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Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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Steckbrief

  • Hochschule Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Fakultät / Fachbereich Fachbereich 04 Universitätsmedizin
  • Promotionsfach / fächer Medizin; Zahnmedizin
  • Sachgebiet(e) Medizin
  • Doktorgrad(e) Dr. med.; Dr. med. dent.; Dr. rer. physiol.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Zulassungsvoraussetzungen für das Promotionsverfahren zum Dr. med. und Dr. med. dent. 1 Die Zulassung zum Promotionsverfahren zur Erlangung des akademischen Grades „Dr. med.“ oder „Dr. med. dent.“ setzt voraus, dass die Bewerberin oder der Bewerber
      a) die Ärztliche Prüfung mindestens mit der Gesamtnote „befriedigend“ (bis 3,0) oder die Zahnärztliche Prüfung mindestens mit der Gesamtnote „gut“ (bis 2,0) an einer Universität in Deutschland bestande...
      § 4 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Zulassungsvoraussetzungen für das Promotionsverfahren zum Dr. med. und Dr. med. dent. 1 Die Zulassung zum Promotionsverfahren zur Erlangung des akademischen Grades „Dr. med.“ oder „Dr. med. dent.“ setzt voraus, dass die Bewerberin oder der Bewerber
      a) die Ärztliche Prüfung mindestens mit der Gesamtnote „befriedigend“ (bis 3,0) oder die Zahnärztliche Prüfung mindestens mit der Gesamtnote „gut“ (bis 2,0) an einer Universität in Deutschland bestanden hat. 2 In begründeten Einzelfällen, bei Vorliegen außergewöhnlicher wissenschaftlicher Leistungen der Bewerberin oder des Bewerbers und wenn befürwortende Gutachten von zwei Hochschullehrerinnen oder Hochschullehrern oder habilitierten Mitgliedern der Universitätsmedizin über die wissenschaftliche Qualifikation der Bewerberin oder des Bewerbers vorgelegt werden, kann der Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung von dem Erfordernis der Note nach Satz 1 absehen. 3 Die Regelung nach Satz 2 findet auch bei fehlender Gesamtnote Anwendung. 4 Die Zulassung zur Promotion kann erst nach erfolgreichem Abschluss eines Hochschulstudiums gemäß Satz 1 erfolgen. 5 An wissenschaftlichen Universitäten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland und in Ländern der Europäischen Union abgelegte Examina werden anerkannt, sofern nach den von der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen kein wesentlicher Unterschied zu dem Abschluss eines Hochschulstudiums gemäß Satz 1 bestehen. 6 Die Anerkennung von Studienabschlüssen, die im Ausland erworben wurden, erfolgt nach Anhörung im Benehmen mit der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen der Bundesrepublik Deutschland. 7 Für den Abschluss eines Hochschulstudiums der Medizin oder der Zahnmedizin außerhalb der Bundesrepublik Deutschland gilt der Nachweis, dass kein wesentlicher Unterschied zu dem Abschluss eines Hochschulstudiums gemäß Satz 1 besteht, auch als erbracht, wenn auf Antrag nach bestandener Gleichstellungsprüfung bei der hierfür zuständigen Behörde eines Bundeslandes die deutsche Approbationerteilt wurde und wenn das Erfordernis der Note nach Satz 1 erfüllt wird. 8 Soweit Äquivalenzvereinbarungen nach Satz 5 nicht vorliegen, entscheidet der Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung im Benehmen mit den zuständigen Stellen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
      b) mindestens zwei Semester an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Studiengang Medizin oder Zahnmedizin als ordentliche Studierende oder ordentlicher Studierender studiert hat oder mindestens ein Jahr als wissenschaftliche Mitarbeiterin beziehungsweise Mitarbeiter an der Universitätsmedizin Mainz beschäftigt war. 2 Der Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung kann auf schriftlichen Antrag vor Beginn des Promotionsverfahrens gemäß § 5 Abs. 1 Satz 3 begründete Einzelfälle, insbesondere im Falle persönlicher Härte oder bei nachgewiesener wissenschaftlicher Exzellenz, zulassen.
      c) über ausreichende Sprachkenntnisse in der medizinischen Fachsprache, die für eine umfassende ärztliche oder zahnärztliche Tätigkeit erforderlich ist, verfügt. 2 Doktorandinnen oder Doktoranden, die weder ihre Hochschulzugangsberechtigung an einer deutschsprachigen Einrichtung noch einen Abschluss in einem deutschsprachigen Studiengang erworben haben, müssen Deutschkenntnisse auf dem Niveau der „Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH)“ DSH-2 gemäß der Ordnung für die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz nachweisen. 3 Zusätzlich sind ärztliche oder zahnärztliche deutsche Fachsprachenkenntnisse im berufsspezifischen Kontext orientiert am Sprachniveau C1 nachzuweisen. 4 Der Nachweis nach Satz 3 kann entweder durch einen entsprechenden Sprachtest einer deutschen Ärzte- oder Zahnärztekammer oder durch einen entsprechenden Patientenkommunikationstest eines anerkannten Sprachinstituts erbracht werden. 5 Der Nachweis nach Satz 3 gilt auch als erbracht, wenn eine entsprechende berufsspezifische Sprachprüfung, welche am Niveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen orientiert ist, beim zuständigen Unterausschuss des Ausschusses für Wissenschaftliche Nachwuchsförderung abgelegt wurde.
      d) ihre oder seine Dissertation in deutscher oder englischer Sprache verfasst. 2 Wenn die Dissertation in englischer Sprache verfasst werden soll, müssen zusätzlich ausreichende Englischkenntnisse nachgewiesen werden, sofern die Bewerberin oder der Bewerber weder die Hochschulzugangsberechtigung an einer englischsprachigen Einrichtung noch einen Abschluss in einem englischsprachigen Studiengang erworben hat. 3 Der Nachweis englischer Sprachkenntnisse wird durch die Bescheinigung eines mindestens mit einer Punktzahl 60 bestandenen Test of English as a foreign Language (TOEFL iBT-Test) belegt.

