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Technische Universität Hamburg

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Steckbrief

  • Hochschule Technische Universität Hamburg
  • Fakultät / Fachbereich Verfahrenstechnik (V)
  • Promotionsfach / fächer Bioverfahrenstechnik; Verfahrenstechnik
  • Sachgebiet(e) Verfahrenstechnik/Chemieingenieurwesen
  • Doktorgrad(e) Dr.-Ing.; Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Voraussetzungen für die Promotion zur/zum Dr.-Ing., Dr. rer. nat. und Dr. rer. pol.

      (1) Voraussetzung für eine Zulassung zur Promotion ist grundsätzlich ein einschlägiges abge­schlossenes wissenschaftliches Studium an einer deutschen wissenschaftlichen Hochschule mit einem Diplom, einem Master-Abschluss oder einem Staatsexamen. Die Promotionsbewerberin oder der Promotionsbewerber muss die Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit erkennen lassen. Di...
      § 3 Voraussetzungen für die Promotion zur/zum Dr.-Ing., Dr. rer. nat. und Dr. rer. pol.

      (1) Voraussetzung für eine Zulassung zur Promotion ist grundsätzlich ein einschlägiges abge­schlossenes wissenschaftliches Studium an einer deutschen wissenschaftlichen Hochschule mit einem Diplom, einem Master-Abschluss oder einem Staatsexamen. Die Promotionsbewerberin oder der Promotionsbewerber muss die Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit erkennen lassen. Dies wird durch ein Abschlusszeugnis (Diplom, Master, Staatsexamen) nachgewiesen, das in der Regel eine erheblich über dem Durchschnitt liegende Gesamtnote ausweisen muss.

      (2) Der akademische Grad Dr.-Ing. kann verliehen werden, wenn die Dissertation von ingenieur­wissenschaftlichem Charakter ist und die Promotionsbewerberin oder der Promotionsbewerber über vertiefte wissenschaftliche Kenntnisse auf dem Fachgebiet der Dissertation verfügt.

      (3) Der akademische Grad Dr. rer. nat. kann verliehen werden, wenn die Dissertation von natur­wissenschaftlichem Charakter ist und die Promotionsbewerberin oder der Promotions­bewerber über vertiefte wissenschaftliche Kenntnisse auf dem Fachgebiet der Dissertation verfügt.

      (4) Der akademische Grad Dr. rer. pol. kann verliehen werden, wenn die Dissertation von wirtschafts- oder sozialwissenschaftlichem Charakter ist und die Promotionsbewerberin oder der Promotionsbewerber über vertiefte wissenschaftliche Kenntnisse auf dem Fachgebiet der Disser­tation verfügt.

      (5) Sofern sich die in den Absätzen 2 bis 4 geforderten vertieften wissenschaftlichen Kenntnisse auf dem Fachgebiet der Dissertation nicht bereits durch den qualitativ hochwertigen Abschluss eines einschlägigen wissenschaftlichen Studiums im Sinne von Absatz 1 Satz 2 ergeben, weil das Fachgebiet der Dissertation hiervon abweicht, kann der Promotionsausschuss von der Promotionsbewerberin oder von dem Promotionsbewerber den Nachweis verlangen, dass sie oder er gleichwohl über umfassende zusätzliche Kenntnisse auf dem Fachgebiet der Dissertation verfügt. Hierfür kann der Promotionsausschuss auch zusätzliche Kenntnisprüfungen verlangen.

