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Technische Universität Dresden

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Steckbrief

  • Hochschule Technische Universität Dresden
  • Fakultät / Fachbereich Philosophische Fakultät
  • Promotionsfach / fächer
    ... Evangelische Theologie; Geschichte, Alte; Geschichte, Mittelalterliche; Katholische Theologie; Kommunikationswissenschaft; Kunstgeschichte; Kunstpädagogik; Musikwissenschaft; Neuere und Neueste Geschichte; Philosophie; Politikwissenschaft; Sächsische Landesgeschichte; Soziologie; Technikgeschichte; Wirtschafts- und Sozialgeschichte
    Evangelische Theologie; Geschichte, Alte ...
  • Sachgebiet(e) Sprach- und Kulturwissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 6 Zulassung zur Promotion

      (1) Zum Promotionsverfahren wird zugelassen, wer
      1. a) in einem für das Promotionsgebiet einschlägigen Studiengang einen Diplom-, Master- oder Magistergrad an einer Hochschule erworben bzw. das Staatsexamen abgelegt hat, wobei der jeweilige Studiengang mindestens mit der Note „gut“ abgeschlossen sein soll, oder
      b) in einem für das Promotionsfach gleichwertigen, aber nicht einschlägigen Studiengang einen Diplom-, Master- oder Magistergrad a...
      § 6 Zulassung zur Promotion

      (1) Zum Promotionsverfahren wird zugelassen, wer
      1. a) in einem für das Promotionsgebiet einschlägigen Studiengang einen Diplom-, Master- oder Magistergrad an einer Hochschule erworben bzw. das Staatsexamen abgelegt hat, wobei der jeweilige Studiengang mindestens mit der Note „gut“ abgeschlossen sein soll, oder
      b) in einem für das Promotionsfach gleichwertigen, aber nicht einschlägigen Studiengang einen Diplom-, Master- oder Magistergrad an einer Hochschule mit mindestens der Note 2,0 erworben bzw. das Staatsexamen mit mindestens der Note 2,0 abgelegt hat und die Eignungsfeststellung gemäß § 7 bestanden hat.
      2. die persönlichen Voraussetzungen zur Führung des Doktorgrades erfüllt;
      3. nicht bereits zweimal ein Promotionsverfahren erfolglos beendet hat bzw. wer sich nicht in einem anhängigen Promotionsverfahren befindet,
      4. gemäß § 8 einen Antrag auf Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand mit allen erforderlichen Unterlagen eingereicht hat und
      5. die fachspezifischen Sprachvoraussetzungen gemäß Anlage 4 erfüllt.

      (2) Zum Promotionsverfahren kann weiterhin zugelassen werden, wer einen Bachelorgrad in einem für das Promotionsgebiet einschlägigen Studiengang mit der Note 1,0 erworben und die Eignungsfeststellung gemäß § 7 bestanden hat. Abs. 1 Nr. 2 bis 5 gelten entsprechend.

      (3) Absolventinnen bzw. Absolventen der Fachhochschule können im kooperativen Verfahren zugelassen werden.

      (4) Zur Promotion wird nicht zugelassen, wer
      1. die Voraussetzungen des Abs. 1 oder Abs. 2 nicht erfüllt,
      2. zwecks Aufzeigens von Promotionsmöglichkeiten Vermittlerinnen bzw. Vermittler gegen Entgelt einschaltet oder eingeschaltet hat,
      3. im Zusammenhang mit dem Promotionsverfahren und seiner Vorbereitung Entgelte zahlt sowie Dienste unentgeltlich in Anspruch nimmt, die dem Sinn und Zweck eines Prüfungsverfahrens widersprechen,
      4. im Zusammenhang mit dem Promotionsverfahren und seiner Vorbereitung entgeltliche Leistungen erbringt oder erbracht hat, die dem Sinn und Zweck eines Prüfungsverfahrens widersprechen.

