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Ihre Suchkriterien : Fakultät für Empirische Humanwissenschaften und Wirtschaftswissenschaft (Empirische Humanwissenschaften)

Universität des Saarlandes

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Steckbrief

  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 Voraussetzungen der Zulassung

      (1) Die Zulassung zum Promotionsverfahren setzt voraus:
      1. a) den Abschluss eines einschlägigen Masterstudiengangs an einer Hochschule oder eines einschlägigen postgradualen Studiengangs im Sinne von § 61 Absatz2 SHSG, der ein forschungsorientiertes Profil aufweist und eine Master-Arbeit beinhaltet oder
      b) den Abschluss in einem einschlägigen Universitätsstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern oder
      c) einen ...
      § 4 Voraussetzungen der Zulassung

      (1) Die Zulassung zum Promotionsverfahren setzt voraus:
      1. a) den Abschluss eines einschlägigen Masterstudiengangs an einer Hochschule oder eines einschlägigen postgradualen Studiengangs im Sinne von § 61 Absatz2 SHSG, der ein forschungsorientiertes Profil aufweist und eine Master-Arbeit beinhaltet oder
      b) den Abschluss in einem einschlägigen Universitätsstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern oder
      c) einen Abschluss mit hervorragenden Leistungen in einem einschlägigen Bachelorstudiengang mit einer Gesamtnote von 1,5 oder besser und daran anschließende angemessene, auf die Promotion vorbereitende wissenschaftliche Studienleistungen im Promotionsfach im Gesamtumfang von maximal drei Semestern oder
      d) einen Abschluss mit hervorragenden Leistungen in einem einschlägigen Diplomstudiengang an einer Fachhochschule und daran anschließende angemessene, auf die Promotion vorbereitende wissenschaftliche Studienleistungen im Promotionsfach im Gesamtumfang von maximal drei Semestern. Als hervorragend gilt nur ein Abschluss mit einer Gesamtnote von 1,5 oder besser.
      2. die Vorlage einer Dissertation nach § 9,
      3. den Antrag der Promovendin/des Promovenden nach § 5,
      4. a) eine zu Beginn des Promotionsprojekts abgeschlossene Betreuungsvereinbarung zwischen Promovendin/Promovenden und Betreuerin/Betreuer gemäß § 69 Absatz6 SHSG,
      b) im Falle eines kooperativen Promotionsverfahrens mit einer inländischen Fachhochschule gemäß § 70 SHSG (kooperative Promotion) eine zu Beginn des Promotionsprojekts abgeschlossene Betreuungsvereinbarung zwischen Promovendin/Promovenden und der Betreuerin/dem Betreuer der Universität, die/der aus der Gruppe der Hochschullehrerinnen/Hochschullehrer der Fakultät stammen muss, sowie dem Betreuer/der Betreuerin der Fachhochschule, die promovierte Fachhochschulprofessorin/der promovierter Fachhochschulprofessor sein muss,
      5. die Immatrikulation oder Registrierung als Doktorandin/Doktorand für
      die gesamte Dauer des Promotionsvorhabens.

      (2) Als einschlägig im Sinne von § 4 Absatz1 Nr. 1 gilt grundsätzlich ein abgeschlossenes Studium im Promotionsfach. In anderen Fällen kann die Zulassung vom Nachweis zusätzlicher fachspezifischer Studienleistungen gemäß § 69 Absatz2 Satz 3 und 4 SHSG abhängig gemacht werden
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 9 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss die Befähigung der Promovendin/des Promovenden zu selbständiger Forschung und ihrer angemessenen Darstellung belegen und darüber hinaus einen wesentlichen wissenschaftlichen Beitrag leisten. Ihr wissenschaftlicher Gehalt muss die Veröffentlichung der Dissertation rechtfertigen. Ein eigenständiger, namentlich gekennzeichneter Anteil an einer wissenschaftlichen Gemeinschaftsarbeit, der diesen Anforderungen entspricht, kann als Dissertati...
      § 9 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss die Befähigung der Promovendin/des Promovenden zu selbständiger Forschung und ihrer angemessenen Darstellung belegen und darüber hinaus einen wesentlichen wissenschaftlichen Beitrag leisten. Ihr wissenschaftlicher Gehalt muss die Veröffentlichung der Dissertation rechtfertigen. Ein eigenständiger, namentlich gekennzeichneter Anteil an einer wissenschaftlichen Gemeinschaftsarbeit, der diesen Anforderungen entspricht, kann als Dissertation oder Teil der Dissertation anerkannt werden.

      (2) Die Dissertation soll in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein. Ebenso besteht die Möglichkeit, unterschiedliche Teile der Dissertation in deutscher oder englischer Sprache abzufassen. Auf Antrag der Promovendin/des Promovenden kann der Promotionsausschuss für die Dissertation eine andere Sprache zulassen. Der Dissertation ist eine Zusammenfassung in deutscher Sprache beizufügen.

      (3) Eine Abhandlung, die die Promovendin/der Promovend in einer Hochschulprüfung oder einer staatlichen Prüfung vorgelegt hat, kann nicht als Dissertation oder Teil der Dissertation anerkannt werden.

