Treffer 1 von ingesamt 1 Treffer

Ihre Suchkriterien : Juristische Fakultät

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Zur Merkliste hinzufügen (Bitte loggen Sie sich ein)

Steckbrief

  • Hochschule Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Fakultät / Fachbereich Juristische Fakultät
  • Promotionsfach / fächer Rechtswissenschaften
  • Sachgebiet(e) Rechtswissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. iur.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Voraussetzungen der Zulassung zur Promotion

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt voraus:
      1. ein abgeschlossenes rechtswissenschaftliches Studium,
      2. ein zweisemestriges rechtswissenschaftliches Studium an der Heinrich Heine-Universität Düsseldorf,
      3. in der Regel die Annahme zur Promotion durch eine Hochschullehrerin oder einen Hochschullehrer der Juristischen Fakultät,
      4. den Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an einem rechtswissenschaftlichen Seminar...
      § 3 Voraussetzungen der Zulassung zur Promotion

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt voraus:
      1. ein abgeschlossenes rechtswissenschaftliches Studium,
      2. ein zweisemestriges rechtswissenschaftliches Studium an der Heinrich Heine-Universität Düsseldorf,
      3. in der Regel die Annahme zur Promotion durch eine Hochschullehrerin oder einen Hochschullehrer der Juristischen Fakultät,
      4. den Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an einem rechtswissenschaftlichen Seminar der Fakultät,
      5. eine im Geltungsbereich des Grundgesetzes abgelegte erste Prüfung oder zweite juristische Staatsprüfung mit mindestens der Note "vollbefriedigend", in Ausnahmefällen mit der Note "befriedigend",
      6. die Vorlage eines Führungszeugnisses.
      ...

      (2) Von der Voraussetzung des Abs. 1 Nr. 5 kann abgesehen werden, wenn die Bewerberin oder der Bewerber stattdessen einen der ersten Prüfung gleichwertigen überdurchschnittlichen ausländischen Abschluss eines rechtswissenschaftlichen Studiums nachweist. In diesem Fall muss für die Zulassung zur Promotion außerdem eine der in Nr. 1-3 genannten Voraussetzungen erfüllt sein:
      1. Die erfolgreiche Absolvierung der für die Zwischenprüfung erforderlichen Leistungen im Studiengang Rechtswissenschaft sowie die erfolgreiche Teilnahme an einer Übungsklausur, ersatzweise an einer Kurzhausarbeit (§ 9 Abs. 2 Satz 1 StudO) und einer Übungshausarbeit im Strafrecht, Bürgerlichen Recht oder Öffentlichen Recht an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf oder an einer anderen deutschen Hochschule voraus. Leistungen, die im Rahmen eines Aufbau- oder Master-/Magisterstudiums im Fach Rechtswissenschaft an einer deutschen Hochschule erbracht worden sind, können hierauf angerechnet werden.
      2. Die erfolgreiche Absolvierung eines Aufbau- oder Master-/Magisterstudiums im Fach Rechtswissenschaft an einer deutschen Hochschule mit mindestens der Note magna cum laude.
      3. Die erfolgreiche Eignungsprüfung für die Zulassung als ausländische Rechtsanwältin oder ausländischer Rechtsanwalt in Deutschland.

      In besonderen Ausnahmefällen, insbesondere bei Vorliegen eines Promotionsstudiums, kann von den Voraussetzungen des Satzes 2 abgesehen werden. Die Entscheidung trifft die Dekanin oder der Dekan.

      (3) Von den Voraussetzungen des Abs. 1 Nr. 1 und 5 kann abgesehen werden, wenn die Bewerberin oder der Bewerber statt dessen den erfolgreichen überdurchschnittlichen Abschluss eines wissenschaftlichen Studiums in einem anderen Fach nachweist und das Dissertationsprojekt gerade wegen der Verbindung mit diesem Fach einen besonderen Beitrag zur rechtswissenschaftlichen Erkenntnis verspricht. Die Entscheidung trifft die Dekanin oder der Dekan auf Vorschlag einer Hochschullehrerin oder eines Hochschullehrers der Fakultät. Abs. 2 S. 2 gilt entsprechend. In besonderen Ausnahmefällen kann von der Erfüllung der Voraussetzungen des Abs. 2 Satz 2 abgesehen werden. Die Entscheidung trifft die Dekanin oder der Dekan.

