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WHU - Otto Beisheim School of Management

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Steckbrief

  • Hochschule WHU - Otto Beisheim School of Management
  • Fakultät / Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
  • Promotionsfach / fächer Wirtschaftswissenschaften
  • Sachgebiet(e) Wirtschaftswissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. rer. pol.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Voraussetzungen für die Zulassung als Doktorandin oder Doktorand

      (1) Als Doktorandin oder als Doktorand kann zugelassen werden, wer in der Bundesrepublik Deutschland an einer Hochschule Studienleistungen gemäß Absatz 2 (Wirtschaftswissenschaften), gemäß Absatz 3 (Methoden- und Faktenwissenschaften) oder gemäß Absatz 4 (Sonstige Wissenschaften) erbracht hat. Darüber hinaus kann als Doktorandin oder als Doktorand zugelassen werden, wer in der Bundesrepublik Deutschland an ...
      § 5 Voraussetzungen für die Zulassung als Doktorandin oder Doktorand

      (1) Als Doktorandin oder als Doktorand kann zugelassen werden, wer in der Bundesrepublik Deutschland an einer Hochschule Studienleistungen gemäß Absatz 2 (Wirtschaftswissenschaften), gemäß Absatz 3 (Methoden- und Faktenwissenschaften) oder gemäß Absatz 4 (Sonstige Wissenschaften) erbracht hat. Darüber hinaus kann als Doktorandin oder als Doktorand zugelassen werden, wer in der Bundesrepublik Deutschland an einer Hochschule Studienleistungen gemäß Absatz 5 erbracht und das Eignungsfeststellungsverfahren bestanden hat. Wurden Studienleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland erworben, entscheidet die oder der Vorsitzende des Promotionsausschusses über die Gleichwertigkeit zu den Abschlüssen gemäß Absatz 2 bis 5.

      (2) Als Doktorandin oder als Doktorand kann zugelassen werden, wer eine der folgenden Bedingungen erfüllt:
      1. Die Bewerberin oder der Bewerber verfügt über einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplomabschluss an einer Universität mit mindestens der Abschlussnote „gut“. In begründeten Ausnahmefällen kann die Abschlussnote auch „befriedigend“ sein.
      2. Die Bewerberin oder der Bewerber verfügt über einen wirtschaftswissenschaftlichen Masterabschluss mit mindestens der Abschlussnote „gut“. In begründeten Ausnahmefällen kann die Abschlussnote auch „befriedigend“ sein.

      (3) Als Doktorandin oder als Doktorand kann zugelassen werden, wer eine der folgenden Bedingungen erfüllt:
      1. Die Bewerberin oder der Bewerber verfügt über einen Diplomabschluss an einer Universität, der nicht wirtschaftswissenschaftlich ist, aber in erheblichem Umfang Methoden- oder Faktenwissen für die Wirtschaftswissenschaften vermittelt, mit mindestens der Abschlussnote „gut“.
      2. Die Bewerberin oder der Bewerber verfügt über einen Masterabschluss, der nicht wirtschaftswissenschaftlich ist, aber in erheblichem Umfang Methoden- oder Faktenwissen für die Wirtschaftswissenschaften vermittelt, mit mindestens der Abschlussnote „gut“.
      In allen Fällen muss die Professorin oder der Professor, die oder der sich zur Übernahme der Erstbetreuung bereit erklärt hat, schriftlich begründen, dass die Bewerberin oder der Bewerber über Methoden- oder Faktenwissen verfügt, das für ihr oder sein Promotionsvorhaben relevant ist.

      (4) Als Doktorandin oder als Doktorand kann mit besonderer Begründung der Professorin oder des Professors, die oder der sich zur Übernahme der Erstbetreuung bereit erklärt hat, zugelassen werden, wer eine der folgenden Bedingungen erfüllt:
      1. Die Bewerberin oder der Bewerber verfügt über einen Diplomabschluss an einer Universität, der weder unter Absatz 2 noch unter Absatz 3 fällt, mit mindestens der Abschlussnote „gut“.
      2. Die Bewerberin oder der Bewerber verfügt über einen Masterabschluss, der weder unter Absatz 2 noch unter Absatz 3 fällt, mit mindestens der Abschlussnote „gut“.

