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Bauhaus-Universität Weimar

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Steckbrief

  • Hochschule Bauhaus-Universität Weimar
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät Medien
  • Promotionsfach / fächer
    ... Europäische Medienkultur; Mediengestaltung; Medieninformatik; Medienkultur; Mediensysteme
    Europäische Medienkultur; Mediengestaltung ...
  • Sachgebiet(e) Medienwissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr.-Ing.; Dr. phil.; Dr. rer. nat.; Dr. rer. pol.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 – Allgemeine Zulassungsvoraussetzungen zur Promotion

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt in der Regel den erfolgreichen Diplom-, Magister- oder Masterabschluss einer deutschen Hochschule mindestens mit der Note "gut" voraus. Diese Voraussetzung gilt als erfüllt, wenn der Bewerber oder die Bewerberin einen gleichwertigen Abschluss einer ausländischen Hochschule besitzt, der dem Profil des angestrebten Doktorgrades entspricht.

      (2) Erfüllt der Bewerber oder die Bewer...
      § 4 – Allgemeine Zulassungsvoraussetzungen zur Promotion

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt in der Regel den erfolgreichen Diplom-, Magister- oder Masterabschluss einer deutschen Hochschule mindestens mit der Note "gut" voraus. Diese Voraussetzung gilt als erfüllt, wenn der Bewerber oder die Bewerberin einen gleichwertigen Abschluss einer ausländischen Hochschule besitzt, der dem Profil des angestrebten Doktorgrades entspricht.

      (2) Erfüllt der Bewerber oder die Bewerberin die in Absatz (1) genannten Voraussetzungen nicht, verfügt aber über einen dreijährigen Bachelor-Abschluss einer deutschen Hochschule mit der Note "sehr gut" in einem Studiengang, der dem Profil des angestrebten Doktorgrades entspricht, oder einen gleichwertigen Abschluss einer ausländischen Hochschule, so muss der Bewerber oder die Bewerberin weitere promotionsrelevante Qualifikationen im Umfang von 72 LP erbringen. Bei vierjährigem Bachelor-Abschluss reduzieren sich die Leistungspunkte auf 48 LP. Diese zusätzlichen Leistungen müssen einschlägig sein und sind in Abstimmung mit dem Betreuer oder der Betreuerin im Rahmen von Masterstudiengängen, Ph. D.-Studiengängen oder Graduiertenkollegs zu erbringen und müssen bei der Anmeldung zur Promotion nachgewiesen werden.

      (3) Liegt der Diplom- oder Masterabschluss oder gleichwertige Abschluss des Studiums an einer deutschen oder ausländischen Hochschule in einem Studiengang vor, der dem Profil des angestrebten Doktorgrades nicht entspricht, dann legt die Graduierungskommission fest, welche Zusatzleistungen von der sich bewerbenden Person zu erbringen sind. Die Zusatzleistungen richten sich dabei nach deren Vorkenntnissen im Hinblick auf die im angestrebten Doktorgrad erforderlichen Kenntnisse. Die Graduierungskommission kann festlegen, dass der erfolgreiche Kenntniserwerb im Rahmen eines Prüfungsgesprächs belegt wird, an dem neben der betreuenden Person ein Professor bzw. eine Professorin der Graduierungskommission teilnimmt.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 6 – Dissertation

      (1) Die vorgelegte Dissertation muss wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und originäre wissenschaftliche Ergebnisse enthalten.

      (2) Die Dissertation muss in deutscher Sprache abgefasst sein oder in einer anderen Sprache, in der eine Begutachtung gesichert ist. In Zweifelsfällen entscheidet die Graduierungskommission. Arbeiten in einer anderen als der deutschen Sprache muss eine Zusammenfassung in Deutsch beigefügt werden.

      (3) Eine kumulati...
      § 6 – Dissertation

      (1) Die vorgelegte Dissertation muss wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und originäre wissenschaftliche Ergebnisse enthalten.

      (2) Die Dissertation muss in deutscher Sprache abgefasst sein oder in einer anderen Sprache, in der eine Begutachtung gesichert ist. In Zweifelsfällen entscheidet die Graduierungskommission. Arbeiten in einer anderen als der deutschen Sprache muss eine Zusammenfassung in Deutsch beigefügt werden.

