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Universität Erfurt

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Steckbrief

  • Hochschule Universität Erfurt
  • Fakultät / Fachbereich Philosophische Fakultät
  • Promotionsfach / fächer
    ... Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft; Amerikanische/Anglistische Literaturwissenschaft; Geographie; Geschichtswissenschaft; Kommunikationswissenschaft; Neuere Deutsche Literatur; Philosophie; Religionswissenschaften; Romanische Literaturwissenschaft; Slawische Literaturwissenschaft; Sprachwissenschaft; Vergleichende Literaturwissenschaft/Medien
    Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft; Amerikanische/Anglistische Literaturwissenschaft ...
  • Sachgebiet(e) Sprach- und Kulturwissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 8 Voraussetzungen der Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand

      (1) Voraussetzung für die Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand ist das Zeugnis über den Abschluss des Masterstudiums an der Universität Erfurt oder ein gleichwertiger Abschluss. Dieses Studium muss sich auf ein an der Fakultät vertretenes Fach beziehen und in der Regel mindestens mit der Note 'gut' (2,5 oder besser) abgeschlossen sein.

      (2) Bei einem Studium in einem Fach, das nicht an der Fakultät vertret...
      § 8 Voraussetzungen der Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand

      (1) Voraussetzung für die Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand ist das Zeugnis über den Abschluss des Masterstudiums an der Universität Erfurt oder ein gleichwertiger Abschluss. Dieses Studium muss sich auf ein an der Fakultät vertretenes Fach beziehen und in der Regel mindestens mit der Note 'gut' (2,5 oder besser) abgeschlossen sein.

      (2) Bei einem Studium in einem Fach, das nicht an der Fakultät vertreten ist, kann die Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand ausgesprochen werden, wenn
      1. die Bewerberin bzw. der Bewerber ein Zeugnis in ihrem bzw. seinem Fachgebiet mindestens mit der Note 'gut' (2,5 oder besser) vorlegt und
      2. die Dissertation einen Grenzbereich zwischen ihrem bzw. seinem Fachgebiet und einem an der Fakultät vertretenen Fach behandelt und
      3. zwei prüfungsberechtigte Lehrpersonen der Fakultät (§ 3 Abs. 1) die Promotion befürworten und eine von ihnen die Betreuung der Dissertation übernimmt.

      (3) Bei einem Studium für das Lehramt an Regelschulen mit einem Studienfach, das in direktem Zusammenhang mit dem Fach der angestrebten Promotion steht, kann die Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand ausgesprochen werden, wenn die Abschlussprüfung und das Studienfach mindestens mit der Note 'gut' (2,5 oder besser) abgeschlossen sind.

      (4) Die Annahme von Bewerberinnen und Bewerbern nach Absatz 3 ist mit folgenden Auflagen verbunden: Zur Vertiefung der fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten zu wissenschaftlicher Arbeit hat die Bewerberin bzw. der Bewerber zwei schriftliche Arbeiten, die sie bzw. er im Rahmen von Lehrveranstaltungen einschlägiger Magister-Programme verfasst hat, nachzuweisen. Mindestens eine dieser Arbeiten muss mit der Note „sehr gut“ und die andere mindestens mit der Note „gut“ bewertet worden sein.


      § 9 Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand

      (1) Die Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand ist bei der Dekanin bzw. beim Dekan zu beantragen. Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen:
      1. der Nachweis über die Erfüllung der Voraussetzungen gemäß § 8,
      2. die Angabe des Themas der geplanten Dissertation, welches so gefasst sein soll, dass es in der Regel in drei Jahren bearbeitet werden kann,
      3. eine mindestens eine Seite umfassende Skizze des Dissertationsvorhabens,
      4. eine Erklärung der Antragstellerin bzw. des Antragstellers, dass sie bzw. er nicht diese oder eine gleichartige Prüfung zum Dr. phil. an einer Hochschule endgültig nicht bestanden hat und dass sie bzw. er sich nicht in einem Prüfungsverfahren zum Dr. phil. befindet,
      5. die Bereitschaftserklärung einer bzw. eines Prüfungsberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 zur Betreuung, die sich auch zu der Bedingung von Ziffer 2 äußert.

      (2) Der Antrag kann jederzeit gestellt werden. Er ist innerhalb von vier Wochen zu bescheiden.

      (3) Über den Antrag entscheidet bei Ausnahmen zu den Regelbestimmungen von § 8 der Promo-tionsausschuss, sonst die Dekanin bzw. der Dekan oder ein von ihr bzw. ihm bestellte Vertreterin bzw. bestellter Vertreter. Um über die Gleichwertigkeit der Abschlüsse ausländischer Universitäten i.S.v. § 8 Absatz 1 zu entscheiden, kann der Promotionsausschuss ein Gutachten der "Zentralstelle für Ausländisches Bildungswesen" einholen.

      (4) Dem Antrag ist stattzugeben, wenn die Unterlagen vollständig sind und das gewählte Promotionsthema fachlich in die Zuständigkeit der Fakultät fällt.