      (2) Zulassungsvoraussetzungen für das Promotionsverfahren zum Doktor der physiologischen Wissenschaften (Dr. rer. physiol.) 1 Die Zulassung zum Promotionsverfahren zum Doktor der physiologischen Wissenschaften „Dr. rer. physiol.“ setzt voraus, dass die Bewerberin oder der Bewerber
      a) ein durch Staatsexamen [nicht der Medizin oder Zahnmedizin] oder Diplomabschluss beendetes Studium an einer Universität oder ein durch Masterabschluss an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule beendetes Studium in Deutschland absolviert hat, das als Grundlage zur wissenschaftlichen Arbeit auf den an der Universitätsmedizin Mainz vertretenen Fachgebieten geeignet ist. 2 Der Abschluss muss zur Promotion in dem entsprechenden Fach berechtigen, in dem die Bewerberin oder der Bewerber das Abschlussexamen abgelegt hat. 3 Der Abschluss gemäß Satz 1 muss mindestens mit der Note „gut“ (2,5) abgeschlossen sein. 4 An wissenschaftlichenUniversitäten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland abgelegte Examina werden nach Anhörung im Benehmen mit der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen der Bundesrepublik Deutschland anerkannt, sofern nach den von der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen kein wesentlicher Unterschied zu dem Abschluss eines Hochschulstudiums gemäß Satz 1 besteht. 5 Auch bei außerhalb der Bundesrepublik Deutschland abgelegten Examina muss das Erreichen der Mindestnote entsprechend Satz 3 nachgewiesen werden. 6 Für den Masterabschluss nach Satz 1 sind – unter Einbeziehung des vorangehenden konsekutiven Studiums bis zum ersten berufs-qualifizierenden Abschluss – mindestens 300 ECTS-Punkte nachzuweisen.
      b) nachweist, dass sie oder er eine mindestens einjährige wissenschaftliche Tätigkeit an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (entweder in einer wissenschaftlichen Einrichtung oder in einem Akademischen Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz) nach dem abgeschlossenen Hochschulstudium ausgeübt hat. 2 Die Dauer der Tätigkeit entsprechend Satz 1 ist bei einer geringeren Teilzeittätigkeit entsprechend zu verlängern. 3 Der Nachweis über die Tätigkeit wird in der Regel durch einen Arbeitsvertrag als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter beziehungsweise durch eine Stellenbeschreibung, die eine Beschäftigung als wissen-schaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlichen Mitarbeiter beinhaltet, erbracht. 4 Die wissenschaftliche Tätigkeit nach Satz 1 kann im Rahmen einer inhaltlich vergleichbaren Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter mit einem Forschungs-Stipendium nachgewiesen werden, welches an einer medizinischen Betriebseinheit der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz abgebildet ist. 5 Der Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung stellt auf Antrag der Bewerberin oder des Bewerbers fest, ob die wissenschaftliche Tätigkeit nach Satz 1 gegeben ist, ehe der Antrag auf Zulassung zur Promotion gemäß § 4 eingereicht werden kann. 6 Er kann auf schriftlichen Antrag vor Beginn des Promotionsverfahrens gemäß § 5 Abs. 1 Satz 3 begründete Einzelfälle, insbesondere im Falle persönlicher Härte oder bei nachgewiesener wissenschaftlicher Exzellenz, zulassen.
      c) erfolgreich an dem Kurs „Praktikum der medizinischen Terminologie“ mit Leistungsnachweis an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz oder einer sich davon nicht wesentlich unterscheidenden Lehrveranstaltung an einer Hochschule in Deutschland teilgenommen hat. 2 Der Kurs darf bei Nichtbestehen einmal wiederholt werden.
      d) die Vorlage eines Exposés über die geplante Dissertationsschrift erbringt, das als Grundlage zur wissenschaftlichen Arbeit auf den an der Universitätsmedizin Mainz vertretenen Fachgebieten geeignet ist. 2 Das Exposé sollte mindestens zwei Seiten umfassen, jedoch acht Seiten nicht überschreiten. 3 Zur Prüfung, ob das Exposé den Bedingungen gemäß Satz 1 genügt, fordert der Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung zwei Gutachten an. 4 Ein Gutachten muss von einer Gutachterin oder einem Gutachter, die oder der dasjenige Fach vertritt, in dem die Bewerberin oder der Bewerber das Abschlussexamen gemäß § 4 Abs. 2 Buchstabe a abgelegt hat, erstellt werden. 5 Das zweite Gutachten wird durch ein Mitglied der Prüfungskommission gemäß § 3 Abs. 2 erstellt, die oder der dieses Fach nicht vertritt. 6 Kommen beide Gutachten zu dem Schluss, dass die Bedingungen gemäß Satz 1 erfüllt sind, stellt der Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung die „Annahme“ des Exposés fest. 7 Kommen beide Gutachten zu dem Schluss, dass die Bedingungen gemäß Satz 1 nicht erfüllt sind, stellt der Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung die „Ablehnung“ des Exposés fest. 8 Weichen die Gutachten in ihrer Beurteilung voneinander ab, holt der Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung ein weiteres Gutachten ein. 9 Dieses soll von einer auswärtigenGutachterin oder einem auswärtigen Gutachter in Kenntnis der beiden ersten Gutachten erstellt werden. 10 Wenn die Mehrzahl der Gutachten zu dem Schluss kommt, dass die Bedingungen gemäß Satz 1 erfüllt sind, stellt der Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung die „Annahme“ des Exposés fest. 11 Wenn die Mehrzahl der eingereichten Gutachten zu dem Schluss kommt, dass die Bedingungen gemäß Satz 1 nicht erfüllt sind, stellt der Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung die „Ablehnung“ des Exposés fest. 12 Nach einer Ablehnung gemäß Satz 11 darf die Bewerberin oder der Bewerber höchstens ein weiteres Exposé zu einem neuen Thema einreichen. 13 Ein wiederholtes Einreichen zum gleichen Thema ist nicht zulässig.
      e) ausreichende Sprachkenntnisse entsprechend § 4 Abs. 1 Buchstabe c nachweist.

