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Universität Konstanz

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Steckbrief

  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      Aus: Teil A. Allgemeine Regelungen

      § 3 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Die Zulassung zum Promotionsverfahren setzt voraus den erfolgreichen Abschluss
      1. eines Masterstudiengangs an einer deutschen Hochschule,
      2. eines Studiengangs an einer Universität, Pädagogischen Hochschule oder Kunsthochschule mit einer mindestens vierjährigen Regelstudienzeit oder
      3. eines auf einen grundständigen Studiengang aufbauenden Studiengangs an einer Universität, Pädagogischen ...
      Aus: Teil A. Allgemeine Regelungen

      § 3 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Die Zulassung zum Promotionsverfahren setzt voraus den erfolgreichen Abschluss
      1. eines Masterstudiengangs an einer deutschen Hochschule,
      2. eines Studiengangs an einer Universität, Pädagogischen Hochschule oder Kunsthochschule mit einer mindestens vierjährigen Regelstudienzeit oder
      3. eines auf einen grundständigen Studiengang aufbauenden Studiengangs an einer Universität, Pädagogischen Hochschule oder einer anderen Hochschule mit Promotionsrecht.

      (2) In den Fachspezifischen Regelungen können gemäß § 38 Abs. 4 Satz 2 Landeshochschulgesetz als weitere Zulassungsvoraussetzungen festgelegt werden:
      1. bestimmte Prüfungsergebnisse in dem abgeschlossenen Studium
      2. ein fachspezifisches Abschlussexamen
      3. die Zulassung zu einem Promotionsstudiengang
      4. die Aufnahme in eine Graduiertenschule

      (3) Studienabschlüsse, die in Studiengängen an ausländischen staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen erworben worden sind, werden anerkannt, sofern hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen kein wesentlicher Unterschied zu den Leistungen oder Abschlüssen besteht, die ersetzt werden. Über die Anerkennung entscheidet der Promotionsausschuss. Hierbei sind die Empfehlungen der Kultusministerkonferenz zu berücksichtigen. Näheres kann in den Fachspezifischen Regelungen festgelegt werden.

      (4) Ein/e besonders qualifizierter Absolvent/in eines Diplomstudiengangs einer Fachhochschule oder einer Berufsakademie und ein/e Absolvent/in der Notarakademie Baden-Württemberg kann vom Promotionsausschuss zur Promotion zugelassen werden, wenn er/sie in einem Eignungsfeststellungsverfahren nachgewiesen hat, dass er/sie in dem vorgesehenen Dissertationsgebiet grundsätz-lich im gleichen Maße, wie dies bei Absolventen und Absolventinnen nach Abs. 1 Nr. 1 bis 3 vorausgesetzt wird, zu wissenschaftlicher Arbeit befähigt ist. Die Zulassung zum Eignungsfeststellungsverfahren setzt voraus, dass die Abschluss-prüfung mit hervorragendem Ergebnis bestanden wurde, ferner, dass ein/e Professor/in, Hochschul- oder Privatdozent/in des betroffenen Fachbereichs die Zulassung befürwortet und sich zur Betreuung der Promotion bereit erklärt. Art und Dauer des Eignungsfeststellungsverfahrens werden in den Fachspezifischen Regelungen festgelegt. Das Eignungsfeststellungsverfahren soll in der Regel zwei Semester nicht überschreiten.

      (5) Ein/e besonders qualifizierter Absolvent/in eines dreijährigen Bachelor-Studiengangs einer Universität, Pädagogischen Hochschule oder Kunsthochschule kann abweichend von Abs. 1 unter besonderen Voraussetzungen zur Promotion zugelassen werden. Das Nähere wird in den Fachspezifischen Regelungen festgelegt.


      § 4 Vorprüfung

      (1) Wenn der Bewerber/die Bewerberin die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 3 Abs. 1 bis 4 nicht erfüllt, so kann er/sie nur in besonders begründeten Ausnahmefällen zugelassen werden. In diesem Fall muss in einer Vorprüfung der Wissensstand nachgewiesen werden, welcher der erforderlichen Abschlussprüfung entspricht.