      (5) Verfügt die Bewerberin oder der Bewerber über einen Diplomabschluss an einer Fachhochschule oder über einen Bachelorabschluss mit der Abschlussnote „sehr gut“, muss die Promotionsbefähigung durch eine Eignungsfeststellung im Rahmen eines Master of Science-Studienganges an der WHU belegt werden. Mit dem Antrag auf Zulassung zum Eignungsfeststellungsverfahren ist die Bestätigung einer Professorin oder eines Professors vorzulegen, dass sie oder er im Falle der Zulassung der Bewerberin oder des Bewerbers als Doktorandin oder Doktorand die Erstbetreuung übernehmen wird. Über den Antrag auf Zulassung zum Eignungsfeststellungsverfahren entscheidet die oder der Vorsitzende des Promotionsausschusses. Die Versagung der Zulassung ist zu begründen. Im Eignungsfeststellungsverfahren sind folgende Leistungen gemäß den Bestimmungen der Prüfungsordnungen und Studienpläne für die Master of Science-Studiengänge in der jeweils gültigen Fassung zu erbringen:
      1. 55 ECTS-credits aus Modulen des Inlandsstudiums (Lehrveranstaltungen) mit einer Note nicht schlechter als 2,5. Für die Berechnung der Note gelten die Regelungen der Prüfungsordnung des betreffenden Master of Science-Studienganges für die Berechnung der Gesamtnote sinngemäß.
      2. Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit, die mit einer Note nicht schlechter als 2,5 benotet wurde. Für die wissenschaftliche Arbeit gelten die Regelungen der Prüfungsordnung des betreffenden Master of Science-Studienganges für die Abschlussarbeit sinngemäß mit der Maßgabe, dass die Erstellung in Form einer Gruppenarbeit ausgeschlossen ist.
      Für die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen auf das Eignungsfeststellungsverfahren gelten die Regelungen der Prüfungsordnung des betreffenden Master of Science-Studienganges für die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen sinngemäß. Das Eignungsfeststellungsverfahren soll nach einem Jahr abgeschlossen sein. Das Eignungsfeststellungsverfahren ist gebührenpflichtig. Die Höhe der Gebühr wird im Rahmen der Gebührenordnung für die Promotion festgesetzt.

      § 9 Verteidigung des Promotionsvorhabens

      (1) Nach Einreichung des Exposees verteidigt die Doktorandin oder der Doktorand ihr oder sein Promotionsvorhaben vor den Betreuerinnen oder Betreuern. Die Verteidigung soll in der Regel innerhalb eines Zeitraumes von 18 Monaten nach Zulassung gemäß §6 erfolgen.

      (2) Der Termin für die Verteidigung des Promotionsvorhabens wird von den Betreuerinnen oder Betreuern nach Maßgabe des Absatzes 1 und in Absprache mit der Doktorandin oder dem Doktoranden festgelegt. Die Verteidigung des Promotionsvorhabens ist hochschulöffentlich und wird von der oder dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses bekannt gegeben. Auf Antrag der Doktorandin oder des Doktoranden lädt die oder der Vorsitzende des Promotionsausschusses die Gleichstellungsbeauftrag-te der WHU ein.

      (3) Gegenstand der Verteidigung ist die Präsentation des Promotionsvorhabens. Die Doktorandin oder der Doktorand soll ihre oder seine bisherigen Studien vorstellen, ihre oder seine Arbeit in der Literatur positionieren und die verwendeten Methoden darstellen. Aus der Präsentation muss sich die Eignung des Promotionsvorhabens zum Nachweis selbständiger wissenschaftlicher Arbeit sowie als Beitrag zum Fortschritt der Wirtschaftswissenschaften ergeben.

      (4) Über die Verteidigung ist ein Protokoll anzufertigen, aus dem die wesentlichen Gegenstände der Prüfung sowie die Entscheidung nach Absatz 6 hervorgehen. Die Protokollantin oder der Protokollant wird von der Erstbetreuerin oder dem Erstbetreuer ernannt. Die Doktorandin oder der Doktorand er-hält Einsicht in das Protokoll über die Verteidigung.

      (5) Die Dauer der Verteidigung beträgt in der Regel nicht mehr als 45 Minuten.

      (6) Die Betreuerinnen oder Betreuer entscheiden im Anschluss an die Verteidigung, ob die Anforderungen an die Präsentation des Promotionsvorhabens gemäß Absatz 3 erfüllt wurden. Wurden die Anforderungen erfüllt, wird das Promotionsvorhaben angenommen. Wurden die Anforderungen nicht erfüllt, kann die Doktorandin oder der Doktorand die Verteidigung einmal wiederholen. Die Frist für die Wiederholung der Verteidigung wird von der oder dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses auf Vorschlag der Betreuerinnen oder Betreuer festgesetzt. Die Versagung der Annahme nach Satz 1 und Satz 3 ist zu begründen.

      (7) Falls sich im Verlauf des Promotionsvorhabens Inhalte oder Methoden wesentlich verändern, muss die Doktorandin oder der Doktorand ihr oder sein Promotionsvorhaben erneut verteidigen.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 11 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss ein Thema aus den Wirtschaftswissenschaften zum Gegenstand haben. Das Thema kann auch interdisziplinär gewählt werden, wenn es zum großen Teil wirtschaftswissenschaftlicher Natur ist. Die Dissertation muss eine eigenständige, wissenschaftlich beachtliche Leistung sein und einen Beitrag zum Fortschritt der Wirtschaftswissenschaft liefern.

