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Universität Leipzig

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Steckbrief

  • Hochschule Universität Leipzig
  • Fakultät / Fachbereich Theologische Fakultät
  • Promotionsfach / fächer Evangelische Theologie
  • Sachgebiet(e) Theologie, allgemeine
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.; Dr. theol.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen zum Dr. theol.

      (1) Zur Promotion zum Dr. theol. kann zugelassen werden, wer einen der folgenden akademischen Abschlüsse erreicht hat:
      a) das Kirchliche Examen/Diplom oder den Grad eines Masters oder Magisters im Rahmen der EKD-Richtlinie für das Studium der Evangelischen Theologie als Vorbereitung auf den kirchlichen Dienst;
      b) das Staatsexamen bzw. den Masterabschluss im Lehramt Evangelische Religion (Gymnasium).
      Mit der Zulassung als Dok...
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen zum Dr. theol.

      (1) Zur Promotion zum Dr. theol. kann zugelassen werden, wer einen der folgenden akademischen Abschlüsse erreicht hat:
      a) das Kirchliche Examen/Diplom oder den Grad eines Masters oder Magisters im Rahmen der EKD-Richtlinie für das Studium der Evangelischen Theologie als Vorbereitung auf den kirchlichen Dienst;
      b) das Staatsexamen bzw. den Masterabschluss im Lehramt Evangelische Religion (Gymnasium).
      Mit der Zulassung als Doktorand_in wird von der Promotionskommis-sion auf Vorschlag des_der Betreuenden festgelegt, welche weiteren Leistungen vor Eröffnung des Promotionsverfahrens zu erbringen sind. Diese werden auf dem Antrag zur Eintragung in die Doktorandenliste entsprechend Anlage 1 dem Dekanat mitgeteilt.

      (2) Über die Anerkennung im Ausland erworbener Studienabschlüsse als äquivalent den unter Abs. 1 Buchst. a) und b) aufgeführten Abschlüssen entscheidet die Promotionskommission. Für die Gleichwertigkeit und Anrechnung von Studienzeiten und Studienleistungen an ausländischen Hochschulen sind die von der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen maßgebend. Die Promotionskommission kann auf Vorschlag des_der Betreuenden zur Herstellung der Gleichwertigkeit im Rahmen der Zulassung auf Grund eines ausländischen Bildungsabschlusses dem_der Antragstellenden ergänzende Auflagen erteilen.

      (3) Der Nachweis der notwendigen Sprachkenntnisse (Latinum, Graecum, Hebraicum bzw. Nachweise über Kenntnisse gemäß den Anforderungen des Latinums, Graecums, Hebraicums) ist durch das Zeugnis der Hochschulreife oder durch ein entsprechendes Zeugnis über Sprachprüfungen zu erbringen. Anerkannt werden Prüfungen, die vor einer staatlichen, ei-ner universitären oder einer anerkannten kirchlichen Prüfungsbehörde abgelegt wurden.

      (4) Nachweis über die Zugehörigkeit zu einer evangelischen Landes- oder Freikirche (über Ausnahmen entscheidet die Promotionskommission).

      (5) In einem kooperativen Promotionsverfahren wird die Dissertation entweder
      a) von einem_einer Hochschullehrer_in bzw. einem habilitierten, prüfungsberechtigten Mitglied der Fakultät und einem_einer Hochschullehrer_in der Fachhochschule gemeinsam oder
      b) von einem_einer Hochschullehrer_in bzw. einem habilitierten, prüfungsberechtigten Mitglied der Fakultät allein betreut. Hierüber schließt die Fakultät mit der zuständigen Fakultät der Fachhochschule eine Vereinbarung.

