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Julius-Maximilians-Universität Würzburg

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Steckbrief

  • Hochschule Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • Fakultät / Fachbereich Medizinische Fakultät
  • Promotionsfach / fächer Medizin; Zahnmedizin
  • Sachgebiet(e) Medizin
  • Doktorgrad(e) Dr. med.; Dr. med. dent.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Zulassung als Doktorandin bzw. Doktorand

      (1) Die Zulassung als Doktorandin bzw. Doktorand setzt voraus, dass
      1. a) der Bewerber oder die Bewerberin für den Grad eines Doktors der Medizin die
      ärztliche Prüfung gemäß der Approbationsordnung für Ärzte in der Fassung der
      Bekanntmachung vom 3. April 1979 (BGBl I S. 425, ber. 609) in der jeweils gültigen Fassung oder der Bestallungsordnung für Ärzte vom 15. September 1953
      (BGBl I S. 1354) in der jeweils gült...
      § 5 Zulassung als Doktorandin bzw. Doktorand

      (1) Die Zulassung als Doktorandin bzw. Doktorand setzt voraus, dass
      1. a) der Bewerber oder die Bewerberin für den Grad eines Doktors der Medizin die
      ärztliche Prüfung gemäß der Approbationsordnung für Ärzte in der Fassung der
      Bekanntmachung vom 3. April 1979 (BGBl I S. 425, ber. 609) in der jeweils gültigen Fassung oder der Bestallungsordnung für Ärzte vom 15. September 1953
      (BGBl I S. 1354) in der jeweils gültigen Fassung bestanden hat,
      b) der Bewerber oder die Bewerberin für den Grad eines Doktors der Zahnheilkunde die zahnärztliche Prüfung gemäß der Prüfungsordnung für Zahnärzte vom 26. Januar 1953 (BGBl I S. 37) in der jeweiligen Fassung bestanden hat,
      2. der Bewerber oder die Bewerberin wenigstens zwei Semester an der Universität
      Würzburg im Studiengang Medizin oder Zahnmedizin studiert hat, oder wenigstens
      ein Jahr als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder Mitarbeiterin in der Fakultät
      tätig war,
      3. Bewerber oder Bewerberinnen, deren Muttersprache weder Deutsch noch Englisch ist, nachweislich ausreichende Kenntnisse in einer der beiden Sprachen
      besitzen. Von dem Erfordernis des Abs. 1 Nr. 2 kann der Promotionsausschuss ausnahmsweise absehen.

      (2) Bewerber und Bewerberinnen, die die ärztliche oder zahnärztliche Prüfung nicht im Geltungsbereich des Grundgesetzes abgelegt haben, werden in der Regel als Doktorandin bzw. Doktorand zugelassen, wenn sie eine Ausbildung für die Ausübung des ärztlichen oder zahnärztlichen Berufes an einer wissenschaftlichen Hochschule abgeschlossen haben, außer es bestehen wesentliche Unterschiede hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen (Lernergebnisse). Soll die Anerkennung versagt werden, entscheidet darüber der Promotionsausschuss, der hierzu die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen hören kann.

      (3) Der Antrag auf Zulassung als Doktorandin bzw. Doktorand ist unter Angabe des angestrebten Doktorgrades und des Betreuers oder der Betreuerin der Arbeit schriftlich beim Dekanat der Medizinischen Fakultät einzureichen. Ihm sind beizufügen:
      1. Urkunden in beglaubigter Abschrift, aus denen hervorgeht, dass die Voraussetzungen gemäß Abs. 1 und 2 erfüllt sind,
      2. eine unterschriebene Betreuungsvereinbarung gemäß § 4 Abs. 3,
      3. eine Erklärung darüber, ob der Bewerber oder die Bewerberin bereits früher
      akademische Grade erworben oder zu erwerben versucht hat,4. bei Bewerbern oder Bewerberinnen, deren Muttersprache weder Deutsch noch Englisch ist, der Nachweis ausreichender Kenntnisse in einer der beiden Sprachen; hierauf kann der Promotionsausschuss in begründeten Fällen verzichten,
      5. gegebenenfalls ein Verzeichnis bisher veröffentlichter wissenschaftlicher Arbeiten
      des Bewerbers oder der Bewerberin,
      6. ein Lebenslauf in deutscher Sprache mit Darstellung des Bildungsweges,
      7. eine Geburtsurkunde,
      8. ein amtliches Führungszeugnis, das nicht älter als drei Monate sein darf, sofern
      der Bewerber oder die Bewerberin sich nicht im öffentlichen Dienst befindet oder
      nicht als Student oder Studentin an der Universität Würzburg eingeschrieben
      ist,
      9. eine Erklärung darüber, ob dem Bewerber oder der Bewerberin ein akademischer
      Grad entzogen oder gegen ihn oder sie ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren
      oder ein Disziplinarverfahren eingeleitet wurde.