      (3) Eignungsfeststellungsverfahren für besonders qualifizierte Absolventinnen oder Absolventen eines Diplomstudiengangs an einer Fachhochschule oder eines Bachelorstudiengangs für die Zulassung zum Promotionsverfahren zum Doktor der physiologischen Wissenschaften (Dr. rer. physiol.)
      1. 1 Einem Studienabschluss gemäß Absatz 2 Buchstabe a steht die Qualifikation als besonders qualifizierte Absolventin oder Absolvent eines Diplomstudiengangs an einer Fachhochschule in Deutschland oder als besonders qualifizierte Absolventin oder Absolvent eines mindestens dreijährigen Bachelorstudiengangs (§ 27 Abs. 1 Nr. 1 HochSchG) an einer Hochschule in Deutschland gleich. 2 An wissenschaftlichen Hochschulen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland abgelegte Studienabschlüsse werden anerkannt, sofern kein wesentlicher Unterschied zu dem Abschluss eines Hochschulstudiums gemäß Satz 1 besteht. 3 Hinsichtlich der Anerkennung ausländischer Studienabschlüsse sowie hinsichtlich der sprachlichen Anforderungen gelten § 4 Abs. 1 Buchstabe a, c und d entsprechend.
      2. 1 Die besondere Qualifikation gemäß Nr. 1 wird im Rahmen eines Eignungsfeststellungsverfahrens nachgewiesen. 2 Voraussetzungen für die Zulassung zum Eignungsfeststellungsverfahren sind:
      a) 1 Ein Studienabschluss gemäß Nr. 1 mindestens mit der Note „sehr gut“ (1,5) sowie der Nachweis, dass die Bewerberin oder der Bewerber mit dem erzielten Diplom- beziehungsweise Bachelorabschluss zu den zehn von Hundert Jahrgangsbesten gehört.
      b) 1 Absolventinnen und Absolventen eines Diplomabschlusses einer Fachhochschule müssen vom zuständigen Fakultätsrat der Hochschule zur Promotion vorgeschlagen werden. 2 Hierüber ist eine schriftliche Erklärung der Dekanin oder des Dekans der zuständigen Fakultät der zuständigen Hochschule im Original dem Antrag auf Zulassung zum Eignungsfeststellungsverfahren, gerichtet an den Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung der Universitätsmedizin Mainz, beizulegen.
      1 Sofern die Voraussetzungen gemäß Buchstabe a und b erfüllt sind, lässt der Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung zum Eignungs-feststellungsverfahren zu. 2 Die Einschreibung während des Eignungs-feststellungsverfahrens regelt die Einschreibeordnung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
      3. 1 Das Eignungsfeststellungsverfahren soll innerhalb eines Jahres abgeschlossen sein. Es besteht aus folgenden Teilen:
      a) 1 Nachweis eines zweisemestrigen Studiums als ordentliche Studierende oder ordentlicher Studierender mit Besuch von mindestens vierzehn Semesterwochenstunden, die einen thematischen Bezug zur geplanten Promotion haben, an einem Studiengang der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 2 Es sind vier Leistungsnachweise erfolgreich zu absolvieren, wie sie als Zulassungsvoraussetzungen zum Staatsexamen in Medizin oder in Zahnmedizin verlangt werden. 3 Die erfolgreiche Absolvierung von Leistungsnachweisen richtet sich nach § 17 Abs. 3 Satz 1 der Studienordnung für den Studiengang Humanmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz beziehungsweise nach § 14 Abs. 3 Satz 1 der Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 4 Die Veranstaltungen sollen vor allem Grundlagenfächer der Medizin und Methoden zum wissenschaftlichen Arbeiten betreffen. 5 Die Fächer, in denen die Leistungsnachweise zu erbringen sind, werden durch die Prüfungskommission gemäß § 3 Abs. 2 festgelegt. 6 Die Festlegung ist so zu gestalten, dass die Nachweise innerhalb der zwei auf die Antragsstellung folgenden Semester erbracht werden können. 7 Die Bewerberinnen und Bewerber werden nach dem Ablegen einer Prüfung zur Erlangung eines Leistungsnachweises gemäß Satz 2 über das Ergebnis informiert. 8 Bei Nichtbestehen der Leistungsnachweise nach Satz 2 dürfen diese einmal wiederholt werden. 9 Der Nachweis über das zweisemestrige Studium kann auch vor Beginn des Eignungsfeststellungsverfahrens erworben werden.
