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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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Steckbrief

  • Hochschule Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Fakultät / Fachbereich Theologische Fakultät
  • Promotionsfach / fächer Evangelische Theologie
  • Sachgebiet(e) Theologie, allgemeine
  • Doktorgrad(e) Dr. theol.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Voraussetzung für die Zulassung zum Promotionsverfahren ist
      a) der Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung,
      b) der Nachweis eines erfolgreich abgeschlossenen Studiums der Evangelischen Theologie, der durch das Abschlusszeugnis einer wissenschaftlichen Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland oder durch ein gleichwertiges akademisches oder kirchliches Zeugnis erbracht wird. Der Promotionsprüfungsausschuss kann auf Antrag den erfolgrei...
      § 4 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Voraussetzung für die Zulassung zum Promotionsverfahren ist
      a) der Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung,
      b) der Nachweis eines erfolgreich abgeschlossenen Studiums der Evangelischen Theologie, der durch das Abschlusszeugnis einer wissenschaftlichen Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland oder durch ein gleichwertiges akademisches oder kirchliches Zeugnis erbracht wird. Der Promotionsprüfungsausschuss kann auf Antrag den erfolgreichen Abschluss eines konfessionell anders ausgerichteten Theologiestudiums anerkennen, wenn die wissenschaftliche Gleichwertigkeit gewährleistet ist,c) die Mitgliedschaft in einer evangelischen Kirche oder einer anderen Kirche, die dem ökumenischen Rat der Kirchen oder dem Lutherischen Weltbund oder dem Reformierten Weltbund angehört. Ausnahmen für Mitglieder einer anderen christlichen Kirche bedürfen der Zustimmung des Promotionsprüfungsausschusses (vgl. § 13).

      (2) Bewerberinnen und Bewerber, die den Abschluss „Master of Education“ (M. Ed.) oder das Erste Staatsexamen für das Höhere Lehramt im Fach Evangelische Religionslehre mindestens mit der Note gut (2,49) bestanden haben, werden zum Promotionsverfahren zugelassen, wenn sie die Sprachnachweise des Hebraicums, Graecums und des KMK-Latinums (vgl. Studienqualifikationssatzung vom 10.9.2008) beibringen.

      (3) Von dem Erfordernis der Mindestnote nach Absatz 2 kann in besonderen Ausnahmefällen abgesehen werden. Die Entscheidung trifft der Promotionsprüfungsausschuss (§ 13). In diesem Fall kann die Annahme als Doktorandin oder Doktorand gemäß § 5 nur erfolgen, wenn eine zusätzliche schriftliche Prüfung nach § 7 bestanden worden ist.

      (4) Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen mit einem Masterabschluss in dem Studiengang Gemeinde- bzw. Religionspädagogik können als Doktorandin oder Doktorand zugelassen werden, wenn sie mindestens mit der Note gut (2,49) bestanden haben und die gewählte Betreuerin oder der gewählte Betreuer dazu bereit ist. Für Absolventinnen und Absolventen mit einem Bachelorabschluss gelten die Regelungen nach § 6. In beiden Fällen kann die Annahme nur erfolgen, wenn eine zusätzliche schriftliche Prüfung nach § 7 bestanden worden ist. Bis zur Promotionsprüfung müssen die Nachweise über das bestandene KMK-Latinum, das bestandene Graecum und das bestandene Hebraicum vorgelegt werden.

      (5) Bei Bewerberinnen und Bewerbern mit im Ausland erworbenen Abschlüssen gelten die Absätze 1 bis 3 entsprechend. Die Gleichwertigkeit der Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion wird unter Zugrundelegung der von Kultusministerkonferenz und Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen festgestellt. Im Übrigen gilt die Anerkennungssatzung der CAU.

      § 6 Fast-Track Promotion

      (1) Eine Fast-Track Promotion, in der das Masterstudium mit der ersten Phase der Promotion zeitlich zusammenfällt, ist möglich, wenn der Bachelorstudiengang mit 1,0 oder 1,3 abgeschlossen wurde und die gewählte Betreuerin oder der gewählte Betreuer bereit ist, die Arbeit zu betreuen.

      (2) Mit dem Abschluss der Fast-Track Promotion wird auch der dem fachlichen Inhalt der Dissertation entsprechende Mastergrad verliehen. Einzelheiten regelt die Fachprüfungsordnung.

      § 7 Zusätzliche schriftliche Prüfung

      (1) Die im Falle des § 4 Absatz 3 und 4 abzulegende zusätzliche schriftliche Prüfung besteht aus fünf Klausuren von je fünf Stunden Dauer. Die Fachgebiete, in denen die Klausuren geschrieben werden, sind:
      1. Altes Testament
      2. Neues Testament
      3. Kirchengeschichte
      4. Systematische Theologie
      5. Praktische Theologie.

