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Ihre Suchkriterien : Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Wirtschaft und Politik; ehemalig HWP Hamburg)

Universität Hamburg

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Steckbrief

  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Zur Promotion wird zugelassen, wer
      1. die Voraussetzungen zur Immatrikulation an der HWP erfüllt,
      2. a) den Sozialökonomischen Studiengang der Hochschule mit überdurchschnittlichem Ergebnis abgeschlossen hat oder
      b) ein mindestens achtsemestriges Studium durch ein Abschlussexamen mit überdurchschnittlichem Ergebnis an einer anderen wissenschaftlichen Hochschule abgeschlossen hat.
      Handelt es sich hierbei nicht um ein Studium d...
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Zur Promotion wird zugelassen, wer
      1. die Voraussetzungen zur Immatrikulation an der HWP erfüllt,
      2. a) den Sozialökonomischen Studiengang der Hochschule mit überdurchschnittlichem Ergebnis abgeschlossen hat oder
      b) ein mindestens achtsemestriges Studium durch ein Abschlussexamen mit überdurchschnittlichem Ergebnis an einer anderen wissenschaftlichen Hochschule abgeschlossen hat.
      Handelt es sich hierbei nicht um ein Studium der Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften, muss die Bewerberin/der Bewerber in zwei Semestern an der HWP - Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik an mindestens drei fachtheoretischen wirtschafts- oder sozialwissenschaftlichen Kursen des 2. Studienabschnitts des Sozialökonomischen Studiengangs regelmäßig teilgenommen und diese mit je einer Klausurarbeit gemäß § 6 Absatz 1 der Ordnung der Diplomprüfung für den Sozialökonomischen Studiengang an der HWP mit überdurchschnittlichem Ergebnis abgeschlossen haben. Von diesem Erfordernis kann der Promotionsausschuss Ausnahmen zulassen,
      3. eine fachlich zuständige Gutachterin/einen fachlich zuständigen Gutachter benennt, die/der sich zur Betreuung der Dissertation bereit erklärt hat.

      (2) Vom Erfordernis eines überdurchschnittlichen Ergebnisses nach Absatz 1 Nr. 2 a) und 2 b) kann in besonderen Fällen durch den Promotionsausschuss abgesehen werden.
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 6 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss ein vorwiegend in den Bereich der Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften oder der Rechtswissenschaft fallendes Problem behandeln. Im Falle eines vorwiegend rechtswissenschaftlichen Themas müssen auch wirtschafts- oder sozialwissenschaftliche Zusammenhänge Gegenstand der Bearbeitung sein. Die Dissertation ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. Über Ausnahmen entscheidet der Promotionsausschuss im Einvernehmen mit den Gutachter...
      § 6 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss ein vorwiegend in den Bereich der Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften oder der Rechtswissenschaft fallendes Problem behandeln. Im Falle eines vorwiegend rechtswissenschaftlichen Themas müssen auch wirtschafts- oder sozialwissenschaftliche Zusammenhänge Gegenstand der Bearbeitung sein. Die Dissertation ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. Über Ausnahmen entscheidet der Promotionsausschuss im Einvernehmen mit den Gutachterinnen/Gutachtern und der Prüfungskommission.

      (2) Als Dissertation kann auch eine schon veröffentlichte Arbeit eingereicht werden bzw. eine Arbeit, von der Teile schon veröffentlicht worden sind. Voraussetzungen für ihre Zulassung als Dissertation sind dabei:
      - ihre Ergebnisse müssen dem neuesten Forschungsstand gerecht werden;
      - sie muss in einer Form vorgelegt werden, die eine geschlossene Darstellung der Forschungsarbeit und ihrer Ergebnisse bietet.

      (3) Die Dissertation ist in fünf Exemplaren maschinengeschrieben und gebunden bei der Hochschule einzureichen.

      (4) Beizufügen sind:
      1. eine kurze Zusammenfassung des Inhalts der Dissertation und ihrer wesentlichen Ergebnisse in deutscher Sprache,
      2. eine Erklärung darüber, ob die Abhandlung in der gegenwärtigen oder einer anderen Fassung schon einer anderen Hochschule vorgelegen hat
      und
      3. die eidesstattliche Versicherung, dass die Bewerberin/der Bewerber die Dissertation selbst angefertigt und nur die angegebenen Hilfsmittel benutzt hat.
    • in Englisch möglich Ohne Ang.
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtlicher Anzeiger 116/1991, S. 1269 ff.
    • zuletzt geändert am 25.05.2000
  • Hochschulporträt

    Studieren an der Universität Hamburg ist anspruchsvolle akademische Ausbildung an einer der größten und forschungsstärksten Universitäten Deutschlands in einer von Wasser und Grün geprägten Hafenmetropole mit vielseitiger Freizeit- und Kulturszene. Wer hier studiert, ist darüber hinaus Mitglied einer Universität, die dem Gedanken der Nachhaltigkeit verpflichtet ist.

    Vielfältige Studienschwerpunkte und -kombinationen

    Unsere fast 200 Studiengänge garantieren eine Vielfalt an Schwerpunkten und Kombinationen. Acht Fakultäten bieten das gesamte Spektrum einer Volluniversität: Rechtswissenschaft, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Medizin, Erziehungswissenschaft, Geisteswissenschaften, Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften, Psychologie und Bewegungswissenschaft sowie Betriebswirtschaft. Unser internationales Netzwerk ermöglicht Aufenthalte an einer von mehr als 300 Hochschulen in über 50 Ländern, auf die man sich in unserem Sprachenzentrum vorbereiten kann. Studierende profitieren außerdem von unserer professionellen Beratungsstruktur: Im Campus-Center und in den Studienbüros der Fakultäten.

    Forschung auf hohem Niveau

    Ob exzellente Grundlagenforschung oder anwendungsnahe Forschungs- und Transferprojekte –immer sieht sich die Universität Hamburg dem Leitgedanken der Nachhaltigkeit verpflichtet. Sieben Schwerpunkte prägen unser Forschungsprofil: „Klima, Erde, Umwelt“ sowie „Photonen- und Nanowissenschaften“ werden im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder jeweils durch einen Exzellenzcluster gefördert. Weitere Schwerpunkte sind „Neurowissenschaften“, „Infektionsforschung/Strukturbiologie“, „Teilchen-, Astro- und Mathematische Physik“ sowie „Gesundheitsökonomie“.

    Junge Wissenschaftler/innen qualifizieren wir in DFG-Graduiertenkollegs, zahlreichen Nachwuchsgruppen und durch Doktorandenprogramme in Kooperation u.a. mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Zusätzlich zu den bestehenden Promotionsprogrammen gibt es die Hamburg Research Academy.

    studieren an einer der größten und forschungsstärksten Universitäten Deutschlands

    Studierende profitieren von vielfältigen Studienschwerpunkten und -kombinationen

    "Die Universität Hamburg ist als internationale Volluniversität mit fast 200 Studiengängen und weltweit führenden Exzellenzbereichen DAS Zentrum der Wissenschaft in Deutschlands Norden." Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg
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