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Freie Universität Berlin

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Steckbrief

  • Hochschule Freie Universität Berlin
  • Fakultät / Fachbereich Medizinische Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin
  • Promotionsfach / fächer
    ... Gesundheits- und Pflegewissenschaften; Grenzgebiete der Medizin; Medizin; Zahnmedizin
    Gesundheits- und Pflegewissenschaften; Grenzgebiete der Medizin ...
  • Sachgebiet(e) Gesundheitswissenschaften; Medizin
  • Doktorgrad(e) Dr. med.; Dr. med. dent.; Dr. PH; Dr. rer. cur.; Dr. rer. medic.; MD/PhD; PhD
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 6 Registrierung/Genehmigung des Promotionsvorhabens

      (1) Die Registrierung jedes Promotionsvorhabens muss grundsätzlich vor Aufnahme der wissenschaftlichen Arbeit beim Promotionsbüro erfolgen.
      Für die Registrierung sind vorzulegen:
      a) für den Dr. med. und Dr. med. dent. der Nachweis über ein abgeschlossenes Studium der Humanmedizin bzw. Zahnmedizin oder eine Bescheinigung über die Immatrikulation im Studiengang Humanmedizin bzw. Zahnmedizin an der Medizinischen Fakult...
      § 6 Registrierung/Genehmigung des Promotionsvorhabens

      (1) Die Registrierung jedes Promotionsvorhabens muss grundsätzlich vor Aufnahme der wissenschaftlichen Arbeit beim Promotionsbüro erfolgen.
      Für die Registrierung sind vorzulegen:
      a) für den Dr. med. und Dr. med. dent. der Nachweis über ein abgeschlossenes Studium der Humanmedizin bzw. Zahnmedizin oder eine Bescheinigung über die Immatrikulation im Studiengang Humanmedizin bzw. Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin. Bei einem ausländischen Hochschulabschluss muss vorher von der betreuenden Hochschullehrerin/vom betreuenden Hochschullehrer eine Bewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen der Kultusministerkonferenz eingeholt werden.
      b) für den Dr. rer. medic. ein Zeugnis (§35, Absatz 3 BerlHG) über ein mit einem Master (oder Äquivalent) oder mit einem Bachelor und nachfolgender Eignungs-feststellung abgeschlossenes, nichtmedizinisches Studium und für den Dr. rer. cur. ein Zeugnis über ein mit einem Master (oder Äquivalent) oder mit einem Bachelor und nachfolgender Eignungsfeststellung abgeschlossenes Studium der Pflegewissenschaften. Eine Eignung für die Promotion an der Medizinische Fakultät Charité – Universitätsmedizin Berlin liegt grundsätzlich vor, wenn der Bachelorgrad mit der ECTS Note A abgeschlossen und ein Masterstudiengang begonnen wurde. In allen anderen Fällen ist eine Eignungsfeststellungsprüfung durchzuführen, deren Ablauf und Inhalt vom Fakultätsrat festgelegt wird. Bei einem ausländischen Hochschulabschluss muss vorher von der betreuenden Hochschulleh-rerin/vom betreuenden Hochschullehrer eine Bewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen der Kultusministerkonferenz eingeholt werden.
      C) für den Dr. PH, den PhD und den MD/PhD ein Zeugnis (§35, Absatz 3 BerlHG) über ein mit dem Master (oder Äquivalent) oder mit einem Bachelor und nachfol-gender Eignungsfeststellung abgeschlossenes für den Promotionsstudiengang relevantes Studium sowie die Zulassung zu dem jeweiligen Promotionsstudiengang. Eine Eignung für die Promotion an der Medizinische Fakultät Charité – Universitätsmedizin Berlin liegt grund-sätzlich vor, wenn der Bachelorgrad mit der ECTS Note A abgeschlossen und ein Masterstudiengang begonnen wurde. In allen anderen Fällen ist eine Eignungsfeststellungsprüfung durchzuführen, deren Ablauf und Inhalt vom Fakultätsrat festgelegt wird. Bei einem ausländischen Hochschulabschluss muss vorher von der Geschäftsstelle des entsprechenden Promotionsstudienganges bzw. von der betreuenden Hochschullehrerin/vom betreuenden Hochschullehrer eine Bewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen der Kultusministerkonferenz eingeholt werden.
      D) eine Promotionsvereinbarung mit einer betreuenden Hochschullehrerin/einem betreuenden Hochschullehrer der Medizinischen Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin oder assoziierter Einrichtungen mit schriftlicher Erklärung,
      • dass die an der Medizinischen Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin geltende Satzung der guten wissenschaftlichen Praxis eingehalten wird und bei Bedarf ein Ethikvotum eingeholt wird,
      • ob eine Publikationspromotion oder Monogra-phie angestrebt wird,
      • über frühere Promotionsverfahren und deren Ergebnis soweit zutreffend
      • über die Nicht-Inanspruchnahme einer gewerblichen Promotionsvermittlung oder Promotionsberatung
      Das Formblatt der Promotionsvereinbarung muss vom Fakultätsrat gebilligt werden.
      Durch Auswahlverfahren bestimmte unabhängige promovierte Nachwuchsgruppenleiterinnen/Nachwuchsgruppenleiter (z.B. Emmy Noether-Programm der DFG) werden für die Betreuung im Rahmen des Promotions-verfahrens zugelassen.

