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Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

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Steckbrief

  • Hochschule Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät II
  • Promotionsfach / fächer
    ... Beratung und Intervention; Biologie; Chemie; Deutsch; Englisch; Geographie; Geschichte; Informatik; Kunst; Mathematik; Musik; Ökonomie; Pädagogik der frühen Kindheit; Pädagogische Psychologie; Physik; Politikwissenschaft; Sozialpädagogik
    Beratung und Intervention; Biologie ...
  • Sachgebiet(e) Mathematik, Naturwissenschaften; Sprach- und Kulturwissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. paed.; Dr. phil.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 Voraussetzungen für die Zulassung zum Promotionsverfahren

      (1) Zur Promotion kann in der Regel zugelassen werden, wer nach § 38 Absatz 3 LHG
      1. einen Masterstudiengang oder
      2. einen Studiengang an einer Universität, Pädagogischen Hochschule, Kunst- oder Musikhochschule mit einer mindestens vierjährigen Regelstudienzeit oder
      3. einen postgradualen Studiengang an einer Universität, Pädagogischen Hochschule
      oder einer anderen Hochschule mit Promotionsrecht mit...
      § 4 Voraussetzungen für die Zulassung zum Promotionsverfahren

      (1) Zur Promotion kann in der Regel zugelassen werden, wer nach § 38 Absatz 3 LHG
      1. einen Masterstudiengang oder
      2. einen Studiengang an einer Universität, Pädagogischen Hochschule, Kunst- oder Musikhochschule mit einer mindestens vierjährigen Regelstudienzeit oder
      3. einen postgradualen Studiengang an einer Universität, Pädagogischen Hochschule
      oder einer anderen Hochschule mit Promotionsrecht mit einem überdurchschnittlichen Prüfungsergebnis erfolgreich abgeschlossen hat.
      4. Besonders qualifizierte Absolventeninnen/Absolventen von Bachelor- und Staatsexamensstudiengängen, die nicht unter § 4 Abs. 1 Ziffer 1 bis 3 fallen, können unter der Voraussetzung zugelassen werden, dass sie ein Eignungsfeststellungsverfahren erfolgreich absolviert haben. Dabei sind innerhalb von in der Regel zwei Jahren Leistungen im Umfang von insgesamt bis zu 60 Credit- Points zu erbringen. Die zu erreichenden Credit-Points sind so anzusetzen, dass die Äquivalenz mit einem achtsemestrigen Studium erreicht wird. Die Leistungen sind zu erbringen in den von der vorgesehenen Betreuerin/dem vorgesehenen Betreuer festzulegenden Bereichen, die zur wissenschaftlichen Qualifikation im angestrebten Fachgebiet erforderlich sind. Die geplanten Studien sind mit einer Credit-Point-Berechnung zu versehen und der Fakultät vorzulegen. Diese entscheidet über die im Eignungsfeststellungsverfahren zu erbringenden Leistungen. Für die Erbringung der Leistungen in dem Eignungsfeststellungsverfahren ist eine Einschreibung unter Vorbehalt möglich.
      5. Besonders qualifizierte Absolventeninnen/Absolventen von Diplomstudiengängen von Fachhochschulen und Dualen Hochschulen (ehemals Berufsakademien) können zur Promotion zugelassen werden, sofern ihre Ausbildung in einem direkten Bezug zum beabsichtigten Dissertationsvorhaben steht. Der zuständige Fakultätsrat entscheidet ggf. ergänzt durch die vorgesehene Betreuerin/den vorgesehenen Betreuer in beratender Funktion, über die Einschätzung der Leistungen des Studienabschlusses und der Fachnähe. Im Übrigen gilt Ziff. 4 entsprechend. Als überdurchschnittliches Ergebnis gelten die Noten „sehr gut“ und „gut“. Aufgrund einer entsprechenden gutachtlichen Äußerung einer Hochschullehrerin/eines Hochschullehrers oder Privatdozentin/Privatdozenten der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd kann die Fakultät Ausnahmen vom Erfordernis der überdurchschnittlichen Prüfungsergebnisse zulassen.

      (2) Das Dissertationsgebiet muss in den zur Promotion führenden Studiengängen oder inhaltlich verwandten Fächern studiert und mit einer Prüfung abgeschlossen sein. Die Fakultät kann hiervon Ausnahmen zulassen.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 8 Dissertation

      (1) In der Dissertation muss die Fähigkeit zur selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit nachgewiesen werden. Sie muss eigene Forschungsergebnisse in angemessener Form und in angemessenem Umfang darlegen.