      (2) Die Vorprüfung besteht aus einem Kolloquium von wenigstens einer Stunde und/oder aus dem Nachweis von Prüfungsleistungen aus dem entsprechenden Fachstudium an der Universität Konstanz. Das Kolloquium muss von mindestens zwei Prüfern/Prüferinnen, die Professoren/Professorinnen sind, abgenommen werden. Die §§ 10 und 11 gelten entsprechend. Das Nähere, insbesondere die Art der zu erbringenden Prüfungsleistungen, wird in den Fachspezifischen Regelungen festgelegt.

      (3) Über die Zulassung zur Vorprüfung entscheidet der Promotionsausschuss. Er bestellt die Prüfer/Prüferinnen für das Kolloquium.

      Fachspezifische Regelungen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften

      Art. 2: Weitere Zulassungsvoraussetzungen (zu § 3 Abs. 2 u. 4 Allg. Reg.)

      (1) Weitere Zulassungsvoraussetzungen zum Erwerb des Grades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften (Dr.rer.pol.) ist ein mindestens mit der Gesamtnote „gut“ abgeschlossener, wirtschaftswissenschaftlicher Master- oder Diplomstudiengang an einer Universität oder der Abschluss eines entsprechend qualifiziertes Masterstudiengangs an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften/Fachhochschule.

      (2) Bewerberinnen und Bewerber mit schlechterer Gesamtnote können in begründeten Ausnahmefällen zugelassen werden, wenn der Promotionsausschuss dies mehrheitlich befürwortet.

      (3) Für Absolventinnen und Absolventen eines verwandten quantitativ ausgerichteten Master- oder Diplomstudiengangs gemäß Art. 2 Abs. 1 und 2 (z.B. in Informatik, Mathematik, Physik oder Statistik) sowie für Absolventinnen und Absolventen eines anderen fachlich ausgerichteten Master- oder Diplomstudiengangs gemäß Art. 2 Abs. 1 und 2 (z.B. in Erziehungswissenschaft, Politik- und Verwaltungswissenschaft oder Psychologie) gelten folgende weitere Zulassungsvoraussetzungen:
      1. der Nachweis von Prüfungsleistungen in Mikroökonomik, Makroökonomik und Ökonometrie erworben im Master- bzw. Diplomstudiengang mit jeweils mindestens der Note „gut“ (2,5 oder besser); in begründeten Fällen können diese Prüfungsleistungen während eines in der Regel zweisemestrigen Eignungsfeststellungsverfahrens mit jeweils mindestens der Note „gut“ (2,5 oder besser) erbracht werden; und
      2. der Nachweis eines Promotionsvorhabens mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Thema. Im Falle eines interdisziplinären Promotionsvorhabens, der Nachweis einer wirtschaftswissenschaftlichen Komponente.

      (4) Für Absolventinnen und Absolventen eines Diplomstudiengangs einer Fachhochschule oder einer Berufsakademie gilt gemäß § 3 Abs. 4 Allg. Reg. folgende fachspezifische Zulassungsvoraussetzung:
      Eine - je nach Ausrichtung des geplanten Promotionsvorhabens - gemäß den Bestimmungen der jeweiligen Prüfungsordnung für den einschlägigen wirtschaftswissenschaftlichen Masterstudiengang des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Universität Konstanz in der jeweils geltenden Fassung nach einem in der Regel zweisemestrigen Eignungsfeststellungsverfahren abgelegte und mindestens mit der Gesamtnote „gut“ (2,5 oder besser) entsprechend Art. 3 Abs. 5 bestandene Vorprüfung.

