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Technische Universität Dresden

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Steckbrief

  • Hochschule Technische Universität Dresden
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät Verkehrswissenschaften "Friedrich List"
  • Promotionsfach / fächer
    ... Automobiltechnik (Automotive Engineering); Bahnfahrzeuge und Bahntechnik (Rail Vehicle Engineering); Bahnsysteme und Öffentlichen Verkehr (Railway Systems and Public Transport); Luftfahrt und Logistik (Logistics and Aviation); Verkehrsplanung und Straßenverkehr (Traffic Planning and Road Traffic); Verkehrstelematik (Traffic Telematics); Wirtschaft und Verkehr (Transport & Economics)
    Automobiltechnik (Automotive Engineering); Bahnfahrzeuge und Bahntechnik (Rail Vehicle Engineering) ...
  • Sachgebiet(e) Ingenieurwissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr.-Ing.; Dr. rer. pol.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 6 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Zur Promotion wird zugelassen, wer
      1. einen Diplom-, Master- oder Magistergrad an einer Hochschule oder das Staatexamen erworben hat; dabei sollen sowohl die Gesamtleistung der Abschlussprüfung als auch die Diplom-, Master- bzw. Magisterarbeit oder das Staatsexamen mindestens mit der Note „gut“ bewertet sein.
      2. die persönlichen Voraussetzungen zur Führung des Doktorgrades erfüllt;
      3. nicht bereits zweimal ein Promotionsverfahren e...
      § 6 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Zur Promotion wird zugelassen, wer
      1. einen Diplom-, Master- oder Magistergrad an einer Hochschule oder das Staatexamen erworben hat; dabei sollen sowohl die Gesamtleistung der Abschlussprüfung als auch die Diplom-, Master- bzw. Magisterarbeit oder das Staatsexamen mindestens mit der Note „gut“ bewertet sein.
      2. die persönlichen Voraussetzungen zur Führung des Doktorgrades erfüllt;
      3. nicht bereits zweimal ein Promotionsverfahren erfolglos beendet hat bzw. wer sich nicht in einem anhängigen Promotionsverfahren befindet und
      4. gemäß § 8 einen Antrag auf Annahme als Doktorand mit allen erforderlichen Unterlagen eingereicht hat.

      (2) Zum Promotionsverfahren wird weiterhin zugelassen, wer einen Bachelorgrad an einer Hochschule in einem einschlägigen Wissenschaftsgebiet mit der Gesamtnote „sehr gut“ erworben und die Eignungsfeststellung gemäß § 7 bestanden hat.

      (3) Absolventen der Fachhochschulen können im kooperativen Verfahren zugelassen werden. Dazu schließen die Fakultät und die beteiligte Fachhochschule eine Kooperationsvereinbarung.

      (4) Über die Anerkennung der Gleichwertigkeit ausländischer Examina und Studienabschlüsse entscheidet der Promotionsausschuss unter Berücksichtigung von Äquivalenzabkommen.In Zweifelsfällen ist eine Stellungnahme des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst einzuholen. In Fällen, in denen Bewerbern die Führung eines im Ausland erworbenen akademischen Grades in der Form eines deutschen zur Promotion berechtigenden Grades genehmigt wurde, ist dieser Grad als gleichwertig anzuerkennen.

      (5) Zu einer Promotion wird nicht zugelassen, wer
      1. die Voraussetzungen der Absätze 1 und 2 nicht erfüllt,
      2. zwecks Aufzeigens von Promotionsmöglichkeiten Vermittler gegen Entgelt einschaltet oder eingeschaltet hat,
      3. im Zusammenhang mit dem Promotionsverfahren und seiner Vorbereitung Entgelte zahlt oder Dienste unentgeltlich in Anspruch nimmt, die dem Sinn und Zweck eines Prüfungsverfahrens widersprechen,
      4. im Zusammenhang mit dem Promotionsverfahren und seiner Vorbereitung entgeltliche Leistungen erbringt oder erbracht hat, die dem Sinn und Zweck eines Prüfungsverfahrens widersprechen.