      (3) Eine kumulative Dissertation ist zulässig für die akademischen Grade Doktor-Ingenieur (Dr.- Ing.), Doctor rerum naturalium (Dr. rer. nat.) und Doctor rerum politicarum (Dr. rer. pol.); sie ist nicht zulässig für den akademischen Grad Doctor philosophiae (Dr. phil.). Eine kumulative Dissertation verknüpft begutachtete, in referierten Fachzeitschriften oder Tagungsbänden publizierte oder im Publikationsprozess befindliche wissenschaftliche Aufsätze, die einem gemeinsamen Rahmenthema angehören müssen. Die einzelnen Aufsätze können in Alleinautorenschaft oder gemeinsam mit Koautoren verfasst worden sein, wobei im Fall von Koautorenschaft der Anteil des Kandidaten oder der Kandidatin eindeutig gekennzeichnet werden und sichergestellt sein muss, dass der eigene Beitrag den Anforderungen von Absatz (1) entspricht. Die einzelnen Aufsätze werden zu Kapiteln zusammengefasst und von einer ausführlichen Einleitung gerahmt, die auch eine Darstellung jeweils eigener Anteile bei Koautorenschaften enthält.

      (4) Mit Ausnahme von Koautorenschaften im Rahmen einer kumulativen Dissertation nach Absatz (3) sind Gruppenarbeiten nicht zulässig.

      (5) In der Dissertation hat der Doktorand oder die Doktorandin in Form eines Literaturverzeichnisses anzugeben, welche Quellen und Hilfsmittel für die Arbeit herangezogen wurden. Alle Stellen, die wörtlich oder sinngemäß zitiert werden, müssen entsprechend kenntlich gemacht sein.

      (6) Die Dissertation muss eine ehrenwörtliche Erklärung des Doktoranden bzw. der Doktorandin enthalten, in der versichert wird, dass der Kandidat bzw. die Kandidatin die Arbeit bzw. im Fall von Koautorenschaften bei kumulativen Dissertationen den eigenen Beitrag selbständig verfasst hat und nur die angegebenen Quellen und Hilfsmittel verwendet wurden (siehe Anlage 1).

      (7) Der Dissertation muss ein Lebenslauf beigefügt sein, der insbesondere den Bildungsweg beschreibt.

      (8) Die Dissertation muss in gedruckter Fassung vorgelegt werden.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Nein
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Ja
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Mitteilungen der Bauhaus-Universität Weimar 5/2017
  • Hochschulporträt

    Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung und Medien: Die Bauhaus-Universität Weimar verfügt über ein klares Profil. In Wissenschaft und Kunst wird hier an der Konzeption, Konstruktion und Gestaltung gegenwärtiger und zukünftiger Lebensräume gearbeitet – analytisch, kreativ und innovationsfreudig. Das Spektrum an den vier Fakultäten gründet in der Verbindung wissenschaftlicher, technischer und kreativ-künstlerischer Arbeiten. In Anknüpfung an die Wurzeln des historischen Bauhauses unter Walter Gropius steht "Bauhaus" im Universitätsnamen für Experimentierfreude, Offenheit, Kreativität und Internationalität.

    Studieren an einem experimentellen Ort

    Das Spektrum der Bauhaus-Universität Weimar umfasst ca. 40 Studiengänge bzw. -programme und reicht von der Freien Kunst über Design, Visuelle Kommunikation, Mediengestaltung, -wissenschaft und -informatik bis zu Architektur, Bauingenieurwesen, Ingenieurwissenschaft und Umwelt sowie Management. In allen wissenschaftlichen Bereichen spielt, wie auch in der künstlerischen Entwicklung, die Praxisnähe eine wichtige Rolle. Projektorientiertes Arbeiten ermöglicht die persönliche Entfaltung und sichert in Kombination mit exzellenter Forschung und Lehre sehr gute Zukunftschancen.

    Forschung und Nachwuchsförderung

    Die Forschung an der Bauhaus-Universität Weimar ist vielseitig, international und interdisziplinär. Neben den Forschungsschwerpunkten "Digital Engineering" und "Kulturwissenschaftliche Medienforschung" existieren weitere Forschungsfelder wie "Stadt, Architektur und Umwelt", "Material und Konstruktion" und "Kunst.Design.Wissenschaft". In allen Forschungszweigen unterstützt die Bauhaus-Universität Weimar auf vielfältige Weise den wissenschaftlichen Nachwuchs. Intensive Betreuung bieten strukturierte Promotionsstudiengänge: Teamarbeit, Curriculum und Praxisbezug schaffen dabei die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Promotion.

    analytisch, kreativ, innovationsfreudig und praxisnah

    projektorientiertes Arbeiten ermöglicht persönliche Entfaltung

    "Studieren an einem experimentellen Ort: Die Bauhaus-Universität Weimar bietet ein kreatives Umfeld, in dem innovative Ideen und Experimentierfreudigkeit ernst genommen werden" Prof. Dr. Winfried Speitkamp, Präsident der Bauhaus-Universität Weimar

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