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Universität Potsdam

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Steckbrief

  • Hochschule Universität Potsdam
  • Fakultät / Fachbereich Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
  • Promotionsfach / fächer
    ... Astronomie; Biochemie; Biologie; Chemie; Ernährungswissenschaften; Geographie; Geoökologie; Geowissenschaften; Informatik; Mathematik; Physik
    Astronomie; Biochemie ...
  • Sachgebiet(e) Biologie, allgemeine; Chemie, allgemeine; Ernährungswissenschaften; Geowissenschaften, allgemeine; Informatik; Mathematik; Physik
  • Doktorgrad(e) Dr.-Ing.; Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 8 Zulassungsvoraussetzungen für eine Promotion

      (1) Doktoranden sollen bereits bei der Vereinbarung des Dissertationsthemas mit den Betreuern einen deutschen Hochschulabschluss in Form eines Diploms, eines Masterabschlusses, eines Magisterabschlusses mit dem Hauptfach und der Abschlussarbeit in der gewählten Wissenschaftsdisziplin oder eines Zeugnisses der 1. Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien (Sekundarstufe I und II) für ein Fach der Mathematisch-Naturwissenschaftlich...
      § 8 Zulassungsvoraussetzungen für eine Promotion

      (1) Doktoranden sollen bereits bei der Vereinbarung des Dissertationsthemas mit den Betreuern einen deutschen Hochschulabschluss in Form eines Diploms, eines Masterabschlusses, eines Magisterabschlusses mit dem Hauptfach und der Abschlussarbeit in der gewählten Wissenschaftsdisziplin oder eines Zeugnisses der 1. Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien (Sekundarstufe I und II) für ein Fach der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät vorweisen, das sich der Wissenschaftsdisziplin zuordnen lässt, in der die Promotion angestrebt wird.

      (2) Der deutsche Hochschulabschluss soll in der Regel mindestens mit dem Prädikat „Gut“ bewertet sein. An wissenschaftlichen Hochschulen außerhalb des Geltungsbereiches des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland erworbene Abschlüsse werden anerkannt, soweit deren Gleichwertigkeit festgestellt wird. Bestehen Zweifel an der Gleichwertigkeit, ist vom Promotionsausschuss eine Auskunft bei den zuständigen Stellen einzuholen.

      (3) Nach Ablegung einer Bachelorprüfung in einem für die Promotion wesentlichen Studiengang kann in Ausnahmefällen eine Zulassung zum Promotionsverfahren erfolgen, wenn die Befähigung zum wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen eines Eignungsfeststellungsverfahrens bestätigt wird. Bei Fast-Track Promotionsstudiengängen wird der Zugang über die jeweils gültigen fachspezifischen Ordnungen geregelt.

      (4) Die Hauptbetreuerin/der Hauptbetreuer der Arbeit bestätigen mit ihrer/seiner Unterschrift auf der Betreuungsvereinbarung zur Anzeige der Promotionsabsicht, dass der Nachweis der Gleichwertigkeit der in Absatz 1 benannten fachlichen Vo-raussetzungen erbracht wurde oder dass die Doktorandin/der Doktorand mit Unterstützung der Betreuer und/oder durch die Belegung entsprechender Module die fehlenden Kenntnisse im Laufe der Promotionszeit erwerben kann. Die Fachvertrete-rin/der Fachvertreter im Promotionsausschuss ist in diesen Prozess mit einzubeziehen. Die zum Erwerb der fehlenden Kenntnisse erforderlichen Aktivitäten werden möglichst mit konkreten Terminen in die Betreuungsvereinbarung aufgenommen.

      (5) Die Betreuung einer Dissertation durch eine Professorin oder einen Professor einer Fachhochschule wird zwischen der Universität Potsdam und der Fachhochschule im Einzelfall geregelt.

      (6) Wer an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam promovieren will und nicht unter § 3 Abs. 5 fällt, soll sich für die Dauer des Promotionsvor-habens als Promotionsstudentin oder Promotionsstudent an der Universität Potsdam einschreiben und muss mindestens ein Semester lang an Doktorandenseminaren oder äquivalenten Veranstaltungen mit Leistungsnachweis im zuständigen Institut teilnehmen.

      (7) Für die Verleihung des akademischen Grades Dr.-Ing. ist Voraussetzung, dass die Dissertation eine ingenieurwissenschaftliche Fragestellung zum Gegenstand hat.

