Treffer 1 von ingesamt 1 Treffer

Ihre Suchkriterien : Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Zur Merkliste hinzufügen (Bitte loggen Sie sich ein)

Steckbrief

  • Hochschule Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Fakultät / Fachbereich Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
  • Promotionsfach / fächer
    ... Arzneimittelwissenschaften - Drug Sciences; Astronomie/Astrophysik; Biologie; Chemie; Computational Life Sciences; Geographie; Geophysik; Geowissenschaften; Informatik; Lebensmittelchemie; Mathematik; Meteorologie; Molekulare Biomedizin; Neurowissenschaften; Pharmazie; Physik
    Arzneimittelwissenschaften - Drug Sciences; Astronomie/Astrophysik ...
  • Sachgebiet(e) Biologie, allgemeine; Chemie, allgemeine; Geowissenschaften, allgemeine; Informatik; Mathematik; Pharmazie, allgemeine; Physik
  • Doktorgrad(e) Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Zulassung zum Promotionsstudium

      (1) Die Zulassung zum Promotionsstudium setzt neben der Annahme als Doktorandin oder Doktorand durch die Betreuerin oder den Betreuer ein abgeschlossenes Universitäts- oder Hochschulstudium in einem mathematischen, naturwissenschaftlichen, ingenieurwissenschaftlichen, medizinischen, landwirtschaftlichen oder wirtschaftswissenschaftlichen Fach voraus, in dessen Verlauf die Bewerberin oder der Bewerber ihre oder seine Eignung für eine weitergehend...
      § 5 Zulassung zum Promotionsstudium

      (1) Die Zulassung zum Promotionsstudium setzt neben der Annahme als Doktorandin oder Doktorand durch die Betreuerin oder den Betreuer ein abgeschlossenes Universitäts- oder Hochschulstudium in einem mathematischen, naturwissenschaftlichen, ingenieurwissenschaftlichen, medizinischen, landwirtschaftlichen oder wirtschaftswissenschaftlichen Fach voraus, in dessen Verlauf die Bewerberin oder der Bewerber ihre oder seine Eignung für eine weitergehende Qualifikation deutlich gemacht hat und das ein selbständiges wissenschaftliches Arbeiten mit dem Ziel einer wissenschaftlich beachtlichen Dissertation erwarten lässt.

      (2) Als abgeschlossenes Studium im Sinne von Absatz 1 kommen in Betracht:
      1. ein Diplomstudiengang einer wissenschaftlichen Hochschule mit einer Regelstudienzeit von mindestens acht Semestern und einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit,
      2. ein Masterstudiengang an einer Hochschule mit einer Regelstudienzeit von zwei bzw. vier Semestern, welchem ein fachlich entsprechender Bachelorstudiengang von acht bzw. sechs Semestern vorausgegangen war, also insgesamt ein Studium von zehn Semestern im Promotionsfach (konsekutiver Master oder fachübergreifender Master),
      3. ein Masterstudiengang an einer Hochschule mit einer Regelstudienzeit von mindestens vier Semestern, falls kein fachlich entsprechender Bachelorstudiengang von mindestens sechs Semestern vorausgegangen war (weiterbildender Master),
      4. ein Diplomstudiengang an einer Hochschule mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern und einem qualifizierten Abschluss sowie daran anschließende und angemessene auf die Promotion vorbereitende Studien im Promotionsfach,
      5. ein Bachelorstudiengang an einer wissenschaftlichen Hochschule mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern und einem qualifizierten Abschluss,
      6. ein abgeschlossenes Medizin-, Zahnmedizin- oder Pharmaziestudium,
      7. ein mit der Ersten Staatlichen Prüfung abgeschlossenes Studium der Lebensmittelchemie,
      8. ein mit der Ersten Staatsprüfung abgeschlossenes Studium für das Lehramt der Sekundarstufe II oder für das Gymnasium.