      (2) Die oder der Vorsitzende des Promotionsprüfungsausschusses setzt den Termin für die Prüfung fest. Die Bewerberin oder der Bewerber ist zum Termin mit einer mindestens zweiwöchigen Frist zu laden. Mit Zustimmung der Bewerberin oder des Bewerbers kann die Ladefrist verkürzt werden.

      (3) Die Prüfung gilt als nicht bestanden, wenn die Bewerberin oder der Bewerber trotz ordnungsgemäßer Ladung zum festgesetzten Prüfungstermin schuldhaft nicht erscheint. War die Bewerberin oder der Bewerber ohne Verschulden verhindert, so wird ein neuer Termin anberaumt. Die Gründe der Säumnis sind glaubhaft zu machen und schriftlich darzulegen.
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 10 Inhalt und Formder Dissertation (Promotionsschrift)

      (1) Die Dissertation (Promotionsschrift) muss ein Thema aus dem Gebiet der Theologie zum Gegenstand haben, die Fähigkeit der Bewerberin oder des Bewerbers zu vertiefter selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit belegen und einen Beitrag zur Forschung liefern.

      (2) Die Dissertation soll in deutscher Sprache abgefasst sein. Der Promotionsprüfungsausschuss (§ 13) kann der Bewerberin oder dem Bewerber gestatten, eine i...
      § 10 Inhalt und Formder Dissertation (Promotionsschrift)

      (1) Die Dissertation (Promotionsschrift) muss ein Thema aus dem Gebiet der Theologie zum Gegenstand haben, die Fähigkeit der Bewerberin oder des Bewerbers zu vertiefter selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit belegen und einen Beitrag zur Forschung liefern.

      (2) Die Dissertation soll in deutscher Sprache abgefasst sein. Der Promotionsprüfungsausschuss (§ 13) kann der Bewerberin oder dem Bewerber gestatten, eine in einer anderen Sprache geschriebene Dissertation vorzulegen. In diesem Fall ist eine Zusammenfassung in deutscher Sprache vorzulegen.

      (3) Die Dissertation muss ein Literaturverzeichnis enthalten. Die Bewerberin oder der Bewerber hat eidesstattlich zu versichern, dass sie oder er die Arbeit selbstständig angefertigt, die benutzten Hilfsmittel vollständig angegeben und sämtliche dem Wortlaut oder dem Inhalt nach aus anderen Schriften übernommene Wendungen als solche eindeutig kenntlich gemacht hat. Mit ihrer oder seiner Unterschrift erklärt sich die Kandidatin oder der Kandidat damit einverstanden, dass die elektronische Fassung für die Dauer des Promotionsprüfungsverfahrens gespeichert und in anonymisierter Form einer Überprüfung auf Plagiate durch Anwendung einer Plagiatserkennungssoftware zugänglich gemacht werden darf.

      (4) Die Dissertation ist in drei Exemplaren in Papierform (gebunden) sowie in elektronischer Form einzureichen. Für die Einhaltung der Frist ist der Eingang der ausgedruckten Fassung der Dissertationmaßgeblich.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 26 Promotionsprüfungsverfahren in Kooperation mit einer oder mehreren ausländischen Hochschule(n)

      (1) Die Theologische Fakultät kann gemeinsam mit einer oder mehreren wissenschaftlichen ausländischen Hochschule(n) (nachfolgend: Partnerhochschulen), mit der die Fakultät und ihre Einrichtungen wissenschaftlich zusammenarbeiten, aufgrund einer gemeinsamen Betreuung und Begutachtung der Dissertation und einer gemeinsam durchgeführten mündlichen Abschlussprüfung einen Doktortit...
      § 26 Promotionsprüfungsverfahren in Kooperation mit einer oder mehreren ausländischen Hochschule(n)

      (1) Die Theologische Fakultät kann gemeinsam mit einer oder mehreren wissenschaftlichen ausländischen Hochschule(n) (nachfolgend: Partnerhochschulen), mit der die Fakultät und ihre Einrichtungen wissenschaftlich zusammenarbeiten, aufgrund einer gemeinsamen Betreuung und Begutachtung der Dissertation und einer gemeinsam durchgeführten mündlichen Abschlussprüfung einen Doktortitel verleihen. Der Titel kann in Form eines Joint Degree oder eines Double Degree verliehen werden. Einzelheiten dazu regeln die Kooperationspartner. Es kann wahlweise der Titel der Fakultät in seiner deutschen Fassung oder der ausländische Titel einer der Partnerhochschulen geführt werden.

      (2) Für das multinationale Promotionsprüfungsverfahren trifft die Theologische Fakultät mit der Partnerhochschule oder den Partnerhochschulen eine Vereinbarung.

      (3) Soweit in diesem Abschnitt nicht abweichend geregelt, gelten die sonstigen Vorschriften dieser Ordnung.