      b) 1 Zum Nachweis der fachlich-wissenschaftlichen Qualifikation müssen Originalpublikationen vorgelegt werden, die aus eigener Forschungstätigkeit stammen und Zusammenhänge mit dem Promotionsthema erkennen lassen. 2 Mindestens eine Originalpublikation muss in überregionalen wissenschaftlichen Zeitschriften mit Gutachtersystem erschienen sein (keine Buchbeiträge, Kasuistiken oder Übersichtsartikel). 3 Hierbei müssen die Bewerberinnen oder Bewerber als Erstautorin oder Erstautor zeichnen. 4 Publikationen, die vor dem Eignungsfeststellungsverfahren erstellt wurden, werden mit berücksichtigt.
      c) 1 Nachweis von Kenntnissen und Fähigkeiten zu wissenschaftlichem Arbeiten durch aktive Mitarbeit im Umfang von mindestens 12 Wochen gemäß § 4 Abs. 2 Buchstabe b Satz 2, 3 und 4 in einer Forschungsgruppe einer medizinischen Betriebseinheit der Universitätsmedizin Mainz mittels schriftlicher Bestätigung durch die oder den Verantwortlichen des Forschungsprojektes (Projektleiterin oder Projektleiter). 2 Die Projektleiterin oder der Projektleiter muss die Bedingungen gem. § 3 Abs. 3 erfüllen. 3 Die wissenschaftlichen Tätigkeiten sollen in direktem Zusammenhang mit der geplanten Promotion stehen.
      d) 1 Nach dem Einreichen der Nachweise gemäß Buchstabe a bis c informiert der Ausschuss für wissenschaftiche Nachwuchsförderung die Bewerberin oder den Bewerber über das Teilergebnis. 2 § 4 Abs. 3 Nr. 4 Satz 1 und 2 sind sinngemäß anzuwenden. 3 Nach Erfüllung der Anforderungen gemäß Buchstabe a bis c ist der Nachweis einer erfolgreichen mündlichen Fachprüfung zu erbringen. 4 Die einstündige mündliche Prüfung erstreckt sich auf die in den Veranstaltungen gemäß Buchstabe a vermittelten Inhalte und die promotionsvorbereitenden Arbeiten gemäß Buchstabe c. 5 Durch die Prüfung soll die Bewerberin oder der Bewerber nachweisen, dass sie oder er die Ziele der Veranstaltungen erreicht hat und insbesondere die vermittelten Inhalte und Methoden in den wesentlichen Zusammenhängen beherrscht und die erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten anwenden kann. 6 Nach der Durchführung der Prüfung stellen die Prüferinnen oder Prüfer fest, ob die Bewerberin oder der Bewerber bestanden oder nicht bestanden hat. 7 Die Prüferinnen und Prüfer bewerten dabei die Leistung hinsichtlich der wissenschaftlichen Kenntnisse im Prüfungsgebiet (Satz 4). 8 Die Prüfung ist bestanden, wenn die Leistung der Bewerberin oder des Bewerbers den Anforderungen, die sich aus Satz 5 ergeben, in jeder Hinsicht ausreichend entspricht. 9 Der Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung benennt die Projektleiterin oder den Projektleiter gemäß Buchstabe c als erste Prüferinoder ersten Prüfer sowie ein Mitglied der Prüfungskommission gemäß § 3 Abs. 2 als zweite Prüferin oder zweiten Prüfer. 10 Der Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung kann, sofern es thematisch geboten erscheint, auch ein Mitglied der naturwissenschaftlichen oder technischen Fachbereiche, die oder der die Bedingungen gem. § 3 Abs. 3 erfüllt, statt eines Mitgliedes der Prüfungskommission als Prüferin oder Prüfer benennen. 11 Bei der Bewertung gemäß Satz 6 sind die Prüferinnen und Prüfer gehalten, sich zu einigen. 12 Ist eine Einigung nicht möglich, so ist die Stimme der zweiten Prüferin oder des zweiten Prüfers nach Satz 9 ausschlaggebend. 13 Die Bestimmungen gemäß § 14 Abs. 3 Satz 1, § 14 Abs. 8 Satz 2 sowie § 14 Abs. 9 sind entsprechend anzuwenden. 14 Bei Nichtbestehen der mündlichen Fachprüfung darf diese einmal wiederholt werden.
      4. 1 Sofern die Nachweise gemäß Buchstabe a bis c erfolgreich erbracht wurden und die Fachprüfung gemäß Buchstabe d bestanden wurde, stellt der Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung das Bestehen der Eignungsfeststellungsprüfung fest, anderenfalls das Nichtbestehen. 2 Auf § 20 Abs. 3 wird verwiesen. 3 Für die Zulassung zur Promotion müssen neben dem Bestehen der Eignungsfeststellungsprüfung auch die Bedingungen gemäß Absatz 2 Buchstabe b bis e sowie gemäß § 5 entsprechend erfüllt sein.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 9 Dissertationsschrift

