Begutachtung der Dissertation

Die eingereichte Dissertation wird von mindestens zwei Gutachterinnen oder Gutachtern beurteilt, von denen eine Person als Professorin oder Professor der promotionsführenden Fakultät angehören muss. Die Betreuerin bzw. der Betreuer der Doktorarbeit kann auch als Gutachterin oder Gutachter bestellt. Die Doktorandin oder der Doktorand kann weitere fachlich geeignete Gutachterinnen oder Gutachter vorschlagen, die vom Promotionsausschuss ebenfalls bestellt werden können.

Studierende der Europa-Universität Viadrina (Foto: Heide Fest/Universität Frankfurt (Oder))

"Die Viadrina ist Spezialistin für Grenzen und Grenzräume, für interkulturelle Kompetenz in einer vielfältigen Gesellschaft, für Interdisziplinarität in einer Welt, die mehr als nur eine Perspektive braucht."

Prof. Dr. Alexander Wöll, Präsident der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Studierende der HMTM Hannover (Foto: Michael Wallmöller/HMTM Hannover)

"Die exzellente Qualität ihrer Mitglieder macht die HMTMH zu einer starken Akteurin: Engagiert, vorausschauend und verantwortungsbewusst übernimmt sie eine führende Stimme bei der Gestaltung von Kultur heute und morgen."

Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann, Präsidentin der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Bibliothek der Zeppellin Universität Friedrichshafen (Foto: Zeppelin Universität Friedrichshafen)

"Die Aufgabe der ZU ist es, Menschen die Chance zu geben, ihre Fähigkeiten so zu entwickeln, dass sie in der Lage sind, eigene Ziele zu realisieren und Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu finden."

Prof. Dr. Insa Sjurts, Präsidentin der Zeppelin Universität - Hochschule zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik

Als Gutachterin oder Gutachter können in der Regel bestellt werden:

  • Professorinnen und Professoren (auch im Ruhestand),
  • Juniorprofessorinnen und -professoren,
  • Hochschul- bzw. Privatdozentinnen und -dozenten,
  • habilitierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


Im Rahmen eines kooperativen Promotionsverfahrens können auch an einer Fachhochschule tätige Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer die Funktion einer Gutachterin oder Gutachter übernehmen.

Bewertung der Dissertation

Die Gutachter bewerten die Doktorarbeit einzeln und unabhängig voneinander innerhalb einer festgelegten Frist und schlagen eine Note vor. Die Dissertation und die Gutachten werden zur Einsicht für einen bestimmten Zeitraum im Dekanat fakultätsöffentlich ausgelegt. Eventuelle Stellungnahmen zur ausgelegten Doktorarbeit können an die Prüfungskommission gerichtet werden. Nach Ablauf der Auslegungsfrist wird der Doktorandin bzw. dem Doktoranden mitgeteilt, ob die Dissertation angenommen oder abgelehnt wurde.

Die Dissertation kann der Doktorandin bzw. dem Doktoranden bei Mängeln in der Regel einmal zur Überarbeitung zurückgegeben werden. Wird die Dissertation endgültig abgelehnt, so wird das Promotionsverfahren mit dem Urteil "nicht bestanden" abgeschlossen. Eine abgelehnte Dissertation darf nicht mehr als Promotionsarbeit vorgelegt werden.

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