      § 12 Eröffnung des Promotionsverfahrens

      (1) Anträge auf Eröffnung des Promotionsverfah-rens sind an die Vorsitzende/den Vorsitzenden des Promotionsausschusses bei der Geschäftsstelle des Promotionsausschusses zu stellen. Dem Antrag sind beizufügen:
      1. vier gedruckte Exemplare der Dissertation und eine digitale Fassung,
      2. zehn Exemplare einer wissenschaftlichen Zusammenfassung,
      3. Original bzw. beglaubigte Kopie der Be-treuungsvereinbarung nach § 5,
      4. ein tabellarischer Lebenslauf, der insbe-sondere über den wissenschaftlichen Werdegang Auskunft gibt,
      5. eine Liste der veröffentlichten oder zur Publikation angenommenen Manuskripte oder anderer wissenschaftlicher Leistungen, darüber vorhandene Einschätzungen, Stellungnahmen, Rezensionen,
      6. eine beglaubigte Kopie des Abschluss-zeugnisses gemäß § 8,
      7. eine Erklärung, dass die Arbeit bisher an keiner anderen Hochschule eingereicht worden ist sowie selbständig und aus-schließlich mit den angegebenen Mitteln angefertigt wurde,
      8. Nachweis über Erfahrungen in der Lehre,
      9. Nachweis über mindestens ein einsemest-riges Doktorandenseminar,
      10. Nachweis der Einschreibung als Promoti-onsstudentin/Promotionsstudent,
      11. ein polizeiliches Führungszeugnis, falls die Bewerberin oder der Bewerber länger als drei Monate exmatrikuliert war und nicht im öffentlichen oder kirchlichen Dienst steht,
      12. ein Exemplar einer allgemeinverständli-chen Zusammenfassung in deutscher Sprache,
      13. Nachweis bei einer binationalen Promotion des vom Fakultätsrat bestätigten Kooperationsvertrags über ein gemeinsames Promotionsvorhaben zwischen der Universität Potsdam und der ausländischen Partneruniversität.

      (2) Der Promotionsausschuss soll über die Eröffnung des Promotionsverfahrens in der nächstfolgenden Sitzung entscheiden, wenn der vollständige Antrag spätestens vierzehn Tage vorher gestellt wurde.

      (3) Die Entscheidung wird der Doktorandin oder dem Doktoranden von der Vorsitzenden oder dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses schriftlich mitgeteilt. Eine Ablehnung ist mit einer Begründung zu versehen. Ein Antrag kann insbesondere abgelehnt werden, wenn
      1. die in Absatz 1 genannten Nachweise nicht erbracht werden,
      2. die Dissertation in der vorgelegten oder einer davon nicht wesentlich verschiedenen Fassung bereits einer anderen Fakultät zur Begutachtung vorgelegen hat und dort nicht angenommen worden ist,
      3. eine Begutachtung in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät aus fachspezifischen Gründen nicht sichergestellt werden kann,
      4. begründete Zweifel an der Wahrhaftigkeit der Erklärungen nach § 13 Abs. 1 Nr. 6 vorliegen, oder
      5. Gründe vorliegen, die nach § 17 zum Ent-zug des Doktorgrades führen würden.
      Über einen Widerspruch gegen eine Ablehnung der Eröffnung des Promotionsverfahrens entscheidet der Fakultätsrat.

      (4) Den drei Gutachterinnen und/oder den Gutachtern wird je ein Exemplar der Dissertation und der wissenschaftlichen Zusammenfassung, den weiteren Mitgliedern der Prüfungskommission und des Promotionsausschusses jeweils ein Exemplar der wissenschaftlichen Zusammenfassung zugesandt. Die Information über die Eröffnung des Verfahrens mit dem Thema wird allen Instituten der Fakultät zugänglich gemacht. Jeweils ein Exemplar der Dissertation und der wissenschaftlichen Zusammenfassung werden zwei Wochen vor dem Dispu-tationstermin bis einen Tag davor in der Geschäftsstelle des Promotionsausschusses öffentlich ausge-legt. Das Ausliegen der Arbeit wird allen Instituten der Fakultät mit der Einladung zur Disputation bekannt gegeben.

      (5) Alle Professorinnen, alle Professoren und Habi-litierten der Fakultät haben das Recht, bis zum Ende der Auslage Einwendungen gegen die Arbeit schriftlich beim Promotionsausschuss vorzubringen.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 9 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss
      - einen Fortschritt der wissenschaftlichen Erkenntnis aufgrund selbständiger Forschung erbringen,
      - die verwendeten Methoden zur Lösung der Aufgaben in nachvollziehbarer Weise beschreiben,
      - die Resultate klar darstellen sowie im Zusammenhang mit dem relevanten gegenwärtigen Kenntnisstand interpretieren und diskutieren und
      - eine vollständige Dokumentation der in der Arbeit verwendeten wissenschaftlichen Literatur und Hi...
      § 9 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss
      - einen Fortschritt der wissenschaftlichen Erkenntnis aufgrund selbständiger Forschung erbringen,
      - die verwendeten Methoden zur Lösung der Aufgaben in nachvollziehbarer Weise beschreiben,
      - die Resultate klar darstellen sowie im Zusammenhang mit dem relevanten gegenwärtigen Kenntnisstand interpretieren und diskutieren und
      - eine vollständige Dokumentation der in der Arbeit verwendeten wissenschaftlichen Literatur und Hilfsmittel enthalten.

      (2) Die Dissertation soll einen Umfang von ca. 100 Seiten DIN A4 nicht überschreiten (fachspezifische Richtlinien können von dieser Regelung abweichen) und in deutscher oder in englischer Sprache abgefasst sein.