      (4) Von den Voraussetzungen des Abs. 1 Nr. 2, 4 und 5 kann abgesehen werden, wenn eine Hochschullehrerin oder ein Hochschullehrer der Juristischen Fakultät die Bewerberin oder den Bewerber bereits an einer anderen Hochschule angenommen hat.

      (5) Nicht zur Promotion zugelassen werden Bewerberinnen oder Bewerber, die bereits an einer anderen rechtswissenschaftlichen Fakultät in einem Promotionsverfahren endgültig gescheitert sind.

      § 3 a Bewerberinnen und Bewerber mit Fachhochschulabschluss

      (1) Bewerberinnen und Bewerber, die ein Studium an einer Fachhochschule abgeschlossen haben, können zur Promotion zugelassen werden, wenn sie ihre besondere Qualifikation nachgewiesen haben.

      (2) Die Zulassung nach Absatz 1 setzt voraus, dass
      1. das Studium nach dem Studienplan und nach der Prüfungsordnung der Fachhochschule zu zwei Dritteln rechtskundliche Fächer umfasst;
      2. die Bewerberin oder der Bewerber
      a) die Abschlussprüfung der Fachhochschule mindestens mit der Gesamtnote gut abgelegt hat und zu den besten 10% der Absolventen ihres oder seines Prüfungszeitraumes gehört,
      b) an einem rechtswissenschaftlichen Seminar der Fakultät mit mindestens der Bewertung gut teilgenommen hat und
      c) die Voraussetzungen des § 3 Abs. 2 Satz 2 erfüllt.

      (3) § 3 Abs. 1 Nr. 2, 3 und 6 sowie Abs. 4 gelten entsprechend.

      § 4 Zulassungsgesuch

      (1) Der Antrag auf Zulassung zur Promotion ist schriftlich bei der Dekanin oder dem Dekan der Juristischen Fakultät einzureichen. Beizufügen sind:
      1. ein in deutscher Sprache abgefasster Lebenslauf, in dem die Bewerberin oder der Bewerber insbesondere ihren oder seinen Bildungsweg darlegt;
      2. die Zeugnisse über die Vorbildung und das Studium, insbesondere:
      a) der Nachweis der Allgemeinen Hochschulreife oder ein gleichwertiges Zeugnis,
      b) die Studienbücher und die Zeugnisse über die erste und ggf. die zweite juristische Staatsprüfung, sowie der gem. § 3 Abs. 1 Ziff. 4 geforderte Seminarschein bzw. die in § 3 Abs. 2 geforderten Nachweise,
      3. ein Führungszeugnis gem. § 3 Abs. 1 Ziff. 6,
      4. eine Versicherung darüber,
      a) ob, wann und mit welchem Erfolg die Bewerberin oder der Bewerber sich bereits anderen Doktorprüfungen unterzogen, insbesondere diese oder eine andere Dissertation einer anderen rechtswissenschaftlichen Fakultät vorgelegt hat,
      b) dass die Bewerberin oder der Bewerber selbständige® und alleinige® Verfasserin oder Verfasser der Arbeit ist, andere als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und die aus anderen Schriftwerken ganz oder annähernd wörtlich entnommenen Stellen als solche kenntlich gemacht hat,
      5. die Dissertation in zwei gebundenen oder gehefteten und mit Seitenzahlen versehenen Exemplaren, von denen eines bei der Fakultät und eines nach Ablauf des Verfahrens bei der Verfasserin oder dem Verfasser verbleiben soll.

      (2) Der Antrag kann zurückgenommen werden, bis das Promotionsverfahren durch eine ablehnende Entscheidung über die Dissertation beendet ist oder die mündliche Prüfung begonnen hat.