      (6) Die Zulassungsentscheidung ergeht im Rahmen der Entscheidung über die Annahme als Doktorand gemäß § 8.

      § 7 Eignungsfeststellung

      (1) Bewerber nach § 6 Abs. 2 müssen für den positiven Nachweis der Eignungsfeststellung Modulprüfungen aus dem Hauptstudium der in Satz 2 aufgeführten Studiengänge der Fakultät auf dem jeweils für die Promotion einschlägigen Wissenschaftsgebiet in einem Umfang von 60 Leistungspunkten und mit mindestens der Note „gut“ erbringen. Dabei gilt, dass die Modulprüfungen aus den ingenieurwissenschaftlichen Modulen des Hauptstudiums des Diplom-Studienganges Verkehrsingenieurwesen oder des Master- Studienganges Bahnsystemingenieurwesen stammen müssen, wenn der akademische Grad des Dr.-Ing. angestrebt wird; wird der akademische Grad des Dr. rer. pol. angestrebt, so sind die Modulprüfungen in wirtschaftswissenschaftlichen Modulen des Master- Studienganges Verkehrswirtschaft abzulegen. Die Absolvierung dieser Prüfungsleistungen erfolgt nach den jeweils in den Studiengängen geltenden Studiendokumenten in der aktuellen Fassung.

      (2) Die Eignungsfeststellung ist bei dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses schriftlich und formgebunden zu beantragen. Der Promotionsausschuss legt unter Berücksichtigung der Empfehlung des in Betracht kommenden wissenschaftlichen Betreuers und des angestrebten Promotionsgebietes die vom Bewerber nach Absatz 1 zu erbringenden Modulprüfungen fest. Im Ausnahmefall kann der Promotionsausschuss dabei abweichend von Absatz 1 auch bestimmen, dass die Modulprüfungen aus Diplom- oder Master-Studiengängen einer anderen Fakultät der Technischen Universität Dresden stammen können.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 10 Dissertation

      (1) Mit der Dissertation wird der Nachweis zu selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit erbracht. Sie soll einen bedeutenden Beitrag zur Forschung im betreffenden Wissen- schaftsgebiet erbringen und muss neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und in den angewandten Methoden und der Darstellung wissenschaftliche Ansprüche zu erfüllen. Mit der wissenschaftlichen Arbeit (Dissertation) sind Ergebnisse vorzulegen, die die Entwicklung des speziellen Wissenschaf...
      § 10 Dissertation

      (1) Mit der Dissertation wird der Nachweis zu selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit erbracht. Sie soll einen bedeutenden Beitrag zur Forschung im betreffenden Wissen- schaftsgebiet erbringen und muss neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten und in den angewandten Methoden und der Darstellung wissenschaftliche Ansprüche zu erfüllen. Mit der wissenschaftlichen Arbeit (Dissertation) sind Ergebnisse vorzulegen, die die Entwicklung des speziellen Wissenschaftsgebietes fördern.

      (2) Die Dissertation ist eine abgeschlossene Einzelarbeit des Doktoranden. Sie kann auch aus gemeinschaftlicher Forschungsarbeit hervorgegangen sein. In Ausnahmefällen kann eine von mehreren Autoren verfasste wissenschaftliche Arbeit als Dissertation angenommen werden, sofern der individuelle Anteil des Doktoranden deutlich kenntlich gemacht, abgrenzbar und bewertbar ist. Für die Autorenschaft gilt § 6 Abs. 1 und 2 der „Richtlinie zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis, zur Vermeidung wissenschaftlichen Fehlverhaltens und für den Umgang mit Verstößen“.

      (3) Die Dissertation ist in deutscher oder englischer Sprache zu verfassen. Die erforderliche Kurzfassung muss in deutscher Sprache verfasst sein. Das zur Anfertigung verwendete Quellenmaterial sowie andere Hilfsmittel sind vollständig anzugeben. Arbeiten, die bereits früheren Prüfungen oder Graduierungen dienten, dürfen nicht als Dissertation verwendet werden. Die Vorabveröffentlichung von Teilergebnissen der Dissertation bedarf der schriftlichen Zustimmung des wissenschaftlichen Betreuers.

