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Universität Erfurt

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Steckbrief

  • Hochschule Universität Erfurt
  • Fakultät / Fachbereich Staatswissenschaftliche Fakultät
  • Promotionsfach / fächer
    ... Politikwissenschaften; Rechtswissenschaften; Soziologie; Staatswissenschaften
    Politikwissenschaften; Rechtswissenschaften ...
  • Sachgebiet(e) Politikwissenschaften; Rechtswissenschaften; Sozialwissenschaften, allgemeine
  • Doktorgrad(e) Dr. iur.; Dr. rer. pol.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Annahme als Doktorandin/Doktorand

      (1) Die Eröffnung des Prüfungsverfahrens (§ 8) setzt die Annahme als Doktorandin/Doktorand voraus.

      (2) Als Doktorandin/Doktorand kann angenommen werden,
      (a) wer ein Studium auf dem Gebiet der Staatswissenschaften (Rechtswissenschaft, Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaft) an einer deutschen Universität bzw. einer gleichgestellten Hochschule oder einer deutschen Fachhochschule mit einem Mastergrad, Magistergrad, Diplom od...
      § 5 Annahme als Doktorandin/Doktorand

      (1) Die Eröffnung des Prüfungsverfahrens (§ 8) setzt die Annahme als Doktorandin/Doktorand voraus.

      (2) Als Doktorandin/Doktorand kann angenommen werden,
      (a) wer ein Studium auf dem Gebiet der Staatswissenschaften (Rechtswissenschaft, Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaft) an einer deutschen Universität bzw. einer gleichgestellten Hochschule oder einer deutschen Fachhochschule mit einem Mastergrad, Magistergrad, Diplom oder Staatsexamen oder ein gleichwertiges Studium an einer ausländischen Hochschule abgeschlossen hat (Examenserfordernis);
      (b) wer das Examen nach Buchstabe a mit mindestens der Note „gut“ (2,5 oder besser) oder das erste oder zweite juristische Staatsexamen mit mindestens der Note „vollbefriedigend“ bestanden hat (Qualitätserfordernis),
      (c) wer eine Dissertation plant, deren Gegenstand zu dem Gebiet des abgeschlossenen Studiums gehört und außerdem zu einem Forschungsgebiet der Fakultät passt (Kompatibilitätserfordernis),
      (d) wer ein Exposé für die Dissertation vorlegt, welches die Erwartung begründet, dass die in § 10 genannte Leistung erbracht werden wird (Prognoseerfordernis),
      (e) wer eine schriftliche Betreuungsvereinbarung mit einer/einem oder mehreren Prüfungsberechtigten (§ 3) über die Bereitschaft zur Betreuung der Dissertation vorlegt. Näheres wird in einer vom Fakultätsrat beschlossenen Durchführungsbestimmung geregelt. Die Voraussetzungen nach S. 1 Buchstabe c) und d) müssen durch das schriftliche Votum einer/eines Prüfungsberechtigten bestätigt werden.

      (3) Als Doktorandin/Doktorand wird nicht angenommen, wer eine Promotion bereits mehr als einmal erfolglos versucht hat, wem der Doktortitel in einem rechtsstaatlichen Verfahren aberkannt worden ist oder wer ein vorangegangenes Promotionsverfahren wegen Täuschungsversuchs abbrechen musste.

      (4) Hat die Bewerberin/der Bewerber abweichend von Abs. 2 S. 1 Buchstabe a) ein Studium außerhalb der Staatswissenschaften (Rechtswissenschaft, Sozialwissenschaften oder Wirtschaftswissenschaft) abgeschlossen oder plant eine Bewerberin/ein Bewerber abweichend von Abs. 2 S. 1 Buchstabe c) eine Dissertation außerhalb des Gebiets des abgeschlossenen Studiums, entscheidet der Promotionsausschuss über die Annahme auf der Grundlage der gutachtlichen Stellungnahmen zweier Prüfungsberechtigter. Hat die Bewerberin/ der Bewerber das Qualitätserfordernis des Abs. 2 S. 1 Buchstabe b) verfehlt und lediglich die Note „befriedigend“ (3,5 oder besser) erhalten, entscheidet der Promotionsausschuss auf der Grundlage der gutachtlichen Stellungnahmen von zwei Prüfungsberechtigten über die Annahme. Eine/Einer dieser beiden Prüfungsberechtigten darf mit der/dem Prüfungsberechtigten nach Abs. 2 S. 3 beziehungsweise mit der/dem Prüfungsberechtigten nach Abs. 4 S. 1 identisch sein.

      (5) Die Annahme als Doktorandin/Doktorand kann unter Auflagen erfolgen, insbesondere kann der Promotionsausschuss zum Nachweis der Vertrautheit der Doktorandin/dem Doktoranden mit den theoretischen oder empirischen Grundlagen ihres/seines Promotionsfaches von der Doktorandin/dem Doktoranden Leistungen in zwei Seminaren an einer Universität verlangen, die in direktem fachlichen Zusammenhang mit der beabsichtigten Ausrichtung der Promotion stehen müssen. Hierzu können die/der bestätigende Prüfungsberechtigte (Abs. 2 S. 3) und gegebenenfalls die befreienden Prüfungsberechtigten (Abs. 4) Vorschläge unterbreiten. Die Auflagen werden der Doktorandin/dem Doktoranden schriftlich mit dem Annahmebescheid (§ 6 Abs. 3) mitgeteilt.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 10 Dissertation

