Treffer 1 von ingesamt 1 Treffer

Ihre Suchkriterien : Philosophische Fakultät

Universität Greifswald

Zur Merkliste hinzufügen (Bitte loggen Sie sich ein)

Steckbrief

  • Hochschule Universität Greifswald
  • Fakultät / Fachbereich Philosophische Fakultät
  • Promotionsfach / fächer
    ... Altertumswissenschaften; Anglistik und Amerikanistik; Baltistik; Bildungswissenschaft; Deutsche Philologie; Fennistik; Fremdsprachliche Philologien; Geschichte; Gräzistik/Latinistik; Kunstwissenschaften; Musikwissenschaft; Philosophie; Politikwissenschaften; Psychologie; Romanistik; Slawistik
    Altertumswissenschaften; Anglistik und Amerikanistik ...
  • Sachgebiet(e) Sprach- und Kulturwissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 2 Zulassungsvoraussetzungen bei Regelbewerberinnen/Regelbewerbern

      (1) Die Zulassung zum Promotionsverfahren setzt materiell voraus:
      a) das Bestehen der ersten Staatsprüfung für das Lehramt an weiterführenden Schulen oder der Masterprüfung oder der Magisterprüfung oder der Diplomprüfung als Abschluss eines Studiums an einer wissenschaftlichen Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland, das an der Universität Greifswald der Philosophischen Fakultät zugeordnet ist, mit ...
      § 2 Zulassungsvoraussetzungen bei Regelbewerberinnen/Regelbewerbern

      (1) Die Zulassung zum Promotionsverfahren setzt materiell voraus:
      a) das Bestehen der ersten Staatsprüfung für das Lehramt an weiterführenden Schulen oder der Masterprüfung oder der Magisterprüfung oder der Diplomprüfung als Abschluss eines Studiums an einer wissenschaftlichen Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland, das an der Universität Greifswald der Philosophischen Fakultät zugeordnet ist, mit mindestens der Note „gut“;
      b) ein Studium an der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald von mindestens zwei Semestern oder eine Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Greifswald von mindestens sechs Monaten.

      (2) Die Bewerberin/der Bewerber soll von einer/einem Universitätsprofessorin/ Universitätsprofessor, Juniorprofessorin/Juniorprofessor, promovierten Honorar-professorin/Honorarprofessor, außerplanmäßigen Professorin/Professor oder sonstigen habilitierten Mitglied der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald (Betreuerin/Betreuer) angenommen worden sein. Betreuerin/Betreuer kann auch eine/ein nach Erreichen der Altersgrenze entpflichtete/r und in den Ruhestand versetzte/r Professorin/Professor sein. Im Falle der Annahme teilt die Betreuerin/der Betreuer der Dekanin/dem Dekan schriftlich den Namen der Bewerberin/des Bewerbers und das voraussichtliche Thema der Dissertation mit. Bei vorzeitiger Beendigung des Betreuungsverhältnisses aus Gründen, die die Doktorandin/der Doktorand nicht zu vertreten hat, bemüht sich die Dekanin/der Dekan auf Antrag der Doktorandin/des Doktoranden um eine/einen andere/n Betreuerin/Betreuer. Ein Anspruch auf eine/einen andere/n Betreuerin/Betreuer besteht nicht.

      (3) Endet die Mitgliedschaft einer Professorin/eines Professors bzw. Juniorprofessorin/Juniorprofessors an der Universität Greifswald, so behält sie/er, auf Beschluss des Fakultätsrates fünf Jahre lang das Recht, mit dem bisherigen Status die Betreuung für während ihrer/seiner Dienstzeit an der Universität Greifswald begonnene Promotionsvorhaben zu Ende zu führen und in den anschließenden Verfahren, als Gutachterin/Gutachter bestellt zu werden und dem Promotionsausschuss anzugehören. Endet die Mitgliedschaft nach einer negativen Zwischenevaluation der Juniorprofessorin/des Juniorprofessors, gilt dies jedoch nur für die Verfahren, in denen sie/er bereits vor dieser Evaluation zur Betreuerin/zum Betreuer bestellt worden war.

