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Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg

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Steckbrief

  • Hochschule Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
  • Promotionsfach / fächer
    ... Betriebswirtschaftslehre; Politikwissenschaften; Volkswirtschaftslehre
    Betriebswirtschaftslehre; Politikwissenschaften ...
  • Sachgebiet(e) Sozialwissenschaften, allgemeine; Wirtschaftswissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. rer. pol.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt voraus, dass die Bewerberin/der Bewerber
      1. a) einen universitären Diplom-, Magister-, Staatsexamen- oder akkreditierten und konsekutiven Masterstudiengang im Geltungsbereich des Grundgesetzes an einer wissenschaftlichen Hochschule mindestens mit der Note „gut“ abgeschlossen hat oder
      b) einen mit den Abschlüssen nach Ziff. 1a gleichwertigen Abschluss einer ausländi-schen Hochschule besitzt, wobei für d...
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt voraus, dass die Bewerberin/der Bewerber
      1. a) einen universitären Diplom-, Magister-, Staatsexamen- oder akkreditierten und konsekutiven Masterstudiengang im Geltungsbereich des Grundgesetzes an einer wissenschaftlichen Hochschule mindestens mit der Note „gut“ abgeschlossen hat oder
      b) einen mit den Abschlüssen nach Ziff. 1a gleichwertigen Abschluss einer ausländi-schen Hochschule besitzt, wobei für die Gleichwertigkeit und Anrechnung von Stu-dienzeiten und Studienleistungen sowie von Prüfungsleistungen die von der Kul-tusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenz-vereinbarungen maßgebend sind,
      c) ein hinsichtlich der Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen gleichwertiges Studium an einer Fachhochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes mit der Gesamtnote „gut“ abgeschlossen hat,
      2. nicht bereits um Zulassung zur Promotion zur Doktorin/zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an einer deutschsprachigen Hochschule nachgesucht hat, wobei über Ausnahmen der Ständige Promotionsausschuss entscheidet.

      (2) Die Zulassung setzt auch voraus, dass kein Grund für die Entziehung des akademischen Grades wegen Unwürdigkeit vorliegt.

      (3) Abweichend von Abs. 1 Ziff. 1a und 1c kann eine Bewerberin/ein Bewerber mit einer schlechteren als der genannten Abschlussnote zugelassen werden, wenn sie/er ungeachtet ihrer/seiner Vornote eine erfolgreiche Promotion erwarten lässt. In diesen Fällen kann die Zulassung an Bedingungen geknüpft werden.

      (4) Abweichend von Abs. 1 Ziff. 1a und 1c können auch besonders qualifizierte Bewerber mit einem an einer Fachhochschule erworbenen Diplom- bzw. Masterabschluss und Bewerber, die einen besonders qualifizierten Bachelorabschluss nachweisen, zur Promotion zugelassen werden. Ihre Zulassung bedarf einer besonderen Genehmigung des Ständigen Promotionsausschusses, die vor Annahme als Doktorandin/Doktorand einzuholen ist. Der Ausschuss entscheidet dabei über Bedingungen, deren Erfüllung die geforderte Äquivalenz bezüglich der Studienzeiten sowie der Studien- und Prüfungsleistungen sicherstellen können.

      (5) Abweichend von Abs. 1 Ziff. 1 a bedarf es bei der ersten juristischen Prüfung, die mit der Note „vollbefriedigend“ bestanden wurde, nicht des gesonderten Nachweises, dass die Bewerberinnen/der Bewerber ungeachtet ihrer/seiner Vornote eine erfolgreiche Promotion erwarten lässt.

      (6) Abweichend von Abs. 1 Ziff. 1a können auch Abschlüsse nicht konsekutiver und nichtakkreditierter Studiengänge anerkannt werden, wenn sie konsekutiven und akkreditierten Studien-gängen vergleichbar sind.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss ein vorwiegend in den Bereich der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften fallendes Problem behandeln und kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Sie muss die Fähigkeit der Bewerberin/des Bewerbers zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit nachweisen und eine wissenschaftlich beachtenswerte Leistung sein. Die Dissertation kann sowohl eine Monographie als auch eine Sammlung von Fachaufsätzen (kumulative Dissertation) sein....
      § 5 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss ein vorwiegend in den Bereich der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften fallendes Problem behandeln und kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Sie muss die Fähigkeit der Bewerberin/des Bewerbers zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit nachweisen und eine wissenschaftlich beachtenswerte Leistung sein. Die Dissertation kann sowohl eine Monographie als auch eine Sammlung von Fachaufsätzen (kumulative Dissertation) sein.

