Treffer 1 von ingesamt 1 Treffer

Ihre Suchkriterien : Technische Fakultät

Universität Bielefeld

Zur Merkliste hinzufügen (Bitte loggen Sie sich ein)

Steckbrief

  • Hochschule Universität Bielefeld
  • Fakultät / Fachbereich Technische Fakultät
  • Promotionsfach / fächer
    ... Bioinformatik; Biotechnologie; Kognitive Informatik/Intelligente Systeme; Molekulare Biotechnologie; Naturwissenschaftliche Informatik
    Bioinformatik; Biotechnologie ...
  • Sachgebiet(e) Ingenieurwissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr.-Ing.; Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      Aus: Rahmenpromotionsordnung der Universität Bielefeld vom 15. Juni 2010

      § 5 Zugangsvoraussetzungen

      (1) Der Zugang zum Promotionsverfahren setzt den erfolgreichen Abschluss
      a) eines einschlägigen Universitätsstudiums mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern, für das ein anderer Grad als „Bachelor“ verliehen wird, oder
      b) eines einschlägigen Hochschulstudiums mit einer Regelstudienzeit von wenigstens sechs Semestern und daran anschließende ang...
      Aus: Rahmenpromotionsordnung der Universität Bielefeld vom 15. Juni 2010

      § 5 Zugangsvoraussetzungen

      (1) Der Zugang zum Promotionsverfahren setzt den erfolgreichen Abschluss
      a) eines einschlägigen Universitätsstudiums mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern, für das ein anderer Grad als „Bachelor“ verliehen wird, oder
      b) eines einschlägigen Hochschulstudiums mit einer Regelstudienzeit von wenigstens sechs Semestern und daran anschließende angemessene auf die Promotion vorbereitende Studien in den Promotionsfächern oder
      c) eines einschlägigen Masterstudiengangs im Sinne des § 61 Abs. 2 Satz 2 HG voraus. In den Promotionsordnungen der Fakultäten sind Art und Umfang der promotionsvorbereitenden Studien, die dem Nachweis der Eignung für das Promotionsverfahren dienen, festzulegen. Sie können im Rahmen einschlägiger Masterstudiengänge abgelegt werden. Die diesbezüglichen Auflagen sind in den Bescheid zur Annahme als Doktorand gemäß § 6 Abs. 4 aufzunehmen. Die Auflagen sind bis zur Eröffnung des Promotionsverfahrens zu erfüllen.

      (2) In den Promotionsordnungen der Fakultäten können als Zugangsvoraussetzungen festgelegt werden:
      a) der Nachweis eines bestimmten fachspezifischen Abschlusses,
      b) der Nachweis eines qualifizierten Abschlusses,
      c) der Nachweis weiterer Studienleistungen sowie sonstiger Leistungen, die die Eignung für die Promotion erkennen lassen.
      Die Promotionsordnungen der Fakultäten können weitere Zugangsvoraussetzungen vorsehen.

      (3) Sind nach den jeweiligen Promotionsordnungen der Fakultäten für den Zugang zur Promotion und für die Promotion selbst zusätzliche Leistungen oder promotionsvorbereitende Studien erforderlich, so gelten diese auch mit dem erfolgreichen Abschluss eines einschlägigen Promotionsstudiengangs oder sonstigen anerkannten Programms der strukturierten Doktorandenausbildung als erbracht.

      (4) Herausragende Studierende aus Masterstudiengängen, deren Leistungen nach einem Jahr nach den Regelungen der Masterprüfungsordnung überprüft wurden, haben durch diese Leistungen die promotionsvorbereitenden Studien erbracht. Näheres regeln die Promotionsordnungen der Fakultäten.

      (5) Ausländische Studienabschlüsse bedürfen der Anerkennung durch die gemäß § 4 zuständige Stelle. Die Anerkennung setzt die Gleichwertigkeit mit den inländischen Abschlüssen voraus. Bei der Entscheidung über die Gleichwertigkeit ausländischer
      Studienabschlüsse sind die von der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen oder entsprechende gesetzliche Regelungen zu berücksichtigen. Bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit soll die Zentralstelle für Ausländisches Bildungswesen gehört
      werden.