      § 11 Publikationsbasierte Dissertation

      (1) Der Promotionsausschuss erlässt für publikationsbasierte Dissertationen für die hierfür infrage kommenden einzelnen Lehreinheiten spezifische Richtlinien. Hierbei sind die Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer zu beteiligen, die diese Lehreinheiten an der Fakultät in Lehre und Forschung vertreten. Die Dissertation muss als eigenständige Leistung erkennbar sein. Eine additive Schrift, in der nur die Einzelveröffentlichungen zusammengestellt sind, ist abzulehnen. Auf der Titelseite muss darauf verwiesen werden, dass es sich um eine publikationsbasierte Dissertation handelt.

      (2) Bei mehreren Autorinnen und Autoren ist der Anteil der Doktorandin/des Doktoranden herauszuarbeiten. Dies ist gesondert zu erklären und von der Hauptbetreuerin/vom Hauptbetreuer zu bestätigen.

      (3) Die verwendeten Daten sind in geeigneter Form der Dissertationsschrift anzufügen.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 10 Binationale Promotion

      (1) Die sich aus dieser Ordnung ergebenden Anforderungen an das Verfahren und den Inhalt der Promotion finden auch Anwendung auf binationale Promotionen. In dem für jede Doktorandin und jeden Doktoranden einzeln abzuschließenden Kooperationsvertrag über ein gemeinsames Promotionsverfahren zwischen der Universität Potsdam und einer ausländischen Hochschule können im Einzelfall Ausnahmeregelungen getroffen werden, soweit das besondere Verfahren einer b...
      § 10 Binationale Promotion

      (1) Die sich aus dieser Ordnung ergebenden Anforderungen an das Verfahren und den Inhalt der Promotion finden auch Anwendung auf binationale Promotionen. In dem für jede Doktorandin und jeden Doktoranden einzeln abzuschließenden Kooperationsvertrag über ein gemeinsames Promotionsverfahren zwischen der Universität Potsdam und einer ausländischen Hochschule können im Einzelfall Ausnahmeregelungen getroffen werden, soweit das besondere Verfahren einer binationalen Promotion dies erforderlich macht. Alle Ausnahmeregelungen bedürfen der Zustimmung des Fakultätsrates. Der Promotionsausschuss gibt hierfür eine Empfehlung auf Antrag der Hauptbetreuerin/des Hauptbetreuers.

      (2) Voraussetzung für eine binationale Promotion ist, dass wesentliche Teile der Promotionsarbeit an beiden Einrichtungen geleistet werden.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Internetseite der Hochschule
  • Hochschulporträt

    Jung, modern, zukunftsorientiert: Die Universität Potsdam hat sich einen herausragenden Platz in der nationalen und internationalen Hochschul- und Wissenschaftslandschaft erarbeitet. Sie überzeugt mit einer besonderen Vielfalt an Studienmöglichkeiten und einem ausgeprägten interdisziplinären Forschungsprofil.

    Studieren mit Profil und Zukunft

    In zahlreichen Ein-Fach- und Kombinationsstudiengängen können Studierende ihre individuellen Begabungen und Neigungen entfalten. Einige Richtungen lassen sich in dieser Form ausschließlich an der Universität Potsdam studieren: Die Jüdische Theologie gehört dazu, die Patholinguistik oder auch IT-Systems Engineering an der neu gegründeten Digital Engineering Fakultät. Zudem ist die Universität Potsdam die einzige lehrerbildende Einrichtung im Land Brandenburg.
    Lehre an der Universität Potsdam ist stets eingebunden in aktuelle Forschungen und wird von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen innerhalb und außerhalb der Universität vorangetrieben. Dabei profitieren die Studierenden von der Vielzahl außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in der Stadt, die das Studium bereichern, den Dialog zwischen Theorie und Praxis fördern und Beschäftigungsmöglichkeiten nach dem Studium eröffnen.

    Vernetzte Forschung

    Die Forschung an der Universität Potsdam ist interdisziplinär und mit zahlreichen außeruniversitären Instituten und kulturellen Einrichtungen vernetzt. Ihr Profil wird vorwiegend durch die sieben Fakultäten geprägt. Schwerpunkte setzt die Universität in den datenzentrierten Wissenschaften, in Erd- und Umweltsystemen, in der Evolutionssystembiologie sowie in den Kognitionswissenschaften. Mit interdisziplinären Forschungsinitiativen, wie dem Netzwerk Digitale Geisteswissenschaften, setzt die Universität neue Akzente.

    Lehre an der Universität Potsdam ist stets eingebunden in aktuelle Forschungen

    Vielfalt an Studienmöglichkeiten und ein ausgeprägtes interdisziplinäres Forschungsprofil

    "Die UP hat sich seit ihrer Gründung hervorragend entwickelt. Wir offerieren innovative, nachgefragte Studiengänge, wir fördern den wissenschaftlichen Nachwuchs und haben weltweit starke Partner." Prof. Oliver Günther, Ph.D., Präsident der Universität Potsdam
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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