      (6) Absolventinnen oder Absolventen von Fachhochschulen mit gutem Fachhochschulabschluss können zur Promotion zugelassen werden, wenn der Promotionsausschuss feststellt, dass die Promotionsbewerberin oder der Promotionsbewerber über vertiefte ingenieurwissenschaftliche, naturwissenschaftliche, wirtschaftswissenschaftliche oder sozialwissenschaftliche Kenntnisse auf dem Fachgebiet ihres oder seines Studiums und auf dem Fachgebiet der Dissertation, wenn dieses vom Fachgebiet des Studiums abweicht, verfügt. Zur Feststellung der vertieften Kenntnisse auf dem Fachgebiet des Studiums kann der Promotionsausschuss unter Benennung der Prüferinnen und Prüfer Kenntnisprüfungen verlangen, die aus drei bis sechs Prüfungen des Bachelorstudiums und ein bis drei Prüfungen des Master-Studiums an der Technischen Universität Hamburg-Harburg bestehen. Die Prüfungen müssen dabei solchen Studiengängen der Technischen Universität zuzuordnen sein, die mit dem von der Promotionsbewerberin oder dem Promotionsbewerber an der Fachhochschule abgelegten Studium am nächsten verwandt sind. Alle Prüfungen sind innerhalb von einem Jahr abzulegen und zu bestehen; die gewichtete Gesamtnote dieser Prüfungen muss „gut” oder besser sein. Bei Nichtbestehen darf jede Prüfung einmal wiederholt werden. Sofern das Fachgebiet der Dissertation vom Fachgebiet des Studiums abweicht, ist zusätzlich entsprechend Absatz 5 zu verfahren.

      (7) Promotionsbewerberinnen und Promotionsbewerber, die ein wissenschaftliches Studium an einer ausländischen wissenschaftlichen Hochschule erfolgreich abgeschlossen haben, können zur Promotion zugelassen werden, sofern Gleichwertigkeit mit einem deutschen wissenschaftlichen Studienabschluss besteht und die Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit erkennbar ist. Dabei soll ein im Ausland besuchter Master-Studiengang eine regelmäßige Studienzeit von zwei Jahren aufweisen. Für die Gleichwertigkeit und Anrechnung von Studienzeiten und Studienleistungen an ausländischen Hochschulen sind neben den Zeugnissen der Promotionsbewerberinnen und Promotionsbewerber die von der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen und Empfehlungen, soweit einschlägig vorhanden, maßgebend. Bei bedingungslos positiver Empfehlung der Zentralstelle für Ausländisches Bildungswesen lässt der Promotionsausschuss die Promotionsbewerberin oder den Promotionsbewerber in der Regel zu. Im Übrigen kann der Promotionsausschuss zur Feststellung der Gleichwertigkeit Zusatzprüfungen fordern. Hierfür gilt:
      - Bei geringfügigen Bedenken macht der Promotionsausschuss die Zulassung vom Ergebnis einer formlosen Kenntnisprüfung sowie einer Gleichwertigkeitsbeurteilung der ausländischen Abschlussarbeit (Diplomarbeit, Master-Arbeit) abhängig; diese Kenntnisprüfung und Gleichwertigkeitsbeurteilung sind durch die vorgesehene Betreuerin oder den vorgesehenen Betreuer der Dissertation und durch eine zusätzlich vom Promotionsausschuss bestimmte Professorin oder einen zusätzlich vom Promotionsausschuss bestimmten Professor der Technischen Universität Hamburg-Harburg durchzuführen.
      - Bei leichten Bedenken - besonders im Hinblick auf die Breite und Dauer des Studiums - ordnet der Promotionsausschuss nach Absprache mit der Leiterin oder dem Leiter des zuständigen Studiendekanats zusätzliche Kenntnisprüfungen an. Diese sind innerhalb von einem Jahr abzulegen und zu bestehen; die gewichtete Gesamtnote dieser Prüfungen muss „gut” oder besser sein. Bei Nichtbestehen darf jede Prüfung einmal wiederholt werden.
      - Bei stärkeren Bedenken ist eine Zulassung ausgeschlossen.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Eröffnung des Promotionsverfahrens

      (1) Das Promotionsverfahren dient der Feststellung, ob der Promotionsbewerberin oder dem Promotionsbewerber einer der in § 1 Absatz 1 genannten Doktorgrade verliehen werden kann.

      (2) Die Dissertation dient dem Nachweis der Befähigung zu vertiefter selbständiger wissen­schaftlicher Arbeit. Sie muss einen Fortschritt der wissenschaftlichen Erkenntnis bringen. Teile der Dissertation sollen vorab veröffentlicht werden.
      § 5 Eröffnung des Promotionsverfahrens

      (1) Das Promotionsverfahren dient der Feststellung, ob der Promotionsbewerberin oder dem Promotionsbewerber einer der in § 1 Absatz 1 genannten Doktorgrade verliehen werden kann.