      (2) In begründeten Ausnahmefällen kann eine Dissertation auch in einer anderen Fremdsprache verfasst sein; für eine kumulative Dissertation können auch Fachaufsätze in anderen Fremdsprachen berücksichtigt werden. Hierüber entscheidet auf begründeten Antrag der Fakultätsrat.

      (3) Eine Monographie, die aus gemeinschaftlicher Forschung entstanden ist, kann als Dissertation anerkannt werden, wenn der individuelle Beitrag der einzelnen Bewerberin/des einzelnen Bewerbers deutlich unterscheidbar ist und den an eine Dissertation zu stellenden Anforderungen genügt. Die Abgrenzung der Leistung der einzelnen Bewerberin/des einzelnen Bewerbers erfolgt dadurch, dass die Beiträge, die die einzelnen Bewerberinnen/Bewerber geleistet haben, von diesen durch eine dem Inhalt und Umfang angemessene Beschreibung gesondert kenntlich gemacht werden.

      (4) Die Bewerberin/Der Bewerber hat die von ihr/ihm bei der Anfertigung der Dissertation benutzten Quellen und Hilfsmittel vollständig anzugeben.

      (5) Monographien müssen in druckreifer Fassung, maschinengeschrieben und gebunden in drei Exemplaren eingereicht werden. Bei kumulativen Dissertationen sind von jedem Aufsatz drei maschinengeschriebene Exemplare einzureichen.

      Ausführungsbestimmungen zur kumulativen Dissertation nach § 5 Abs. 1 PromO

      Eine Gesamtheit von wissenschaftlichen Fachaufsätzen kann als kumulative Dissertation anerkannt werden, wenn die folgenden Anforderungen erfüllt sind:

      1. Eine kumulative Dissertation muss mindestens drei wissenschaftliche Fachaufsätze umfassen.
      2. Die Bewerberin/der Bewerber muss in allen eingereichten Fachaufsätzen als Autorin/Autor genannt und als solche/solcher erkenntlich sein.
      3. Die Bewerberin/der Bewerber muss bei mindestens einem der eingereichten Fachaufsätze alleinige Autorin/alleiniger Autor sein. Bei allen übrigen Fachaufsätzen können Koautorinnen/Koautoren beteiligt sein.
      4. Alle Fachaufsätze, die Gegenstand einer kumulativen Dissertation werden sollen, müssen zum Zeitpunkt der Begutachtung der wissenschaftlichen Fachöffentlichkeit zugänglich sein. Dies wird regelmäßig durch die Publikation in einem der folgenden wissenschaftlichen Organe gewährleistet:
      a. Wissenschaftliche Fachzeitschrift
      b. Jahrbuch (mit ISBN-Nummer)
      c. Sammelband (mit ISBN-Nummer)
      d. Wissenschaftliche Diskussionspapierreihe (mit ISSN- oder ISBN-Nummer).
      5. Mindestens einer der Fachaufsätze muss in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift mit externem Refereeverfahren zur Publikation angenommen sein.
      6. Maximal eine der eingereichten Arbeiten darf bereits Bestandteil eines anderen, mit Erfolg abgeschlossenen oder laufenden Promotionsverfahrens sein.
      7. Der Fakultätsrat kann von den durch die vorstehenden Ziffern 1-6 bestimmten Anforderungen Abweichungen zulassen.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      Ausführungsbestimmungen zur gemeinsamen Promotion mit ausländischen Universitäten oder gleichgestellten Bildungs- oder Forschungseinrichtungen (cotutelle de thèse)
      nach § 1 Abs. 2 PromO (i.d.F. vom 14.5.2011)

      1. Das Promotionsverfahren (cotutelle de thèse) kann gemeinsam mit ausländischen Hochschulen oder gleichgestellten Bildungs- und Forschungseinrichtungen durchgeführt werden, wenn
      a. die Antragstellerin oder der Antragsteller die Voraussetzungen für die Zulassung...
      Ausführungsbestimmungen zur gemeinsamen Promotion mit ausländischen Universitäten oder gleichgestellten Bildungs- oder Forschungseinrichtungen (cotutelle de thèse)
      nach § 1 Abs. 2 PromO (i.d.F. vom 14.5.2011)