      (5) Absolventinnen und Absolventen eines Bachelorstudiengangs des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften an der Universität Konstanz oder eines inhaltlich vergleichbaren Studiengangs an einer anderen Universität können zur Promotion zugelassen werden, wenn folgende Voraussetzungen nachgewiesen werden:
      1. eine überdurchschnittliche Abschlussnote im Bachelorstudium, einschließlich einer überdurchschnittlichen Note der Bachelorarbeit und
      2. überdurchschnittliche Prüfungsleistungen in der Regel bis zum Abschluss des zweiten Semesters, spätestens jedoch bis zum Abschluss des dritten Semesters in einem Masterstudium entsprechend den Bestimmungen der Prüfungsordnung für einen wirtschaftswissenschaftlichen Masterstudiengang des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Universität Konstanz in der jeweils geltenden Fassung.


      Art. 3: Vorprüfung (zu § 4 Abs. 2 Allg. Reg.)

      (1) Zur Vorprüfung kann eine Bewerberin/ein Bewerber grundsätzlich nur zugelassen werden,
      a) wenn sie/er einen akademischen Abschluss mindestens mit der Gesamtnote „gut" erworben hat und
      b) wenn der Promotionsausschuss die Zulassung mehrheitlich befürwortet.

      (2) Die Zulassung einer Bewerberin/eines Bewerbers mit einer schlechteren Gesamtnote
      bedarf der Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder. Die Zulassung einer Bewerberin/ eines Bewerbers, die/der die Voraussetzungen von § 3 Abs. 1 Allg. Reg. nicht erfüllt, bedarf der Zustimmung von zwei Dritteln der Mitglieder des Promotionsausschusses.

      (3) Die Vorprüfung besteht im Nachweis
      a) von Leistungen, die einer wirtschaftswissenschaftlichen Bachelorprüfung gemäß der geltenden Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften der Universität Konstanz entsprechen, in den Fächern Mathematik und Statistik, und
      b) von Leistungen aus den Wahlgebieten in dem Umfang und nach den Regeln der jeweils - je nach Ausrichtung des geplanten Promotionsvorhabens - geltenden Prüfungsordnung für einen wirtschaftswissenschaftlichen Masterstudiengang des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Universität Konstanz.
      Welche Nachweise im einzelnen Fall zu erbringen sind, bestimmt der Promotionsausschuss.

      (4) Die Vorprüfung für Bewerberinnen und Bewerber gemäß Art. 2 Abs. 3 besteht aus den Nachweisen gemäß Art. 2 Abs. 3 Satz 1 und 2. Welche Nachweise im Einzelnen zu erbringen sind, bestimmt der Promotionsausschuss.

      (5) Die Vorprüfung für Bewerberinnen und Bewerber gemäß Art. 2 Abs. 4 besteht im Nachweis von Leistungen aus den Wahlgebieten in dem Umfang und nach den Regeln der jeweils - je nach Ausrichtung des geplanten Promotionsvorhabens - geltenden Prüfungsordnung für einen wirtschaftswissenschaftlichen Masterstudiengang des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Universität Konstanz. Welche Nachweise im Einzelnen zu erbringen sind, bestimmt der Promotionsausschuss.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      Aus: Teil A. Allgemeine Regelungen

      § 8 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss einen selbständig erarbeiteten und angemessen formulier-ten, wissenschaftlich beachtenswerten Beitrag des Bewerbers/der Bewerberin zur wissenschaftlichen Forschung darstellen. Die Dissertation ist in der Regel in deutscher Sprache anzufertigen. Die Fachspezifischen Regelungen können auch die Anfertigung in einer modernen Fremdsprache zulassen. In diesem Fall ist grundsätzlich eine deutschsprach...
      Aus: Teil A. Allgemeine Regelungen

      § 8 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss einen selbständig erarbeiteten und angemessen formulier-ten, wissenschaftlich beachtenswerten Beitrag des Bewerbers/der Bewerberin zur wissenschaftlichen Forschung darstellen. Die Dissertation ist in der Regel in deutscher Sprache anzufertigen. Die Fachspezifischen Regelungen können auch die Anfertigung in einer modernen Fremdsprache zulassen. In diesem Fall ist grundsätzlich eine deutschsprachige Zusammenfassung beizufügen. Das Nähere wird in den Fachspezifischen Regelungen festgelegt.