      (3) Fällt das vorausgegangene Studium unter 3., 4. oder 5., so sind im Promotionsstudium zusätzliche ergänzende Studien im Umfang von höchstens zwei Semestern erforderlich, die auf das Promotionsprojekt vorbereiten und dem Nachweis der Eignung im Sinne von Absatz 1 dienen; insbesondere ist in diesen Fällen eine wissenschaftliche Arbeit anzufertigen, falls das vorausgegangene Studium ohne Abschlussarbeit abgeschlossen worden war. Art, Umfang und Zeitraum dieser noch zu erbringenden Studienleistungen legt der Promotionsausschuss auf Vorschlag der Betreuerin oder des Betreuers fest. Über Form und Inhalt der Nachweise entscheidet der Promotionsausschuss.

      (4) Für ausländische Studiengänge und Abschlussprüfungen an ausländischen wissenschaftlichen Hochschulen gelten Absätze 1 bis 3 entsprechend, sofern Gleichwertigkeit besteht. Die Anerkennung der Gleichwertigkeit spricht der Promotionsausschuss auf Antrag und nach Prüfung aus. Äquialenz Vereinbarungen, die von den in der Bundesrepublik Deutschland zuständigen Gremien gebilligt wurden, sind zu beachten. Im Zweifelsfall ist eine Auskunft der Zentralstelle für Ausländisches Bildungswesen einzuholen.

      (5) Die Zulassung zum Promotionsstudium setzt für ausländische Studierende die für die Teilnahme am Promotionsstudium erforderlichen Sprachkenntnisse in Deutsch oder Englisch voraus. Die entsprechenden Kenntnisse sind durch die DSH 2 oder durch den TOEFL oder durch eine äquivalente Prüfung nachzuweisen. Der Nachweis entfällt für Muttersprachlerinnen oder Muttersprachler sowie für Inhaberinnen oder Inhaber von deutsch- oder englischsprachigen Studienabschlüssen.

      III. Promotionsverfahren
      § 6 Zulassung zum Promotionsverfahren

      (1) Hat die Fakultät ein verpflichtendes Promotionsstudium eingerichtet, sind die in der Ordnung vorgesehenen Nachweise als Zulassungsvoraussetzung vorzulegen.

      (2) Der Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren ist schriftlich an den Promotionsausschuss zu richten. Der Antrag muss enthalten:
      - Name und ladungsfähige Anschrift der Bewerberin oder des Bewerbers im Inland,
      - Das Thema der Dissertation,
      - Das Promotionsfach,
      - Den bzw. die Namen der Betreuungsperson oder –personen nebst Betreuungsvereinbarung,
      - Vorschläge für die vier Mitglieder der Promotionskommission,
      - Eine Erklärung, ob der Zulassung von Zuhörerinnen oder Zuhörern bei der Disputation zugestimmt wird,
      - Die Angabe, ob die Dissertation vorher ganz oder im Auszug veröffentlicht worden ist,
      - Eine eigenhändig unterschriebene Versicherung an Eides statt, wonach
      1. die vorgelegte Arbeit – abgesehen von den ausdrücklich bezeichneten Hilfsmitteln – persönlich, selbständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt wurde,
      2. die aus anderen Quellen direkt oder indirekt übernommenen Daten und Konzepte unter Angabe der Quelle kenntlich gemacht sind,
      3. die vorgelegte Arbeit oder ähnliche Arbeiten nicht bereits anderweitig als Dissertation eingereicht worden ist bzw. sind, sowie eine Erklärung über frühere Promotionsversuche und deren Resultate,
      4. für die Erstellung der vorgelegten Arbeit und/oder die Gelegenheit zur Promotion keine fremde Hilfe, insbesondere keine entgeltliche Hilfe von Vermittlungs- bzw. Beratungsdiensten (Promotionsberatern / -vermittlern oder anderen Personen) in Anspruch genommen wurde.

      (3) Dem Antrag sind beizufügen:
      - Fünf Exemplare der Dissertation mit einer Zusammenfassung und einem Lebenslauf gem. § 8 Abs. 3, sowie je fünf Exemplare von eventuellen Vorveröffentlichungen wichtiger Teile der Dissertation,
      - Ein einzelnes Exemplar der Zusammenfassung der Dissertation,
      - Ein einzelnes Exemplar des Lebenslaufes,
      - Der Nachweis des abgeschlossenen Hochschulstudiums und ggf. der weiteren Studienleistungen nach § 5 und ggf. die Nachweise des verpflichtenden Promotionsstudiums nach § 4 Abs. 1 Satz 2,
      - Ein polizeiliches Führungszeugnis,
      - Ein Lichtbild und eine beglaubigte Ablichtung eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises zur Person.