      (4) Eine einmalige Rücknahme des Antrages auf Zulassung als Doktorandin bzw. Doktorand ist zulässig, solange der Promotionsausschuss nicht endgültig über die Annahme der Dissertation entschieden hat. Ein erneutes Promotionsgesuch kann nicht vor Ablauf eines Jahres nach der Rücknahme gestellt werden.

      (5) Über die Zulassung als Doktorandin bzw. Doktorand entscheidet der Vorsitzende oder die Vorsitzende des Promotionsausschusses aufgrund der eingereichten Unterlagen. Er oder sie kann sich dazu durch die Promotionskommission beraten lassen. In Zweifelsfällen hat er oder sie die Entscheidung des Promotionsausschusses herbeizuführen.

      (6) Die Zulassung ist zu versagen, wenn der Bewerber oder die Bewerberin
      1. die in Abs. 1 und 2 genannten Voraussetzungen nicht erfüllt,
      2. die in Abs. 3 geforderten Unterlagen nicht vollständig vorgelegt hat,
      3. diese oder eine gleichartige Doktorprüfung endgültig nicht bestanden hat oder den angestrebten Doktorgrad bzw. einen mit dem angestrebten Doktorgrad vergleichbaren ausländischen Doktorgrad bereits einmal erhalten hat, oder
      4. entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen über die Führung akademischer Grade zur Führung des Doktortitels unwürdig ist.
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 8 Dissertation

      (1) Die Dissertation ist eine selbstständige wissenschaftliche Arbeit, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthält und durch welche der Bewerber oder die Bewerberin seine/ihre Fähigkeit nachweist, wissenschaftliche Probleme selbständig und methodisch einwandfrei zu bearbeiten. Eine von mehreren Autoren angefertigte Arbeit kann grundsätzlich nicht als Dissertation zugelassen werden.

      (2) Die Dissertation soll als druckfertiges Manuskript im Format DI...
      § 8 Dissertation

      (1) Die Dissertation ist eine selbstständige wissenschaftliche Arbeit, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthält und durch welche der Bewerber oder die Bewerberin seine/ihre Fähigkeit nachweist, wissenschaftliche Probleme selbständig und methodisch einwandfrei zu bearbeiten. Eine von mehreren Autoren angefertigte Arbeit kann grundsätzlich nicht als Dissertation zugelassen werden.

      (2) Die Dissertation soll als druckfertiges Manuskript im Format DIN A 4 in deutscher oder mit Genehmigung des Promotionsausschusses in englischer Sprache vorgelegt werden. Sie muss lose gebunden, paginiert, mit einem Titelblatt gemäß Anhang und einem Inhaltsverzeichnis versehen sein. Die benutzte Literatur sowie sonstige Hilfsmittel sind vollständig anzugeben. Wörtliche Wiedergaben müssen als Zitate gekennzeichnet werden, fast wörtliche oder sinngemäße Wiedergaben müssen entsprechend belegt werden.Soweit Krankengeschichten oder sonstige Unterlagen aus Kliniken oder Instituten Verwendung finden, bedarf es des Einverständnisses durch den Direktor oder die Direktorin oder den Vorstand der entsprechenden Institution. Dabei sind die strikte Einhaltung der ärztlichen Schweigepflicht sowie weitere für das jeweilige Promotionsvorhaben geltende Vorgaben der Ethik- bzw. Tierversuchskommission sowie des behördlichen Datenschützers zu beachten.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 1 Grundsätzliches