      (4) Die Betreuung einer Doktorandin/eines Doktoranden durch die Leiterin/den Leiter einer drittmittelgeförderten wissenschaftlich begutachteten Nachwuchsgruppe bedarf im Einzelfall der Zustimmung des Fakultätsrates.

      (5) Mit der Annahme als Doktorandin/Doktorand muss eine Kopie einerBetreuungsvereinbarung der Philosophischen Fakultät vorgelegt werden. Das gilt nicht für bereits als Doktorandin/Doktorand angenommene Bewerberinnen/ Bewerber.

      § 3 Zulassungsvoraussetzungen bei sonstigen Bewerberinnen/Bewerbern

      (1) Die Zulassung von Bewerberinnen/Bewerbern, die ein einschlägiges Hochschulstudium außerhalb der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen haben, setzt materiell voraus:
      a) die Erfüllung der in § 2 Absatz 1 genannten Voraussetzungen in entsprechender Anwendung;
      b) bei Bewerberinnen/Bewerbern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, den Nachweis ausreichender deutscher Sprachkenntnisse;

      c) die Annahme der Bewerberin/des Bewerbers durch eine Betreuerin/einen Betreuer (§ 2 Absatz 2).

      (2) Die Zulassung von Absolventinnen/Absolventen eines dem jeweiligen Promotionsfach verwandten Fachhochschulstudiums in der Bundesrepublik Deutschland setzt materiell voraus:
      a) das Bestehen der das Fachhochschulstudium abschließenden Prüfung mit mindestens der Note „gut“;
      b) ein bis zur Zeit der Disputation mindestens dreisemestriges Studium im Promotionsfach an einer Universität in der Bundesrepublik Deutschland, davon in der Regel mindestens zwei Semester an der Universität Greifswald;
      c) die erfolgreiche Teilnahme an zwei Seminaren mit einem Arbeitsaufwand (work load) von jeweils mindestens 150 Stunden beziehungsweise an zwei Hauptseminaren;
      d) die Annahme der Bewerberin/des Bewerbers durch eine Betreuerin/einen Betreuer (§ 2 Absatz 2) oder durch eine Professorin/einen Professor des Fachbereichs der Fachhochschule, dessen Abschluss die Bewerberin/der Bewerber erworben hat (außerordentliche Betreuerin/außerordentlicher Betreuer); § 8 Absatz 5 gilt entsprechend.

      (3) Die Zulassung von Bewerberinnen/Bewerbern, die ein Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule innerhalb oder außerhalb der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen haben, das an der Universität Greifswald nicht der Philosophischen Fakultät zugeordnet ist, setzt materiell voraus:
      a) das Bestehen der das Studium abschließenden Prüfung mit mindestens der Note „gut“ oder einer gleichwertigen Note, bei Bestehen einer Abschlussprüfung im Ausland mit einer Bewertung, die der Bewertung mit „gut“ einer vergleichbaren Abschlussprüfung in der Bundesrepublik Deutschland entspricht;
      b) bei Bewerberinnen/Bewerbern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, den Nachweis ausreichender deutscher Sprachkenntnisse;
      c) die Annahme der Bewerberin/des Bewerbers durch eine Betreuerin/einen Betreuer (§ 2 Absatz 2).

      (4) Wurde die Bewerberin/der Bewerber von einer Betreuerin/einem Betreuer (§ 2 Absatz 2) oder im Falle von Absatz 2 Buchst. d von einer außerordentlichen Betreuerin/einem außerordentlichen Betreuer angenommen, gilt § 2 Absatz 2 Satz 2 bis 5 entsprechend.

      (5) Mit der Annahme als Doktorandin/Doktorand muss eine Kopie der Betreuungsvereinbarung der Philosophischen Fakultät vorgelegt werden. Das gilt nicht für bereits als Doktorandin/Doktorand angenommene Bewerberinnen/ Bewerber.