      Aus: Promotionsordnug der Technischen Fakultät

      4. Zugangsvoraussetzungen (§ 5 RPO)

      (1) Einschlägig i.S.v. § 5 Abs. 1 Satz 1 RPO ist ein Studium in der Regel, wenn es mit einem ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Abschluss beendet wird. Über Ausnahmen entscheidet die Fakultätskonferenz. Sie entscheidet in diesem Zusammenhang, ob die fachliche Eignung der Bewerberin oder des Bewerbers für den angestrebten Doktorgrad nachgewiesen ist. Dies ist von der Betreuerin oder dem Betreuer schriftlich unter Angaben von Gründen zu bestätigten.

      (2) Zugang zur Promotion gemäß § 5 Abs. 1 b) RPO hat in der Regel, wer einen qualifizierten Abschluss nach einem einschlägigen Hochschulstudium (vgl. Absatz 1) mit einer Regelstudienzeit von wenigstens sechs Semestern nachweist. Auf die Promotion vorbereitende wissenschaftliche Studien sind in der Regel im Rahmen einschlägiger Masterstudiengänge zu absolvieren und haben einen Umfang von in der Regel 45 Leistungspunkten (ECTS), sowie eine Zulassungsarbeit im Umfang von 15 Leistungspunkten (ECTS). Die inhaltlichen Anforderungen an die promotionsvorbereitenden Studien und die Zulassungsarbeit bestimmen Dekanin oder Dekan und Prodekanin oder Prodekan im Benehmen mit der Bewerberin oder dem Bewerber nach den Umständen des Einzelfalles. Der Beschluss der Dekanin oder des Dekans ist in einem Protokoll festzuhalten, das die Dekanin oder der Dekan und die Bewerberin oder der Bewerber unterzeichnen.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 10 Dissertation

      (1) Mit der Dissertation weist die Doktorandin oder der Doktorand ihre oder seine Fähigkeit nach, durch selbständige wissenschaftliche Arbeit Ergebnisse zu
      erzielen, die der Weiterentwicklung des Fachgebietes dienen, aus dem die Dissertation stammt.

      (2) Die Fakultäten können (ggf. nur für bestimmte Fachgebiete) kumulative Dissertationen zulassen, wodurch die Doktorandin oder der Doktorand den Nachweis gemäß Absatz 1 erbringt. Die Arbeiten müsse...
      § 10 Dissertation

      (1) Mit der Dissertation weist die Doktorandin oder der Doktorand ihre oder seine Fähigkeit nach, durch selbständige wissenschaftliche Arbeit Ergebnisse zu
      erzielen, die der Weiterentwicklung des Fachgebietes dienen, aus dem die Dissertation stammt.

      (2) Die Fakultäten können (ggf. nur für bestimmte Fachgebiete) kumulative Dissertationen zulassen, wodurch die Doktorandin oder der Doktorand den Nachweis gemäß Absatz 1 erbringt. Die Arbeiten müssen unter einer gemeinsamen wissenschaftlichen Fragestellung entstanden sein. Es ist eine ausführliche Darstellung voranzustellen, die eine kritische Einordnung der Forschungsthemen und wichtigsten Erkenntnisse aus den Publikationen in den Kontext der wissenschaftlichen Literatur zum Thema sowie die Würdigung des individuellen eigenen Beitrags sowie des Beitrags der weiteren Autoren
      an den jeweiligen Publikationen vornimmt. Näheres regeln die Promotionsordnungen der Fakultäten.

      (3) Die Dissertation ist in der Regel in deutscher oder englischer Sprache abzufassen. Die Promotionsordnungen der Fakultäten können weitere Sprachen zulassen. Näheres zur Dissertation regeln die Promotionsordnungen der Fakultäten.

      (4) Die Dissertation muss ein Titelblatt, ein Inhaltsverzeichnis, eine Zusammenfassung und ein Literaturverzeichnis enthalten. Teile der im Rahmen der
      Dissertation durchgeführten wissenschaftlichen Arbeiten können in Abstimmung mit den Betreuern schon vorher veröffentlicht sein.

