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Ihre Suchkriterien : Philosophische Fakultät (Geschichts- und Kulturwissenschaften)

Universität des Saarlandes

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Steckbrief

  • Hochschule Universität des Saarlandes
  • Fakultät / Fachbereich Philosophische Fakultät (Geschichts- und Kulturwissenschaften)
  • Promotionsfach / fächer
    ... Alte Geschichte und Klassische Archäologie; Evangelische Theologie; Geschichte; Katholische Theologie; Klassische Philologie; Kunstgeschichte; Musikwissenschaft; Philosophie; Vor- und Frühgeschichte und Vorderasiatische Archäologie
    Alte Geschichte und Klassische Archäologie; Evangelische Theologie ...
  • Sachgebiet(e) Geschichtswissenschaft; Kulturwissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 Voraussetzungen der Zulassung

      (1) Die Zulassung zum Promotionsverfahren setzt voraus:
      1. a) den Abschluss eines einschlägigen Masterstudiengangs an einer Hochschule oder eines einschlägigen postgradualen Studiengangs im Sinne von § 61 Absatz 2 SHSGoder
      b) den Abschluss in einem einschlägigen Universitätsstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern oder
      c) einen Abschluss mit hervorragenden Leistungen in einem Bachelorstudiengang und daran...
      § 4 Voraussetzungen der Zulassung

      (1) Die Zulassung zum Promotionsverfahren setzt voraus:
      1. a) den Abschluss eines einschlägigen Masterstudiengangs an einer Hochschule oder eines einschlägigen postgradualen Studiengangs im Sinne von § 61 Absatz 2 SHSGoder
      b) den Abschluss in einem einschlägigen Universitätsstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern oder
      c) einen Abschluss mit hervorragenden Leistungen in einem Bachelorstudiengang und daran anschließende angemessene, auf die Promotion vorbereitende wissenschaftliche Studienleistungen im Promotionsfach gemäß § 69 Absatz 2 Nr. 3 SHSG, wobei ein Minimum von 41 ECTS nicht unterschritten werden soll, oder
      d) einen Abschluss mit hervorragenden Leistungen in einem einschlägigen Diplomstudiengang an einer Fachhochschule und daran anschließende angemessene, auf die Promotion vorbereitende Studienleistungen gemäß § 69 Absatz 2 Nr. 4 SHSG, wobei ein Minimum von 41 ECTS nicht unterschritten werden soll. Als hervorragend gilt nur, wer eine Gesamtnote von 1,5 oder besser nachweist.
      2. Die Vorlage einer Dissertation nach § 9.
      3. Den Antrag der Promovendin/des Promovenden nach § 5.
      4. a) eine zu Beginn des Promotionsprojektes abgeschlossene Betreuungsvereinbarung zwischen Promovendin/Promovenden und Betreuerin/Betreuer gemäß § 69 Absatz 6 SHSG.b) im Falle eines kooperativen Promotionsverfahrens mit einer inländischen Fachhochschule gemäß § 70 SHSG (kooperative Promotion), eine zu Beginn des Promotionsprojekts abgeschlossene Betreuungsvereinbarung zwischen Promovendin/Promovend und der Betreuerin/dem Betreuer der Universität, die/der aus der Gruppe der Hochschullehrerinnen/Hochschullehrer der Fakultät stammen muss, sowie der Betreuerin/dem Betreuer der Fachhochschule, die promovierte Fachhochschulprofessorin/der promovierter Fachhochschulprofessor sein muss.
      5. Die Immatrikulation oder Registrierung als Doktorandin/Doktorand für die gesamte Dauer des Promotionsvorhabens.

      (2) Als einschlägig im Sinne von § 4 Absatz 1 Nr. 1 gilt grundsätzlich ein abgeschlossenes Studium im Promotionsfach. In anderen Fällen kann die Zulassung vom Nachweis zusätzlicher fachspezifischer Studienleistungen gemäß § 69 Absatz 2 Nummer 3 und 4 SHSG abhängig gemacht werden. Diese Studienleistungen sollen zwischen mindestens 41 ECTS und höchstens 60 ECTS liegen. Für die Erbringung der Studienleistungen ist eine ordnungsgemäße Immatrikulation gemäß § 2 Absatz 3 zwingend erforderlich.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 9 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss die Befähigung der Promovendin/des Promovenden zu selbständiger Forschung und angemessener Darstellung erweisen. Ihr wissenschaftlicher Gehalt muss die Veröffentlichung rechtfertigen. Ein eigenständiger, namentlich gekennzeichneter Anteil an einer wissenschaftlichen Gemeinschaftsarbeit, der diesen Anforderungen entspricht, kann als Dissertation oder als Teil einer Dissertation anerkannt werden.

