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Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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Steckbrief

  • Hochschule Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Fakultät / Fachbereich Fachbereich 11 Hochschule für Musik
  • Promotionsfach / fächer
    ... Kunsttheorie; Musikpädagogik; Musiktheorie
    Kunsttheorie; Musikpädagogik ...
  • Sachgebiet(e) Kunst; Musik
  • Doktorgrad(e) Doktor der Kunstpädagogik; Doktor der Kunsttheorie; Doktor der Musikpädagogik; Doktor der Musiktheorie
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion
      Die Zulassung zur Promotion setzt voraus:

      1. ein abgeschlossenes Hochschulstudium (§ 4),
      2. eine Dissertation (§ 5),
      3. ein vollständiges Zulassungsgesuch (§ 6),

      § 4 Abgeschlossenes Hochschulstudium

      (1) Die Doktorandin oder der Doktorand muss
      1. mindestens acht Semester ordnungsgemäß in einem Studiengang, der wesentliche Anteile des jeweils gewählten Promotionsfaches enthält, an einer Uni...
      § 3 Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion
      Die Zulassung zur Promotion setzt voraus:

      1. ein abgeschlossenes Hochschulstudium (§ 4),
      2. eine Dissertation (§ 5),
      3. ein vollständiges Zulassungsgesuch (§ 6),

      § 4 Abgeschlossenes Hochschulstudium

      (1) Die Doktorandin oder der Doktorand muss
      1. mindestens acht Semester ordnungsgemäß in einem Studiengang, der wesentliche Anteile des jeweils gewählten Promotionsfaches enthält, an einer Universität oder künstlerischen Hochschule in Deutschland oder an einer als gleichwertig anerkanntenausländischen Hochschule studiert haben, und
      2. die Wissenschaftliche Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien oder Realschulen auf dem Gebiet der Musik oder der Bildenden Kunst, einen einschlägigen Master- oder Magisterabschluss oder eine andere gleichwertige Hochschulabschlussprüfung in Deutschland oder im Ausland mindestens mit der Gesamtnote gut (2,0) abgelegt haben.

      (2) Bewerberinnen und Bewerber mit einem Bachelorabschluss, einem Fachhochschuldiplom oder der Staatsprüfung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen, die ihren Abschluss in einem einschlägigen Studiengang mindestens mit der Note 1,3 abgelegt haben, können ebenfalls zur Promotion zugelassen werden. Voraussetzung für die Zulassung von Bewerberinnen und Bewerbern nach Satz 1 als Doktorandin oder Doktorand ist:
      a) ein zweisemestriges Studium als ordentliche Studierende an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in dem gewählten Promotionsfach,
      b) die Teilnahme an einer Studienberatung zu möglichen Auflagen,
      c) der Nachweis von Kenntnissen und Fähigkeiten zu wissenschaftlichen Arbeiten durch eine bestandene viermonatige wissenschaftliche Arbeit. Diese Arbeit soll in inhaltlichem Zusammenhang mit der angestrebten Dissertation stehen. Die zuständige Rektorin oder der zuständige Rektor benennt Themensteller und Gutachter der Arbeit. Eine nicht bestandene wissenschaftliche Arbeit kann einmal wiederholt werden,
      d) zum Erwerb von Kenntnissen und Fähigkeiten fachlicher Art nach Maßgabe des zuständigen Fachbereichs eine erfolgreiche Teilnahme an zwei scheinpflichtigen Lehrveranstaltungen mit insgesamt zwei zugehörigen Leistungsnachweisen des gewählten Faches in Absprache mit der zuständigen Fachvertreterin oder dem zuständigen Fachvertreter,
      e) der Nachweis fachspezifischer Grundlagen in einer abschließenden etwa einstündigen mündlichen Fachprüfung. Diese fachspezifischen Grundlagen beziehen sich auf das zweisemestrige Qualifikationsstudium gemäß Buchstabe a. Die Fachprüfung wird von einer prüfungsberechtigten Vertreterin oder einem prüfungsberechtigten Vertreter des gewählten Promotionsfaches in Gegenwart einer sachkundigen Beisitzerin oder eines sachkundigen Beisitzers durchgeführt. Die Wiederholung einer Fachprüfung ist einmal möglich.

      (3) Ein fachverwandtes Hochschulstudium kann angerechnet werden. Über die Anrechnung und die ggf. noch zu erbringenden Studienleistungen entscheidet der Promotionsausschuss auf Antrag.

      (4) Für die Anerkennung der Gleichwertigkeit von an ausländischen Universitäten oder gleichgestellten Hochschulen abgelegten Examina sind die von der Bundesregierung geschlossenen Äquivalenzvereinbarungen sowie Abmachungen im Rahmen von Hochschulpartnerschaften maßgebend. Soweit Äquivalenzvereinbarungen nicht vorliegen, entscheidet der Promotionsausschuss im Benehmen mit den zuständigen Stellen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die Zulassung kann unter Auflagen erfolgen. Im übrigen kann bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen gehört werden.