      (6) Die Zulassung setzt weiter voraus, dass der_die Bewerber_in
      a) in die Doktorand_innenliste gemäß § 5 eingetragen ist;
      b) eine Dissertation einreicht, die von einem_einer Hochschullehrer_in der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig oder einem habilitierten, prüfungsberechtigten Mitglied der Fakultät zur Annahme vorgeschlagen wurde. Die Dissertation darf zuvor weder im Inland noch im Ausland in gleicher oder ähnlicher Form einer anderen Prü-fungsbehörde vorgelegen haben oder veröffentlicht worden sein. Der_Die Bewerber_in darf nicht in einem ruhenden Verfahren stehen und nicht zuvor ein gleichartiges Promotionsverfahren endgültig nicht bestanden haben. Die Arbeit darf vorher noch nicht veröffentlicht worden sein.
      c) einen ordnungsgemäßen Antrag mit allen erforderlichen Unterlagen einreicht.

      (7) Voraussetzungen für ein grenzüberschreitendes Promotionsvorhaben:
      a) Für ein grenzüberschreitendes Verfahren (Cotutelle) bedarf es neben der Erfüllung aller Voraussetzungen einer Vereinbarung zwischen den beteiligten Hochschulen. Diese Vereinbarung kann sowohl eine generelle Regelung zur Durchführung solcher Verfahren als auch ein individueller Kooperationsvertrag zur Durchführung einer Doppelpromotion sein.
      b) Die Zulassung zum Promotionsverfahren muss an beiden Universitäten nach deren jeweiligen Regelungen erfolgen.
      c) Die Dissertation kann nach entsprechender Vereinbarung an der Theologischen Fakultät und an der ausländischen Universität eingereicht werden. Diese Dissertation darf nicht schon einmal zur Eröffnung eines Verfahrens eingereicht oder in einem Verfahren abgelehnt worden sein.


      § 4 Zulassungsvoraussetzungen zum Dr. phil.

      (1) Zur Promotion zum Dr. phil. kann zugelassen werden, wer einen der folgenden akademischen Abschlüsse erreicht hat:
      a) das Kirchliche Examen/Diplom oder den Grad eines Masters oder Magisters im Rahmen der EKD‐Richtlinie für das Studium der Evangelischen Theologie als Vorbereitung auf den kirchlichen Dienst.
      b) das Staatsexamen bzw. den Masterabschluss im Lehramt Evangeli-sche Religion (alle lehrerbildenden Studiengänge).
      c) einen Master- oder Magistergrad in einem Fach, dessen Spezialisierung einer der Teildisziplinen des Fachs Evangelische Theologie (Altes Testament, Neues Testament, Kirchengeschichte, Systematische Theologie, Praktische Theologie/Religionspädagogik, Interkulturelle Theologie/Religionswissenschaft/Religionssoziologie) zugeordnet werden kann. Die Entscheidung über die Zulassung trifft die Promotionskommission.

      (2) Über die Anerkennung im Ausland erworbener Studienabschlüsse als äquivalent den unter Abs. 1 Buchst. a) und b) aufgeführten Abschlüssen entscheidet die Promotionskommission. Für die Gleichwertigkeit und Anrechnung von Studienzeiten und Studienleistungen an ausländischen Hochschulen sind die von der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen maßgebend. Die Promotionskommission kann auf Vorschlag des_der Betreuenden zur Herstellung der Gleichwertigkeit im Rahmen der Zulassung auf Grund eines ausländischen Bildungsabschlusses dem_der Antragstellenden ergänzende Auflagen erteilen.

      (3) Eignungsfeststellung für Studierende mit Bachelorabschluss
      a) Zum Promotionsverfahren kann im Wege eines Eignungsfeststellungsverfahrens nach Buchst. b) zugelassen werden, wer den Bachelorgrad an einer Hochschule mit der Abschlussnote 1,0 erworben hat.
      b) Mit der Zulassung als Doktorand wird von der Promotionskommission auf Vorschlag der_des Betreuenden festgelegt, welche weiteren Leistungen vor Eröffnung des Promotionsverfahrens zu erbringen sind. Diese werden auf dem Antrag zur Eintragung in die Doktorandenliste entsprechend Anlage 1 dem Dekanat mitgeteilt.

      (4) In einem kooperativen Promotionsverfahren ist die Dissertation von einer_einem Hochschullehrer_in bzw. einem habilitierten, prüfungsberechtigten Mitglied der Fakultät und einer_einem Hochschullehrer_in der Fachhochschule gemeinsam oder von einer_einem Hochschullehrer_in bzw. einem habilitierten, prüfungsberechtigten Mitglied der Fakultät allein zu betreuen. Hierüber schließt die Fakultät mit der zuständigen Fakultät der Fachhochschule eine Vereinbarung.