      (5) Über die Anerkennung der Gleichwertigkeit ausländischer Examina und Studienabschlüsse entscheidet der Promotionsausschuss unter Berücksichtigung von Äquivalenzabkommen. In Zweifelsfällen ist eine Stellungnahme des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst einzuholen. In Fällen, in denen Bewerberinnen bzw. Bewerbern die Führung eines im Ausland erworbenen akademischen Grades in der Form eines deutschen zur Promotion berechtigenden Grades genehmigt wurde, ist dieser Grad als gleichwertig anzuerkennen.

      (6) Die Zulassungsentscheidung ergeht im Rahmen der Entscheidung über die Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand gemäß § 8.

      § 7 Eignungsfeststellung

      (1) Bewerberinnen und Bewerber nach § 6 Abs. 1 Nr. 1b und Abs. 2 müssen für den positiven Nachweis der Eignungsfeststellung Modulprüfungen aus einem entsprechenden Masterstudiengang der Philosophischen Fakultät auf dem jeweils für die Promotion einschlägigen Wissenschaftsgebiet in einem Umfang von 60 Leistungspunkten und mit mindestens der Note 2,0 erbringen. Die Absolvierung dieser Prüfungsleistungen erfolgt nach den jeweils in den Studiengängen geltenden Studiendokumenten in der aktuellen Fassung.

      (2) Die Eignungsfeststellung ist bei der bzw. dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses schriftlich und formgebunden zu beantragen. Der Promotionsausschuss legt unter Berücksichtigung der Empfehlung der Betreuerin bzw. des Betreuers und des angestrebten Promotionsfaches die von der Bewerberin bzw. dem Bewerber nach Abs. 1 zu erbringenden Modulprüfungen fest. Im Ausnahmefall kann der Promotionsausschuss dabei abweichend von Abs. 1 auch bestimmen, dass die Modulprüfungen aus Diplom- oder Master-Studiengängen einer anderen Fakultät der Technischen Universität Dresden stammen können.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 10 Dissertation

      (1) Mit der Dissertation wird der Nachweis selbständiger wissenschaftlicher Arbeit erbracht. Sie soll, aufbauend auf dem aktuellen fachwissenschaftlichen Diskussionsstand, einen bedeutenden Beitrag zur Forschung auf einem der gemäß Anlage 2 einschlägigen Wissenschaftsgebieten erbringen und muss neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten.

      (2) Die Dissertation ist in der Regel eine abgeschlossene Einzelarbeit der Doktorandin bzw. des Doktoranden. Sie ...
      § 10 Dissertation

      (1) Mit der Dissertation wird der Nachweis selbständiger wissenschaftlicher Arbeit erbracht. Sie soll, aufbauend auf dem aktuellen fachwissenschaftlichen Diskussionsstand, einen bedeutenden Beitrag zur Forschung auf einem der gemäß Anlage 2 einschlägigen Wissenschaftsgebieten erbringen und muss neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten.

      (2) Die Dissertation ist in der Regel eine abgeschlossene Einzelarbeit der Doktorandin bzw. des Doktoranden. Sie kann auch aus gemeinschaftlicher Forschungsarbeit hervorgegangen sein. Eine von mehreren Autorinnen bzw. Autoren verfasste wissenschaftliche Arbeit kann in Ausnahmefällen als Dissertation angenommen werden, sofern der individuelle Anteil der Doktorandin bzw. des Doktoranden deutlich kenntlich gemacht, abgrenzbar und bewertbar ist. Für die Autorschaft gilt § 6 Abs. 1 und 2 der „Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis, zur Vermeidung wissenschaftlichen Fehlverhaltens und für den Umgang mit Verstößen“ der TU Dresden in der jeweils geltenden Fassung.

      (3) Abweichend von Abs. 2 kann in Ausnahmefällen auch eine kumulative Dissertation eingereicht werden. Sie besteht aus mindestens drei thematisch zusammenhängenden wissenschaftlichen Aufsätzen aus dem Fach, für das die Promotion angestrebt wird. Der thematische, theoretische und methodische Zusammenhang der Arbeiten ist von der Doktorandin bzw. von dem Doktoranden im Rahmen einer gesonderten Abhandlung schriftlich darzulegen, die in ihrer Qualität wiederum mit einem wissenschaftlichen Aufsatz vergleichbar sein muss, und bildet in Verbindung mit den eingereichten Fachartikeln die Dissertation. Die eingereichten wissenschaftlichen Aufsätze dürfen nicht bereits in früheren Prüfungsverfahren verwendet worden sein. Co-Autorschaft ist unzulässig. Über Ausnahmen zum Grundsatz der Allein-Autorenschaft entscheidet auf Antrag der Promotionsausschuss. Diese Regelung gilt nur für die in der Anlage 3 genannten Fächer. Über die Zulassung einer kumulativen Dissertation entscheidet der Promotionsausschuss. Abs. 2 Satz 4 bleibt hiervon unberührt.