      (4) Bereits gedruckt veröffentlichte Abhandlungen können vom Promotionsausschuss unter Berücksichtigung einschlägiger fachspezifischer Richtlinien als Dissertation oder Teil der Dissertation anerkannt werden. Falls die Dissertation vollständig aus bereits gedruckt veröffentlichten Abhandlungen besteht, muss eine Synopse zur Darstellung des thematischen Zusammenhangs ergänzt werden.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 2 Durchführung von Promotionsverfahren

      (1) Promotionsverfahren werden im Auftrag der Fakultät HW (Empirische
      Humanwissenschaften und Wirtschaftswissenschaft) vom Promotionsausschuss durchgeführt.

      (2) Das Promotionsverfahren kann gemeinsam mit einer ausländischen Hochschule durchgeführt werden, wenn
      a) die Antragstellerin/der Antragsteller die Voraussetzungen für die Zulassung zum Promotionsverfahren erfüllt,
      b) die ausländische Hochschule nach ihren...
      § 2 Durchführung von Promotionsverfahren

      (1) Promotionsverfahren werden im Auftrag der Fakultät HW (Empirische
      Humanwissenschaften und Wirtschaftswissenschaft) vom Promotionsausschuss durchgeführt.

      (2) Das Promotionsverfahren kann gemeinsam mit einer ausländischen Hochschule durchgeführt werden, wenn
      a) die Antragstellerin/der Antragsteller die Voraussetzungen für die Zulassung zum Promotionsverfahren erfüllt,
      b) die ausländische Hochschule nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Promotionsrecht besitzt und der von ihr zu verleihende akademische Grad in der Bundesrepublik Deutschland anzuerkennen wäre.

      Die Durchführung des gemeinsamen Promotionsverfahrens soll für den Einzelfall oder generell zwischen den beteiligten Fakultäten geregelt werden. Die vertraglichen Regelungen gelten neben den Bestimmungen dieser Promotionsordnung. Bei ihrer Vereinbarung sind für Anforderungen und Verfahren zur Sicherstellung der Gleichwertigkeit die Regelungen dieser Promotionsordnung zu berücksichtigen.

      (3) Das Promotionsverfahren soll innerhalb von sechs Monaten nach Einreichung des Antrags auf Zulassung gemäß § 5 abgeschlossen werden.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Dienstblatt 69/2009, S. 726 ff.
  • Hochschulporträt

    Die Universität des Saarlandes liegt im Südwesten Deutschlands an den Grenzen zu Frankreich und Luxemburg. International bekannt ist sie durch die Informatikforschung und die Nano- und Lebenswissenschaften. Die engen Beziehungen zu Frankreich und der Europa-Schwerpunkt kennzeichnen die Saar-Uni, an der viele internationale Studenten eingeschrieben sind.

    Studium und Lehre

    Die Universität bietet über hundert Studienfächer an. Mit acht renommierten Forschungsinstituten und rund 500 Wissenschaftlern ist die Saarbrücker Informatik einer der europaweit führenden Forschungs- und Studienstandorte. Dort sind rund 1.700 Studenten aus 30 Nationen eingeschrieben. Angeboten werden auch Fächer wie Bioinformatik, Computerlinguistik oder Cybersicherheit. In den Lebenswissenschaften sind die Medizin, Pharmazie und Biologie eng vernetzt. Verbindungen gibt es auch zur Materialwissenschaft und zur Physik. Die Studenten profitieren von weiteren Forschungsinstituten sowie dem Universitätsklinikum in Homburg.

    Daneben werden die traditionell großen Fächer wie Betriebswirtschaftslehre, Jura und Medizin angeboten. In den Geisteswissenschaften locken fächerübergreifende Studiengänge wie die „Historisch orientierten Kulturwissenschaften“ Studenten aus dem ganzen Bundesgebiet nach Saarbrücken.

    Ein Aushängeschild sind die vielen grenzüberschreitenden Studiengänge, die zu einem Doppelabschluss führen, die meisten mit französischen Partnern. Die Studenten lernen dabei nicht nur beispielsweise die Physik oder Werkstofftechnik kennen, sondern erfahren mehr über die Sprache und Kultur des anderen Landes.

    Internationale Forschung

    Unter den mittelgroßen Universitäten Deutschlands zählt die Saar-Uni zu den forschungsstärksten. Dies zeigt sich an hohen Drittmitteleinnahmen, der internationalen Sichtbarkeit und Vernetzung der Wissenschaftler sowie den außeruniversitären Forschungseinrichtungen, darunter zwei Max-Planck-Institute, je zwei Leibniz- und Fraunhofer-Institute sowie ein Helmholtz-Institut.

    länderübergreifend mit engen Kontakten zu Frankreich und bekannt für Informatikforschung

    grenzüberschreitende Studiengänge mit internationalem Doppelabschluss

    "Unsere Informatik hat einen exzellenten Ruf und ist mit vielen Fächern eng verknüpft. Im breiten Fächerspektrum gibt es weitere interdisziplinäre Studiengänge und attraktive deutsch-französische Studienangebote." Prof. Dr. Manfred J. Schmitt, Präsident der Universität des Saarlandes

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