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Universität Leipzig

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Steckbrief

  • Hochschule Universität Leipzig
  • Fakultät / Fachbereich Veterinärmedizinische Fakultät
  • Promotionsfach / fächer Tiermedizin (Veterinärmedizin)
  • Sachgebiet(e) Medizin
  • Doktorgrad(e) Dr. med. vet.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 6 Zulassungsvoraussetzungen für das Promotionsverfahren

      (1) Voraussetzungen für die Zulassung zum Promotionsverfahren sind:
      1. Die bestandene Tierärztliche Prüfung an einer tierärztlichen Bildungsstätte in Deutschland.
      2. Die Eintragung in die Doktorandenliste gemäß § 4.
      3. Die Einreichung einer wissenschaftlichen Arbeit gemäß § 8, bei deren Anfertigung der Doktorand von mindestens einem Wissenschaftler nach § 5 betreut worden ist. Dies gilt auch, wenn die...
      § 6 Zulassungsvoraussetzungen für das Promotionsverfahren

      (1) Voraussetzungen für die Zulassung zum Promotionsverfahren sind:
      1. Die bestandene Tierärztliche Prüfung an einer tierärztlichen Bildungsstätte in Deutschland.
      2. Die Eintragung in die Doktorandenliste gemäß § 4.
      3. Die Einreichung einer wissenschaftlichen Arbeit gemäß § 8, bei deren Anfertigung der Doktorand von mindestens einem Wissenschaftler nach § 5 betreut worden ist. Dies gilt auch, wenn die Arbeit außerhalb der Veterinärmedizinischen Fakultät angefertigt wurde.
      4. Die Einreichung einer Erklärung des Betreuers/der Betreuer, dass er/sie der Einreichung zustimmt/zustimmen. Gegenteiliges ist durch den/die Betreuer zu vermerken.
      5. Eine Erklärung des Doktoranden, dass er nicht zuvor ein Promotionsverfahren zum Dr. med. vet. endgültig nicht bestanden habe und dass kein ruhendes Verfahren vorliege.
      6. Ein ordnungsgemäßer Antrag unter Beachtung der §§ 1 und 3 mit allen erforderlichen Unterlagen gemäß § 7.

      (2) Ausländische Studienabschlüsse, die von der Approbationsbehörde anerkannt werden, sind Abschlüssen nach § 6 Abs.1 Nr. 1 gleichzusetzen.

      (3) Hat ein Bewerber ein tierärztliches Abschlussexamen im Ausland abgelegt, das an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig nicht der Tierärztlichen Prüfung nach der TAppV gleichgestellt wird, hat er eine Kenntnisprüfung in bis zu drei Fächern gemäß der TAppV zu bestehen, bevor er zur Promotion zugelassen wird. Die Prüfungsfächer sowie eventuelle andere Zusatzleistungen werden vom Fakultätsrat festgelegt. Der Betreuer hat ein Vorschlagsrecht.
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 8 Dissertation

      (1) Mit der Dissertation als Einzelleistung ist die Fähigkeit des Kandidaten auszuweisen, selbständig neue wissenschaftliche Ergebnisse zu erzielen, die eine Entwicklung des Wissenschaftszweiges, seiner Theorien und Methoden darstellen. Teilergebnisse können vor der Promotion publiziert werden. Darauf ist in der Versicherung gemäß § 7 Abs. 2 Nr. 6 zu verweisen.

      (2) Die Dissertation kann eine bereits im Druck erschienene oder zum Druck angenommene wiss...
      § 8 Dissertation

      (1) Mit der Dissertation als Einzelleistung ist die Fähigkeit des Kandidaten auszuweisen, selbständig neue wissenschaftliche Ergebnisse zu erzielen, die eine Entwicklung des Wissenschaftszweiges, seiner Theorien und Methoden darstellen. Teilergebnisse können vor der Promotion publiziert werden. Darauf ist in der Versicherung gemäß § 7 Abs. 2 Nr. 6 zu verweisen.