      § 4 Befreiung von Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Von den Zulassungsvoraussetzungen der §§ 2 und 3 kann unbeschadet der gesetzlichen Voraussetzungen nur aus wichtigen Gründen, die die Bewerberin/der Bewerber schriftlich darzulegen hat, aufgrund eines bei der Dekanin/dem Dekan zu stellenden Antrags befreit werden. Die Befreiung kann von der Erfüllung von Auflagen abhängig gemacht werden. Die Befreiung von der Zulassungsvoraussetzung des § 3 Absatz 1 Buchst. b) und des § 3 Absatz 3 Buchst. c) kann auch mit dem Vorbehalt des Widerrufs für den Fall verbunden werden, dass sich die Deutschkenntnisse der Bewerberin/des Bewerbers als unzureichend erweisen; der Widerruf kann nur binnen eines halben Jahres seit Zugang des Befreiungsbescheids erklärt werden.

      (2) Über die Befreiung von den Zulassungsvoraussetzungen der §§ 2 und 3 nach Maßgabe des Absatzes 1 und über den Widerruf der Zulassung wegen Nichterfüllung einer Auflage entscheiden die dem Fakultätsrat angehörigen Universitätsprofessorinnen/Universitätsprofessoren sowie die Betreuerin/der Betreuer (§ 2 Absatz 2) mit Dreiviertelmehrheit in einer von der Dekanin/dem Dekan gesetzten angemessenen Frist; die Stimmenthaltung oder Nichtäußerung in dieser Frist gilt als Zustimmung zur Befreiung.

      (3) Über die Befreiung von den Zulassungsvoraussetzungen des § 3 Absatz 1 Buchst. b) und des § 3 Absatz 3 Buchst. c) entscheidet die Dekanin/der Dekan im Einvernehmen mit der Betreuerin/dem Betreuer; dies gilt auch für die Anordnung eines Widerrufsvorbehalts und für die Ausübung des Widerrufs.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 1 Doktorgrad und Prüfungsleistungen
      ...

      (3) Die Dissertation muss die Fähigkeit der Doktorandin/des Doktoranden zu selbständiger fachlicher Forschung bezeugen. Als Dissertation kann ausnahmsweise auch anerkannt werden:
      1. ein gleichwertiger Teil einer Gemeinschaftsarbeit, soweit dieser als selbständige Leistung erkennbar ist, oder
      2. eine bereits veröffentlichte gleichwertige Abhandlung; die Veröffentlichung darf bei Zugang des Gesuchs um Zulassung zur Promotion ...
      § 1 Doktorgrad und Prüfungsleistungen
      ...

      (3) Die Dissertation muss die Fähigkeit der Doktorandin/des Doktoranden zu selbständiger fachlicher Forschung bezeugen. Als Dissertation kann ausnahmsweise auch anerkannt werden:
      1. ein gleichwertiger Teil einer Gemeinschaftsarbeit, soweit dieser als selbständige Leistung erkennbar ist, oder
      2. eine bereits veröffentlichte gleichwertige Abhandlung; die Veröffentlichung darf bei Zugang des Gesuchs um Zulassung zur Promotion höchstens ein Jahr zurückliegen.

      (4) Mit Zustimmung der Betreuerin/des Betreuers kann in den Fächern Politik-, Kommunikations- und Erziehungswissenschaft auch eine kumulative Dissertation eingereicht werden. Eine kumulative Dissertation enthält in der Regel eine Sammlung von drei oder mehr Publikationsmanuskripten oder bereits veröffentlichten Arbeiten aus einem eigenen kohärenten Themengebiet, wovon mindestens zwei in Alleinautorenschaft der Doktorandin/des Doktoranden verfasst sein müssen. Die Arbeiten können in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Sind Teile der kumulativen Dissertation in Koautorenschaft mit anderen Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftlern entstanden, muss der Dissertation eine durch die Koautorinnen/Koautoren bestätigte Erklärung der Doktorandin/des Doktoranden beigefügt werden, aus der hervorgeht, welchen eindeutig abgrenzbaren Teil die Doktorandin/der Doktorand geleistet hat. Ist eine Einzelarbeit mit einer der Gutachterinnen/einem der Gutachter in Koautorenschaft verfasst, so muss eine dritte Gutachterin/ein dritter Gutachter bestellt werden, die/der an keiner der eingereichten Arbeiten als Koautorin/Koautor beteiligt ist. Der kumulativen Dissertation muss zusätzlich zu einem Gesamttitel ein einleitendes etwa 20-seitiges Kapitel beigefügt werden, in dem die einzelnen Teilarbeiten übergreifend bewertet, interpretiert und in das eigene kohärente Themengebiet eingeordnet werden.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 22 Gemeinsame Promotion mit einer ausländischen Universität oder wissenschaftlichen Hochschule (binationalePromotion)