      (2) Die Dissertation muss ein Titelblatt, ein Inhaltsverzeichnis, eine übersichtliche Zusammenfassung und ein ausführliches Verzeichnis der verwendeten Quellen und Literatur enthalten. Eine bereits veröffentlichte Arbeit der Bewerberin/des Bewerbers kann eingereicht werden, wenn seit deren Erscheinen in der Regel nicht mehr als drei Jahre vergangen sind.

      (3) Die Fachspezifischen Regelungen können festlegen, dass mehrere zusammenhängende Arbeiten der Bewerberin/des Bewerbers als Dissertation eingereicht werden können, wenn die Anforderungen der Absätze 1 und 2 erfüllt sind und im Fall gemeinsamer Forschungsarbeit die individuelle Leistung der Bewerberin/des Bewerbers deutlich abgrenzbar und bewertbar ist. Die Fachspezifischen Regelungen können weitere Anforderungen an eine kumulative Dissertation festlegen. § 6 Abs. 2 Nr. 6 bleibt unberührt.

      (4) Die schriftlich begründeten Gutachten sind von den Referenten/Referentinnen unabhängig voneinander zu verfassen und dem Zentralen Prüfungsamt spätestens drei Monate nach der Bestellung zum Referenten/zur Referentin vorzulegen.

      (5) Die Gutachten müssen die Annahme oder Ablehnung befürworten. Bei Annahme gelten folgende Bewertungsmaßstäbe:
      ausgezeichnet = 0
      sehr gut = 1
      gut = 2
      genügend = 3
      Es können halbe Zwischennoten gegeben werden.
      Die Note "ausgezeichnet" wird nur für besonders hervorragende Leistungen ver-geben.
      Bei Ablehnung lautet die Bewertung: ungenügend = 4
      Ein drittes Gutachten ist einzuholen, wenn die Noten der beiden Gutachten um mehr als eine ganze Note differieren.
      In den Fachspezifischen Regelungen kann bestimmt werden, dass ein drittes Gutachten einzuholen ist, wenn die gemittelte Note 0,5 oder kleiner als 0,5 ist, sowie, dass dieses Gutachten von einer geeigneten universitätsexternen Person erstellt werden soll, wenn die nach § 7 Abs. 3 bestellten Referenten/ Referentinnen Mitglieder der Universität Konstanz sind.

      (6) Bei Annahme der Dissertation gibt das Zentrale Prüfungsamt dem zuständigen Fachbereich unter Angabe der Gutachter(innen)namen bekannt, dass Gutachten und Dissertation beim Zentralen Prüfungsamt zwei Wochen, in der vorlesungs-freien Zeit vier Wochen, ausliegen. Die Auslagefrist ist nach zwei Wochen der Vorlesungszeit auch dann gewahrt, wenn die Auslage in der vorlesungsfreien Zeit beginnt. In den Fachspezifischen Regelungen kann in weiteren Fällen eine Fristverkürzung vorgesehen werden. Die Auslage kann auf schriftlichen Antrag des Doktoranden/der Doktorandin bei Antragstellung auf Eröffnung des Promoti-onsverfahrens an das Zentrale Prüfungsamt mit Zustimmung des/der zuständi-gen Fachbereichssprecher/in aus wichtigem Grund, insbesondere zur Wahrung von Schutzrechten beschränkt oder ausgeschlossen werden. Der Fachbereichssprecher/Die Fachbereichssprecherin informiert das Zentrale Prüfungsamt. Pro-fessoren/ Professorinnen, Juniorprofessoren/Juniorprofessorinnen, Hochschul- und Privatdozenten/-dozentinnen sowie der Doktorand/die Doktorandin, wenn seine/ihre mündliche Prüfung ein Kolloquium über die Dissertation beinhaltet, können Einsicht nehmen und bis zum Ende der Auslagefrist schriftlich begründete Stellungnahmen ankündigen. Die Stellungnahme ist spätestens eine Woche nach Ankündigung beim Zentralen Prüfungsamt abzugeben. Bei Vorlage einer Stellungnahme bestimmt der Promotionsausschuss über das weitere Verfahren.
      Er kann dabei
      a) die Stellungnahme unberücksichtigt lassen,
      b) von den Referenten/Referentinnen der Dissertation eine ergänzende Stellungnahme einholen und zusätzlich bis zu zwei weitere Referenten/Referentinnen als Gutachter/innen der Dissertation bestellen. Diese Referenten/ Referentinnen können zu mündlichen Prüfern/Prüferinnen bestellt werden.