      (2) Die Dissertation soll in deutscher oder englischer Sprache abgefasst werden. Die oder ...
      § 11 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss ein Thema aus den Wirtschaftswissenschaften zum Gegenstand haben. Das Thema kann auch interdisziplinär gewählt werden, wenn es zum großen Teil wirtschaftswissenschaftlicher Natur ist. Die Dissertation muss eine eigenständige, wissenschaftlich beachtliche Leistung sein und einen Beitrag zum Fortschritt der Wirtschaftswissenschaft liefern.

      (2) Die Dissertation soll in deutscher oder englischer Sprache abgefasst werden. Die oder der Vorsitzende des Promotionsausschusses kann auf Antrag der Doktorandin oder des Doktoranden mit Zustimmung der Betreuerinnen oder Betreuer Ausnahmen zulassen. Über den Antrag auf Genehmigung einer Ausnahme kann schon vor der Zulassung als Doktorandin oder Doktorand unter Vorbehalt der Entscheidung über die Zulassung entschieden werden.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Mitteilungsblatt der WHU-Otto Beisheim School of Management 03/2015
    • zuletzt geändert am 25.05.2016
  • Hochschulporträt
    „Mit gelebter Diversität, Forschung und Lehre sowie dem Netzwerk hat die WHU kontinuierlich den Vorsprung vor anderen deutschen Hochschulen ausgebaut und sich unter den Top Business Schools der Welt etabliert.”
    Prof. Dr. Markus Rudolf
    Rektor der WHU
    WHU – Otto Beisheim School of Management: Excellence in Management Education.
    Icon: uebersicht
    zählt zur Spitzenklasse der deutschen Wirtschaftshochschulen
    Icon: uebersicht
    für alle, die in ihrer Ausbildung unternehmerisches Denken und Exzellenz anstreben

    Die WHU – Otto Beisheim School of Management zählt kontinuierlich zur Spitzenklasse der deutschen Wirtschaftshochschulen und hat sich zum zweiten Mal in Folge unter den 20 besten internationalen Wirtschaftshochschulen in Europa etabliert. Akkreditiert von EQUIS, AACSB und FIBAA, bietet die WHU akademische Programme sowie Weiterbildung für Führungskräfte an und folgt mit Courage und Commitment den Werten Community, Cosmopoliteness, Entrepreneurship und Excellence. Die WHU ist in diesen weltpolitisch unruhigen Zeiten ein sicherer Ort für alle, die in ihrer Ausbildung unternehmerisches Denken und Exzellenz anstreben. Als Institution ist sie bereit, weiter zu wachsen und vorausschauend die Zukunft zu planen. Die WHU ist führend in nationalen und internationalen Rankings zum Beispiel durch Financial Times, The Economist und Wirtschaftswoche. Die WHU verfügt über zwei Standorte: Vallendar und Düsseldorf. 

    Gestaltung einer exzellenten und internationalen Forschungsumgebung
    Icon: forschung
    hochqualitative und wegweisende Forschung im Fachgebiet der Wirtschaftswissenschaften
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    fordert von allen Forschungsaktivitäten höchste akademische Standards und konkrete Relevanz für die Praxis

    Hochqualitative und wegweisende Forschung im Fachgebiet der Wirtschaftswissenschaften ist eine der Hauptsäulen des Exzellenz-Anspruchs der WHU. Es ist für die Hochschule von besonderer Bedeutung, renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein möglichst fruchtbares Umfeld sowie attraktive Bedingungen für eine unabhängige Forschungsarbeit zu bieten und sie nach Kräften zu unterstützen. Oberstes Ziel sind erstklassige Forschungsergebnisse. Ihrem Leitbild folgt die WHU auch, indem sie von all ihren Forschungsaktivitäten sowohl höchste akademische Standards als auch konkrete Relevanz für die Praxis einfordert. 

    Internationale Ausrichtung an der WHU
    Icon: international
    große Zahl internationaler Studenten sowie Austauschstudenten
    Icon: international
    alle Studierenden absolvieren im Laufe des Studiums mindestens ein Auslandssemester oder -modul

    Eine der Kernkompetenzen der WHU – Otto Beisheim School of Management liegt im Bereich „Internationale Ausrichtung“. Hier gehört die WHU zur weltweiten Spitzenklasse. Diese Internationalität zeigt sich besonders am kontinuierlich steigenden, vergleichsweise hohen Anteil internationaler Fakultätsmitglieder und an zahlreichen gemeinsamen Publikationen mit ausländischen Wissenschaftlern. Auch die große Zahl internationaler Studenten sowie Austauschstudenten, die sich für ein Semester an der WHU entscheiden, und die Tatsache, dass alle Studierenden der WHU im Laufe ihres Studiums mindestens ein Auslandssemester oder -modul absolvieren, zeichnen die Hochschule im Bereich internationale Orientierung aus.

    Foto: Blick auf den Campus Düsseldorf der WHU – Otto Beisheim School of Management
    Foto: Studierende in einem Seminar der WHU – Otto Beisheim School of Management
    Foto: Studierende in einem Seminar der WHU – Otto Beisheim School of Management
    Foto: Studierende im Gespräch

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