      (1) Die Philosophische Fakultät der Universität Greifswald kann zusammen mit einer Universität oder wissenschaftlichen Hochschule des Auslands in einem gemeinsam durchgeführten Promotionsverfahren den Grad eines Doktors der Philosophie (doctor philosophiae) verleihen.

      (2) Die Bewerberin/der Bewerber für eine binationale Promotion mit einer im Auslan...
      § 22 Gemeinsame Promotion mit einer ausländischen Universität oder wissenschaftlichen Hochschule (binationalePromotion)

      (1) Die Philosophische Fakultät der Universität Greifswald kann zusammen mit einer Universität oder wissenschaftlichen Hochschule des Auslands in einem gemeinsam durchgeführten Promotionsverfahren den Grad eines Doktors der Philosophie (doctor philosophiae) verleihen.

      (2) Die Bewerberin/der Bewerber für eine binationale Promotion mit einer im Ausland gelegenen Universität muss sowohl die Annahmevoraussetzungen an der Universität Greifswald als auch die Annahmevoraussetzungen der ausländischen Partnerinstitution erfüllen.

      (3) Ein gemeinsames Promotionsverfahren mit einer ausländischen Partnerinstitution setzt voraus, dass mit der ausländischen Partnerinstitution ein individueller Kooperationsvertrag zur Durchführung einer binationalen Promotion geschlossen wird. In diesem Vertrag wird zum Zweck eines gemeinsamen Verfahrens zwischen der Universität Greifswald und der ausländischen Partnerinstitution eine Vereinbarung getroffen. Dieser Vertrag bedarf der vorherigen Zustimmung der Dekanin/des Dekans der Philosophischen Fakultät und des Fakultätsrates. Er regelt ein gemeinsam von den zuständigen Organen der ausländischen Partnerinstitution und der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald geleitetes Promotionsverfahren, insbesondere eine gemeinsame Prüfung, Bewertung und Benotung der Prüfungsleistungen durch einen gemeinsamen Promotionsausschuss.

      (4) Der Vertrag kann mit Zustimmung des Senats Ausnahmen zu folgenden Vorschriften dieser Promotionsordnung vorsehen, soweit dies erforderlich ist, um Regelungen oder Traditionen der Partnerinstitution Rechnung tragen zu können:
      - Zusammensetzung und Zuständigkeit des Promotionsausschusses, - Erstellung der Gutachten,
      - Einsichtnahme in die Gutachten,
      - Art und Umfang der Prüfungsleistungen,
      - das Bewertungsverfahren einschließlich Bildung der Gesamtnote,
      - Sprache der Urkunde.
      In begründeten Fällen können weitere Ausnahmen vorgesehenwerden.

      (5) Die Betreuung der Dissertation erfolgt durch eine Hochschullehrerin/einen Hochschullehrer der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald gemäß § 2 Absatz 2 und durch eine Hochschullehrerin/einen Hochschullehrer der ausländischen Partnerinstitution.

      (6) Der Vertrag regelt, ob die Dissertation an der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald oder bei der ausländischen Partnerinstitution eingereicht wird. Die Sprache der Dissertation, der schriftlichen Zusammenfassung und der Disputation wird ebenfalls im Kooperationsvertrag festgelegt.

      (7) Die Pflicht zur Veröffentlichung der Dissertation und die Rechte an ihr richten sich nach den Vorschriften beider Partnerinstitutionen. Die Partneruniversitäten regeln das Nähere im Kooperationsvertrag, soweit erforderlich, so insbesondere, wenn sich die Vorschriften der Partnerinstitutionen zur Veröffentlichung der Dissertation nicht miteinander vereinbaren lassen.