      (5) Jede Gutachterin und jeder Gutachter hat der gemäß § 4 zuständigen Stelle ein schriftliches, begründetes Gutachten in der Regel zwei Monate nach ihrer oder seiner Bestellung zur Gutachterin oder zum Gutachter vorzulegen. Die Promotionsordnungen der Fakultäten können nähere Regerlungen vorsehen.

      (6) Die Gutachterinnen und Gutachter prüfen eingehend und unabhängig voneinander, ob die vorgelegte Dissertation als Promotionsleistung angenommen werden kann, abgelehnt werden muss oder zur Überarbeitung zurückzugeben ist. Sie beurteilen die wissenschaftliche Leistung einer anzunehmenden Arbeit in ihren schriftlichen Gutachten und vergeben folgende Prädikate:
      a) Überragende Arbeit (summa cum laude)
      b) Sehr gute Arbeit (magna cum laude)
      c) Gute Arbeit (cum laude)
      d) Genügende Arbeit (rite).
      Die Promotionsordnungen der Fakultäten können weitere Regelungen für die Vergabe des Prädikats „summa cum laude“ und Zwischennoten vorsehen.

      (7) Nach Eingang der Gutachten wird die Dissertation zusammen mit den Gutachten im Dekanat fakultätsöffentlich ausgelegt. Die gemäß § 4 zuständige Stelle benachrichtigt die Doktorandin oder den Doktoranden, die Mitglieder der Gruppe der Hochschullehrerinnen oder Hochschullehrer und die promovierten Mitglieder der Fakultät darüber, dass die Dissertation mit den Gutachten im Dekanat ausliegt. Während einer Frist, die nach Maßgabe der Promotionsordnungen der Fakultäten mindestens zwei, maximal drei Wochen beträgt, sind die prüfungsberechtigten Mitglieder der Fakultäten der Universität Bielefeld, die die Gutachterinnen und Gutachter stellen, sowie die Mitglieder der Prüfungskommission berechtigt, Einsicht zu nehmen und schriftlich Einspruch gegen die Annahme, Ablehnung oder Bewertung der Dissertation einzulegen. Der Einspruch
      ist zu begründen. Die Promotionsordnungen der Fakultäten können vorsehen, dass der Doktorandin oder dem Doktoranden die Gutachten vor Auslage mit der Möglichkeit einer Stellungnahme bekannt gegeben werden. Die Stellungnahme ist mit auszulegen.

      (8) Haben die Gutachterinnen und Gutachter übereinstimmend die Annahme der Dissertation vorgeschlagen, so ist sie damit angenommen, sofern kein
      Einspruch eingelegt wurde. Haben die Gutachterinnen und Gutachter übereinstimmend die Ablehnung der Dissertation vorgeschlagen, so ist sie damit abgelehnt, sofern kein Einspruch eingelegt wurde. Weichen die Gutachten hinsichtlich ihrer Empfehlung für eine Annahme oder Ablehnung oder Umarbeitung der Dissertation voneinander ab oder spricht sich ein im Rahmen der Auslagefrist nach Absatz 7 erfolgter Einspruch gegen die Annahme oder Ablehnung aus, bestellt die gemäß § 4 zuständige Stelle nach Anhörung der Doktorandin oder des Doktoranden unverzüglich eine weitere Gutachterin oder einen weiteren Gutachter. Das Gutachten der weiteren Gutachterin oder des weiteren Gutachters soll innerhalb von zwei Monaten nach deren oder dessen Bestellung vorliegen. Unter Berücksichtigung der Empfehlung des weiteren Gutachtens entscheidet die gemäß § 4 zuständige Stelle, ob die Dissertation angenommen oder abgelehnt wird. Die Promotionsordnungen der Fakultäten können hiervon abweichende Regelungen vorsehen.

      Aus: Promotionsordnung der Technischen Fakultät

      9. Dissertation (§ 10 RPO)

      (1) Bei Kandidatinnen oder Kandidaten mit Zugangsvoraussetzungen gemäß Punkt 4 Abs. 2 soll die Dissertation in dem Fachgebiet ihren Schwerpunkt haben, in dem die Zulassungsarbeit angefertigt wurde. Über Ausnahmen entscheiden Dekanin oder Dekan und Prodekanin oder Prodekan.