      (4) Die Zurücknahme des Antrags ist nur bis zu dem Zeitpunkt möglich, zu dem die ersten beiden Gutachten vorliegen oder noch keine, das Verfahren abschließende Entscheidung getroffen ist.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 8 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss wissenschaftlich beachtlich sein und die Fähigkeit zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit sowie zu angemessener Darstellung der Ergebnisse belegen. Der behandelte Gegenstand muss dem Promotionsfach angehören.

      (2) Die Dissertation kann in deutscher oder englischer Sprache abgefasst werden. Mit Genehmigung des Promotionsausschusses ist auch eine andere Sprache zulässig.

      (3) Die Dissertation ist urkundengerecht gedruc...
      § 8 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss wissenschaftlich beachtlich sein und die Fähigkeit zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit sowie zu angemessener Darstellung der Ergebnisse belegen. Der behandelte Gegenstand muss dem Promotionsfach angehören.

      (2) Die Dissertation kann in deutscher oder englischer Sprache abgefasst werden. Mit Genehmigung des Promotionsausschusses ist auch eine andere Sprache zulässig.

      (3) Die Dissertation ist urkundengerecht gedruckt und gebunden einzureichen. Sie muss ein vollständiges Verzeichnis der benutzten Literatur und sonstiger herangezogener Quellen sowie Angaben über die erhaltene Hilfe und die verwendeten Hilfsmittel enthalten. Die Vorschriften der Universität über die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen bleiben unberührt. Der Dissertation ist eine Zusammenfassung in deutscher oder englischer Sprache beizufügen. In den fünf Exemplaren nach § 6 Abs. 3 ist ein kurzgefasster Lebenslauf mit Angabe des Bildungsweges anzufügen.

      § 8a Kumulative Dissertation

      (1) Als Dissertation können auch bereits erschienene oder zum Druck angenommene begutachtete Veröffentlichungen, an denen die Promovendin oder der Promovend wesentlich beteiligt war, eingereicht werden (kumulative Dissertation). Jede Veröffentlichung stellt dabei ein Kapitel dar, das eine Einführung und eine Zusammenfassung enthalten muss. Bei mehreren Kapiteln muss die Einleitung den Zusammenhang dieser Kapitel deutlich machen.

      (2) Sind mehrere Doktorandinnen oder Doktoranden einer Betreuerin oder eines Betreuers an einer Veröffentlichung beteiligt, können diese Veröffentlichungen nur in einer Dissertation verwendet werden und zwar in der der Doktorandin oder des Doktoranden, der wesentlich zu der Publikation beigetragen hat.

      (3) Über die Frage der Wesentlichkeit entscheidet die Promotionskommission.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      IV. Gemeinsame Promotionen

      § 18 Gemeinsame Promotionen mit einer ausländischen Hochschule

      (1) Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Bonn kann zusammen mit einer wissenschaftlichen Hochschule des Auslands in einem gemeinsam durchgeführten Promotionsverfahren den Grad eines Doktors verleihen.
      Dieses Verfahren setzt
      - eine gemeinsame Betreuung durch je eine Betreuerin oder einen Betreuer und
      - ein jeweils mindestens einsemestriges Pro...
      IV. Gemeinsame Promotionen

      § 18 Gemeinsame Promotionen mit einer ausländischen Hochschule

      (1) Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Bonn kann zusammen mit einer wissenschaftlichen Hochschule des Auslands in einem gemeinsam durchgeführten Promotionsverfahren den Grad eines Doktors verleihen.
      Dieses Verfahren setzt
      - eine gemeinsame Betreuung durch je eine Betreuerin oder einen Betreuer und
      - ein jeweils mindestens einsemestriges Promotionsstudium
      an den beiden Hochschulen voraus. Insbesondere sind die Zulassungsvoraussetzungen zum Promotionsstudium beider Hochschulen zu erfüllen.