      (3) Über die Zulassung entscheidet die Dekanin oder der Dekan durch schriftlichen Bescheid, der im Falle der Ablehnung zu begründen ist. Die Zulassung zur Promotion ist auch dann zu verweigern, wenn die Antragstellerin oder der Antragsteller Straftaten im Zusammenhang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten begangen hat. In den Fällen des § 3 Abs. 2 entscheidet der Fakultätsrat.
      ...
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 1 Grundlagen der Promotion

      Die Dissertation soll in deutscher Sprache abgefasst sein. Die Dekanin oder der Dekan kann auf Antrag gestatten, dass die Dissertation in englischer Sprache abgefasst wird, wenn die betreuende Hochschullehrerin oder der betreuende Hochschullehrer mit der Anzeige der Annahme zur Promotion (§ 2 Abs. 2) bescheinigt, dass die Bewertung der Dissertation sichergestellt ist.
      § 1 Grundlagen der Promotion

      Die Dissertation soll in deutscher Sprache abgefasst sein. Die Dekanin oder der Dekan kann auf Antrag gestatten, dass die Dissertation in englischer Sprache abgefasst wird, wenn die betreuende Hochschullehrerin oder der betreuende Hochschullehrer mit der Anzeige der Annahme zur Promotion (§ 2 Abs. 2) bescheinigt, dass die Bewertung der Dissertation sichergestellt ist.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      2. Abschnitt: Promotion in gemeinsamer Betreuung mit einer ausländischen Fakultät/Universität

      § 14 Anwendbare Vorschriften
      Für eine Promotion in gemeinsamer Betreuung durch die Juristische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Juristische Fakultät) mit einer ausländischen Fakultät/Universität gelten die Vorschriften des ersten Abschnitts entsprechend, soweit nicht nachstehend etwas anderes bestimmt ist.

      § 15 Voraussetzungen

      (1) Ein gem...
      2. Abschnitt: Promotion in gemeinsamer Betreuung mit einer ausländischen Fakultät/Universität

      § 14 Anwendbare Vorschriften
      Für eine Promotion in gemeinsamer Betreuung durch die Juristische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Juristische Fakultät) mit einer ausländischen Fakultät/Universität gelten die Vorschriften des ersten Abschnitts entsprechend, soweit nicht nachstehend etwas anderes bestimmt ist.

      § 15 Voraussetzungen

      (1) Ein gemeinsam mit einer ausländischen Fakultät/Universität durchgeführtes Promotionsverfahren setzt voraus, dass
      1. mit der ausländischen Fakultät/Universität eine Vereinbarung über die grenzüberschreitende Ko-Betreuung von Promotionen abgeschlossen wurde,
      2. eine Zulassung zur Promotion nach Maßgabe der §§ 3 und 3a sowie in entsprechender Anwendung des § 4 an der Juristischen Fakultät erfolgt ist und
      3. eine Zulassung zur Promotion an der ausländischen Fakultät erfolgt ist.

      (2) Die Dissertation kann nach näherer Vereinbarung nach Absatz 1 Nr. 1 an der Juristischen Fakultät oder an der ausländischen Fakultät/Universität vorgelegt werden. Eine Dissertation, die bereits an der ausländischen Fakultät/Universität vorgelegt und dort angenommen oder abgelehnt wurde, kann nicht erneut an der Juristischen Fakultät vorgelegt werden. Die Vereinbarung nach Absatz 1 Nr. 1 hat sicherzustellen, dass eine an der Juristischen Fakultät vorgelegte und dort angenommene oder abgelehnte Dissertation nicht erneut an der ausländischen Fakultät/Universität vorgelegt werden kann. Wird die Dissertation an der Juristischen Fakultät vorgelegt, so ist § 16 anzuwenden. Wird die Dissertation an der ausländischen Fakultät/Universität vorgelegt, so ist § 17 anzuwenden.

      § 16 Düsseldorfer Verfahren

      (1) Wird die Dissertation an der Juristischen Fakultät vorgelegt, so ist sie in deutscher Sprache oder in entsprechender Anwendung von § 1 Abs. 3 S. 2 in einer anderen Sprache abzufassen. Sie muss eine Zusammenfassung in der Landessprache der ausländischen Fakultät/Universität enthalten, wenn diese Sprache von derjenigen abweicht, in der die Dissertation verfasst ist. In der Vereinbarung nach § 15 Abs. 1 Nr. 1 können mit Zustimmung der Betreuerinnen/Betreuer, der Dekanin oder des Dekans sowie der Leiterin oder des Leiters der ausländischen Fakultät/Universität von den Sätzen 1 und 2 abweichende Regelungen getroffen werden.

