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Universität Augsburg

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Steckbrief

  • Hochschule Universität Augsburg
  • Fakultät / Fachbereich Philologisch-Historische Fakultät
  • Promotionsfach / fächer
    ... Alte Geschichte; Amerikanistik; Angewandte Sprachwissenschaft/Englisch; Angewandte Sprachwissenschaft/Französisch; Angewandte Sprachwissenschaft/Italienisch; Angewandte Sprachwissenschaft/Spanisch; Bayerische und Schwäbische Landesgeschichte; Deutsche Sprache und Literatur; Deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters; Deutsche Sprachwissenschaft; Didaktik der deutschen Sprache und Literatur; Didaktik der Geschichte; Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen; Didaktik des Englischen; Englische Literaturwissenschaft; Englische Sprachwissenschaft; Ethik der Textkulturen; Europäische Ethnologie/Volkskunde; Europäische Kulturgeschichte; Geschichte der Frühen Neuzeit; Klassische Archäologie; Klassische Philologie; Kunstgeschichte/Bildwissenschaft; Mittelalterliche Geschichte; Neuere Deutsche Literaturwissenschaft; Neuere und Neueste Geschichte; Niederlande-Studien; Romanische Literaturwissenschaft/Französisch; Romanische Literaturwissenschaft/Italienisch; Romanische Literaturwissenschaft/Spanisch; Romanische Sprachwissenschaft/Französisch; Romanische Sprachwissenschaft/Italienisch; Romanische Sprachwissenschaft/Spanisch; Vergleichende Literaturwissenschaft
    Alte Geschichte; Amerikanistik ...
  • Sachgebiet(e) Sprach- und Kulturwissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion
      Zu § 6 APromO

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt voraus, dass der Bewerber oder die Bewerberin ein Studium an der Universität Augsburg mit der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien, der Master- oder Magisterprüfung, einer Diplomprüfung der Philologisch-Historischen Fakultät mit mindestens der Gesamtnote 2,50 oder mindestens der Note 2,50 in dem dem Promotionshauptfach (Fach aus dem das Thema der Dissertatio...
      § 4 Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion
      Zu § 6 APromO

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt voraus, dass der Bewerber oder die Bewerberin ein Studium an der Universität Augsburg mit der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien, der Master- oder Magisterprüfung, einer Diplomprüfung der Philologisch-Historischen Fakultät mit mindestens der Gesamtnote 2,50 oder mindestens der Note 2,50 in dem dem Promotionshauptfach (Fach aus dem das Thema der Dissertation gewählt ist) entsprechenden Fach abgeschlossen hat.

      (2) 1Ein Bewerber oder eine Bewerberin kann abweichend von dem Erfordernis des Abs. 1 zugelassen werden, wenn er oder sie mit mindestens vergleichbarer Gesamtnote eine der in Abs. 1 genannten oder eine entsprechende andere Prüfung außerhalb der Philologisch-Historischen Fakultät oder nach einem Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule des In- oder Auslandes dort bestanden hat, sofernkeine wesentlichen Unterschiede hinsichtlich der nachgewiesenen Kenntnisse und Fähigkeiten bestehen. 2Eine ablehnende Entscheidung ist zu begründen. 3Abs. 3 gilt entsprechend.

      (3) Ein Bewerber oder eine Bewerberin, der oder die eine der in Abs. 1 genannten Prüfungen mit einer Gesamtnote von schlechter als 2,50 bestanden hat, kann zur Promotion zugelassen werden, wenn
      a) er oder sie an zwei Hauptseminaren verschiedener Hochschullehrer oder Hochschullehrerinnen der Philologisch-Historischen Fakultät teilgenommen hat und in jedem Hauptseminar ein Referat gehalten hat, das mit „sehr gut“ benotet wurde und
      b) zwei Hochschullehrer oder Hochschullehrerinnen die Promotion befürworten und einer oder eine von ihnen die Betreuung der Dissertation übernimmt.

      (4) Bei Bewerbern oder Bewerberinnen, die einen anderen Studiengang an der Universität Augsburg oder die an einer anderen wissenschaftlichen Hochschule oder Fachhochschule des In- oder Auslandes studiert haben und bei denen wesentliche Unterschiede hinsichtlich der nachgewiesenen Kenntnisse und Fähigkeiten bestehen, kann eine Zulassung zur Promotion erfolgen, wenn sie ein mindestens achtsemestriges Studium des Faches, in dem die Promotion angestrebt wird, sowie in zwei weiteren Fächern nachweisen und mit Erfolg an zwei Hauptseminaren im Promotionsfach und je einem Hauptseminar in den zwei weiteren Fächern teilgenommen haben.

      (5) In den Fällen der Abs. 2 bis 4 entscheidet der Ständige Promotionsausschuss über die Zulassung zur Promotion.

      (6) Für die Zulassung müssen neben den in § 6 Abs. 1 APromO genannten Voraussetzungen die folgenden zusätzlichen Erfordernisse vorliegen:
      a) das Latinum, wenn in einem in der Anlage zur Promotionsordnung mit dem Buchstaben L gekennzeichneten Fach die Promotion angestrebt wird. Über Dispense entscheidet der Ständige Promotionsausschuss;
      b) das Graecum, wenn in einem in der Anlage zur Promotionsordnung mit dem Buchstaben G gekennzeichneten Fach die Promotion angestrebt wird. Über Dispense entscheidet der Ständige Promotionsausschuss.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 6 Dissertation
      Zu § 9 APromO

      Aus wichtigem Grund kann vom Ständigen Promotionsausschuss vom Erfordernis der Abfassung der Dissertation in deutscher Sprache eine Ausnahme gewährt werden.
      § 6 Dissertation
      Zu § 9 APromO