      (2) Zum Zweck eines gemeinsamen Verfahrens ist zwischen der Universität Bonn sowie der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und der ausländischen Hochschule eine Vereinbarung zu treffen, die der Promotionsausschuss genehmigen muss.
      Die Vereinbarung regelt ein gemeinsam von den zuständigen Organen der ausländischen Hochschule und dem Promotionsausschuss geleitetes Promotionsverfahren, insbesondere eine gemeinsame Prüfung, Bewertung und Benotung der Prüfungsleistungen der §§ 8 und 10 durch eine Kommission.
      Die Vereinbarung kann Ausnahmen zu den folgenden Vorschriften vorsehen:
      - Zusammensetzung der Promotionskommission nach § 3 Abs.1,
      - mögliche Betreuerinnen oder Betreuer nach § 4 Abs. 3 und 4,
      - Erstellung der Gutachten nach § 9 Abs. 1,
      - Bestnote für die Dissertation nach § 9 Abs. 4 und
      - Sitzungsteilnahme bei Einspruch nach § 9 Abs. 7 Satz 9.

      (3) Die Veröffentlichungspflicht der Dissertation und die Rechte an ihr richten sich nach den Vorschriften beider Hochschulen.

      (4) Die Ausstellung des Zeugnisses obliegt der Dekanin oder dem Dekan. Die Urkunde enthält die Verleihung eines einzigen Doktorgrades, der in der von der ausländischen Hochschule verliehenen wie in der von der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät verliehenen Form geführt werden darf.
      Die Beurkundung erfolgt in einer gemeinsamen Urkunde. Sie wird von der zuständigen Vertreterin bzw. dem zuständigen Vertreter der ausländischen Hochschule und der Dekanin oder dem Dekan der Mathematisch -Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bonn unterschrieben und trägt beider Siegel.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle In der korrigierten Fassung vom 17. Juni 2011; Amtliche Bekanntmachung der Universität Bonn, 14/2011
  • Hochschulporträt

    Die Universität Bonn ist eine moderne Forschungsuniversität mit starker internationaler Ausrichtung. Ihr Fächerspektrum reicht von Agrarwissenschaften bis Zahnmedizin. Zu ihren weltweit anerkannten Forschungsschwerpunkten gehören unter anderem die Mathematik, die Ökonomie, die Lebens- und die Naturwissenschaften.

    Studium und Lehre - Studieren an der Quelle

    An der Universität Bonn können Studierende aus fast 200 Studienangeboten wählen. Die Universität ist dabei für ihr forschungsnahes Studium bekannt. Viele Dozenten gehören zu den besten Forschern ihres Faches. Bonner Absolventen besetzen Spitzenpositionen in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung.

    Forschung

    Viele Bonner Forschungsgebiete genießen weltweite Anerkennung, darunter die Mathematik, die Ökonomie, die Medizin, Lebens- und Naturwissenschaften – letztere führen bundesweit die Drittmittelstatistik der DFG an. In Hochschulrankings rangiert Bonn bundesweit meist unter den besten zehn und weltweit unter den Top 150. Die Strategie, klugen Köpfen die bestmögliche Chance zur Entfaltung zu geben, führte zu vielen Preisen und Ehrungen, darunter in den vergangenen drei Jahrzehnten neben zahlreichen Leibniz-Preisen auch zwei Nobelpreise.

    Forschungsuniversität mit starker internationaler Ausrichtung und breitem Fächerspektrum

    forschungsnahes Studieren von Agrarwissenschaften bis Zahnmedizin

    "Die Universität Bonn bietet mit einem breiten Fächerspektrum und hervorragenden Lehrenden beste Voraussetzungen für Ihr Studium - und das alles in einer internationalen Stadt am Rhein. Wir freuen uns auf Sie!" Prof. Dr. Michael Hoch, Rektor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Das könnte Sie auch interessieren

Hochschulen

Ein Überblick über alle deutschen Hochschulen mit umfangreicher Suchmaske und detaillierten Informationen zu jeder Hochschule.

Hochschulen

Studium

Alle Studienmöglichkeiten staatlicher und staatlich anerkannter deutscher Hochschulen sowie Hinweise für eine erfolgreiche Studienwahl.

Studium

Über uns

Der Hochschulkompass informiert über deutsche Hochschulen und ist bundesweit das einzige Portal, das auf Selbstauskünften der Hochschulen beruht.

Über uns