      (2) Als Dissertation können wesentliche Beiträge zu einer Teamarbeit anerkannt werden. Hierbei müssen die individuellen Leistungen der Kandidatin oder des Kandidaten deutlich abgrenzbar und bewertbar sein und den Anforderungen an eine selbständige Prüfungsleistung entsprechen.

      (3) Die Frist zur Abgabe der Gutachten beträgt maximal zwei Monate.

      (4) Im Falle einer außergewöhnlichen wissenschaftlichen Leistung kann die Note "sehr gut" (magna cum laude) mit dem Prädikat "ausgezeichnet" (summa cum laude) erteilt werden. In diesem Fall muss ein drittes Gutachten vorliegen.

      (5) Die Frist zur Auslage im Dekanat beträgt vierzehn Tage. Den Mitgliedern der Technischen Fakultät wird die Auslage am Mitteilungsbrett bekannt gegeben.

      (6) Die Gutachten sind vor ihrer Auslage der Kandidatin oder dem Kandidaten zur Kenntnis zu geben; die Kandidatin oder der Kandidat kann innerhalb von vierzehn Tagen nach Kenntnisnahme der Gutachten eine Stellungnahme, die mit auszulegen ist, abgeben.


      Aus: http://www.techfak.uni-bielefeld.de/web/Verwaltung/Pruefungsamt/Promotionshinweise/Kumulativedissertation
      (gemäß Beschluss der Fakultätskonferenz vom 27.06.2007)

      Sogenannte "kumulative Dissertationen" sind in besonders begründeten Ausnahmefällen zulässig, jedoch nur nach einer Anfrage an die Fakultätskonferenz.

      Solche Ausnahmen können vorliegen, wenn der Gegenstand der Dissertation in einer dem Arbeitsgebiet angemessenen Zahl von referierten Zeitschriftenpublikationen umfassend dargestellt ist. Die Dissertation besteht dann aus diesen Publikationen, sowie einem ausführlichen Begleittext, der eine Einleitung in die Fragestellung sowie eine Zusammenfassung und Diskussion der erzielten Ergebnisse enthält.

      Ist eine kumulative Dissertation geplant, so ist rechtzeitig vor dem Einreichen der Arbeit vom Kandidaten eine entsprechende Anfrage an die Fakultätskonferenz zu richten, der die zu verwendenden Manuskripte beizufügen sind, zusammen mit einer Aufschlüsselung der Beiträge der jeweiligen Autoren, die von allen Coautoren bestätigt sein muss. Die besondere Eignung als kumulative Dissertation ist vom Erstbetreuer der Arbeit schriftlich zu begründen. Die Fakultätskonferenz spricht eine Empfehlung zu der Anfrage aus. Ist die Empfehlung negativ, so sollte die Arbeit in Form einer Monographie eingereicht werden.

      Unabhängig von der vorausgegangenen Empfehlung entscheidet die Fakultätskonferenz nach Einreichen der Dissertation über die Eröffnung des Verfahrens.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      18. Gemeinsame Promotion mit anderen Hochschulen (§ 19 RPO)

      (1) Die Technische Fakultät verleiht den Grad einer Doktorin oder eines Doktors der Ingenieurwissenschaften (Dr.-Ing.) sowie den Grad einer Doktorin oder eines Doktors der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) auch im Zusammenwirken mit einer ausländischen Partneruniversität oder -fakultät. Sie wirkt auch an der Verleihung eines entsprechenden akademischen Grades der ausländischen Partner-universität oder -fakultät mit...
      18. Gemeinsame Promotion mit anderen Hochschulen (§ 19 RPO)

      (1) Die Technische Fakultät verleiht den Grad einer Doktorin oder eines Doktors der Ingenieurwissenschaften (Dr.-Ing.) sowie den Grad einer Doktorin oder eines Doktors der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) auch im Zusammenwirken mit einer ausländischen Partneruniversität oder -fakultät. Sie wirkt auch an der Verleihung eines entsprechenden akademischen Grades der ausländischen Partner-universität oder -fakultät mit.