      (7) Der Vorschlag der Mehrheit der Referenten/Referentinnen entscheidet über die Annahme und Ablehnung. Kommt keine Mehrheit zustande, so bestellt der Pro motionsausschuss eine/n weitere/n Referentin/Referenten. Ihre/Seine Bewertung nach Abs. 4 und 5 entscheidet.

      (8) Das Prädikat der Dissertation ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der von den Referenten/Referentinnen erteilten Noten. Dabei wird die Endnote bis auf zwei Dezimalstellen nach dem Komma errechnet; weitere Dezimalstellen bleiben unberücksichtigt. Die Prädikate lauten:
      von weniger als 0,50 = ausgezeichnet
      von 0,50 bis 1,50 = sehr gut
      von 1,51 bis 2,50 = gut
      von 2,51 bis 3,50 = genügend
      mit der Folge, dass die Dissertation angenommen ist;
      ab 3,51 = ungenügend,
      mit der Folge, dass die Dissertation abgelehnt ist.

      (9) Wird die Dissertation abgelehnt, so ist das gesamte Promotionsverfahren beendet. Die Kommission entscheidet, ob der Bewerber/die Bewerberin die umgearbeitete Dissertation ein weiteres Mal mit einem neuen Promotionsgesuch einreichen kann. Das Prüfungsamt gibt dem Bewerber/der Bewerberin unter Beifügung der Gutachten schriftlichen Bescheid. Ein Exemplar der abgelehnten Dissertation verbleibt bei den Akten.

      Fachspezifische Regelungen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften

      Art. 5: Dissertation (zu § 8 Abs.1, 3, 5 u. 6 Allg. Reg)

      (1) Die Dissertation kann in deutscher oder englischer Sprache angefertigt werden.

      (2) Als Dissertation können auch mehrere zusammenhängende Arbeiten gem. § 8 Abs. 3 Allg. Reg. in gebundener Form eingereicht werden, die mindestens folgende Voraussetzungen erfüllen müssen:
      1. Es müssen mindestens drei Arbeiten eingereicht werden, die den Standards von anerkannten Fachzeitschriften mit Peer Review-Verfahren entsprechen. Die Arbeiten können bereits veröffentlicht sein.
      2. Bei Schriften in Koautorenschaft muss der Beitrag der Doktorandin/des Doktoranden spezifiziert werden. Mindestens ein Gutachter/eine Gutachterin darf bei keiner Schrift Koautor/in sein.
      3. Den eingereichten Arbeiten muss eine ausführliche Einleitung vorangestellt werden, die den Stand der Forschung in dem betreffenden Feld aufarbeitet und die Verbindungen zwischen den eingereichten Schriften sowie den Beitrag der Kandidatin/des Kandidatin zur Weiterentwicklung des Forschungsstandes deutlich macht.

      (3) Die Auslagefrist für die Dissertation beträgt auch in der vorlesungsfreien Zeit zwei Wochen.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Bekanntmachung 32/2015; Berichtigung vom 7.7.2015, Amtliche Bekanntmachung 48/2015
    • zuletzt geändert am 23.02.2018
  • Hochschulporträt

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