      1. Das Promotionsverfahren (cotutelle de thèse) kann gemeinsam mit ausländischen Hochschulen oder gleichgestellten Bildungs- und Forschungseinrichtungen durchgeführt werden, wenn
      a. die Antragstellerin oder der Antragsteller die Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Helmut-Schmidt-Universität / UniBwH gemäß § 3 der Promotionsordnung erfüllt
      und
      b. die ausländische Einrichtung nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Promotionsrecht besitzt und der von dieser Einrichtung zu verleihende Grad im Geltungsbereich des Grundgesetzes anzuerkennen wäre.
      2. Die Antragstellerin oder der Antragsteller muss an allen beteiligten Einrichtungen als Doktorand/Doktorandin angenommen sein oder in einem strukturierten Promotionsverfahren zu einem Promotionsstudium zugelassen sein.
      3. Die Durchführung des gemeinsamen Promotionsverfahrens muss vertraglich durch einen
      individuellen Kooperationsvertrag geregelt werden.
      4. Der individuelle Kooperationsvertrag soll von jener Universität oder gleichgestellten Bildungs- oder Forschungseinrichtung aufgesetzt werden, welche bei dem gemeinsamen Promotionsverfahren federführend ist. Federführend ist jene Universität, die die Hauptbetreuerin oder den Hauptbetreuer stellt.
      5. Der Vertrag soll sich an dem jeweils aktuellen Mustervertrag der Hochschulrektorenkonferenz (www.hrk.de) für die cotutelle de thèse orientieren und die Rahmenverträge der Hochschulrektorenkonferenz zur gemeinsamen Promotion mit ausländischen Universitäten oder gleichgestellten Bildungs- oder Forschungseinrichtungen berücksichtigen.
      6. Der sachliche Regelungsbereich des Mustervertrages der Hochschulrektorenkonferenz soll durch den individuellen Kooperationsvertrag nicht überschritten werden.
      7. Ist die Helmut-Schmidt-Universität / UniBwH federführend, so erfolgt die Anbahnung des Promotionsverhältnisses gemäß der Promotionsordnung der Fakultät für Wirtschaftsund Sozialwissenschaften der Helmut-Schmidt-Universität / UniBwH.
      8. Ist die Helmut-Schmidt-Universität / UniBwH federführend, wird der Kooperationsvertrag durch die Hauptbetreuerin / den Hauptbetreuer im Benehmen mit der Promovendin / dem Promovenden aufgesetzt.9. Der Ständige Promotionsausschuss prüft jeden individuellen Kooperationsvertrag, unabhängig davon, ob die Helmut-Schmidt-Universität / UniBwH federführend ist, in sachlicher und rechtlicher Perspektive.
      10. Votiert der Ständige Promotionsausschuss für den Abschluss des individuellen
      Kooperationsvertrages, wird er an die Präsidentin / den Präsidenten der Helmut-Schmidt- Universität / UniBwH zur finalen Prüfung weitergeleitet.
      11. Der individuelle Kooperationsvertrag ist von der Präsidentin / dem Präsidenten und der Dekanin / dem Dekan beider Kooperationspartner sowie der Hauptbetreuerin / dem Hauptbetreuer, der Betreuerin / dem Betreuer und der Promovendin / dem Promovenden zu unterzeichnen.
      12. Votiert der Ständige Promotionsausschuss gegen den Abschluss des individuellen Kooperationsvertrages, so ist es die Aufgabe der Dekanin / des Dekans der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, im Einvernehmen mit der kooperierenden Universität oder gleichgestellten Bildungs- oder Forschungseinrichtung eine Anpassung gemäß den Monita des Ständigen Promotionsausschusses zu erzielen. Die Dekanin /der Dekan kann diese Aufgabe an die Vorsitzende / den Vorsitzenden des Ständigen Prüfungsausschusses delegieren.
      13. Die Promotionsordnung der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Helmut-Schmidt-Universität / UniBwH gilt in allen rechtlichen Belangen, die nicht durch den individuellen Vertrag geregelt werden.
      14. In Konfliktfällen entscheidet der Ständige Promotionsausschuss der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften für die Vertragspartnerin Helmut-Schmidt- Universität / UniBwH.
      15. Bei Scheitern einer Vereinbarung über eine cotutelle de thèse entscheidet der Ständige Promotionsausschuss darüber, ob das Verfahren in ein reguläres Promotionsverfahren gemäß der Promotionsordnung der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften überführt werden kann.
      16. Die Gestaltung der gemeinsamen Promotionsurkunde soll sich an der jeweils aktuellen Musterpromotionsurkunde der Hochschulrektorenkonferenz orientieren.
      17. Sind die Bewertungsskalen der beteiligten Universitäten oder gleichgestellten Bildungs- oder Forschungseinrichtungen zur Beurteilung der gemeinsamen Promotion nicht kompatibel, so werden die Noten der kooperierenden Einrichtungen auf der Promotionsurkunde getrennt aufgeführt.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Hochschulanzeiger 13.05.2011
  • Hochschulporträt
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