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Universität Greifswald

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Steckbrief

  • Hochschule Universität Greifswald
  • Fakultät / Fachbereich Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
  • Promotionsfach / fächer
    ... Biologie; Chemie/Biochemie; Geowissenschaften; Immunologie; Mathematik u. Informatik; Pharmakologie; Pharmazie; Physik; Virologie
    Biologie; Chemie/Biochemie ...
  • Sachgebiet(e) Biologie, allgemeine; Chemie, allgemeine; Geowissenschaften, allgemeine; Informatik; Mathematik; Pharmazie, allgemeine; Physik
  • Doktorgrad(e) Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 2 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Die Zulassung zum Promotionsverfahren setzt das Bestehen der Abschlussprüfung des Studiums in einem mathematisch-naturwissenschaftlichen Fach voraus. Dabei kann es sich um
      a. einen Abschluss, der nach einem planmäßig mindestens 300 Leistungspunkten umfassenden konsekutiven Studium erworben wurde, oder
      b. ein Diplom einer Universität,
      c. einen Master of Science,
      d. den Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung im Sinne der A...
      § 2 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Die Zulassung zum Promotionsverfahren setzt das Bestehen der Abschlussprüfung des Studiums in einem mathematisch-naturwissenschaftlichen Fach voraus. Dabei kann es sich um
      a. einen Abschluss, der nach einem planmäßig mindestens 300 Leistungspunkten umfassenden konsekutiven Studium erworben wurde, oder
      b. ein Diplom einer Universität,
      c. einen Master of Science,
      d. den Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung im Sinne der Approbationsordnung für Apotheker,
      e. einen Magister in einem mathematisch-naturwissenschaftlichen Hauptfach
      oder
      f. die Erste Staatsprüfung für das höhere Lehramt bzw. Lehramt an Gymnasien mit einem mathematisch-naturwissenschaftlichen Hauptfach handeln.
      Die Nachweise über die Erfüllung der Voraussetzungen sind durch Kopien der Prüfungszeugnisse zusammen mit der Annahmeerklärung nach Absatz 2 im Dekanat einzureichen.

      (2) Der Doktorand muss von einem Universitätsprofessor, Juniorprofessor, Honorarprofessor, außerplanmäßigen Professor oder sonstigen habilitierten Mitglied der Fakultät (Betreuer) angenommen worden sein. Im Falle der Annahme teilt der Doktorand dem Dekan schriftlich den Namen des Betreuers und das voraussichtliche Thema der Dissertation, unterschriftlich bestätigt vom Betreuer, mit. Ab dem neunten Fachsemester muss eine Bescheinigung des Betreuers vorgelegt werden, dass das Betreuungsverhältnis weiter besteht. Bei Abbruch des Promotionsvorhabens ist der Dekan zu informieren.

      (3) Die Betreuung eines Doktoranden durch den Leiter einer drittmittelgeförderten wissenschaftlich begutachteten Nachwuchsgruppe bedarf im Einzelfall der Zustimmung des Fakultätsrates.

      (4) Insbesondere in interdisziplinären Promotionsvorhaben kann die Aufgabe des Betreuers auch durch ein Thesis-Committee mit höchstens drei Mitgliedern wahrgenommen werden. Dabei muss die Federführung bei einem Mitglied der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät nach Absatz 2 Satz 1 liegen, das dann in entsprechender Anwendung von § 7 Absatz 2 in der Regel zum Erstgutachter der Dissertation zu bestellen ist. Ein weiteres Mitglied des Thesis- Committees kann als dritter Gutachter eingesetzt werden. In der Regel ist das Thesis-Committee ein Teil der Promotionskommission nach § 7 Absatz 1. Der Antrag auf die Einrichtung eines Thesis-Committees ist vom Doktoranden zu stellen, nach Anhörung des Fakultätsrates setzt der Dekan dieses ein.