      (4) Die Dissertation wird von zwei Gutachtern des In- oder Auslandes bewertet, die eine Beziehung zum Fachgebiet der Dissertation besitzen und die Bereitschaft zur Übernahme des Gutachtens erklärt haben. Ein Gutachter muss ein nach § 60 oder § 62 SächsHSFG berufener Universitätsprofessor sein. Einer der Gutachter muss Mitglied oder Angehöriger der Fakultät Verkehrswissenschaften „Friedrich List“ sein. Der weitere Gutachter kann Fachhochschul- oder Juniorprofessor sowie Technische Universität Dresden Young Investigator sein oder muss mindestens habilitationsadäquate Leistungen nachweisen.Der wissenschaftliche Betreuer ist in der Regel der Erstgutachter. Der Vorsitzende der Promotionskommission kann nicht zugleich als Gutachter im betreffenden Promotionsverfahren tätig sein.

      (5) Die Gutachter empfehlen der Promotionskommission in persönlichen und unabhängigen, Gutachten die Annahme oder die Ablehnung der Arbeit als Dissertation. Die Gutachten sind in deutscher Sprache zu verfassen und sollen bis spätestens 12 Wochen nach Aushändigung der Dissertation an die Gutachter in verschlossenem Umschlag dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses vorgelegt werden. Wird die Annahme vorgeschlagen, so ist die Arbeit von den Gutachtern mit folgenden Prädikaten zu bewerten:
      „magna cum laude“ = sehr gut
      = eine besonders anzuerkennende Leistung
      „cum laude“ = gut
      = eine den Durchschnitt überragende Leistung
      „rite“ = genügend
      = eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht
      Wird die Ablehnung der Dissertation empfohlen, so ist sie mit
      „non sufficit“ = nicht genügend
      = eine nicht brauchbare Leistung
      zu bewerten.
      Das Gutachten des wissenschaftlichen Betreuers soll auch Aussagen zur Einhaltung der „Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis, zur Vermeidung wissen- schaftlichen Fehlverhaltens und für den Umgang mit Verstößen“ und bei experimentellen bzw. empirischen Teilen der Dissertation Aussagen zur Gewinnung und Qualität der Daten enthalten. Wird die Dissertation durch einen Gutachter mit „non sufficit“ (nicht genügend) bewertet, so bestellt der Promotionsausschuss auf Vorschlag der Promotionskommission einen weiteren Gutachter, der dann als zusätzliches Mitglied der Promotionskommission angehört. Der Gutachter muss Absatz 4 entsprechend qualifiziert sein. Bewerten zwei oder mehr Gutachten die Arbeit mit „non sufficit“, wird sie abgelehnt.

      (6) Empfiehlt ein Gutachter, die Dissertation an den Doktoranden zur Ergänzung oder Umarbeitung zurückzugeben, so entscheidet darüber die Promotionskommission. Wird in der Promotionskommission hierüber keine Einigung erzielt, so zieht sie einen weiteren Hochschullehrer als Gutachter hinzu, der auf ihren Vorschlag vom Promotionsausschuss bestellt wird. Die Promotionskommission kann eine angemessene Frist bis zu sechs Monaten zur Wiedereinreichung der überarbeiteten Dissertation festsetzen. Die Wiedereinreichung einer zurückgegebenen Dissertation ist nur einmal möglich. Für eine wiedereingereichte Dissertation sind von den Gutachtern neue Gutachten bzw. Ergänzungen ihrer vorliegenden Gutachten anzufordern.