      (1) 1 Die Dissertationsschrift muss eine wissenschaftliche Leistung darstellen und zur Bereicherung des medizinischen Wissens oder Urteilsvermögens beitragen; hierzu gehört auch die Bearbeitung didaktischer Probleme aus dem Bereich der Medizin. 2 In der Dissertationsschrift soll die Bewerberin oder der Bewerber den Nachweis erbringen, dass sie oder er in der Lage ist, wissenschaftliche Probleme durch Beobachtung, Experiment oder Literaturstudium zu erkennen u...
      § 9 Dissertationsschrift

      (1) 1 Die Dissertationsschrift muss eine wissenschaftliche Leistung darstellen und zur Bereicherung des medizinischen Wissens oder Urteilsvermögens beitragen; hierzu gehört auch die Bearbeitung didaktischer Probleme aus dem Bereich der Medizin. 2 In der Dissertationsschrift soll die Bewerberin oder der Bewerber den Nachweis erbringen, dass sie oder er in der Lage ist, wissenschaftliche Probleme durch Beobachtung, Experiment oder Literaturstudium zu erkennen und zu bearbeiten. 3 Die Dissertationsschrift soll entsprechend dem Thema zu den wichtigsten Ansichten des Schrifttums kritisch Stellung nehmen. 4 Dissertationsschriften, die lediglich eine referierende Zusammenstellung bereits im Schrifttum geäußerter Ansichten ohne eigene Wertung und Kritik darstellen, erfüllen die Anforderungen nicht. 5 Die Betreuerinnen und Betreuer sollen darauf hinwirken, dass die Dissertationsschrift ganz oder in wesentlichen Auszügen in überregionalen wissen-schaftlichen Zeitschriften (Peer Review) publiziert wird. 6 Bereits publizierte Arbeiten oder Manuskripte sind mit der Dissertationsschrift vorzulegen. 7 Wird ein Forschungsprojekt von mehreren Doktorandinnen und Doktoranden gemeinsam bearbeitet, so muss jede oder jeder die Darstellung ihres oder seines persönlichen Anteils am Forschungsprojekt und seiner Bedeutung für die Wissenschaft als Dissertation einreichen. 8 Der eigene Anteil an der Bearbeitung des Forschungsthemas muss eindeutig abgrenzbar und klar herausgestellt sein. 9 Gemeinschaftlich angefertigte Dissertationen sind nicht zulässig.