      (2) Die Dissertation kann eine bereits im Druck erschienene oder zum Druck angenommene wissenschaftliche Arbeit enthalten, wenn diese in einer wissenschaftlichen Zeitschrift mit Gutachtersystem zum Druck angenommen oder bereits publiziert ist. Bei mehreren Autoren muss der Doktorand Erstautor sein. In besonderen Fällen genügt auch eine gleichberechtigte Erstautorenschaft. Den Publikationen bzw. Manuskripten in der Dissertation ist eine gegenüber dem entsprechenden Abschnitt in den Publikationen bzw. Manuskripten weiter gefasste Literaturübersicht über den Stand der Forschung auf dem in der Dissertation angesprochenen Wissenschaftsgebiet voranzustellen. Zusätzlich muss eine Diskussion angefügt werden, in der die Ergebnisse der Publikationen bzw. Manuskripte entsprechend der weiter gefassten Literaturübersicht in einen thematischen Zusammenhang gestellt werden.

      (3) Die Dissertation sollte neben einer Publikation gemäß Abs. 2 noch mindestens eine weitere Publikation oder mindestens noch ein weiteres Manuskript des Doktoranden aus seinem Dissertationsgebiet enthalten. Bei diesen Arbeiten muss der Doktorand nicht Erstautor sein.

      (4) In Dissertationen, die Publikationen bzw. Manuskripte mit mehreren Autoren nach Abs. 2 und Abs. 3 enthalten, hat der Doktorand seinen Eigenanteil so anzugeben, dass dieser eindeutig abgrenzbar und bewertbar ist.

      (5) Die Dissertation ist in deutscher oder englischer Sprache abzufassen. Sie muss eine Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache enthalten.

      (6) Über die Form der Dissertation beschließt der Fakultätsrat.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Ja
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Bekanntmachungen 19/2016
  • Hochschulporträt

    Die im Jahr 1409 gegründete Universität Leipzig ist eine der ältesten Universitäten Europas. An 14 Fakultäten vereint sie heute in 120 Instituten ein breites Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen unter ihrem Dach.

    Studium und Lehre

    Als klassische Volluniversität mit über 150 Studiengängen bietet die Universität Leipzig für Studierende aus der ganzen Welt eine in Sachsen einmalige international ausgerichtete Fächervielfalt. Neben Studiengängen mit Bachelor- oder Masterabschluss wie Amerikastudien, Informatik und Wirtschaftswissenschaften stehen Studiengänge mit Staatsprüfung wie Lehramt, Medizin und Rechtswissenschaft. Neben den großen Studiengängen tragen auch die sogenannten Orchideenfächer wie Sorabistik und Altorientalistik zu Profil und Ansehen der Universität bei. Zudem hat sich die Universität Leipzig zum Zentrum für Lehrerbildung in Sachsen entwickelt. Vielfältige Kooperationsbeziehungen mit ausländischen Partnerhochschulen machen Leipzig zu einem weltweit attraktiven Hochschulstandort.

    Forschung

    Die traditionelle Fächervielfalt in der Lehre korrespondiert mit interdisziplinärer Grundlagen- und angewandter Forschung auf Spitzenniveau. Das breite Forschungsspektrum in den Lebenswissenschaften, den Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften spiegelt sich in drei strategischen Forschungsfeldern mit neun Forschungsprofilbereichen, drei Sonderforschungsbereichen und drei Transregios wider, in denen mehrere Fakultäten mit Partneruniversitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Die Forschungsstärken liegen insbesondere in den Bereichen Globale Interaktion, Biomedizin, Biotechnologie, Biodiversität, Intelligente Materialien und mathematische Wissenschaften, in denen sich die Universität Leipzig zu einem Wissens- und Technologietransferpartner auf internationaler Ebene entwickelt hat.

    Zur gegenseitigen Stärkung in Lehre und Forschung kooperiert sie seit 1995 länderübergreifend im Unibund Halle-Jena-Leipzig.

    14 Fakultäten und 120 Institute bieten ein breites Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen

    Studierende aus der ganzen Welt erwartet eine international ausgerichtet Fächervielfalt

    "Unsere über 600 Jahre alte Universität bietet als Volluniversität in mehr als 150 Studiengängen ein breites Spektrum an Geistes-, Sozial-, Natur- und medizinischen Wissenschaften an." Frau Prof. Dr. med. Beate Schücking, Rektorin der Universität Leipzig
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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