      (4) Die Dissertation soll in der Regel in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein. Über Zulassung anderer Sprachen entscheidet der Promotionsausschuss. Die Dissertation soll noch nicht publiziert sein. Im Ausnahmefall kann für eine Promotion auch eine bereits veröffentlichte Monographie aus dem Fach, für das die Promotion angestrebt wird, eingereicht werden. Über Ausnahmen entscheidet der Promotionsausschuss, sofern der Doktorand bzw. die Doktorandin dies zusammen mit der Eröffnung des Promotionsverfahrens beantragt. Das zur Anfertigung verwendete Quellenmaterial sowie andere Hilfsmittel sind vollständig anzugeben. Arbeiten, die bereits Gegenstand früherer Prüfungsverfahren waren, dürfen nicht als Dissertation verwendet werden. Die Vorabveröffentlichung von Teilergebnissen der Dissertation bedarf der schriftlichen Zustimmung des wissenschaftlichen Betreuers.

      (5) Die Dissertation wird von mindestens zwei, im begründeten Fall von drei Gutachterinnen bzw. Gutachtern bewertet. Eine der Gutachterinnen bzw. einer der Gutachter muss eine bzw. ein nach § 60 oder § 62 SächsHSFG berufene Professorin bzw. berufener Professor der Philosophischen Fakultät sein, eine der Gutachterinnen bzw. einer der Gutachter muss einer auswärtigen Hochschule und im Falle eines kooperativen Promotionsverfahrens der kooperierenden Fachhochschule angehören. Weitere Gutachterinnen bzw. Gutachter können TUD Young Investigators, Fachhochschulprofessorinnen oder Fachhochschulprofessoren, Juniorprofessorinnen oder Juniorprofessoren sein oder sie müssen mindestens habilitationsadäquate Leistungen nachweisen. Mindestens eine bzw. einer der Gutachterinnen bzw. Gutachter soll keinerlei gemeinsame Publikationen mit der Doktorandin bzw. dem Doktoranden haben. Zur Gutachterin bzw. zum Gutachter darf nicht bestellt werden, wer Vorsitzende bzw. Vorsitzender der Promotionskommission ist.

      (6) Die Gutachterinnen bzw. Gutachter empfehlen der Promotionskommission in persönlichen und unabhängigen Gutachten die Annahme oder die Ablehnung der Arbeit als Dissertation. Wird die Annahme empfohlen, so ist die Dissertation von den Gutachterinnen bzw. Gutachtern mit den folgenden Prädikaten zu bewerten:
      summa cum laude (0) = ausgezeichnet
      = eine außergewöhnlich gute Leistung
      magna cum laude (1) = sehr gut
      = eine besonders anzuerkennende Leistung
      cum laude (2) = gut
      = eine den Durchschnitt überragende Leistung
      rite (3) = befriedigend
      = eine durchschnittlichen Anforderungen entsprechende Leistung
      Wird die Annahme der Dissertation abgelehnt, so ist diese mit
      non sufficit (4) = nicht genügend
      = eine nicht brauchbare Leistung
      zu bewerten.
      Die Gesamtnote der Dissertation ergibt sich aus dem ungewichteten arithmetischen Mittel der No-ten der Gutachterinnen bzw. Gutachter. Bei der Berechnung der Gesamtnote wird eine Stelle nach dem Komma berücksichtigt.

      (7) Bei der Berechnung wird bis zu einem Wert von 0,5 des jeweiligen Notenwertes auf die bessere Note abgerundet. Auf die Note 0 (summa cum laude) wird nicht abgerundet. Die Regelung in § 11 Abs. 7 Satz 6 bleibt hiervon unberührt.