      (7) Wird die Arbeit nicht gemäß Absatz 5 Satz 8 abgelehnt, wird sie für die Dauer von zwei Wochen im Dekanat der Fakultät ausgelegt und die Auslage wird bekannt gemacht. Die Hochschullehrer und Habilitierten der Fakultät haben das Recht, die Dissertation sowie die Gutachten ohne die Notenvorschläge einzusehen und innerhalb der Auslegefrist ihr persönliches Votum für oder gegen die Annahme der Dissertation an den Vorsitzenden des Promotionsausschusses oder der Promotionskommission in schriftlicher Form einzureichen und zu begründen. Die Mitglieder des Fakultätsrates sind wie die Mitglieder des Promotionsausschusses und der Promotionskommission berechtigt, auch die Notenvorschläge einzusehen.

      (8) Nach Ablauf der Auslegefrist entscheidet die Promotionskommission auf der Grundlage der Gutachten und der eingegangenen Voten über die Annahme oder Ablehnung der Disser- tation. Im Falle der Annahme entscheidet die Promotionskommission zugleich über die endgültige Bewertung der Dissertation unter Verwendung der in Absatz 5 genannten Prädikate. Wird die Dissertation abgelehnt und damit mit „non sufficit“ bewertet, wird dasPromotionsverfahren beendet; es gilt § 13 Abs. 1. Ein Exemplar der nicht angenommenen Dissertation verbleibt mit den Gutachten in der Promotionsakte.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Bekanntmachungen der TU Dresden 05/2015
  • Hochschulporträt

    Die TU Dresden (TUD) ist eine der ältesten technischen akademischen Bildungseinrichtungen Deutschlands. Sie gliedert sich in 18 Fakultäten, die fünf Bereichen zuzuordnen sind.

    Studieren in Dresden heißt auch: günstige Lebenshaltungskosten, abwechslungsreiches Kulturangebot, tolle Elblandschaft, aufregendes Nachtleben, vielfältige Sportangebote

    WISSEN SCHAFFT ZUKUNFT

    Die TUD bietet ein breites Fächerangebot: Natur-, Ingenieur- und Verkehrswissenschaften, Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften, Wirtschafts-, Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften sowie Informatik und Medizin.
    Zu den Qualitätsmerkmalen des Studiums gehören auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit, ihre internationale Ausrichtung und der hohe Praxisbezug. Das Studium kann mit einem Bachelor, Master, Diplom, einer Staatsprüfung oder vereinzelt auch mit einem internationalen Doppel-Abschluss beendet werden.
    Die international ausgerichtete TUD ist eingebunden in ein weltweites Netzwerk von Kooperationen in Forschung und Lehre. Internationalität misst sich nicht allein an der Anzahl der internationalen Studierenden, fast 5000 aus 127 Nationen, sondern findet sich auch in Forschungsprojekten, Studienangeboten oder bei den Gastdozenturen.

    WISSEN SCHAFFT EXZELLENZ

    Die TUD hat fünf Forschungsprofillinien:
    •    Gesundheitswissenschaften, Biomedizin und Bioengineering
    •    Informationstechnologien und Mikroelektronik
    •    Intelligente Werkstoffe und Strukturen
    •    Energie, Mobilität und Umwelt
    •    Kultur und Gesellschaftlicher Wandel

    Ein besonderer Ausdruck der Anerkennung der TU Dresden durch die Wirtschaft ist die Finanzierung von Stiftungsprofessuren. Für die Universität sind sie ein Weg zu praxisgerechter Lehre und Forschung. Gegenwärtig verfügt die TUD über zehn Stiftungsprofessuren.

    Mit ihrer Graduiertenakademie unterstützt die TUD Doktoranden und Postdoktoranden auf ihrem wissenschaftlichen Karriereweg durch ein spezielles Qualifikations- und Stipendienprogramm.

    eingebunden in ein weltweites Kooperationsnetzwerk in Forschung und Lehre

    interdisziplinäre Zusammenarbeit, internationale Ausrichtung und hoher Praxisbezug

    "Die TU Dresden ist eine Spitzenuniversität, an der exzellente Forschung und Lehre Hand in Hand gehen. Die Lehre wird künftig noch stärker durch innovative und hybride Lern- und Prüfungsformen gekennzeichnet sein." Prof. Dr. Ursula M. Staudinger, Rektorin der Technischen Universität Dresden

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