      (5) Die Zulassung setzt weiter voraus, dass die_der Bewerber_in
      a) in die Doktorand_innenliste gemäß §5 eingetragen ist,
      b) eine Dissertation einreicht, die von einer_einem Hochschullehrenden der Theologischen Fakultät Leipzig oder einem habilitierten, prüfungsberechtigten Mitglied der Fakultät zur Annahme vorgeschlagen wurde und die nicht in einem anderem Promotionsverfahren endgültig nicht bestanden wurde bzw. in einem ruhenden Verfahren steht,
      c) einen ordnungsgemäßen Antrag mit allen erforderlichen Unterlagen einreicht.

      (6) Voraussetzungen für ein grenzüberschreitendes Promotionsvorhaben:
      a) Für ein grenzüberschreitendes Verfahren (Cotutelle) bedarf es neben der Erfüllung aller Voraussetzungen einer Vereinbarung zwischen den beteiligten Hochschulen. Diese Vereinbarung kann sowohl eine generelle Regelung zur Durchführung solcher Verfahren oder ein individueller Kooperationsvertrag zur Durchführung einer Doppelpromotion sein.
      b) Die Zulassung zum Promotionsverfahren muss an beiden Universitäten nach deren jeweiligen Regelungen erfolgen.
      c) Die Dissertation kann nach entsprechender Vereinbarung an der Theologischen Fakultät und an der ausländischen Universität eingereicht werden. Diese Dissertation darf nicht schon einmal zur Eröffnung eines Verfahrens eingereicht oder in einem Verfahren abgelehnt worden sein.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 8 Anforderungen an die Dissertation

      (1) Die Dissertation ist eine selbständig erstellte, schriftliche wissenschaftli-che Arbeit, die das Wissenschaftsgebiet weiterentwickelt. Ein kumulatives Verfahren ist nicht möglich.

      (2) Die Dissertation ist in deutscher oder englischer Sprache abzufassen; über Ausnahmen entscheidet die Promotionskommission auf Antrag des_der Promovend_in.

      (3) Die Dissertation ist in fest eingebundener Form mit Titelblatt gemäß An-lage 5 ...
      § 8 Anforderungen an die Dissertation

      (1) Die Dissertation ist eine selbständig erstellte, schriftliche wissenschaftli-che Arbeit, die das Wissenschaftsgebiet weiterentwickelt. Ein kumulatives Verfahren ist nicht möglich.

      (2) Die Dissertation ist in deutscher oder englischer Sprache abzufassen; über Ausnahmen entscheidet die Promotionskommission auf Antrag des_der Promovend_in.

      (3) Die Dissertation ist in fest eingebundener Form mit Titelblatt gemäß An-lage 5 und einer Erklärung gemäß Anlage 4 zu versehen.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Nein
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen zum Dr. theol.
      ...
      (7) Voraussetzungen für ein grenzüberschreitendes Promotionsvorhaben:
      a) Für ein grenzüberschreitendes Verfahren (Cotutelle) bedarf es neben der Erfüllung aller Voraussetzungen einer Vereinbarung zwischen den beteiligten Hochschulen. Diese Vereinbarung kann sowohl eine generelle Regelung zur Durchführung solcher Verfahren als auch ein individueller Kooperationsvertrag zur Durchführung einer Doppelpromotion sein.
      b) Die Z...
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen zum Dr. theol.
      ...
      (7) Voraussetzungen für ein grenzüberschreitendes Promotionsvorhaben:
      a) Für ein grenzüberschreitendes Verfahren (Cotutelle) bedarf es neben der Erfüllung aller Voraussetzungen einer Vereinbarung zwischen den beteiligten Hochschulen. Diese Vereinbarung kann sowohl eine generelle Regelung zur Durchführung solcher Verfahren als auch ein individueller Kooperationsvertrag zur Durchführung einer Doppelpromotion sein.
      b) Die Zulassung zum Promotionsverfahren muss an beiden Universitäten nach deren jeweiligen Regelungen erfolgen.
      c) Die Dissertation kann nach entsprechender Vereinbarung an der Theologischen Fakultät und an der ausländischen Universität eingereicht werden. Diese Dissertation darf nicht schon einmal zur Eröffnung eines Verfahrens eingereicht oder in einem Verfahren abgelehnt worden sein.