      (2) Die Genehmigung des Promotionsvorhaben muss grundsätzlich vor Aufnahme der wissenschaftlichen Arbeit durch die Promotionskommission erfolgen, wenn die Promotion zum Dr. rer. medic., Dr. rer. cur., Dr. PH, PhD und MD/PhD mittels einer Monographie und/oder die Anfertigung einer temporär inhaltsgeschützten Monographie beabsichtigt wird. Im Rahmen dieses Genehmigungsverfahrens kann durch die Promotionskommission eine Gutachterstellungnahme eingeholt werden. Die /Der betreuende Hochschullehrerin/Hochschullehrer /Nachwuchsgruppenleiterin/Nachwuchsgruppenleiter (z.B. Emmy Noether-Programm der DFG) kann Gutach-terinnen/Gutachter vorschlagen, die nicht der eigenen Arbeitsgruppe angehören dürfen. Die betreuende Person ist auf Antrag zur Diskussion des Tagesordnungspunkts der entscheidenden Sitzung als Gast zuzulassen. Die Promotionskommission ist berechtigt, den Genehmigungsantrag zurückzuweisen, wenn das Vorhaben den Anforderungen der Promotionsordnung nicht entspricht, eine besondere wissenschaftliche Qualifikation mit dem Vorhaben nicht nachgewiesen werden kann oder der An-trag offensichtliche Formfehler aufweist. In diesem Zusammenhang können Auflagen erteilt werden. Die Promotionskommission kann die Genehmigung ablehnen, wenn Auflagen nicht erfüllt wurden.

      (3) Dem Antrag auf Genehmigung sind zusätzlich zu den Unterlagen unter (1) beizufügen:
      a) ein ausführlicher Arbeits-, Zeit- und Publikationsplan, der dem von der Promotionskommission erstellten Leitfaden folgt und der von der verantwortlichen Hochschullehrerin/dem verantwortlichen Hochschullehrer der Medizinischen Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin oder assoziierter Einrichtungen mitverantwortet und mitunterschrieben ist. Durch Auswahlverfahren bestimmte unabhängige promovierte Nachwuchsgruppenleiterinnen/Nachwuchsgruppenleiter (z.B. Emmy Noether-Programm der DFG) werden für die Betreuung im Rahmen des Promotionsverfahrens zugelassen.
      B) ein ausführlicher Lebenslauf mit Publikationsliste (falls vorhanden).
      C) im Falle einer temporär inhaltsgeschützten Monographie ein formloser aussagekräftiger Antrag zur Be-gründung und zur Dauer des Schutzes mit entsprechenden Unterlagen der entwickelnden Institution. Über die Akzeptanz und die Länge der Schutzfrist entscheidet die Promotionskommission unter Konsultation der Technologietransferstelle der Medizinischen Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin. Innerhalb des Antrages muss gemäß § 32 Abs. 7 BerlHG der öffentlichen Prüfung widersprochen werden.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 7 Promotionsleistung

      (1) Als schriftliche Promotionsleistung zum Dr. med., Dr. med. dent., Dr. rer. medic., Dr. PH, Dr. rer. cur., PhD und MD/PhD wird in der Regel eine „peer reviewed“ Ori-ginalpublikation als Erstautorin/Erstautor in einer interna-tional führenden Fachzeitschrift oder mehrere (mindestens 3) insgesamt als gleichwertig erachtete Originalpublikationen, davon mindestens 1 Erstautorenschaft in einer relevanten, peer reviewed Fachzeitschrift (Publika-tionspromotion)...
      § 7 Promotionsleistung