      (2) Die Durchführung des Promotionsverfahrens gemäß Absatz 1 setzt ein Abkommen mit einer ausländischen Partneruniversität oder -fakultät voraus, in dem beide Universitäten oder Fakultäten sich verpflichten, eine gemeinsame Promotion zu ermöglichen und Einzelheiten des Zusammenwirkens zu regeln.

      (3) Der Nachweis der für die Promotion erforderlichen wissenschaftlichen Qualifikation ist von den Bewerberinnen und Bewerbern durch die Promotionsleistungen zu erbringen. Diese bestehen aus einer wissenschaftlichen Abhandlung (Dissertation) und einer mündlichen Prüfung (Disputation).

      (4) Für das Promotionsverfahren nach Absatz 1 Satz 1 gelten die Regelungen der RPO und der Punkte 3 bis 16, soweit im Folgenden nichts Abweichendes bestimmt ist. Für die Mitwirkung nach Absatz 1 Satz 2 gelten die Bestimmungen des Absatz 2.

      (5) Punkt 4 gilt mit der Maßgabe, dass die Bewerbe-rin oder der Bewerber auch berechtigt ist, an der Partneruniversität oder -fakultät zu promovieren.

      (6) Punkt 5 Abs. 1 gilt mit der Maßgabe, dass dem Antrag zusätzlich beizufügen sind:
      a) eine Erklärung, der Partneruniversität oder -fakultät darüber, dass die Zulassung zum Promotionsverfahren befürwortet wird;
      b) eine Erklärung eines Mitglieds der Partneruniversität oder -fakultät darüber, dass sie oder er bereit ist, die Dissertation zu begutachten;
      c) der Nachweis über das Studium an der Partneruniversität oder -fakultät gemäß Absatz 7.

      (7) Während der Bearbeitung muss die Bewerberin oder der Bewerber mindestens ein Semester als ordentliche Studentin oder ordentlicher Student bzw. als Promovendin oder Promovend an der Partneruniversität oder -fakultät eingeschrieben sein. Von dieser Voraussetzung kann befreit werden, wer an der Partneruniversität oder -fakultät bereits ein Studium von entsprechender Dauer absolviert hat.

      (8) Die Dissertation ist in deutscher oder englischer oder in einer im Partnerschaftsabkommen genannten Sprache abzufassen. Es ist eine Zusammenfas-sung in der jeweils anderen Sprache anzufügen. Betreuer der Dissertation sind in der Regel jeweils ein prüfungsberechtigtes Mitglied der Technischen Fakultät und der Partneruniversität oder -fakultät.

      (9) Die Dissertation wird von jeweils in der Regel einem prüfungsberechtigten Mitglied der Techni-schen Fakultät und der Partneruniversität oder -fakultät begutachtet. Der Prüfungsausschuss bestimmt als Gutachterin oder Gutachter der Disserta-tion in der Regel die Betreuerinnen oder Betreuer. Für die Sprache der Gutachten und der Disputation gilt Absatz 8 Satz 1 entsprechend.

      (10) Die Prüfungskommission besteht in der Regel aus vier Prüferinnen oder Prüfern. Zwei sollen Prüfungsberechtigte der Technischen Fakultät und zwei sollen Prüfungsberechtigte der Partneruniversität oder -fakultät sein. Jede Fakultät muss zumindest mit einer Prüferin oder einem Prüfer vertreten sein.

      (11) Im Falle des Absatzes 1 Satz 2 richten sich die Form und Dauer der Prüfung nach den im Abkommen gemäß Absatz 2 enthaltenen Regeln.