      § 4 Zulassungsvoraussetzungen zum Dr. phil.
      ...
      (6) Voraussetzungen für ein grenzüberschreitendes Promotionsvorhaben:
      a) Für ein grenzüberschreitendes Verfahren (Cotutelle) bedarf es neben der Erfüllung aller Voraussetzungen einer Vereinbarung zwischen den beteiligten Hochschulen. Diese Vereinbarung kann sowohl eine generelle Regelung zur Durchführung solcher Verfahren oder ein individueller Kooperationsvertrag zur Durchführung einer Doppelpromotion sein.
      b) Die Zulassung zum Promotionsverfahren muss an beiden Universitäten nach deren jeweiligen Regelungen erfolgen.
      c) Die Dissertation kann nach entsprechender Vereinbarung an der Theologischen Fakultät und an der ausländischen Universität eingereicht werden. Diese Dissertation darf nicht schon einmal zur Eröffnung eines Verfahrens eingereicht oder in einem Verfahren abgelehnt worden sein.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Bekanntmachungen der U Leipzig, 2018
  • Hochschulporträt

    Die im Jahr 1409 gegründete Universität Leipzig ist eine der ältesten Universitäten Europas. An 14 Fakultäten vereint sie heute in 120 Instituten ein breites Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen unter ihrem Dach.

    Studium und Lehre

    Als klassische Volluniversität mit über 150 Studiengängen bietet die Universität Leipzig für Studierende aus der ganzen Welt eine in Sachsen einmalige international ausgerichtete Fächervielfalt. Neben Studiengängen mit Bachelor- oder Masterabschluss wie Amerikastudien, Informatik und Wirtschaftswissenschaften stehen Studiengänge mit Staatsprüfung wie Lehramt, Medizin und Rechtswissenschaft. Neben den großen Studiengängen tragen auch die sogenannten Orchideenfächer wie Sorabistik und Altorientalistik zu Profil und Ansehen der Universität bei. Zudem hat sich die Universität Leipzig zum Zentrum für Lehrerbildung in Sachsen entwickelt. Vielfältige Kooperationsbeziehungen mit ausländischen Partnerhochschulen machen Leipzig zu einem weltweit attraktiven Hochschulstandort.

    Forschung

    Die traditionelle Fächervielfalt in der Lehre korrespondiert mit interdisziplinärer Grundlagen- und angewandter Forschung auf Spitzenniveau. Das breite Forschungsspektrum in den Lebenswissenschaften, den Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften spiegelt sich in drei strategischen Forschungsfeldern mit neun Forschungsprofilbereichen, drei Sonderforschungsbereichen und drei Transregios wider, in denen mehrere Fakultäten mit Partneruniversitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Die Forschungsstärken liegen insbesondere in den Bereichen Globale Interaktion, Biomedizin, Biotechnologie, Biodiversität, Intelligente Materialien und mathematische Wissenschaften, in denen sich die Universität Leipzig zu einem Wissens- und Technologietransferpartner auf internationaler Ebene entwickelt hat.

    Zur gegenseitigen Stärkung in Lehre und Forschung kooperiert sie seit 1995 länderübergreifend im Unibund Halle-Jena-Leipzig.

    14 Fakultäten und 120 Institute bieten ein breites Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen

    Studierende aus der ganzen Welt erwartet eine international ausgerichtet Fächervielfalt

    "Unsere über 600 Jahre alte Universität bietet als Volluniversität in mehr als 150 Studiengängen ein breites Spektrum an Geistes-, Sozial-, Natur- und medizinischen Wissenschaften an." Frau Prof. Dr. med. Beate Schücking, Rektorin der Universität Leipzig
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