      (8) Die Gutachten sollen innerhalb von drei Monaten bei der bzw. dem Vorsitzenden der Promotionskommission eingehen. Verzögert sich die Erstellung der Gutachten trotz wiederholter Erinnerung über Gebühr, kann der Promotionsausschuss die Bestellung der säumigen Gutachterin bzw. des säumigen Gutachters widerrufen und eine neue Gutachterin bzw. einen neuen Gutachter bestellen.

      (9) Empfiehlt eine Gutachterin bzw. ein Gutachter, die Dissertation an die Doktorandin bzw. den Doktoranden zur Ergänzung oder Umarbeitung zurückzugeben, so entscheidet darüber die Promotionskommission. Wird in der Promotionskommission hierüber keine Einigung erzielt, so zieht sie eine weitere Gutachterin oder einen weiteren Gutachter hinzu, die bzw. der auf ihren Vorschlag vom Promotionsausschuss bestellt wird. Die Promotionskommission kann eine angemessene Frist bis zu 12 Monaten zur Wiedereinreichung der überarbeiteten Dissertation festsetzen. Die Wiedereinreichung einer zurückgegebenen Dissertation ist nur einmal möglich. Für eine wiedereingereichte Dissertation sind von den Gutachterinnen bzw. Gutachtern neue Gutachten bzw. Ergänzungen ihrer vorliegenden Gutachten anzufordern.

      (10) Nach Eingang aller Gutachten wird die Dissertation für die Dauer von zwei Wochen im Dekanat der Fakultät ausgelegt und die Auslage angezeigt. Hochschullehrerinnen sowie Hochschullehrer und habilitierte Mitglieder der Fakultät haben das Recht, die Dissertation sowie die Gutachten ohne die Notenvorschläge einzusehen und innerhalb der Auslegefrist ihr persönliches Votum für oder gegen die Annahme der Dissertation an die Dekanin bzw. den Dekan oder die Vorsitzende bzw. den Vorsitzenden der Promotionskommission in schriftlicher Form einzureichen und zu begründen. Die Mitglieder des Fakultätsrates sind wie die Mitglieder der Promotionskommission und des Promotionsausschusses berechtigt, auch die Notenvorschläge einzusehen. Die übrigen Mitglieder der Fakultät haben das Recht, die Dissertation ohne Gutachten und Notenvorschläge ein-zusehen.

      (11) Nach Ablauf der Auslegefrist entscheidet die Promotionskommission auf der Grundlage der Gutachten und der eingegangenen Voten über die Annahme oder Ablehnung der Dissertation. Im Falle einer Annahme entscheidet die Promotionskommission zugleich über die endgültige Bewertung der Dissertation unter Verwendung der in Abs. 5 genannten Prädikate. Wird die Dissertation abgelehnt und damit mit „nicht genügend (4) (non sufficit)“ bewertet, wird das Promotionsverfahren beendet; es gilt § 12 Abs. 1. Ein Exemplar der nicht angenommenen Dissertation verbleibt mit den Gutachten in der Promotionsakte.

      Anlage 3: Promotionsfächer der Philosophischen Fakultät, für die die Möglichkeit der kumulativen Dissertation bestehen
      Kommunikationswissenschaft
      Soziologie
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 17 Gemeinsame internationale Promotionsverfahren

      (1) Das Promotionsverfahren kann gemeinsam mit ausländischen Bildungseinrichtungen durchgeführt werden, wenn die Antragstellerin bzw. der Antragssteller die Voraussetzungen für die Zulassung zum Promotionsverfahren an der Fakultät erfüllt und die ausländische Bildungseinrichtung nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Promotionsrecht besitzt.

      (2) Die Durchführung des gemeinsamen Promotionsverfahrens soll für de...
      § 17 Gemeinsame internationale Promotionsverfahren

      (1) Das Promotionsverfahren kann gemeinsam mit ausländischen Bildungseinrichtungen durchgeführt werden, wenn die Antragstellerin bzw. der Antragssteller die Voraussetzungen für die Zulassung zum Promotionsverfahren an der Fakultät erfüllt und die ausländische Bildungseinrichtung nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Promotionsrecht besitzt.