      (5) Der Antrag ist abzulehnen, wenn die Bedingungen von Absatz 4 nicht erfüllt sind oder wenn die Erklärung zu Absatz 1 Ziffer 4 unwahr ist.6) Die Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand ist Voraussetzung für die Immatrikulation. Über diese entscheidet die Universitätsverwaltung auf Antrag der Bewerberin bzw. des Bewerbers.

      § 11 Zulassung zur Promotion

      (1) Die Zulassung zur Promotion ist schriftlich beim Promotionsausschuss zu beantragen. Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen:
      1. der Bescheid über die Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand gemäß § 9,
      2. der Nachweis der Teilnahme an mindestens einer Veranstaltung des Promotionsstudiums der Universität Erfurt, in der die Doktorandin bzw. der Doktorand ihre bzw. seine Dissertation zur Diskussion gestellt hat
      3. der Nachweis über die Teilnahme an zwei weiteren, jeweils einen eigenen Vortrag einschließenden, Veranstaltungen des Promotionsstudiums der Universität Erfurt oder eines mit ihr kooperierenden Promotionskollegs; über Anträge auf Ausnahmen entscheidet der Promotionsausschuss,
      4. vier Exemplare der Dissertation,
      5. ein Lebenslauf der Doktorandin bzw. des Doktoranden, der insbesondere über den Bildungsweg Aufschluss gibt,
      6. ein vollständiges Publikationsverzeichnis der Doktorandin bzw. des Doktoranden,
      7. eine Erklärung der Doktorandin bzw. des Doktoranden darüber, ob gegen sie bzw. ihn wegen eines Verbrechens oder eines vorsätzlichen Vergehens ein Ermittlungs- oder Strafverfahren anhängig ist oder ob sie bzw. er wegen einer solchen Tat rechtskräftig verurteilt ist,
      8. eine ehrenwörtliche Erklärung der Doktorandin bzw. des Doktoranden, deren Wortlaut dem Anhang der Promotionsordnung zu entnehmen ist,
      9. eine Bescheinigung über die Entrichtung einer Promotionsgebühr, deren Höhe der allgemeinen Gebührenordnung der Universität Erfurt zu entnehmen ist und
      10. gegebenenfalls die Nachweise zu den Auflagen nach § 8 Absatz 4.

      (2) Der Promotionsausschuss entscheidet über die Eröffnung des Promotionsverfahrens und bestellt die Prüfungskommission gemäß § 6. Zugleich bestellt er maximal drei Gutachterinnen bzw. Gutachter, von denen eine bzw. einer die Betreuerin bzw. der Betreuer ist. Der Antrag auf Zulassung zur Promotion ist abzulehnen, wenn die Unterlagen nach Absatz 1 unvollständig sind, eine rechtskräftige Verurteilung, die zum Entzug des Doktorgrades nach § 53 Absatz 2 ThürHG führen würde, erfolgt ist oder die Erklärung zu Absatz 1 Ziffer 8 unwahr ist.

      (3) Die Entscheidung über den Antrag ist während der Vorlesungszeit innerhalb von vier Wochen, sonst innerhalb von sechs Wochen zu fällen und unverzüglich mitzuteilen.

      (4) Die Doktorandin bzw. der Doktorand kann den Zulassungsantrag zurücknehmen, solange ihr bzw. ihm keine ablehnende Entscheidung über die Zulassung zur Promotion zugegangen ist. In diesem Fall gilt der Antrag als nicht gestellt.

      Anhang zu § 11 Absatz 1 Ziffer 8:
      Ehrenwörtliche Erklärung
      Ich erkläre hiermit ehrenwörtlich, dass ich die vorliegende Arbeit ohne unzulässige Hilfe Dritter und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt habe; die aus fremden Quellen direkt oder indirekt übernommenen Gedanken sind als solche kenntlich gemacht.
      Bei der Auswahl und Auswertung des Materials sowie bei der Herstellung des Manuskripts habe ich Unterstützungsleistungen von folgenden Personen erhalten:
      1. ....
      2. ....
      3. ....
      Weitere Personen waren an der geistigen Herstellung der vorliegenden Arbeit nicht beteiligt. Insbesondere habe ich nicht die Hilfe einer Promotionsberaterin bzw. eines Promotionsberaters in Anspruch genommen. Dritte haben von mir weder unmittelbar noch mittelbar geldwerte Leistungen für Arbeiten erhalten, die im Zusammenhang mit dem Inhalt der vorgelegten Dissertation stehen.
      Die Arbeit wurde bisher weder im Inland noch im Ausland in gleicher oder ähnlicher Form einer anderen Prüfungsbehörde als Dissertation vorgelegt.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 12 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss eine selbständige wissenschaftliche Leistung darstellen und zur Lösung wissenschaftlicher Fragen beitragen. Sie soll zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen führen.

      (2) Die Dissertation ist in Maschinenschrift, gebunden oder geheftet sowie paginiert vorzulegen. Der Promotionsausschuss kann auf Antrag zulassen, dass Teile der Dissertation eine andere Form haben. Die Dissertation muss ein Inhaltsverzeichnis und eine Zusammenfas...
      § 12 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss eine selbständige wissenschaftliche Leistung darstellen und zur Lösung wissenschaftlicher Fragen beitragen. Sie soll zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen führen.

