Ein Angebot der HochschulrektorenkonferenzEin Angebot der Hochschulrektorenkonferenz

Betreuung

Jedes Promotionsvorhaben benötigt wissenschaftliche Betreuung, die entweder von einer Doktormutter, einem Doktorvater oder einem Betreuungsteam geleistet wird. Mit der Zusage einer Betreuung verpflichten sich die Doktormutter bzw. der Doktorvater, die Doktorandin oder den Doktoranden bei der Erstellung der Dissertation methodisch und fachlich zu beraten und zu unterstützen. Die gleiche Unterstützung wird auch von einem Betreuungsteam geleistet, das zudem Ansprechpartner für weitere Aspekte der Betreuung der Doktorandin oder des Doktoranden ist (z.B. Unterstützung bei der Wahl von Qualifizierungsangeboten).

Die Fakultäten und Fachbereiche legen in ihren Promotionsordnungen fest, welche Personen Doktorandinnen und Doktoranden bei einer Promotion betreuen dürfen. In der Regel stehen Professoren, Juniorprofessoren, Privat-, Hochschul- oder Universitätsdozenten der promotionsführenden UniversitätUniversitätUniversitäten und Hochschulen mit Promotionsrecht bzw. kooperative Einrichtungen, die von den Universitäten und Hochschulen mit Promotionsrecht mit der Ausübung des Promotionsrechts beauftragt worden sind. für eine Betreuung zur Verfügung. Im Rahmen eines kooperativen Promotionsverfahrens können auch promovierte Fachhochschulprofessorinnen und Fachhochschulprofessoren an der Betreuung der Dissertation beteiligt werden. 

Betreuerin bzw. Betreuer finden

Für Ihr Promotionsvorhaben ist es wichtig, dass die Doktormutter bzw. der Doktorvater auf das Themengebiet spezialisiert ist, in dem Sie Ihre Doktorarbeit schreiben möchten. Neben der fachlichen Übereinstimmung ist natürlich auch die zwischenmenschliche Ebene zu berücksichtigen, deren Bedeutung für eine erfolgreiche Promotion nicht zu unterschätzen ist.

Hilfreich für die Suche nach einer passenden Betreuerin oder einem Betreuer können sein:

  • Internetseiten der Fakultäten bzw. Fachbereiche und ggf. die Seiten der Lehrstuhlinhaberinnen und -inhaber,
  • eigene Internetseiten der Universitäten zum Thema Promotion,
  • einschlägige Fachliteratur und deren Verfasser,
  • laufende oder abgeschlossene Forschungsprojekte und daran beteiligte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler,
  • Forschungsschwerpunkte von Graduiertenschulen und Graduiertenkollegs,
  • Doktorandennetzwerke und Doktorandenforen
  • Ausschreibungen in überregionalen Zeitungen und Journalen sowie
  • weitere Informationsquellen.

Eine geeignete Betreuerin oder einen geeigneten Betreuer finden Sie in der Regel, indem Sie mehrere Informationsquellen nutzen. Meistens können es mehrere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sein, die für eine Betreuung Ihres Promotionsvorhabens in Frage kommen. Daher ist es notwendig, dass Sie in persönlichen Gesprächen herausfinden, welche Wissenschaftlerin oder welcher Wissenschaftler bereit ist, Sie zu betreuen bzw. von wem Sie betreut werden wollen. Sie können Kontakt aufnehmen, indem Sie sich zuerst an das Dekanat der Fakultät bzw. des Fachbereiches wenden oder die Professorin bzw. den Professor direkt ansprechen.

Auf jeden Fall sollten Sie sich auf die Gespräche mit den potenziellen Betreuerinnen bzw. Betreuern sehr gut vorbereiten. Neben den inhaltlichen Fragen ist es empfehlenswert, sich auch nach dem organisatorischen Verlauf der Betreuung zu erkundigen, wie z.B. nach Umfang und Regelmäßigkeit der Betreuungsgespräche. Umfang und Regelmäßigkeit der Betreuungsgespräche sowie weitere Formalien sollten in einer Betreuungsvereinbarung festgeschrieben werden, was viele Promotionsordnungen auch vorsehen.

Betreuung durch Fachhochschulprofessorinnen und -professoren

Im Zusammenhang mit der Zulassung von Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen zur Promotion eröffnen die UniversitätenUniversitätenUniversitäten und Hochschulen mit Promotionsrecht bzw. kooperative Einrichtungen, die von den Universitäten und Hochschulen mit Promotionsrecht mit der Ausübung des Promotionsrechts beauftragt worden sind. und gleichgestellten Hochschulen zunehmend die Möglichkeit, dass auch Fachhochschulprofessorinnen und Fachhochschulprofessoren an einem Promotionsverfahren aktiv beteiligt werden können. Sie können die Doktorandin oder den Doktoranden mitbetreuen und auch zu Gutachterinnen bzw. Gutachtern bestellt werden. Für diese Beteiligung hat sich der Begriff "kooperatives Promotionsverfahren" etabliert.

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