      (1) Die Dissertation ist eine wissenschaftliche Abhandlung. Sie setzt sich mit einer wissenschaftlichen Fragestellung auseinander, zu deren Lösung sie einen erheblichen Beitrag leistet. Sie soll zu neuen Erkenntnissen führen. Sie muss von der Doktorandin/vom Doktoranden selbständig angefertigt worden sein. Sie ist auf Deutsch oder Englisch zu verfassen. Mit Zustimmung der Betreuerin/des Betreuers kann der Promotionsausschuss auch andere Sprachen zulassen.
      § 10 Dissertation

      (1) Die Dissertation ist eine wissenschaftliche Abhandlung. Sie setzt sich mit einer wissenschaftlichen Fragestellung auseinander, zu deren Lösung sie einen erheblichen Beitrag leistet. Sie soll zu neuen Erkenntnissen führen. Sie muss von der Doktorandin/vom Doktoranden selbständig angefertigt worden sein. Sie ist auf Deutsch oder Englisch zu verfassen. Mit Zustimmung der Betreuerin/des Betreuers kann der Promotionsausschuss auch andere Sprachen zulassen.

      (2) Eine kumulative Dissertation muss mindestens 3 Aufsätze, davon mindestens einen allein verfassten Aufsatz der Doktorandin/des Doktoranden enthalten. Den eingereichten Aufsätzen muss eine Einleitung vorangestellt werden.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 21 Gemeinsame Promotionsverfahren mit anderen Universitäten (Kooperationspromotion)

      (1) Gemeinsame Promotionsverfahren mit anderen Universitäten setzen voraus, dass eine Kooperationsvereinbarung zur Durchführung einer Kooperationspromotion abgeschlossen wurde.

      (2) Im Rahmen einer solchen Kooperationsvereinbarung kann die Disputation gemäß § 15 durch eine mündliche Prüfungsleistung an der Partneruniversität ersetzt werden.

      (3) Die Prüfungskommission nach...
      § 21 Gemeinsame Promotionsverfahren mit anderen Universitäten (Kooperationspromotion)

      (1) Gemeinsame Promotionsverfahren mit anderen Universitäten setzen voraus, dass eine Kooperationsvereinbarung zur Durchführung einer Kooperationspromotion abgeschlossen wurde.

      (2) Im Rahmen einer solchen Kooperationsvereinbarung kann die Disputation gemäß § 15 durch eine mündliche Prüfungsleistung an der Partneruniversität ersetzt werden.

      (3) Die Prüfungskommission nach § 9 kann durch eine gemeinsame Prüfungskommission ersetzt werden, die einvernehmlich durch den Promotionsausschuss und ein entsprechendes Organ der Partneruniversität bestimmt wird. In diesem Falle sollten beide Institutionen gleichermaßen vertreten sein.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle i.d.F. vom 21.08.2019; Amtliche Veröffentlichung 2019
  • Hochschulporträt

    Mit ihren Schwerpunktfeldern „Bildung. Schule. Verhalten.“, „Religion. Gesellschaft. Weltbeziehung.“ und „Wissen. Räume. Medien.“ setzt die 1994 wiedergegründete und ursprünglich zu den frühesten mittelalterlichen Universitäten zählende Universität Erfurt heute durch ein attraktives Lehr- und Forschungsprofil besondere Akzente unter den Thüringer Hochschulen.

    Ausgezeichnete Studienbedingungen

    In vier Fakultäten – der Philosophischen, der Erziehungswissenschaftlichen, der Katholisch-Theologischen und der Staatswissenschaftlichen Fakultät mit der Willy Brandt School of Public Policy bietet sie 26 Bachelor- und 20 Master-Studiengänge, die alle als „best practice“-Modelle für die Umsetzung des Bologna-Systems anerkannt sind. Nicht nur das Studium im Zwei-Fach-Bachelor sorgt für das besondere Studienprofil. Auch ihr Mentoren-System, das „Studium Fundamentale“ und eine Orientierung über Berufsfelder zeichnen die Uni Erfurt aus.

    Forschung zu den zentralen Fragen der Gegenwart

    Für die international sichtbaren Forschungsaktivitäten stehen – zusammen mit den Fakultäten – das Max-Weber-Kolleg sowie die Forschungsbibliothek und das Forschungszentrum Gotha. Der Mittelpunkt für Studium und Forschung ist die Universitätsbibliothek mit mehr als einer Million Büchern und Medien direkt auf dem Campus.

    Als kultur-, geistes- und sozialwissenschaftlich geprägte Hochschule setzt sich die Universität Erfurt explizit mit den zentralen gesellschaftlichen Fragen der Gegenwart auseinander: dem gesellschaftlichen Zusammenhalt angesichts wachsender kultureller und religiöser Pluralität, der Bildungsgerechtigkeit, Fragen der Inklusion, der sozialen Dimension wirtschaftlicher Ordnungen oder der Nachhaltigkeit. Sie fördert die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit und den Ausbau von Karrierewegen, stärkt Kooperationen und Verbundforschung, baut aber auch die Internationalität in Richtung Interkulturalität und Vielfalt der Kulturen als „mission statement“ aus.

    kultur-, geistes- und sozialwissenschaftlich geprägte Hochschule

    bietet Mentoren-System, Studium Fundamentale und Orientierung über Berufsfelder

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