      (12) Für den Abschluss des Promotionsverfahrens gilt Punkt 12 dieser Ordnung bzw. § 13 RPO mit der Maßgabe, dass in der Promotionsurkunde und im Zeugnis auf das grenzüberschreitende Promotionsverfahren hingewiesen wird. In einem Begleitschreiben wird die betroffene Person darauf hingewiesen, dass der Titel nur entweder in der von der Technischen Fakultät oder in der von der Partneruniversität oder Partnerfakultät verliehenen Form geführt werden darf. Die Beurkundung kann entweder
      a) in einem gemeinsamen Abschlussdokument, das von dem*der Dekan*in der Technischen Fakultät sowie dem*der zuständigen Vertreter*in der Partneruniversität oder -fakultät unterzeichnet und gesiegelt ist, oder
      b) in getrennten Abschlussdokumenten in der jeweiligen Landessprache erfolgen. Der*die Dekan*in unterzeichnet und siegelt Urkunde und Zeugnis der Technischen Fakultät. Die Partneruniversität oder -fakultät fertigt ihre Abschlussdokumente entsprechend den bei ihr geltenden Regelungen aus und sorgt ggf. für die staatliche Beurkundung der gemeinsam betreuten Promotion.

      (13) Die Absätze 1-12 gelten auch für Promotionsverfahren mit einer anderen inländischen promotionsberechtigten Hochschule.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Verkündungsblatt Universität Bielefeld, Amtliche Bekanntmachungen, 03/2011
    • zuletzt geändert am 04.05.2020
  • Hochschulporträt

    Die Universität Bielefeld wurde 1969 mit explizitem Forschungsauftrag und hohem Anspruch an die Qualität einer forschungsorientierten Lehre gegründet. Mit weitreichenden Reformzielen leistete sie einen wertvollen Beitrag zur Bildungsreform in Deutschland und hat sich bis heute einen interdisziplinären und innovativen Charakter bewahrt. Mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Geistes-, Natur-, Sozial- und Technikwissenschaften ab.

    Forschungsorientiert studieren

    Die Lehre an der Universität Bielefeld ist forschungs- und wissenschaftsorientiert sowie in hohem Maße interdisziplinär. Im Bielefelder Studienmodell werden Studierende für einen konkreten Beruf ausgebildet oder mit über 1.000 Fächerkombinationen im Bachelor für verschiedene Berufe befähigt und im Master qualifiziert. Ein Individueller Ergänzungsbereich fördert die persönliche Profilierung der einzelnen Studierenden: Fachbezogene Spezialisierung, ein „Hineinschnuppern“ in andere Fächer oder ein Auslandssemester – die vielfältigen Möglichkeiten unterstützen die Kompetenzentwicklungen der Studierenden.

    „Transcending Boundaries“

    An der Universität Bielefeld gibt es vier strategische Forschungsschwerpunkte, die auf gemeinsamen methodischen Grundlagen basieren und durch drei bereichsübergreifende Profilfelder miteinander verbunden sind. Diese Profilfelder sind interdisziplinär und beziehen verschiedene Fakultäten und wichtige wissenschaftliche Einrichtungen ein. Interdisziplinäre Verbundforschungsprojekte und eine finanzielle Einzelförderung durch Drittmittel ermöglichen Forschung auf internationalem Spitzenniveau – ganz nach dem Bielefelder Grundsatz „Transcending Boundaries“. Obwohl die vier Forschungsschwerpunkte vor allem grundlagenorientiert sind, ergeben sich Bezüge zur Praxis und Gesellschaft. Ob in Graduiertenschulen, -kollegs oder im Rahmen einer freien Promotion – an der Universität Bielefeld forschen junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter exzellenten Bedingungen.

    forschungs- und wissenschaftsorientiert und im hohen Maße interdisziplinär

    für einen konkreten Beruf ausbilden lassen, für verschiedene Berufe befähigt werden

    "Wir stehen für den Mut, Grenzen zu überwinden – zwischen Forschung und Lehre, Disziplinen, Nationen und Menschen. Mit Grundlagenforschung und forschungsorientierter Lehre tragen wir Verantwortung für die Gesellschaft." Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

Das könnte Sie auch interessieren

Hochschulen

Ein Überblick über alle deutschen Hochschulen mit umfangreicher Suchmaske und detaillierten Informationen zu jeder Hochschule.

Hochschulen

Studium

Alle Studienmöglichkeiten staatlicher und staatlich anerkannter deutscher Hochschulen sowie Hinweise für eine erfolgreiche Studienwahl.

Studium

Über uns

Der Hochschulkompass informiert über deutsche Hochschulen und ist bundesweit das einzige Portal, das auf Selbstauskünften der Hochschulen beruht.

Über uns