      (1) Als schriftliche Promotionsleistung zum Dr. med., Dr. med. dent., Dr. rer. medic., Dr. PH, Dr. rer. cur., PhD und MD/PhD wird in der Regel eine „peer reviewed“ Ori-ginalpublikation als Erstautorin/Erstautor in einer interna-tional führenden Fachzeitschrift oder mehrere (mindestens 3) insgesamt als gleichwertig erachtete Originalpublikationen, davon mindestens 1 Erstautorenschaft in einer relevanten, peer reviewed Fachzeitschrift (Publika-tionspromotion) eingereicht. Über die Anerkennung der Fachzeitschrift entscheidet im Zweifel die Promotionskommission. Über die Anerkennung von Publikationen mit geteilter Erstautorenschaft, die bereits in einem anderen Promotionsverfahren genutzt wurden, entscheidet die Promotionskommission. Zur entsprechenden Sitzung sind die Doktorandin/der Doktorand und die betreuende Hochschullehrerin/der betreuende Hochschul-lehrer einzuladen.
      Für die Promotion zum Dr. med. und Dr. med. dent. kann auch eine Monographie eingereicht werden. Monographien für den Dr. rer. medic., den Dr. PH, den Dr. rer. cur, PhD und MD/PhD sind auf Antrag grundsätzlich möglich, müssen aber vor Beginn des Promotionsvorhabens genehmigt werden (§6 Abs. 2). Sind Teile der Promotionsleistung patentrechtlich relevant und noch nicht geschützt, kann eine temporär inhaltsgeschützte Monographie (vgl. §6, Abs. 2 und 3) vorgelegt werden. Dies muss vor Beginn des Promotionsvorhabens durch die Promotionskommission genehmigt werden (§6 Abs. 3c).
      Wird nach der Registrierung und vor der Eröffnung des Promotionsverfahrens eindeutig, dass eine Publikationspromotion zum Dr. rer. medic., den Dr. PH, den Dr. rer. cur, PhD und MD/PhD nicht erreichbar erscheint, kann die Promotionskommission auf Antrag auch nachträglich einer Monographie zustimmen. Zur entsprechenden Sitzung sind die Doktorandin/der Doktorand und die betreuende Hochschullehrerin/der betreuende Hochschullehrer einzuladen.

      (2) Bei den schriftlichen Promotionsleistungen muss es sich um in selbständiger wissenschaftlicher Arbeit verfasste Darstellungen von Forschungsarbeiten und ihrer Ergebnisse handeln, die einen Fortschritt der wissenschaftlichen Erkenntnis zum Gegenstand haben. Die den Publikationen zu Grunde liegenden wissenschaftlichenLeistungen müssen an der Medizinischen Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin oder in Kooperation mit dieser Fakultät entstanden sein. Das Erscheinungsjahr der letzten Publikation darf nicht länger als ein Jahr vor der Eröffnung des Promotionsverfahrens zurückliegen. Über Ausnahmen entscheidet die Promotionskommission.

      (3) Die Inanspruchnahme eines gewerblichen Promotionsberaters schließt die Anerkennung einer ausreichen-den Selbständigkeit der Arbeit aus.

      (4) Die schriftliche Promotionsleistung zum Dr. med., Dr. med. dent., Dr. rer. medic., Dr. PH und Dr. rer. cur. ist in deutscher oder englischer Sprache abzufassen. Für den PhD und MD/PhD ist die Dissertation in Englisch abzufassen. Bei der Abfassung einer Monographie in englischer Sprache wird bei nicht muttersprachlicher Doktorandin/nicht muttersprachlichem Doktoranden ein Sprachgutachten durch einen in Deutschland staatlich geprüften Übersetzer eingeholt. Die Kosten dafür trägt die Doktorandin/der Doktorand.

      (5) Für Publikationen im Rahmen der Promotion sind die Richtlinien des ICMJE (International Committee of Medical Journal Editors; www.icmje.org) zur Autoren-schaft der Doktorandin/des Doktoranden anzuwenden. Die Doktorandin/der Doktorand oder die verantwortliche Hochschullehrerin/der verantwortliche Hochschullehrer muss in der Publikation unter einer Adresse der Medizi-nischen Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin oder assoziierter Institutionen geführt werden.