      (2) Die Dissertation dient dem Nachweis der Befähigung zu vertiefter selbständiger wissen­schaftlicher Arbeit. Sie muss einen Fortschritt der wissenschaftlichen Erkenntnis bringen. Teile der Dissertation sollen vorab veröffentlicht werden.

      (3) Die Eröffnung des Promotionsverfahrens kann frühestens nach Einreichungsreife der Dissertation schriftlich bei der Vorsitzenden oder dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses durch die Promotionsbewerberin oder den Promotionsbewerber beantragt werden. Dem Antrag sind beizufügen:
      1. sechs Exemplare der Dissertation in fest gebundener gedruckter Form unter Verwendung eines Deckblatts, dessen Form vom Promotionsausschuss festgelegt wird, und Aufnahme eines Lebenslaufs in Kurzform am Ende der Dissertation mit einer Zusammenfassung des Inhalts der Arbeit. Diese Exemplare der Dissertation dürfen keine Danksagungen enthalten. Die Dissertation muss in deutscher oder englischer Sprache abgefasst werden.
      2. eine schriftliche Erklärung der Betreuerin oder des Betreuers, dass die Dissertation einreichungsreif ist,
      3. eine Angabe, welcher Doktorgrad voraussichtlich angestrebt wird.
      4. eine eidesstattliche Erklärung auf einem vom Promotionsausschuss vorgeschriebenen Formblatt „Eidesstattliche Erklärung (PDF)” darüber, dass
      - die Arbeit selbständig angefertigt worden ist,
      - die wörtlich oder inhaltlich aus anderen Quellen entnommenen Stellen als solche kenntlich gemacht sind,
      - die Inanspruchnahme persönlicher Hilfen namentlich aufgeführt ist,
      - bei der inhaltlich-materiellen Erstellung der Arbeit nicht die entgeltliche Hilfe von Vermittlungs- bzw. Beratungsdiensten in Anspruch genommen und
      - die Arbeit bisher weder im Inland noch im Ausland in gleicher oder ähnlicher Form einer Prüfungsbehörde vorgelegt wurde,

      5. eine Anzeige von Vorabveröffentlichungen von Teilen der Dissertation. Es sind Titel, Verfasser, Veröffentlichungsorgan und -jahr auf separatem Blatt anzugeben und einzureichen. Falls keine Publikationen vorzuweisen sind, ist dieses ebenfalls anzugeben,
      6. eine separate Zusammenfassung der Dissertation im Umfang von höchstens einer DIN A4-Seite,
      7. ein zusätzliches Abstrakt für Bibliothekszwecke von etwa 5 Zeilen Länge in deutscher und englischer Sprache.
      ...
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 7 Gemeinsames Promotionsverfahren mit ausländischen wissenschaftlichen Hochschulen

      (1) Zur Förderung der internationalen Kooperation kann die TUHH mit ausländischen wissenschaftlichen Hochschulen oder vergleichbaren Bildungseinrichtungen, die das Promotionsrecht besitzen, ein gemeinsames Promotionsverfahren durchführen.

      (2) Der Rahmen für das gemeinsame Promotionsverfahren ist für den Einzelfall in einer vertraglichen Vereinbarung mit der ausländischen wissensc...
      § 7 Gemeinsames Promotionsverfahren mit ausländischen wissenschaftlichen Hochschulen

      (1) Zur Förderung der internationalen Kooperation kann die TUHH mit ausländischen wissenschaftlichen Hochschulen oder vergleichbaren Bildungseinrichtungen, die das Promotionsrecht besitzen, ein gemeinsames Promotionsverfahren durchführen.

