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Universität Greifswald

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Steckbrief

  • Hochschule Universität Greifswald
  • Fakultät / Fachbereich Universitätsmedizin
  • Promotionsfach / fächer
    ... Grenzgebiete der Medizin; Medizin; Zahnmedizin
    Grenzgebiete der Medizin; Medizin ...
  • Sachgebiet(e) Medizin
  • Doktorgrad(e) Dr. med.; Dr. med. dent.; Dr. rer. med.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen bei Regelbewerbern

      (1) Die Zulassung zum Promotionsverfahren setzt materiell das Bestehen einer der folgenden Abschlussprüfungen in der Bundesrepublik Deutschland voraus:
      a) für den Erwerb des „Dr. med.“ das Bestehen des Dritten Abschnittes der Ärztlichen Prüfung.
      b) für den Erwerb des „Dr. med. dent.“ das Bestehen des Staatsexamens der Zahnärztlichen Prüfung.
      c) für den Erwerb des „Dr. rer. med.“ das Bestehen einer Abschlusspr...
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen bei Regelbewerbern

      (1) Die Zulassung zum Promotionsverfahren setzt materiell das Bestehen einer der folgenden Abschlussprüfungen in der Bundesrepublik Deutschland voraus:
      a) für den Erwerb des „Dr. med.“ das Bestehen des Dritten Abschnittes der Ärztlichen Prüfung.
      b) für den Erwerb des „Dr. med. dent.“ das Bestehen des Staatsexamens der Zahnärztlichen Prüfung.
      c) für den Erwerb des „Dr. rer. med.“ das Bestehen einer Abschlussprüfung eines nichtmedizinischen Studiums an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule mit mindestens der Note „gut“ (besser als 2,5), wobei im Fall eines gestuften Studiengangs ein Masterabschluss erforderlich ist; zudem muss der bisherige Studienverlauf oder die bisherige Tätigkeit des Bewerbers und das gewählte Dissertationsthema die Erwartung neuer Erkenntnisse für die medizinischen oder zahnmedizinischen Wissenschaften rechtfertigen.

      (2) Der Bewerber soll von einem Universitätsprofessor, Honorarprofessor, außerplanmäßigen Professor, Juniorprofessor oder sonstigen habilitierten Mitglied der Universitätsmedizin t der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Betreuer) angenommen worden sein. Betreuer kann auch ein nach Erreichen der Altersgrenze entpflichteter und in den Ruhestand versetzter Professor der Universitätsmedizin sein, sofern er Angehöriger der Universität ist (§ 3 Absatz 3 Nr. 1 der Grundordnung). Bei vorzeitiger Beendigung des Betreuungsverhältnisses aus Gründen, die der Doktorand nicht zu vertreten hat, bemüht sich der Dekan auf Antrag des Doktoranden um einen anderen Betreuer; ein Anspruch darauf besteht nicht.

      (3) Eine Ausnahme von § 3 Absatz 1 ist zulässig, wenn der Doktorand im ersten, zweiten oder dritten klinischen Jahr die Promotionsarbeit abgeschlossen hat, die erforderlichen in § 3 Absatz 1 niedergelegten Prüfungen jedoch noch nichtabgeschlossen sind. Mit Zustimmung des Betreuers der Arbeit wird die Dissertation im Dekanat der Universitätsmedizin hinterlegt und das Verfahren ausgesetzt, bis die geforderten Prüfungen bestanden sind (Hibernation). Nach erfolgreichem Abschluss der Prüfungen, wird unter Vorlage der entsprechenden Zeugnisse das Zulassungsverfahren wieder aufgenommen. Werden die geforderten Prüfungen zur Erlangung der Zeugnisse nach § 3 Absatz 1 endgültig nicht bestanden, erlischt automatisch der Anspruch, die Hibernation zu beenden, und die Dissertationsarbeit gilt als nicht eingereicht, auch wenn eine Publikation vorliegt. Das Promotionsverfahren ist in diesem Fall abgeschlossen. Die eingereichte Dissertation verbleibt bei den Akten (§ 12).

      § 4 Zulassungsvoraussetzungen bei Sonderbewerbern

      (1) Die Zulassung von Bewerbern, die ein medizinisches bzw. zahnmedizinisches Hochschulstudium außerhalb der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen haben, dessen Abschluss einem in der Bundesrepublik Deutschland erworbenen gleichwertig ist, zum Erwerb des entsprechenden Doktorgrades des „Dr. med.“ bzw. „Dr. med. dent.“ setzt materiell voraus:
      a) die Erfüllung der in § 3 Absatz 1 genannten Voraussetzungen in entsprechender Anwendung,
      b) bei Bewerbern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, eine Bestätigung ausreichender deutscher oder englischer Sprachkenntnisse durch den Betreuer und
      c) die Annahme des Bewerbers durch einen Betreuer (§ 3 Absatz 2).

      (2) Die Zulassung eines Absolventen eines Studiums an einer Fachhochschule zum Erwerb des „Dr. rer. med.“ setzt materiell voraus:
      a) das Bestehen eines einem Masterstudiengang gleichwertigen Abschlusses mit mindestens der Note „gut" (besser als 2,5);
      b) die Annahme des Bewerbers durch einen Betreuer (§ 3 Absatz 2).
      c) zudem muss der bisherige Studienverlauf oder die bisherige Tätigkeit des Bewerbers und das gewählte Dissertationsthema die Erwartung neuer Erkenntnisse für die medizinischen oder zahnmedizinischen Wissenschaften rechtfertigen.

      (3) Wurde der Bewerber von einem Betreuer (§ 3 Absatz 2) angenommen, gilt § 3 Absatz 2 entsprechend.