      (8) Hat die Bewerberin/der Bewerber die vom Recht beider Partnerinstitutionen geforderten formalen Voraussetzungen erfüllt, wird eine gemeinsame Promotionsurkunde ausgehändigt. Sie trägt die Unterschriften und Siegel, die nach den Vorschriften der beteiligten Partnerinstitutionen erforderlich sind. Aus ihr muss hervorgehen, dass die Promotion in gemeinsamer Betreuung erfolgte. Ist nach dem Recht der ausländischen Partnerinstitution die Aushändigung einer gemeinsamen Urkunde nicht zulässig, so wird von den beteiligten Partnerinstitutionen jeweils eine Promotionsurkunde ausgehändigt. Aus beiden Urkunden muss ersichtlich sein, dass die gleichzeitige Führung der Doktorgrade nebeneinander ausgeschlossen ist und beide Urkunden nur in Verbindung mit der jeweils anderen gültig sind.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Hochschulöffentlich bekannt gemacht am 23.03.2017
    • zuletzt geändert am 05.07.2019
  • Hochschulporträt

    Die 1456 gegründete Universität Greifswald gehört zu den ältesten Universitäten Deutschlands und des Ostseeraums. Historisch begründet, ist sie zugleich die älteste schwedische Universität. Heute ist die Universität Greifswald nach wie vor eng dem Ostseeraum verbunden, doch mit Austauschbeziehungen zu über 200 Universitäten weltweit vernetzt. Sie verfügt über ein breites Fächerspektrum, das sich auf fünf traditionelle Fakultäten erstreckt: Theologische, Rechts- und Staatswissenschaftliche, Medizinische, Philosophische und Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät.

    Studium und Lehre

    Die Universität Greifswald bietet hervorragende Studienbedingungen in modernen Bauten und aufwändig sanierten historischen Gebäuden mit exzellenter Infrastruktur für forschungsgeleitete Lehre. Kleine Gruppen und engagierte Lehrende gewährleisten eine intensive Betreuung der Studierenden. Fünf Fakultäten stellen ein breites Fächerspektrum mit 91 Studiengängen bereit. Ein bewährtes System der Qualitätssicherung fördert durch regelmäßige Evaluationen der Studiengänge die hohe Qualität der Lehre. Die Universität ist seit 2015 systemakkreditiert.

    Forschung

    Die Universität Greifswald leistet in ihren fünf Forschungsschwerpunkten (Mikrobielle Proteomics und Proteintechnologien, Community Medicine und Individualisierte Medizin, Plasmaphysik, Kulturen des Ostseeraums und Environmental Change: Responses and Adaptation) innovative Beiträge in den Bereichen Gesundheit & Prävention, Umwelt & Klima, Energie & Rohstoffe und Chancen & Risiken der Globalisierung. Die Universität Greifswald bezieht ihre Forschungsstärke vor allem aus der intensiven interdisziplinären Zusammenarbeit ihrer fünf Fakultäten. In enger Kooperation mit regionalen, nationalen und internationalen Forschungspartnern und auf der Grundlage einer exzellenten Forschungsinfrastruktur entsteht in Einzelleistungen und großen Verbundprojekten Spitzenforschung.

    weltweit vernetzt mit Austauschbeziehungen zu über 200 Universitäten

    Kleine Gruppen und engagierte Lehrende gewährleisten intensive Betreuung der Studierenden

    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

Das könnte Sie auch interessieren

Hochschulen

Ein Überblick über alle deutschen Hochschulen mit umfangreicher Suchmaske und detaillierten Informationen zu jeder Hochschule.

Hochschulen

Studium

Alle Studienmöglichkeiten staatlicher und staatlich anerkannter deutscher Hochschulen sowie Hinweise für eine erfolgreiche Studienwahl.

Studium

Über uns

Der Hochschulkompass informiert über deutsche Hochschulen und ist bundesweit das einzige Portal, das auf Selbstauskünften der Hochschulen beruht.

Über uns