      (2) Der Rahmen für das gemeinsame Promotionsverfahren ist für den Einzelfall in einer vertraglichen Vereinbarung mit der ausländischen wissenschaftlichen Hochschule oder der nach dortigem Recht zuständigen Stelle festzulegen. In diesem Vertrag kann von Regelungen dieser Promotionsordnung abgewichen werden, wenn hierdurch die wissenschaftliche Qualität und deren objektive Feststellung nicht beeinträchtigt werden und die Änderungen wegen abweichender Regelungen der ausländischen Hochschule oder vergleichbaren Bildungseinrichtung als unverzichtbar anzusehen sind. Der Akademische Senat muss der vertraglichen Regelung zustimmen.

      (3) Die Promotionsunterlagen werden an der wissenschaftlichen Hochschule oder vergleichbaren Bildungseinrichtung, an der die mündliche Promotionsleistung erbracht werden soll, geführt; die andere wissenschaftliche Hochschule oder vergleichbare Bildungseinrichtung erhält Kopien.

      (4) Nach erfolgreicher Promotion soll die Promotionsurkunde in deutscher und englischer Sprache sowie im Einvernehmen mit der kooperierenden Hochschule in der für diese geltenden Amtssprache unter Hinweis auf das gemeinsame Promotionsverfahren ausgefertigt und von beiden wissenschaftlichen Hochschulen oder vergleichbaren Bildungseinrichtungen unterzeichnet und gesiegelt werden.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Internetseite der Hochschule
  • Hochschulporträt

    Die TUHH ist eine der jüngsten Technischen Universitäten in Deutschland, gegründet mit dem Ziel, den Strukturwandel der Region zu fördern. Heute arbeiten 100 Professorinnen und Professoren und rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (davon 614 wissenschaftliche, inklusive der Drittmittelstellen) an der TUHH. Bei rund 7.300 Studierenden eröffnet sich ein gutes Betreuungsverhältnis. Auf dem Campus ist Raum für Begegnungen und fruchtbaren Gedankenaustausch. Die Stimmung ist einfach zu beschreiben: jung, innovativ, unkonventionell und kreativ - eine ideale Atmosphäre für die Entwicklung neuer Ideen in den Ingenieurwissenschaften.

    So hat sich die TUHH zu der norddeutschen wissenschaftlichen Technikschmiede entwickelt, die nicht nur ein bauliches Schmuckstück, sondern das pulsierende Herz der innovativen Zukunft Hamburgs ist. Rund um die TUHH entstehen Ansiedlungen von jungen Start-ups und High-Tech-Unternehmen.

    Studium und Lehre

    Neben einer fundierten fachlichen Kompetenz sind Inspiration und Kreativität zentral für Studierende der Ingenieurwissenschaften. Ihre Zukunft ist geprägt von extrem schnellen technologischen Wandel und globaler Vernetzung. Weltweit werden Persönlichkeiten gesucht, die reflektiert handeln, kritisch denken und konstruktiv nach Lösungen suchen können. Entsprechend werden die Studierenden an der TUHH mit neuesten Methoden in die Lage versetzt, komplexe Herausforderungen kollaborativ und in sozialer Verantwortung zu lösen.

    Forschung

    Drei Kompetenzfelder bilden die Forschungsexpertise der TUHH ab: „Life Science Technologies" bringt die Stärken der TUHH in Medizintechnik, Biomaterialien sowie Bio- und Chemische Prozesstechnik zum Ausdruck.  „Aviation and Maritime Systems" führt die Expertise der Forschenden in den Bereichen Luftfahrttechnik, maritime Systeme und Strukturen sowie Logistik und Mobilität zusammen und „Green Technologies“ bündelt das ingenieurwissenschaftliche Fachwissen zu regenerativen Energien, Wasser und Umwelt sowie zum Thema Systeme, Speicher und Netze.

    Die TUHH wurde mit dem Ziel gegründet, den Strukturwandel in der Region zu fördern

    fachliche Kompetenz, Inspiration und Kreativität sind zentral für Studierende

    "Technik für Menschen zu entwickeln und zu erforschen – das ist unser Leitbild. Die TUHH ist eine kleine, aber feine Hochschule mit einem klaren Profil in der Forschung und modernen, praxisorientierten Lernmethoden." Prof. Dr.-Ing. Andreas Timm-Giel, Präsident der Technischen Universität Hamburg
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