      (2) Die Fakultät bestellt für die Beurteilung der Dissertation zwei Gutachterinnen/
      Gutachter, von denen mindestens eine/r aus den Reihen ihrer Hochschullehrerinnen/ Hochschullehrern und Privatdozentinnen/Privatdozenten sein muss. Als Erstgutachter...
      § 8 Dissertation

      (1) In der Dissertation muss die Fähigkeit zur selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit nachgewiesen werden. Sie muss eigene Forschungsergebnisse in angemessener Form und in angemessenem Umfang darlegen.

      (2) Die Fakultät bestellt für die Beurteilung der Dissertation zwei Gutachterinnen/
      Gutachter, von denen mindestens eine/r aus den Reihen ihrer Hochschullehrerinnen/ Hochschullehrern und Privatdozentinnen/Privatdozenten sein muss. Als Erstgutachterin/ Erstgutachter wird in der Regel diejenige Person bestellt, der die wissenschaftliche Betreuung zugewiesen ist. Alle Gutachterinnen/Gutachter müssen promoviert sein.

      (3) Die schriftlichen Gutachten werden in der Regel innerhalb von zwei Monaten unabhängig voneinander erstellt und empfehlen der Fakultät die Annahme oder die Ablehnung der Dissertation oder ihre vorläufige Rückgabe unter Festsetzung einer Umarbeitungsfrist.

      (4) Wird die Annahme der Dissertation empfohlen, so ist von den Gutachterinnen/Gutachtern eine der folgenden Bewertungsstufen vorzuschlagen:
      summa cum laude (0,5)
      magna cum laude (1,0)
      cum laude (2,0)
      rite (4,0)
      Wird die Ablehnung der Dissertation empfohlen, so lautet die Bewertung "nicht ausreichend".

      (5) Wird von einer Gutachterin/einem Gutachter die Ablehnung empfohlen oder weichen die Bewertungen um mehr als zwei Bewertungsstufen voneinander ab, so bestellt die Fakultät eine Drittgutachterin/einen Drittgutachter. Das Drittgutachten ist in der Regel innerhalb von zwei Monaten schriftlich vorzulegen. § 8 Abs. 2, S. 3 und 4 gelten entsprechend.

      (6) Die Dissertation wird nach Eingang der Gutachten für vier Wochen in der Fakultät zur
      Einsichtnahme ausgelegt. Die Auslagefrist ist bekannt zu machen. Alle Hochschullehrerinnen/Hochschullehrer sowie Hochschul- und Privatdozentinnen/-dozenten
      der Hochschule können bis zum Ende der Auslagefrist der Fakultät eine Stellungnahme vorlegen. Über die Berücksichtigung der eingegangenen Stellungnahmen entscheidet die Fakultät. Sie kann eine/n weitere/n Gutachterin/Gutachter bestellen. Das weitere Gutachten ist in der Regel innerhalb von zwei Monaten schriftlich vorzulegen. § 8 Abs. 2, S. 3 und 4 gelten entsprechend.

      (7) Wird in den Gutachten übereinstimmend oder mehrheitlich die Annahme der Dissertation
      empfohlen, wird aus den Bewertungsvorschlägen der Durchschnitt auf zwei Dezimalstellen
      hinter dem Komma gebildet, wobei für eine ablehnende Stimme der Zahlenwert „5“
      einzusetzen ist. Die Note wird auf eine Dezimalstelle hinter dem Komma nach dem üblichen
      arithmetischen Verfahren auf- bzw. abgerundet.

      (8) Die Annahme und die Bewertung der Dissertation werden der Doktorandin/dem Doktoranden unverzüglich schriftlich mitgeteilt und zugleich der Termin der mündlichen Prüfung festgesetzt.

      (9) Die Fakultät kann die Dissertation auf der Grundlage der Gutachten und der berücksichtigten Stellungnahmen zu einer Umarbeitung zurückgeben. Die Bearbeitungsfrist soll ein Jahr, in begründeten Ausnahmefällen 18 Monate nicht überschreiten. Wird die Frist nicht eingehalten, gilt die Dissertation als abgelehnt.