      (2) Die Dissertation ist in Maschinenschrift, gebunden oder geheftet sowie paginiert vorzulegen. Der Promotionsausschuss kann auf Antrag zulassen, dass Teile der Dissertation eine andere Form haben. Die Dissertation muss ein Inhaltsverzeichnis und eine Zusammenfassung im Umfang von ein bis zwei Seiten enthalten, die die Problemstellung und die Ergebnisse darlegt.

      (3) Die Dissertation ist in deutscher oder englischer Sprache abzufassen. Begründete Anträge auf Ausnahmegenehmigungen sind dem Promotionsausschuss in der Regel bereits mit dem Antrag auf Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand vorzulegen. Der Promotionsausschuss kann dem Antrag stattgeben, sofern die bzw. der gemäß § 10 zu bestellende Betreuerin bzw. Betreuer sowie ein zweites prüfungsberechtigtes Mitglied der Fakultät (§ 3 Abs. 1) dies akzeptieren. Die Möglichkeit der Ausnahme erstreckt sich nicht auf die gemäß Absatz 2 geforderte Zusammenfassung.

      (4) Die Dissertation kann in Auszügen bereits publiziert sein.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 20 Binationale Promotionen

      (1) Im Rahmen eines Vertrages für binationale Promotionsverfahren (Cotutelle) kann die mündliche Prüfungsleistung gemäß § 16 durch eine mündliche Prüfungsleistung an der Partneruniversität ersetzt werden.

      (2) Die Prüfungskommission nach § 6 kann durch eine binationale Prüfungskommission ersetzt werden, die einvernehmlich durch den Promotionsausschuss und ein entsprechendes Organ der Partneruniversität bestimmt wird. In diesem Falle ...
      § 20 Binationale Promotionen

      (1) Im Rahmen eines Vertrages für binationale Promotionsverfahren (Cotutelle) kann die mündliche Prüfungsleistung gemäß § 16 durch eine mündliche Prüfungsleistung an der Partneruniversität ersetzt werden.

      (2) Die Prüfungskommission nach § 6 kann durch eine binationale Prüfungskommission ersetzt werden, die einvernehmlich durch den Promotionsausschuss und ein entsprechendes Organ der Partneruniversität bestimmt wird. In diesem Falle sollten beide Institutionen gleichermaßen vertreten sein.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle i.d.F. vom 06. September 2012; Amt. Veröffentlichung 2012
  • Hochschulporträt

    Mit ihren Schwerpunktfeldern „Bildung. Schule. Verhalten.“, „Religion. Gesellschaft. Weltbeziehung.“ und „Wissen. Räume. Medien.“ setzt die 1994 wiedergegründete und ursprünglich zu den frühesten mittelalterlichen Universitäten zählende Universität Erfurt heute durch ein attraktives Lehr- und Forschungsprofil besondere Akzente unter den Thüringer Hochschulen.

    Ausgezeichnete Studienbedingungen

    In vier Fakultäten – der Philosophischen, der Erziehungswissenschaftlichen, der Katholisch-Theologischen und der Staatswissenschaftlichen Fakultät mit der Willy Brandt School of Public Policy bietet sie 26 Bachelor- und 20 Master-Studiengänge, die alle als „best practice“-Modelle für die Umsetzung des Bologna-Systems anerkannt sind. Nicht nur das Studium im Zwei-Fach-Bachelor sorgt für das besondere Studienprofil. Auch ihr Mentoren-System, das „Studium Fundamentale“ und eine Orientierung über Berufsfelder zeichnen die Uni Erfurt aus.

    Forschung zu den zentralen Fragen der Gegenwart

    Für die international sichtbaren Forschungsaktivitäten stehen – zusammen mit den Fakultäten – das Max-Weber-Kolleg sowie die Forschungsbibliothek und das Forschungszentrum Gotha. Der Mittelpunkt für Studium und Forschung ist die Universitätsbibliothek mit mehr als einer Million Büchern und Medien direkt auf dem Campus.

    Als kultur-, geistes- und sozialwissenschaftlich geprägte Hochschule setzt sich die Universität Erfurt explizit mit den zentralen gesellschaftlichen Fragen der Gegenwart auseinander: dem gesellschaftlichen Zusammenhalt angesichts wachsender kultureller und religiöser Pluralität, der Bildungsgerechtigkeit, Fragen der Inklusion, der sozialen Dimension wirtschaftlicher Ordnungen oder der Nachhaltigkeit. Sie fördert die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit und den Ausbau von Karrierewegen, stärkt Kooperationen und Verbundforschung, baut aber auch die Internationalität in Richtung Interkulturalität und Vielfalt der Kulturen als „mission statement“ aus.

    kultur-, geistes- und sozialwissenschaftlich geprägte Hochschule

    bietet Mentoren-System, Studium Fundamentale und Orientierung über Berufsfelder

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