      § 5 Befreiung von Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Von den Zulassungsvoraussetzungen des § 3 kann unbeschadet der gesetzlichen Voraussetzungen nur aus wichtigen Gründen, die der Doktorand schriftlich darzulegen hat, aufgrund eines bei dem Dekan zu stellenden Antrags befreit werden. Die Befreiung kann von der Erfüllung von Auflagen abhängig gemacht werden.

      (2) Über die Befreiung von Zulassungsvoraussetzungen des § 3 nach Maßgabe des Absatzes 1 entscheidet der Dekan auf Vorschlag der Promotionskommission.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 1 Doktorgrad und Prüfungsleistungen

      ...
      (3) Die Dissertation muss die Fähigkeit des Doktoranden zu selbständiger medizinischer, zahnmedizinischer bzw. sonstiger Forschung, die sich mit medizinischen bzw. zahnmedizinischen Themen befassen, aufzeigen. Ein Nutzen für die medizinischen bzw. zahnmedizinischen Wissenschaften muss ersichtlich sein. Als Dissertation können eine oder mehrere unter dem Namen des Doktoranden veröffentlichte gleichwertige Abhandlung oder mehrere zus...
      § 1 Doktorgrad und Prüfungsleistungen

      ...
      (3) Die Dissertation muss die Fähigkeit des Doktoranden zu selbständiger medizinischer, zahnmedizinischer bzw. sonstiger Forschung, die sich mit medizinischen bzw. zahnmedizinischen Themen befassen, aufzeigen. Ein Nutzen für die medizinischen bzw. zahnmedizinischen Wissenschaften muss ersichtlich sein. Als Dissertation können eine oder mehrere unter dem Namen des Doktoranden veröffentlichte gleichwertige Abhandlung oder mehrere zusammen als gleichwertig anzusehende Abhandlungen zu einer Thematik anerkannt werden; die neueste Veröffentlichung der Abhandlungen sollte bei Zugang des Gesuchs um Zulassung zur Promotion höchstens zwei Jahre zurückliegen; § 3 Absatz 3 bleibt unberührt. Ebenso kann in begründeten Ausnahmefällen ein gleichwertiger Teil einer Gemeinschaftsarbeit als Dissertation anerkannt werden, soweit dieser als selbständige Leistung erkennbar ist und belegt wird.
      ...

      § 6 Zulassungsgesuch

      (1) Das nach Vorgabe der Universitätsmedizin formalisierte Gesuch um Zulassung zum Promotionsverfahren ist schriftlich an den Dekan zu richten. Dem Gesuch sind beizufügen:
      ...
      b) fünf Exemplare der Dissertation, die in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein muss; die fünf Exemplare sind druckfertig und gebunden in der Größe DIN A4 oder DIN A5 einzureichen; sie müssen mit einer Inhaltsübersicht und einem Verzeichnis des benutzten Schrifttums versehen sein. Ein in deutscher oder englischer Sprache abgefasster tabellarischer Lebenslauf, aus dem insbesondere Schulbildung und akademischer Werdegang hervorgehen; dabei sind Angaben zu wissenschaftlichen Leistungen zu machen; Der Bewerber kann andere von ihm verfasste und veröffentlichte Schriften als Anhang der Arbeit beifügen;
      ...
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Hochschulöffentlicht bekannt gemacht am 29.03.2011
    • zuletzt geändert am 21.03.2016
  • Hochschulporträt

    Die 1456 gegründete Universität Greifswald gehört zu den ältesten Universitäten Deutschlands und des Ostseeraums. Historisch begründet, ist sie zugleich die älteste schwedische Universität. Heute ist die Universität Greifswald nach wie vor eng dem Ostseeraum verbunden, doch mit Austauschbeziehungen zu über 200 Universitäten weltweit vernetzt. Sie verfügt über ein breites Fächerspektrum, das sich auf fünf traditionelle Fakultäten erstreckt: Theologische, Rechts- und Staatswissenschaftliche, Medizinische, Philosophische und Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät.

    Studium und Lehre

    Die Universität Greifswald bietet hervorragende Studienbedingungen in modernen Bauten und aufwändig sanierten historischen Gebäuden mit exzellenter Infrastruktur für forschungsgeleitete Lehre. Kleine Gruppen und engagierte Lehrende gewährleisten eine intensive Betreuung der Studierenden. Fünf Fakultäten stellen ein breites Fächerspektrum mit 91 Studiengängen bereit. Ein bewährtes System der Qualitätssicherung fördert durch regelmäßige Evaluationen der Studiengänge die hohe Qualität der Lehre. Die Universität ist seit 2015 systemakkreditiert.

    Forschung

    Die Universität Greifswald leistet in ihren fünf Forschungsschwerpunkten (Mikrobielle Proteomics und Proteintechnologien, Community Medicine und Individualisierte Medizin, Plasmaphysik, Kulturen des Ostseeraums und Environmental Change: Responses and Adaptation) innovative Beiträge in den Bereichen Gesundheit & Prävention, Umwelt & Klima, Energie & Rohstoffe und Chancen & Risiken der Globalisierung. Die Universität Greifswald bezieht ihre Forschungsstärke vor allem aus der intensiven interdisziplinären Zusammenarbeit ihrer fünf Fakultäten. In enger Kooperation mit regionalen, nationalen und internationalen Forschungspartnern und auf der Grundlage einer exzellenten Forschungsinfrastruktur entsteht in Einzelleistungen und großen Verbundprojekten Spitzenforschung.

    weltweit vernetzt mit Austauschbeziehungen zu über 200 Universitäten

    Kleine Gruppen und engagierte Lehrende gewährleisten intensive Betreuung der Studierenden

    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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