      (4) Die Zulassung zu einem multinationalen Promotionsprüfungsverfahren setzt voraus:
      1. das Erfüllen der Zulassungsvoraussetzungen gemäß § 4,
      2. Kenntnisse in der Sprache des Landes der jeweiligen Partnerhochschule(n)
      3. die Absprache des Dissertationsthemas mit einer Hochschullehrerin oder einem Hochschullehrer der Theologischen Fakultät sowie einer prüfungsberechtigten Hochschullehrerin oder einem prüfungsberechtigten Hochschullehrer der Partnerhochschule(n)

      (5) Mit der Annahme hat die Doktorandin oder der Doktorand Zugang zu den Einrichtungen der Theologischen Fakultät im Rahmen der jeweils geltenden Regelungen.

      (6) Im Rahmen der Anfertigung der Dissertation soll die angenommene Doktorandin oder der angenommene Doktorand einen mindestens sechsmonatigen Forschungsaufenthalt an der jeweiligen Partnerhochschule bzw. den jeweiligen Partnerhochschulen absolvieren.

      (7) Mindestens eine Gutachterin oder ein Gutachter wird aus dem Kreis der Prüfungsberechtigten der Theologischen Fakultät gemäß § 4 Absatz 1 bestellt. Mindestens eine weitere Gutachterin oder ein weiterer Gutachter wird aus dem Kreis der Prüfungsberechtigten der Partnerhochschule(n) bestellt.

      (8) Bei einem multinationalen Promotionsverfahren gehören dem Promotionsprüfungsausschuss mindestens ein Prüfungsberechtigter oder eine Prüfungsberechtigte der Partnerhochschule(n) an.

      (9) Die Dissertation wird in deutscher Sprache oder in einer Sprache der Partnerhochschule(n) angefertigt. Voraussetzung ist, dass eine ausreichende Anzahl von Gutachterinnen oder Gutachtern bestellt werden kann, die diese Sprachen beherrschen; für das Promotionsprüfungsverfahren gilt dieses entsprechend.

      (10) Der Dissertation ist eine Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache bzw. in den jeweils anderen Sprachen im Umfang von mindestens zehn Seiten beizufügen.

      (11) Nach erfolgreichem Abschluss des gemeinsamen Promotionsprüfungsverfahrens und nach Erfüllung der Publikationspflichten erhält die oder der Promovierte eine von der Theologischen Fakultät und der Partnerhochschule(n) ausgestellte gemeinsame oder zusammengesetzte Urkunde. Die Form der Urkunde wird vorab in der Vereinbarung geregelt.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle NBl. MWV. Schl.-H. 2014, S. 54 ff.
  • Hochschulporträt

    Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist eine forschungsstarke Volluniversität mit mehr als 27.000 Studierenden und über 2.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Zwischen den Disziplinen ihrer acht Fakultäten entstehen permanent dynamische Schnittstellen, die sich in einem integrativen Forschungsprofil sowie auch der Lehre widerspiegeln.

    Durch Forschung, Lehre und Wissenstransfer trägt die CAU zur Lösung der großen Herausforderungen unserer Zeit bei. Die Kieler Universität bietet Studieninteressierten mit rund 190 Studiengängen viele Möglichkeiten, das Studium individuell zu gestalten. Typisch für Kiel sind frühe Einblicke in aktuelle Forschung und fachliche Grundlagen für eine Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams. Dazu kommen offene Netzwerke, Service-Learning oder ein attraktives Lebensumfeld am Meer.

    Neben starker Einzelforschung hat die CAU vier Forschungsschwerpunkte gebildet: Lebenswissenschaften, Meereswissenschaften, Nanowissenschaften und Oberflächenforschung sowie Gesellschaft, Umwelt und Kultur im Wandel. Jeder Schwerpunkt bündelt die Expertisen verschiedener Fakultäten aus den Natur-, Sozial-, Ingenieur-, Rechts- und Geisteswissenschaften. Die Forschungsschwerpunkte sind fest in die Universitätsstrukturen eingebettet und bilden die universitäre Grundlage für die Exzellenzcluster zur Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen („Precision Medicine in Chronic Inflammation“, PMI) sowie „ROOTS – Konnektivität von Gesellschaft, Umwelt und Kultur in vergangenen Welten“.

    Diese Schwerpunkte zeichnen sich aus durch internationale Sichtbarkeit, innovatives Potenzial und erfolgreiche Verbundprojekte über mindestens zwei der acht Fakultäten. Sie basieren auf der Kooperation exzellenter Disziplinen, der Entwicklung neuer gemeinsamer Schnittstellen in Forschung, Lehre, Nachwuchsförderung, Transfer und Chancengleichheit sowie der langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit mit außeruniversitären Partnern.

    offene Netzwerke, Service-Learning und ein attraktives Lebensumfeld am Meer

    bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine individuelle Gestaltung des Studiums

    "An der Kieler Universität bieten wir mehr: mehr Auswahl, mehr Förderung, mehr Meer. Hier profitieren ambitionierte junge Menschen von einer forschungsnahen Lehre – die Grundlage für ihren späteren Erfolg." Prof. Dr. Simone Fulda, Präsidentin der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
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