      (10) Wird in den Gutachten nicht mehrheitlich die Annahme der Dissertation empfohlen, so wird diese durch die Fakultät abgelehnt, und die Prüfung gilt als nicht bestanden. EinExemplar der abgelehnten Dissertation verbleibt zusammen mit den Gutachten und den eingegangenen Stellungnahmen bei der Fakultät.

      (11) Die Ablehnung der Dissertation wird der Doktorandin/dem Doktoranden unverzüglich schriftlich mitgeteilt. Im Falle der Ablehnung einer Dissertation kann nur einmal, und zwar nicht vor Ablauf eines Jahres, eine neue Dissertation eingereicht werden.
    • in Englisch möglich Ohne Ang.
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Binationales Promotionsverfahren

      Ein Promotionsverfahren kann gemeinsam mit einer wissenschaftlichen Hochschule eines anderen Landes auf Grund einer gemeinsamen Betreuung und Begutachtung der Dissertation und einer gemeinsam durchgeführten mündlichen Abschlussprüfung durchgeführt werden. Näheres regelt eine Kooperationsvereinbarung, die für jedes binationale Promotionsverfahren gesondert zu schließen ist.
      § 5 Binationales Promotionsverfahren

      Ein Promotionsverfahren kann gemeinsam mit einer wissenschaftlichen Hochschule eines anderen Landes auf Grund einer gemeinsamen Betreuung und Begutachtung der Dissertation und einer gemeinsam durchgeführten mündlichen Abschlussprüfung durchgeführt werden. Näheres regelt eine Kooperationsvereinbarung, die für jedes binationale Promotionsverfahren gesondert zu schließen ist.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle i.d.F. vom 11.04.2016; Mitteilungsblatt Nr. 39/2016, S. 1 ff.
  • Hochschulporträt
    Forschungsbasiert und professionsbezogen studieren

    Die PH Schwäbisch Gmünd ist als bildungswissenschaftliche Hochschule mit Universitätsstatus in Forschung und Lehre das Kompetenzzentrum Ostwürttembergs für Bildung, Gesundheit und Interkulturalität. Sie bietet eine wissenschaftlich fundierte und professionsbezogene akademische Qualifizierung, die Studierenden vielseitige Karrieremöglichkeiten und ein breites Spektrum an Berufsfeldern eröffnet, von der Kinderkrippe und dem Kindergarten über die Grundschule, Schulen der Sekundarstufe I und Berufsschulen über Einrichtungen zur Gesundheitsförderung und Pflege bis hin zu Tätigkeiten im Kontext von Migrations- und Integrationsprozessen. Dabei profitieren Studierende von den vielfältigen Möglichkeiten zum Erwerb zusätzlicher Kompetenzen in diversen Profilbereichen und Erweiterungsstudiengängen und durch die Mitwirkung in Forschungs- und Anwendungsprojekten im Rahmen innovativer Lehrkonzepte. Mit dem Staufer Studienmodell bietet die PH ein einmaliges Qualifizierungs- und Beratungskonzept.

    Die Forschungsaktivitäten orientieren sich an den wissenschaftlichen Schwerpunkten Bildungsforschung, interdisziplinäre Gesundheitsförderung sowie Migrations- und Partizipationsforschung. Neben der Grundlagenforschung erfahren Studierende eine frühe Professionalisierung über die Forschungstransferaktivitäten in die Praxis. Dies erfolgt durch etablierte Forschungs- und Transferzentren wie das Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung, das Zentrum für Medienbildung, das Diagnostische Zentrum, das Bilderbuchzentrum BUFO und das Kompetenzzentrum für naturwissenschaftliche Bildung. Forschendes Lehren und Lernen ist an der PH Schwäbisch Gmünd in den Studienordnungen verankert.

    Erfolgreiche neue Studienangebote, der Aufbau gesellschaftsrelevanter Forschungsschwerpunkte, die Etablierung von Programmen zur Qualitätsverbesserung des Studiums und die engen regionalen Kooperationen charakterisieren die dynamische Bildungsuniversität des 21. Jahrhunderts.

    Kompetenzzentrum Ostwürttembergs für Bildung, Gesundheit und Interkulturalität

    eröffnet Studierenden vielseitige Karrieremöglichkeiten und breites Spektrum an Berufsfeldern

    "Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd ist eine bildungswissenschaftliche Hochschule universitären Profils – mit Schwerpunktsetzung in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Interkulturalität." Prof. Dr. paed. habil. Claudia Vorst, Rektorin der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd

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