      (2) Das Promotionsverfahren wird durch jeweils eine prüfungsberechtigte Hochschullehrerin/einen prüfungsberechtigten Hochschullehrer der Juristischen Fakultät und der ausländischen Fakultät/Universität entsprechend § 2 betreut. Die Durchführung der Betreuung ergibt sich aus der Vereinbarung nach § 15 Abs. 1 Nr. 1.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Internetseite der Hochschule
    • zuletzt geändert am 06.07.2020
  • Hochschulporträt

    Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) mit ihren fünf Fakultäten (Juristische, Mathematisch-Naturwissenschaftliche, Medizinische, Philosophische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät) und 36.000 Studierenden bildet den Schwerpunkt des Hochschulstandortes Düsseldorf. Im Geiste Heinrich Heines steht die HHU für Toleranz, Chancengerechtigkeit, Weltoffenheit und Freiheit. Sie begreift sich als Bürgeruniversität, die den offenen Dialog mit der Gesellschaft sucht. Profilgebend ist die Verankerung in der Landeshauptstadt Düsseldorf, in der Region und darüber hinaus sowie in Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft.

    Studium und Lehre mit hohen Qualitätsansprüchen

    Die HHU bildet erstklassige Absolventinnen und Absolventen mit attraktiven Berufsperspektiven aus. Sie erhalten umfangreiche fachliche und überfachliche Kompetenzen und werden sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst.
    Die HHU bietet 80 Bachelor-, Master-, Staatsexamens- und Weiterbildungsstudiengängen an. Das Studium ist geprägt von partnerschaftlichem Lehren und Lernen, enger Verknüpfung von Forschung und Lehre, einem hohen Maß an Praxisbezug sowie einem professionellen Qualitätsmanagement. Die HHU unterstützt Studierende bei Auslandsaufenthalten und ist attraktiv für Studierende aus dem Ausland.

    Forschung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

    Die HHU weist international sichtbare Forschungsaktivitäten sowohl durch herausragende Einzelleistungen als auch transdisziplinäre Forschungsverbünde auf. Schwerpunkte liegen in den Bereichen Hepatologie, Kardiovaskuläre Forschung, Pflanzenwissenschaften, Membranbiologie, Infektionsforschung, Wirkstoffforschung, Algebra und Geometrie, Sprache – Wissen – Kognition, Internet und Demokratie sowie Wettbewerbsforschung.
    Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein besonderes Anliegen. Die HHU unterstützt Nachwuchswissenschaftler schon in der Promotionsphase durch individuelle Betreuungsvereinbarungen und strukturierte Graduiertenprogramme. Ein Tenure-Track-Verfahren eröffnet nach der Promotion planbare und aussichtsreiche Karrierewege.

    HHU sucht als Bürgeruniversität den offenen Dialog mit der Gesellschaft

    Studierende erlangen umfangreiche fachliche und überfachliche Kompetenzen

    "Die Heinrich-Heine-Universität agiert als Bürgeruniversität, die ihr Wissen teilt. Ihre Verankerung in Wirtschaft und Kultur ist ebenso profilgebend wie die interdisziplinäre Ausrichtung als Volluniversität." Univ.-Prof. Dr. Anja Steinbeck, Rektorin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

Das könnte Sie auch interessieren

Hochschulen

Ein Überblick über alle deutschen Hochschulen mit umfangreicher Suchmaske und detaillierten Informationen zu jeder Hochschule.

Hochschulen

Studium

Alle Studienmöglichkeiten staatlicher und staatlich anerkannter deutscher Hochschulen sowie Hinweise für eine erfolgreiche Studienwahl.

Studium

Über uns

Der Hochschulkompass informiert über deutsche Hochschulen und ist bundesweit das einzige Portal, das auf Selbstauskünften der Hochschulen beruht.

Über uns