      (5) Die Zulassung von Doktoranden, die ein mathematisch-naturwissenschaftliches Hochschulstudium außerhalb des Gebietes der heutigen Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen haben, setzt die Gleichwertigkeit dieses Abschlusses mit einem der in Absatz 1 genannten Abschlüsse voraus.

      (6) Die Zulassung von Doktoranden, die nicht nach den Absätzen 1 und 5 zugelassen werden können, setzt voraus:
      1. die Immatrikulation im Promotionsstudiengang GGSS,
      2. die Zulassung zur Promotionsphase des Studiengangs nach § 11 Absatz 3 der Studienordnung,
      3. die Teilnahme an allen nach der Studienordnung geforderten Lehrveranstaltungen der Promotionsphase.

      (7) Spätestens zwei Monate nach der Annahmeerklärung übersendet der Betreuer dem Dekan eine Kopie einer Betreuungsvereinbarung.

      (8) Bei vorzeitiger Beendigung des Betreuungsverhältnisses aus Gründen, die der Doktorand nicht zu vertreten hat, bemüht sich der Dekan auf Antrag des Doktoranden um einen anderen Betreuer; ein Anspruch hierauf besteht nicht.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3a Dissertation

      (1) Eine Dissertation kann entweder in der Form einer Monografie oder als kumulative Schrift vorgelegt werden.

      (2) Eine kumulative Dissertation enthält in der Regel eine Sammlung von drei oder mehr publizierten, zur Veröffentlichung angenommen oder zur Begutachtung eingereichten Publikationsmanuskripten. Die jüngste Publikation darf maximal ein Jahr vor dem Gesuch zur Zulassung zum Promotionsverfahren erschienen sein. Mindestens zwei Manuskripte müssen...
      § 3a Dissertation

      (1) Eine Dissertation kann entweder in der Form einer Monografie oder als kumulative Schrift vorgelegt werden.

      (2) Eine kumulative Dissertation enthält in der Regel eine Sammlung von drei oder mehr publizierten, zur Veröffentlichung angenommen oder zur Begutachtung eingereichten Publikationsmanuskripten. Die jüngste Publikation darf maximal ein Jahr vor dem Gesuch zur Zulassung zum Promotionsverfahren erschienen sein. Mindestens zwei Manuskripte müssen bereits publiziert oder zur Veröffentlichung angenommen sein. Des Weiteren muss bei mindestens zwei Manuskripten der Bewerber Erstautor sein, wenn keine alphabetische Reihenfolge der Autoren vorliegt. Geteilte Erstautorenschaften werden nach der Anzahl der gleichwertigen Autoren gewichtet. Dabei muss es sich um Originalarbeiten für referierte wissenschaftliche Fachzeitschriften handeln, eine Arbeit kann auch ein Übersichtsartikel sein. Abweichend von Absatz 4 dürfen die Artikel nur in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Die Manuskripte müssen in einem engen fachlichen Zusammenhang stehen und durch eine übergeordnete Fragestellung verbunden sein, die durch das Thema der Dissertation ausgewiesen ist. Dies ist in der Dissertation durch eine etwa 20-seitige Zusammenfassung darzustellen. Publikationen, die vorrangig Ergebnisse aus der Abschlussarbeit eines der Promotion vorausgegangenen Studiums des Doktoranden darstellen, können nicht Bestandteil einer kumulativen Dissertation sein. Bei Manuskripten einer kumulativen Dissertation mit mehreren Autoren ist zusätzlich der jeweilige Anteil aller Autoren in Bezug auf Inhalt und Umfang auszuweisen. Die Aufteilung muss vom Betreuer und Doktoranden der Dissertation durch Unterschrift bestätigt werden.

      (3) Die Publikationen nach Abs. 2 müssen in der veröffentlichten Form abgedruckt werden. Stimmt der Verlag dem nicht zu, darf stattdessen das zugrundeliegende Manuskript bzw. der Fahnenabzug verwendet werden. Dabei sind die bibliographischen Angaben der Publikation vollständig anzugeben.