      (2) Die Dissertation soll in de...
      § 9 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss die Befähigung der Promovendin/des Promovenden zu selbständiger Forschung und angemessener Darstellung erweisen. Ihr wissenschaftlicher Gehalt muss die Veröffentlichung rechtfertigen. Ein eigenständiger, namentlich gekennzeichneter Anteil an einer wissenschaftlichen Gemeinschaftsarbeit, der diesen Anforderungen entspricht, kann als Dissertation oder als Teil einer Dissertation anerkannt werden.

      (2) Die Dissertation soll in deutscher Sprache oder einer im Promotionsfach üblichen Publikationssprache abgefasst sein. Die übliche Publikationssprache legt der Promotionsausschuss fest. Auf Antrag der Promovendin/des Promovenden kann der Promotionsausschuss für die Dissertation eine andere Sprache zulassen; ist die Dissertation in einer anderen als der deutschen Sprache verfasst, ist eine ausführliche Zusammenfassung von mindestens 5- 10 Seiten in deutscher Sprache beizufügen.

      (3) Eine Abhandlung, die die Promovendin/der Promovend in einer Hochschulprüfung, einer staatlichen oder kirchlichen Prüfung vorgelegt hat, kann nicht als Dissertation anerkannt werden.

      (4) Eine bereits gedruckt veröffentlichte Abhandlung kann vom Promotionsausschuss als Dissertation oder als Teil einer Dissertation anerkannt werden. Ebenso können mehrere, mindestens jedoch drei (zwei Erstautorenschaften, eine Mitautorenschaft), veröffentliche Schriften an die Stelle einer Dissertation treten, die von der Verfasserin/dem Verfasser eigens zu kennzeichnen und insgesamt einer Dissertation gleichwertig sind.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Dienstblatt 79/2018, S. 826 ff.
  • Hochschulporträt

    Die Universität des Saarlandes liegt im Südwesten Deutschlands an den Grenzen zu Frankreich und Luxemburg. International bekannt ist sie durch die Informatikforschung und die Nano- und Lebenswissenschaften. Die engen Beziehungen zu Frankreich und der Europa-Schwerpunkt kennzeichnen die Saar-Uni, an der viele internationale Studenten eingeschrieben sind.

    Studium und Lehre

    Die Universität bietet über hundert Studienfächer an. Mit acht renommierten Forschungsinstituten und rund 500 Wissenschaftlern ist die Saarbrücker Informatik einer der europaweit führenden Forschungs- und Studienstandorte. Dort sind rund 1.700 Studenten aus 30 Nationen eingeschrieben. Angeboten werden auch Fächer wie Bioinformatik, Computerlinguistik oder Cybersicherheit. In den Lebenswissenschaften sind die Medizin, Pharmazie und Biologie eng vernetzt. Verbindungen gibt es auch zur Materialwissenschaft und zur Physik. Die Studenten profitieren von weiteren Forschungsinstituten sowie dem Universitätsklinikum in Homburg.

    Daneben werden die traditionell großen Fächer wie Betriebswirtschaftslehre, Jura und Medizin angeboten. In den Geisteswissenschaften locken fächerübergreifende Studiengänge wie die „Historisch orientierten Kulturwissenschaften“ Studenten aus dem ganzen Bundesgebiet nach Saarbrücken.

    Ein Aushängeschild sind die vielen grenzüberschreitenden Studiengänge, die zu einem Doppelabschluss führen, die meisten mit französischen Partnern. Die Studenten lernen dabei nicht nur beispielsweise die Physik oder Werkstofftechnik kennen, sondern erfahren mehr über die Sprache und Kultur des anderen Landes.

    Internationale Forschung

    Unter den mittelgroßen Universitäten Deutschlands zählt die Saar-Uni zu den forschungsstärksten. Dies zeigt sich an hohen Drittmitteleinnahmen, der internationalen Sichtbarkeit und Vernetzung der Wissenschaftler sowie den außeruniversitären Forschungseinrichtungen, darunter zwei Max-Planck-Institute, je zwei Leibniz- und Fraunhofer-Institute sowie ein Helmholtz-Institut.

    länderübergreifend mit engen Kontakten zu Frankreich und bekannt für Informatikforschung

    grenzüberschreitende Studiengänge mit internationalem Doppelabschluss

    "Unsere Informatik hat einen exzellenten Ruf und ist mit vielen Fächern eng verknüpft. Im breiten Fächerspektrum gibt es weitere interdisziplinäre Studiengänge und attraktive deutsch-französische Studienangebote." Prof. Dr. Manfred J. Schmitt, Präsident der Universität des Saarlandes

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