      (2) 1 Eine Dissertationsschrift zum Erwerb des Doktors der physiologischen Wissenschaften muss zusätzlich zu den Bedingungen gemäß Absatz 1 eine eigenständige, methodisch fundierte, interdisziplinäre wissenschaftliche Leistung in Fachgebieten darstellen und in einer direkten Verbindung zu einer medizinischen Betriebseinheit der Universitätsmedizinder Johannes Gutenberg-Universität Mainz abgebildet sein. 2 Ferner muss die wissenschaftliche Fragestellung der anzustrebenden Promotionsleistung (Dissertationsschrift) für die Universitätsmedizin von wissenschaftlich außergewöhnlicher, international repräsentativer Bedeutung sein. 3 Der wissenschaftliche Gehalt muss demjenigen einer Dissertationsschrift entsprechen, die die Bewerberin oder der Bewerber nach Maßgabe ihres oder seines Abschlussexamens (Hochschulabschlusses) gemäß § 4 Abs. 2 Buchstabe a und unter Beachtung der interdisziplinären Fragestellung anzufertigen hätte.

      (3) 1 Eine Abhandlung, die in einem Verfahren zur Erlangung des Doktorgrades bereits von einer Hochschule zurückgewiesen worden ist, ist als Dissertationsschrift ausgeschlossen.

      (4) 1 Sollen Ergebnisse aus einer Dissertationsschrift vor Beendigung des Promotions-verfahrens publiziert werden, ist dies dem Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung von der Doktorandin oder dem Doktoranden und der Betreuerin oder dem Betreuer schriftlich unter Bekanntgabe des Themas der Dissertation anzuzeigen. 2 Der Name der Doktorandin oder des Doktoranden muss in der Publikation als Autorin oder Autor genannt werden.