      (2) Die Durchführung des gemeinsamen Promotionsverfahrens soll für den Einzelfall oder generell zwischen der Fakultät und der ausländischen Bildungseinrichtung geregelt werden. Die vertraglichen Bestimmungen gelten neben den Bestimmungen dieser Promotionsordnung. Bei ihrer Vereinbarung sind für Anforderungen und Verfahren zur Sicherstellung der Gleichwertigkeit die Regelungen dieser Promotionsordnung zu berücksichtigen.

      (3) Der gemeinsamen Promotionskommission müssen in Promotionsverfahren mit ausländischen Bildungseinrichtungen mindestens zwei Hochschullehrerinnen oder Hochschullehrer oder habilitierte Mitglieder der Philosophischen Fakultät angehören. Mindestens ein weiteres habilitiertes Mitglied oder eine weitere Hochschullehrerin oder ein weiterer Hochschullehrer der ausländischen Bildungseinrichtung muss der Promotionskommission angehören. Mindestens zwei Mitglieder der Promotionskommission müssen Vertreterinnen oder Vertreter des Promotionsfaches sein.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Bekanntmachungen der TU Dresden 12/2019
  • Hochschulporträt

    Die TU Dresden (TUD) ist eine der ältesten technischen akademischen Bildungseinrichtungen Deutschlands. Sie gliedert sich in 18 Fakultäten, die fünf Bereichen zuzuordnen sind.

    Studieren in Dresden heißt auch: günstige Lebenshaltungskosten, abwechslungsreiches Kulturangebot, tolle Elblandschaft, aufregendes Nachtleben, vielfältige Sportangebote

    WISSEN SCHAFFT ZUKUNFT

    Die TUD bietet ein breites Fächerangebot: Natur-, Ingenieur- und Verkehrswissenschaften, Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften, Wirtschafts-, Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften sowie Informatik und Medizin.
    Zu den Qualitätsmerkmalen des Studiums gehören auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit, ihre internationale Ausrichtung und der hohe Praxisbezug. Das Studium kann mit einem Bachelor, Master, Diplom, einer Staatsprüfung oder vereinzelt auch mit einem internationalen Doppel-Abschluss beendet werden.
    Die international ausgerichtete TUD ist eingebunden in ein weltweites Netzwerk von Kooperationen in Forschung und Lehre. Internationalität misst sich nicht allein an der Anzahl der internationalen Studierenden, fast 5000 aus 127 Nationen, sondern findet sich auch in Forschungsprojekten, Studienangeboten oder bei den Gastdozenturen.

    WISSEN SCHAFFT EXZELLENZ

    Die TUD hat fünf Forschungsprofillinien:
    •    Gesundheitswissenschaften, Biomedizin und Bioengineering
    •    Informationstechnologien und Mikroelektronik
    •    Intelligente Werkstoffe und Strukturen
    •    Energie, Mobilität und Umwelt
    •    Kultur und Gesellschaftlicher Wandel

    Ein besonderer Ausdruck der Anerkennung der TU Dresden durch die Wirtschaft ist die Finanzierung von Stiftungsprofessuren. Für die Universität sind sie ein Weg zu praxisgerechter Lehre und Forschung. Gegenwärtig verfügt die TUD über zehn Stiftungsprofessuren.

    Mit ihrer Graduiertenakademie unterstützt die TUD Doktoranden und Postdoktoranden auf ihrem wissenschaftlichen Karriereweg durch ein spezielles Qualifikations- und Stipendienprogramm.

    eingebunden in ein weltweites Kooperationsnetzwerk in Forschung und Lehre

    interdisziplinäre Zusammenarbeit, internationale Ausrichtung und hoher Praxisbezug

    "Die TU Dresden ist eine Spitzenuniversität, an der exzellente Forschung und Lehre Hand in Hand gehen. Die Lehre wird künftig noch stärker durch innovative und hybride Lern- und Prüfungsformen gekennzeichnet sein." Prof. Dr. Ursula M. Staudinger, Rektorin der Technischen Universität Dresden

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