      (6) Teile der Promotionsarbeit können nach Absprache mit der Promotionskommission in einer anderen Forschungseinrichtung durchgeführt werden. Die verantwortliche Hochschullehrerin/Der verantwortliche Hochschullehrer stellt sicher, dass die Partneruniversitäten/-forschungseinrichtungen mindestens eine Hochschullehrerin/einen Hochschullehrer bestimmen, die/der die Doktorandin/den Doktoranden anleitet und über die begleitenden Ausbildungsprogramme sowie über den Fortgang der Arbeit berichtet. Unberührt davon muss in resultierenden Publikationen die Herkunft aus der Medizinischen Fakultät Charité – Universitätsmedizin Berlin
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 1 Doktorgrade
      ...
      (4) Eine binationale Promotion (Cotutelle) ist grund-sätzlich möglich, wenn dies den Interessen der Charité – Universitätsmedizin Berlin entspricht und eine Vereinba-rung mit der anderen Hochschule getroffen wird. Die Vereinbarung darüber muss vom Fakultätsrat genehmigt werden.
      § 1 Doktorgrade
      ...
      (4) Eine binationale Promotion (Cotutelle) ist grund-sätzlich möglich, wenn dies den Interessen der Charité – Universitätsmedizin Berlin entspricht und eine Vereinba-rung mit der anderen Hochschule getroffen wird. Die Vereinbarung darüber muss vom Fakultätsrat genehmigt werden.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliches Mitteilungsblatt Charité 099/2012
  • Hochschulporträt

    Die Freie Universität Berlin ist eine junge, internationale Universität mit einzigartiger Geschichte und Sitz im grünen Berliner Stadtteil Dahlem. Sie wird als Teil der Berlin University Alliance im Rahmen des Exzellenzwettbewerbs des Bundes und der Länder dauerhaft gefördert. Das wissenschaftliche Ethos der Freien Universität wird seit ihrer Gründung 1948 von drei Werten bestimmt: Wahrheit, Gerechtigkeit und Freiheit.

    Vielseitiges Studienangebot

    Als Volluniversität mit elf Fachbereichen und der Charité Berlin, der gemeinsamen medizinischen Fakultät von Freier Universität und Humboldt Universität, sowie vier Zentralinstituten bietet die Freie Universität mehr als 150 Studiengänge in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Natur- und Lebenswissenschaften an. Es stehen Abschlüsse für jede akademische Qualifizierungsstufe – vom Bachelor- und Masterabschluss über das Staatsexamen bis zur Promotion und Habilitation – zur Wahl.

    Das breit gefächerte Studienangebot erlaubt ein auf individuelle Interessen zugeschnittenes Studium. Den Studierenden stehen mit zahlreichen Austauschprogrammen, internationalen Doppelabschlüssen und individuellen sowie strukturierten Promotionsmöglichkeiten viele Wege offen für die persönliche Studiengestaltung.

    Internationale Ausrichtung

    Als internationale Netzwerkuniversität lebt die Freie Universität von ihren vielfältigen Kontakten zu Hochschulen und Organisationen im In- und Ausland, die der Forschung und Lehre entscheidende Impulse geben. Sie ist weltweit mit rund 100 universitätsweiten Partnerschaften sowie mit rund 330 Universitätspartnerschaften im Mobilitätsnetzwerk Erasmus und ca. 45 Institutspartnerschaften bestens vernetzt.

    Beratung

    Als Anlaufstelle für alle Fragen rund ums Studium dient das Studierenden-Service-Center. Zudem werden Studierende mit einem Mentoring-Angebot beim Start ihres Studiums unterstützt.

    umfasst elf Fachbereiche und die medizinischen Fakultät Charité Berlin

    unterstützt Studierende mit einem Mentoring-Angebot beim Start ihres Studiums

    "Wie Berlin steht auch die Freie Universität für Freiheit, Internationalität und Vielfalt. Unsere Studierenden studieren gut betreut an einer global vernetzten Universität. In einem Studium, das wirklich passt." Univ.-Prof. Dr. Hauke Heekeren, Vizepräsident der Freien Universität Berlin
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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