      (4) Die Dissertation muss in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein. Auf Antrag kann der Fakultätsrat eine andere Sprache zulassen, wenn die Begutachtung der Dissertation gewährleistet ist. Die Begutachtung ist gewährleistet, wenn alle Mitglieder der Promotionskommission sowie mindestens drei weitere Mitglieder des Fakultätsrates über ausreichende Kenntnisse der beantragten Sprache verfügen. Der Antrag soll vom Doktorand im Einvernehmen mit dem Betreuer spätestens drei Monate nach der Annahme durch den Betreuer bei dem Fakultätsrat gestellt werden. In diesem Falle ist der Dissertation eine mindestens 20-seitige Zusammenfassung in deutscher oder englischer Sprache beizufügen.

      (5) Erläuterungen zu den Bestimmungen der Absätze 1 bis 3 kann der Fakultätsrat in Form von Ausführungsbestimmungen beschließen.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 17 Gemeinsame Promotion mit einer ausländischen Universität oder wissenschaftlichen Hochschule (binationale Promotion)

      (1) Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald kann zusammen mit einer Universität oder wissenschaftlichen Hochschule des Auslands in einem gemeinsam durchgeführten Promotionsverfahren den Grad eines Doktors der Naturwissenschaften (Doctor rerum naturalium – Dr. rer. nat.) verleihen.

      (2) Der Bewer...
      § 17 Gemeinsame Promotion mit einer ausländischen Universität oder wissenschaftlichen Hochschule (binationale Promotion)

      (1) Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald kann zusammen mit einer Universität oder wissenschaftlichen Hochschule des Auslands in einem gemeinsam durchgeführten Promotionsverfahren den Grad eines Doktors der Naturwissenschaften (Doctor rerum naturalium – Dr. rer. nat.) verleihen.

      (2) Der Bewerber für eine binationale Promotion mit einer im Ausland gelegenen Universität muss sowohl die Annahmevoraussetzungen an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald als auch die Annahmevoraussetzungen der ausländischen Partnerinstitution erfüllen.

      (3) Ein gemeinsames Promotionsverfahren mit einer ausländischen Partnerinstitution setzt voraus, dass mit der ausländischen Partnerinstitution ein individueller Kooperationsvertrag zur Durchführung einer binationalen Promotion geschlossen wird. In diesem Vertrag wird zum Zweck eines gemeinsamen Verfahrens zwischen der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald und der ausländischen Partnerinstitution eine Vereinbarung getroffen. Dieser Vertrag bedarf der vorherigen Zustimmung des Dekans der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und des Fakultätsrates. Er regelt ein gemeinsam von den zuständigen Organen der ausländischen Partnerinstitution und der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald geleitetes Promotionsverfahren, insbesondere eine gemeinsame Prüfung, Bewertung und Benotung der Prüfungsleistungen durch einen gemeinsamen Promotionsausschuss.

      (4) Der Vertrag kann mit Zustimmung des Senats Ausnahmen zu folgenden Vorschriften dieser Promotionsordnung vorsehen, soweit dies erforderlich ist, um Regelungen oder Traditionen der Partnerinstitution Rechnung tragen zu können:
      - Zusammensetzung und Zuständigkeit der Promotionskommission,
      - Erstellung der Gutachten,
      - Einsichtnahme in die Gutachten,
      - Art und Umfang der Prüfungsleistungen,
      - das Bewertungsverfahren einschließlich Bildung der Gesamtnote,
      - Sprache der Urkunde.
      In begründeten Fällen können weitere Ausnahmen vorgesehen werden.

      (5) Die Betreuung der Dissertation erfolgt durch einen Hochschullehrer der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald gemäß § 2 Absatz 2 und durch einen Hochschullehrer der ausländischen Partnerinstitution.

      (6) Der Vertrag regelt, ob die Dissertation an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald oder bei der ausländischen Partnerinstitution eingereicht wird. Die Sprache der Dissertation, der schriftlichen Zusammenfassung und der Disputation wird ebenfalls im Kooperationsvertrag unter Beachtung von § 4 Absatz 1 Buchstabe b) festgelegt.