      (5) Von dem Erfordernis der Gesamtnote mindestens 2,0 kann der Promotionsausschuss in begründeten Ausnahmefällen auf Antrag der Bewerberin oder des Bewerber Befreiung erteilen, wenn die betreuende Hochschullehrerin oder der betreuende Hochschullehrer des Fachbereichs mit Promotionsberechtigung dies schriftlich befürwortet.

      (6) Auf Antrag der oder des Betroffenen entscheidet der Promotionsausschuss über das Vorliegen der Voraussetzungen zur Promotion schon vor Einreichung eines Zulassungsgesuchs. Die oder der Betroffene soll den diesbezüglichen Antrag vor Anfertigung der Dissertation stellen. Dazu ist auch eine Bestätigung vorzulegen, dass sie oder er von einer oder einem Promotionsberechtigten des Fachbereichs als Doktorandin oder Doktorand angenommen und betreut wird.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss ein musiktheoretisches, musikpädagogisches, kunsttheoretisches oder kunstpädagogisches Thema zum Gegenstand haben. Sie muss die Fähigkeit der Doktorandin oder des Doktoranden zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit nachweisen und im Bereich der jeweiligen Fachwissenschaft einen Erkenntnisfortschritt erbringen.

      (2) Eine Abhandlung, die bereits in einem früheren Verfahren als Prüfungsarbeit für eine andere Prüfung oder als...
      § 5 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss ein musiktheoretisches, musikpädagogisches, kunsttheoretisches oder kunstpädagogisches Thema zum Gegenstand haben. Sie muss die Fähigkeit der Doktorandin oder des Doktoranden zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit nachweisen und im Bereich der jeweiligen Fachwissenschaft einen Erkenntnisfortschritt erbringen.

      (2) Eine Abhandlung, die bereits in einem früheren Verfahren als Prüfungsarbeit für eine andere Prüfung oder als Dissertation bei einem anderen Fachbereich eingereicht worden ist, ist als Dissertation ausgeschlossen.

      (3) Das Thema der Dissertation ist in der Regel mit einer Prüfungsberechtigten oder einem Prüfungsberechtigten des Faches gemäß § 10 zu vereinbaren, die oder der auch die Betreuung der Doktorandin oder des Doktoranden übernimmt.

      (4) Den Doktorandinnen und Doktoranden wird daneben die Teilnahme an Veranstaltungen des Allgemeinen Promotionskollegs der Johannes Gutenberg-Universität Mainz dringend empfohlen.
    • in Englisch möglich Ohne Ang.
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

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  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Internetseite der Hochschule
  • Hochschulporträt

    Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bietet ideale Studienbedingungen im Herzen Rheinhessens. Neben einer forschungsorientierten Lehre bringt ein Studium an der JGU alle Vorteile einer Campusuniversität in einer Landeshauptstadt mit reichhaltigem Kulturangebot mit sich.
    „Ut omnes unum sint“ – dass alle eins seien, ist das Motto der JGU. Doch was auf Latein altmodisch klingen mag, ist hochaktuell: Die JGU ist ein Ort, an dem kulturelle, soziale und individuelle Vielfalt wertgeschätzt wird. So studieren und forschen hier junge Menschen aus über 130 Nationen.

    Studium und Lehre

    Als Volluniversität bietet die JGU ein sehr breites Fächer- und Lehrangebot, das die Geistes-, Natur-, Sozial-, Medien- und Wirtschaftswissenschaften, Medizin, Kunst, Musik und Sport umfasst. Durch das breite Fächerangebot sind zahlreiche Kombinationen von Studienfächern möglich. Am Campus Germersheim können Studierende zudem Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft studieren und sich als Übersetzerin oder Dolmetscher ausbilden lassen.
    Internationale Studiengänge in den Geistes-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften ermöglichen bi- bzw. trinationale Studienabschlüsse.
    Daneben unterhält die JGU ein Netzwerk von über 150 Kooperationen mit Partnerhochschulen auf allen Kontinenten sowie rund 1.000 Kooperationen mit 350 europäischen Partnerhochschulen im ERASMUS-Programm, die viele Möglichkeiten zum Studieren im Ausland ermöglichen.

    Nachwuchsförderung und Berufsorientierung

    An der JGU können Studierende in allen angebotenen Studienfächern auch promovieren. Neben der Möglichkeit einer Individualpromotion bietet die JGU verschiedene Graduiertenschulen und -zentren an. Die JGU betreibt Spitzenforschung in den Naturwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie in der Medizin.
    Zudem bietet die JGU ihren Studierenden und Absolventinnen und Absolventen professionelle Unterstützung bei der Berufsorientierung und Karriereplanung.

    bietet ideale Studienbedingungen, forschungsorientierte Lehre und reichhaltiges Kulturangebot

    das breite Fächerangebot erlaubt zahlreiche Kombinationen von Studienfächern

    "Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist dem Geist ihres Namensgebers bis heute verpflichtet: innovative Ideen fördern und praktisch umsetzen, Menschen bewegen und Wissen nutzen, um Grenzen zu überschreiten." Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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