      (1) Die Medizinische Fakultät verleiht für die Universität Würzburg die akademischen Grade eines Doktors der Medizin (doctoris medicinae) und eines Doktors der Zahnheilkunde (doctoris medicinae dentariae) durch ordentliche Promotion (Dr. med., Dr. med. dent.) oder durch Ehrenpromotion (Dr. med. h.c., Dr. med. dent. h.c.). Der Doktorgrad kann zusammen mit einer ausländischen Fakultät/Universität aufgrund eines gemeinsam durchgeführten Promotionsverfahrens...
      § 1 Grundsätzliches

      (1) Die Medizinische Fakultät verleiht für die Universität Würzburg die akademischen Grade eines Doktors der Medizin (doctoris medicinae) und eines Doktors der Zahnheilkunde (doctoris medicinae dentariae) durch ordentliche Promotion (Dr. med., Dr. med. dent.) oder durch Ehrenpromotion (Dr. med. h.c., Dr. med. dent. h.c.). Der Doktorgrad kann zusammen mit einer ausländischen Fakultät/Universität aufgrund eines gemeinsam durchgeführten Promotionsverfahrens verliehen werden; auch bei binationalen Promotionen wird gemeinsam mit der ausländischen Fakultät/Universität nur ein Doktorgrad verliehen.
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  • Institutionelle Informationen
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  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Veröffentlichungen der Universität Würzburg 53/2011
    • zuletzt geändert am 04.04.2017
  • Hochschulporträt

    Forschung und Lehre an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg beruhen auf acht Schwerpunkten: Lebenswissenschaften, Gesundheitswissenschaften, Molekulare Chemie/Nanomaterialien und -prozesse, Quantenphänomene in neuen Materialien, Digitale Gesellschaft, Kulturelles Erbe, Globaler Wandel sowie Normen und Verhalten. In all diesen Bereichen legt die JMU großen Wert auf Kooperationen mit der Wirtschaft und auf den Transfer von Wissen in die Gesellschaft – ganz im Sinne ihres Leitspruchs „Science for Society“.

    Studium und Lehre

    Neben Klassikern wie Jura, Medizin, Philosophie und Theologie gibt es an der JMU viele innovative Studiengänge, etwa Nanostrukturtechnik, Modern China oder Games Engineering. Hinzu kommen Lehramtsstudiengänge für fast alle Schularten. Ihren Studierenden bietet die JMU eine moderne Lehre, die sie mit neuen Formaten wie „Inverted Classrooms“ laufend weiterentwickelt. Das Bundesforschungsministerium fördert dieses Engagement: Im „Qualitätspakt Lehre“ baut die JMU innovative Unterrichtsformen weiter aus; besonders stark investiert sie zudem in die Betreuung der Studierenden. Das gilt vor allem für die Studieneingangsphase, in der die Uni-Neulinge intensiv unterstützt werden.

    Forschung

    Ihre Forschungserfolge verdankt die JMU ihren hochkarätigen und weltweit vernetzten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie ihren fächerübergreifenden Forschungszentren in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, den Naturwissenschaften und der Medizin. Im bundesweiten Wettbewerb „Exzellenzstrategie“ 2018 hat die JMU mit der TU Dresden einen Exzellenzcluster in Physik eingeworben. Internationale Rankings bestätigen die Spitzenstellung der Uni Würzburg immer wieder aufs Neue. Regelmäßig gehen renommierte Auszeichnungen an die JMU – etwa Leibniz-Preise der DFG oder Grants des Europäischen Forschungsrates. In den vier Graduiertenschulen der Universität promovieren junge Leute aus über 60 Nationen.

    Kooperationen mit der Wirtschaft und Transfer von Wissen in die Gesellschaft

    moderne Lehre mit neuen Formaten wie "Invertred Classrooms"

    "Die Universität Würzburg bietet Wissenschaft für die Gesellschaft – global relevante Lehre und Forschung in allen großen Wissenschaftsfeldern. Auch darum ist sie bei Studierenden beliebt und international hoch angesehen." Prof. Dr. Alfred Forchel, Präsident der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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