      (5) 1 Als Dissertationsschrift kann auch eine Arbeit eingereicht werden, welche entweder eine von der Doktorandin oder dem Doktoranden selbst erarbeitete, bereits publizierte (Alleinautorenschaft), wissenschaftlich hochwertige Originalpublikation beinhaltet oder aus mindestens zwei als gleichwertig erachtete, im thematischen Zusammenhang stehende, Originalpublikationen (kumulative Dissertation). 2 Beide Arten werden durch den Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung geprüft. 3 Die Publikationen (keine Buchbeiträge, Kasuistiken oder Übersichtsartikel) müssen in ihrer Gesamtheit den Anforderungen an eine Dissertationsschrift gemäß Absatz 1 oder 2 entsprechen. 4 Die Publikationen müssen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in Hinblick auf den aktuellen Stand der Forschung wesentliche Ergebnisse eigener Forschungsarbeit der Doktorandin oder des Doktoranden darstellen. 5 Die Publikationen nach Satz 1 müssen in überregionalen führenden wissenschaftlichen Zeitschriften mit Gutachtersystem veröffentlicht und in der Regel nach dem Hochschulabschluss gemäß § 4 Abs. 1 Buchstabe. a oder nach dem Vorliegen der Zulassungsvoraussetzungen gemäß § 4 Abs. 2 oder § 4 Abs. 3 erstellt worden sein. 6 Ferner sollen die Publikationen in einer medizinischen Betriebseinheit oder in einer wissenschaftlichen Einrichtung der Universitätsmedizin Mainz beziehungsweise einer kooptierten Forschungseinrichtung oder einem angehörenden Akademischen Lehrkrankenhaus erstellt worden sein. 7 Ihnen ist eine gemeinsame deutschsprachige Zusammenfassung voranzustellen, welche den Inhalt der Publikation beziehungsweise im Fall mehrerer Publikationen den thematischen Zusammenhang dieser Publikationen, besonders verdeutlicht. 8 Ebenso sind eine abschließende Diskussion zum Dissertationsprojekt sowie ein Literarturverzeichnis anschließend beizufügen. 9 Beruht die Dissertation auf einer einzigen Publikation, so muss die Doktorandin alleiniger Erstautorin oder der Doktorand alleiniger Erstautor sein, im Fall von mehreren Publikationen müssen die Doktorandin oder der Doktorand bei mindesten einer dieser Originalpublikationen als Erstautorin oder Erstautor zeichnen. 10 Die in der kumulativen Dissertationsschrift verwendeten Publikationen dürfen nicht in einem weiteren Promotions- beziehungsweise Habilitationsverfahren oder zur Erlangung sonstiger akademischer Grade als Teil der schriftlichen Leistung verwendet werden oder verwendet worden sein. 11 Ferner muss der Arbeitsanteil aller beteiligten Autorinnen oder Autoren in Bezug auf Inhalt und Umfang ausführlich schriftlich dargelegt werden. 12 Diese Darlegung muss von allen gemäß Satz 11 beteiligten Koautorinnen oder Koautoren separat durch Unterschrift bestätigt werden. 13 Zudem muss die Darlegung die Erklärung enthalten, dass sich jede Koautorin oder jeder Koautor der Regelung des Satz 10 bewusst und mit dessen Wirkung einverstanden ist, was ebenfalls jeweils durch Unterschrift bestätigt wird. 14 Der Eigenanteil der Doktorandin oder des Doktoranden an Durchführung und Niederschrift der Publikationen ist durch die Doktorandin oder den Doktorandenschriftlich darzulegen und diese Erklärung ist durch die federführende Autorin oder den federführenden Autor der Publikationen (Betreuerin oder Betreuer) zu bestätigen, so dass eine Beurteilung der individuellen Leistung der Doktorandin oder des Doktoranden zweifelsfrei möglich ist. 15 Die Erfüllung der formalen und materiellen Bedingungen der Sätze 5 bis 14 wird durch den Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung geprüft.
    • in Englisch möglich Ohne Ang.
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Veröffentlichungsblatt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 14/2017, S. 696 ff.; Berichtigung vom 10.11.2017, Veröffentlichungsblatt 15/2017, S. 722
  • Hochschulporträt
    „Wir wollen junge Menschen begeistern, mutig die vielfältigen Grenzen zu überschreiten, denen sie täglich begegnen.”
    Prof. Dr. Georg Krausch
    Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    Auf dem Campus gemeinsam studieren und forschen, leben und arbeiten

    Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bietet ideale Studienbedingungen im Herzen Rheinhessens. Neben einer forschungsorientierten Lehre bringt ein Studium an der JGU alle Vorteile einer Campusuniversität in einer Landeshauptstadt mit reichhaltigem Kulturangebot mit sich.
    „Ut omnes unum sint“ – dass alle eins seien, ist das Motto der JGU. Doch was auf Latein altmodisch klingen mag, ist hochaktuell: Die JGU ist ein Ort, an dem kulturelle, soziale und individuelle Vielfalt wertgeschätzt wird. So studieren und forschen hier junge Menschen aus über 130 Nationen.