      Aus wichtigem Grund kann vom Ständigen Promotionsausschuss vom Erfordernis der Abfassung der Dissertation in deutscher Sprache eine Ausnahme gewährt werden.
    • in Englisch möglich Ohne Ang.
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      Aus: Allgemeine Promotionsordnung der Universität Augsburg vom 18.12.2013

      § 33 Binationales Promotionsverfahren

      (1) 1Jede Fakultät der Universität Augsburg kann gemeinsam mit einer wissenschaftlichen Hochschule eines anderen Landes (nachfolgend Partneruniversität) auf Grund einer gemeinsamen Betreuung und Begutachtung der Dissertation und einer gemeinsam durchgeführten mündlichen Abschlussprüfung den Doktorgrad verleihen. 2Der Doktorgrad kann wahlweise in der Form de...
      Aus: Allgemeine Promotionsordnung der Universität Augsburg vom 18.12.2013

      § 33 Binationales Promotionsverfahren

      (1) 1Jede Fakultät der Universität Augsburg kann gemeinsam mit einer wissenschaftlichen Hochschule eines anderen Landes (nachfolgend Partneruniversität) auf Grund einer gemeinsamen Betreuung und Begutachtung der Dissertation und einer gemeinsam durchgeführten mündlichen Abschlussprüfung den Doktorgrad verleihen. 2Der Doktorgrad kann wahlweise in der Form der Universität Augsburg oder in der Form der jeweiligen Partneruniversität geführt werden. 3Näheres regelt eine Kooperationsvereinbarung, die für jedes binationale Promotionsverfahren gesondert zu schließen ist, sofern die Partneruniversität keine Rechtsgrundlage für solche Verfahren besitzt. 4In der Kooperationsvereinbarung sollen die auf das binationale Promotionsverfahren anwendbaren Vorschriften aufgeführt werden und die Bestimmung der Gutachter und Gutachterinnen sowie die Zusammensetzung der Prüfungskommission geregelt werden.

      (2) Soweit nicht in den §§ 33 – 35 abweichend geregelt, gelten die Vorschriften dieser Promotionsordnung und der jeweiligen Fachpromotionsordnung.

      § 34 Zulassungsvoraussetzungen zum binationalen Promotionsverfahren

      1Die Zulassung zu einem binationalen Promotionsverfahren setzt voraus:
      1. Das Vorliegen der Zulassungsvoraussetzungen des § 6,
      2. sehr gute Kenntnisse der Sprache des Landes der Partneruniversität,
      3. einen mindestens sechsmonatigen Forschungsaufenthalt an der jeweiligen Partneruniversität. 2Von den Voraussetzungen nach Nrn. 2 und 3 kann befreit werden, wer bereits ein Studium von entsprechender Dauer absolviert hat. 3Der Nachweis des Aufenthalts kann durch die Immatrikulation an der Partneruniversität erfolgen.

      § 35 Gutachter und Gutachterinnen im binationalen Promotionsverfahren

      (1) 1Ist der Bewerber oder die Bewerberin im binationalen Promotionsverfahren gemäß § 8 zur Promotion zugelassen worden, so werden mindestens zwei Gutachter oder Gutachterinnen für die Dissertation bestellt. 2Gutachter oder Gutachterin soll sein, wer den Bewerber oder die Bewerberin während der Anfertigung der Dissertation betreut hat.

      (2) 1Mindestens ein Gutachter oder eine Gutachterin wird aus dem Kreis der Mitwirkungsberechtigten im Sinne des § 2 Abs. 1 und 2 bestellt. 2Mindestens ein weiterer Gutachter oder eine weitere Gutachterin wird von der Partneruniversität bestimmt.

      § 36 Mündliche Prüfung im binationalen Promotionsverfahren

      (1) 1Die mündliche Prüfung wird als Disputation oder in einer anderen in der Kooperationsvereinbarung bestimmten Form abgelegt. 2Näheres regeln die Fachpromotionsordnungen.

      (2) Der Prüfungskommission gehören mindestens die beiden Gutachter oder Gutachterinnen sowie ein Vorsitzender oder eine Vorsitzende an, der oder die vom Vorsitzenden oder von der Vorsitzenden des Ständigen Promotionsausschusses und einer entsprechenden Einrichtung an der Partneruniversität gemeinsam bestimmt wird.

      § 37 Prüfungssprache im binationalen Promotionsverfahren
      Die Prüfungssprache oder die Prüfungssprachen der Dissertation und der mündlichen Prüfung wird oder werden in den Fachpromotionsordnungen oder in der Kooperationsvereinbarung geregelt.

      § 38 Urkunde im binationalen Promotionsverfahren
      1Nach erfolgreichem Abschluss des binationalen Promotionsverfahrens erhält der Bewerber oder die Bewerberin eine von der Universität Augsburg und der Partneruniversität gemeinsam ausgestellte Urkunde. 2Anlage 1 enthält eine Empfehlung zur Gestaltung von gemeinsam ausgestellten Promotionsurkunden. 3Sonstige Voraussetzungen können in der Kooperationsvereinbarung festgelegt werden.

      § 17 Binationales Promotionsverfahren
      Zu § 33 - 38 APromO

      (1) 1Die mündliche Prüfung soll entsprechend §§ 11 und 13 durchgeführt werden. 2Die Kooperationsvereinbarung kann davon abweichende Regelungen vorsehen.

      (2) 1Prüfungssprachen der Dissertation ist Deutsch oder die Landessprache der Partneruniversität und der mündlichen Prüfung ist Deutsch und die Landessprache der Partneruniversität. 2Die Kooperationsvereinbarung kann vorsehen, dass Teile der mündlichen Prüfung auch in einer anderen Sprache durchgeführt werden können.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Internetseite der Hochschule
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