      (7) Die Pflicht zur Veröffentlichung der Dissertation und die Rechte an ihr richten sich nach den Vorschriften beider Partnerinstitutionen. Die Partneruniversitäten regeln das Nähere im Kooperationsvertrag, soweit erforderlich, so insbesondere, wenn sich die Vorschriften der Partnerinstitutionen zur Veröffentlichung der Dissertation nicht miteinander vereinbaren lassen.

      (8) Hat der Bewerber die vom Recht beider Partnerinstitutionen geforderten formalen Voraussetzungen erfüllt, wird eine gemeinsame Promotionsurkunde ausgehändigt. Sie trägt die Unterschriften und Siegel, die nach den Vorschriften der beteiligten Partnerinstitutionen erforderlich sind. Aus ihr muss hervorgehen, dass die Promotion in gemeinsamer Betreuung erfolgte. Ist nach dem Recht der ausländischen Partnerinstitution die Aushändigung einer gemeinsamen Urkunde nicht zulässig, so wird von den beteiligten Partnerinstitutionen jeweils eine Promotionsurkunde ausgehändigt. Aus beiden Urkunden muss ersichtlich sein, dass die gleichzeitige Führung der Doktorgrade nebeneinander ausgeschlossen ist und beide Urkunden nur in Verbindung mit der jeweils anderen gültig sind.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Mittl.bl. BM M-V 11/2007, S. 569 ff.
    • zuletzt geändert am 21.03.2016
  • Hochschulporträt

    Die 1456 gegründete Universität Greifswald gehört zu den ältesten Universitäten Deutschlands und des Ostseeraums. Historisch begründet, ist sie zugleich die älteste schwedische Universität. Heute ist die Universität Greifswald nach wie vor eng dem Ostseeraum verbunden, doch mit Austauschbeziehungen zu über 200 Universitäten weltweit vernetzt. Sie verfügt über ein breites Fächerspektrum, das sich auf fünf traditionelle Fakultäten erstreckt: Theologische, Rechts- und Staatswissenschaftliche, Medizinische, Philosophische und Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät.

    Studium und Lehre

    Die Universität Greifswald bietet hervorragende Studienbedingungen in modernen Bauten und aufwändig sanierten historischen Gebäuden mit exzellenter Infrastruktur für forschungsgeleitete Lehre. Kleine Gruppen und engagierte Lehrende gewährleisten eine intensive Betreuung der Studierenden. Fünf Fakultäten stellen ein breites Fächerspektrum mit 91 Studiengängen bereit. Ein bewährtes System der Qualitätssicherung fördert durch regelmäßige Evaluationen der Studiengänge die hohe Qualität der Lehre. Die Universität ist seit 2015 systemakkreditiert.

    Forschung

    Die Universität Greifswald leistet in ihren fünf Forschungsschwerpunkten (Mikrobielle Proteomics und Proteintechnologien, Community Medicine und Individualisierte Medizin, Plasmaphysik, Kulturen des Ostseeraums und Environmental Change: Responses and Adaptation) innovative Beiträge in den Bereichen Gesundheit & Prävention, Umwelt & Klima, Energie & Rohstoffe und Chancen & Risiken der Globalisierung. Die Universität Greifswald bezieht ihre Forschungsstärke vor allem aus der intensiven interdisziplinären Zusammenarbeit ihrer fünf Fakultäten. In enger Kooperation mit regionalen, nationalen und internationalen Forschungspartnern und auf der Grundlage einer exzellenten Forschungsinfrastruktur entsteht in Einzelleistungen und großen Verbundprojekten Spitzenforschung.

    weltweit vernetzt mit Austauschbeziehungen zu über 200 Universitäten

    Kleine Gruppen und engagierte Lehrende gewährleisten intensive Betreuung der Studierenden

    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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