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    bietet ideale Studienbedingungen im Herzen Rheinhessens
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    ist ein Ort, an dem kulturelle, soziale und individuelle Vielfalt wertgeschätzt wird
    Studieren und Leben auf einem Campus mit lebendiger akademischer Kultur und internationalem Flair

    Als Volluniversität bietet die JGU ein sehr breites Studienangebot, das Geistes-, Natur-, Sozial-, Medien- und Wirtschaftswissenschaften sowie Medizin, Kunst, Musik und Sport umfasst. Am Campus in Germersheim lernen die Studierenden Übersetzen und Dolmetschen. Dieses Angebot ermöglicht zahlreiche Kombinationen von Studienfächern, fördert eine hohe Interdisziplinarität und erleichtert den "Blick über den Tellerrand".
    Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) versteht sich als internationalen Ort des Forschens und Lehrens: Studierende aus allen Kontinenten lernen und leben gemeinsam auf dem Campus der JGU mit seinen vielfältigen akademischen und kulturellen Angeboten. Die JGU fördert aktiv den Studierenden-Austausch mit Hochschulen in der ganzen Welt. Internationale Studiengänge in verschiedenen Disziplinen ermöglichen bi- bzw. trinationale Studienabschlüsse.
    Das differenzierte JGU-Beratungs- und Servicenetzwerk unterstützt die Studierenden im Studium und beim Berufseinstieg.

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    ermöglicht zahlreiche Kombinationen von Studienfächern, fördert eine hohe Interdisziplinarität
    Icon: studium
    fördert aktiv den Studierenden-Austausch mit Hochschulen in der ganzen Welt
    Exzellente Forschung aus der fachlichen Vielfalt einer Volluniversität heraus

    Das Profil der JGU zeichnet sich durch die folgenden Spitzenforschungsbereiche aus: 1) Teilchen- und Hadronenphysik (Exzellenzcluster PRISMA+ – Precision Physics, Fundamental Interactions and Structure of Matter), 2) Translationale Medizin, 3) Materialwissenschaften. Ferner wurden mehrere interdisziplinäre, innovative Forschungsbereiche identifiziert, die gezielt gefördert werden. Vorrangige Ziele dieser Schwerpunktbildung sind die Weiterentwicklung der forschungsstarken Bereiche, der Schnittstelle Medizin/Naturwissenschaften sowie die besondere Unterstützung der Geistes- und Sozialwissenschaften. Zusammen mit der Förderung individueller Exzellenz will die JGU so ihre Position unter den führenden Forschungsuniversitäten Deutschlands ausbauen und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit steigern. Vor der Einwerbung des Exzellenzclusters PRISMA+ im Jahr 2018 war die JGU mit dem Vorgängercluster und der Graduiertenschule Materials Science in Mainz erfolgreich.

    „Die Integration von Grundlagenforschung, angewandter Forschung und industrieller Entwicklung ist ein Markenzeichen der JGU, wie gerade die Erfolgsgeschichte von BioNTech eindrucksvoll bewiesen hat. ”
    Prof. Dr. Georg Krausch
    Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    Icon: forschung
    interdisziplinäre, innovative Forschungsbereiche
    Icon: forschung
    unter den führenden Forschungsuniversitäten Deutschlands
    Gutenberg Campus international - das weltweite Netzwerk der JGU

    Die JGU ist Europäische Universität im Rahmen der Hochschulallianz FORTHEM mit acht europäischen Partneruniversitäten. Hinzu kommen über 440 ERASMUS-Partnerschaften und weitere 115 Partnerschaften mit Hochschulen weltweit.
    Zur Erhaltung und Weiterentwicklung ihres internationalen Campus‘ bietet die JGU eine Vielzahl an Services für internationale Studierende und Wissenschaftler*innen. Hierzu gehören z.B. das Welcome Center, die Gutenberg International Services und das Gutenberg International Conference Center. Das Programm „Summer@Uni-Mainz“ bietet internationalen Studierenden die Möglichkeit, den Sommer in einem internationalen Umfeld zu verbringen und dabei Deutsch zu lernen.
    Ein großes multinationales Forschungsnetzwerk und 44 internationale Studiengänge (darunter zwei Erasmus Mundus Studiengänge) bilden einen Schwerpunkt des internationalen Profils der JGU. Das Profil prägen zudem die Kooperationsschwerpunkte Polen, Frankreich, Israel und Schottland.

    „Die JGU bildet ihre Studierenden zu weltoffenen, verantwortungsvollen Global Citizens aus und wertschätzt Internationalität wie Interkulturalität in der Lehre und in der Forschung.”
    Prof. Dr. Georg Krausch
    Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
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    Europäische Universität im Rahmen der Hochschulallianz FORTHEM
    Icon: international
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