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Technische Universität Bergakademie Freiberg

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Steckbrief

  • Hochschule Technische Universität Bergakademie Freiberg
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik
  • Promotionsfach / fächer
    ... Keramik-, Glas- u. Baustofftechnik; Maschinenbau; Verfahrenstechnik
    Keramik-, Glas- u. Baustofftechnik; Maschinenbau ...
  • Sachgebiet(e) Ingenieurwissenschaften; Maschinenbau, allgemein
  • Doktorgrad(e) Dr.-Ing.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 Zulassungsvoraussetzungen für eine Promotion

      (1) Zur Promotion kann zugelassen werden,
      1. a) wer einen Diplom-, Master- oder Magistergrad an einer Hochschule oder das Staatsexamen in einem für das Promotionsgebiet einschlägigen Studiengang erworben hat oder
      b) wer einen Bachelorgrad mit einer mindestens 6-semestrigen Regelstudienzeit in einem für das Promotionsgebiet einschlägigen Studiengang mit herausragenden Erfolg abgeschlossen hat und das Eignungsfeststellungsv...
      § 4 Zulassungsvoraussetzungen für eine Promotion

      (1) Zur Promotion kann zugelassen werden,
      1. a) wer einen Diplom-, Master- oder Magistergrad an einer Hochschule oder das Staatsexamen in einem für das Promotionsgebiet einschlägigen Studiengang erworben hat oder
      b) wer einen Bachelorgrad mit einer mindestens 6-semestrigen Regelstudienzeit in einem für das Promotionsgebiet einschlägigen Studiengang mit herausragenden Erfolg abgeschlossen hat und das Eignungsfeststellungsverfahren nach § 5 absolviert hat und 2. bei welchem ein erfolgreicher Abschluss der Promotion als wahrscheinlich erachtet wird und
      3. der gemäß § 7 eine Absichtserklärung mit den weiteren erforderlichen Unter-lagen eingereicht hat, soweit dieser Paragraph im Folgenden nichts anderes regelt.

      (2) Für Absolventen eines Masterstudienganges oder eines Diplomstudienganges einer Fachhochschule kann die Promotion im Rahmen eines kooperativen Verfahrens zwischen der TU Bergakademie Freiberg und der Fachhochschule (§ 6) durchgeführt werden.

      (3) Bei Antragstellern mit einem ausländischen Hochschulstudienabschluss entscheidet der Fakultätsrat unter Berücksichtigung von Äquivalenzabkommen und Empfehlungen der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen, ob die Voraus-setzungen des Absatzes 1 erfüllt sind.

      (4) Um sicherzustellen, dass das Promotionsziel erreicht wird, kann der Fakultätsrat Auflagen für weitere Studien- und Prüfungsleistungen erteilen. Die Auflagen sind bis zur Eröffnung des Promotionsverfahrens zu erfüllen.

      (5) Wenn der Antragsteller mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium nach Absatz 1 den Doktorgrad eines Wissenschaftsgebietes anstrebt, der nicht seinem Hochschulabschluss entspricht, legt der Fakultätsrat auf Vorschlag des Betreuers fest, ob und welche Prüfungen in den Kernfächern des betreffenden Studiengan-ges vor Eröffnung des Promotionsverfahrens zu erbringen sind.

      § 5 Eignungsfeststellungsverfahren für Inhaber des Bachelorgrades

      (1) Das Eignungsfeststellungsverfahren soll feststellen, dass Inhaber eines Bachelorgrades in dem vorgesehenen Dissertationsgebiet grundsätzlich über dieselbe Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit verfügen, wie dies bei einem Inhaber eines forschungsorientierten Mastergrades oder universitären Diplomgrades angenommen wird, bzw. es soll diese Befähigung schaffen.

      (2) Das Eignungsfeststellungsverfahren beginnt mit der Feststellung des Fakultätsra-tes, welche Leistungen vor der Zulassung zur Promotion zu erbringen sind. Der Umfang der zu erbringenden Leistungen beträgt mindestens zwei Semester (60 Leistungspunkte) und darf vier Semester (120 Leistungspunkte) nicht überschrei-ten. Der Umfang der zu erbringenden Leistungen soll durch eine Gesamtbetrach-tung und Gesamtbewertung der persönlichen Eignung des Bewerbers ermittelt werden. Dabei sind insbesondere die Art und Ausgestaltung (z.B. Regelstudienzeit) des Bachelorstudienganges zu berücksichtigen; bei ausländischen Ba-chelorstudiengängen sind die Äquivalenzabkommen und die Empfehlungen der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen und die in das deutsche Notensystem umgerechnete Abschlussnote angemessen zu berücksichtigen. Dem Inhaber eines Bachelorgrades kann zusätzlich aufgegeben werden im Rahmen einer strukturierten Doktorandenausbildung gemäß Beschluss des Fakultätsrates oder in einem Promotionskolleg der TU Bergakademie Freiberg zu promovieren.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 11 Promotionsleistungen

      (1) Die Promotion besteht aus den Teilleistungen:
      1. Dissertation,
      2. öffentliche Verteidigung der Dissertation.

      (2) Die Dissertation ist eine vom Antragsteller selbst verfasste wissenschaftliche Arbeit auf einem Wissenschaftsgebiet, in dem die Promotion angestrebt wird. Mit der Dissertation weist der Antragsteller seine Fähigkeit nach, durch selbstständige wissenschaftliche Arbeit Ergebnisse zu erzielen, die eine Entwicklung des Wissens...
      § 11 Promotionsleistungen

      (1) Die Promotion besteht aus den Teilleistungen:
      1. Dissertation,
      2. öffentliche Verteidigung der Dissertation.

      (2) Die Dissertation ist eine vom Antragsteller selbst verfasste wissenschaftliche Arbeit auf einem Wissenschaftsgebiet, in dem die Promotion angestrebt wird. Mit der Dissertation weist der Antragsteller seine Fähigkeit nach, durch selbstständige wissenschaftliche Arbeit Ergebnisse zu erzielen, die eine Entwicklung des Wissenschaftsgebietes, seiner Theorien oder Methoden darstellen. Ergebnisse der Dissertation können im Einvernehmen mit dem Betreuer vor Eröffnung des Promotionsverfahrens veröffentlicht werden. Arbeiten, die bereits früheren Prüfungen oder Graduierungen dienten, dürfen nicht als Dissertation verwendet werden.

      (3) Die Dissertation ist in deutscher oder englischer Sprache einzureichen (Titelblatt gemäß Anlage 1). Wird durch Beschluss des Fakultätsrates eine andere Fremdsprache zugelassen, ist eine deutsch- oder englischsprachige Kurzfassung der Dissertation im Umfang von sechs bis zwölf Seiten Bestandteil der Dissertation.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 19 Cotutelle de thèse

      (1) Ein gemeinsames Promotionsverfahren mit einer ausländischen Universität/Fakultät im Rahmen dieser Promotionsordnung setzt den Abschluss von Vereinbarungen der TU Bergakademie Freiberg mit der ausländischen Universität/Fakultät, in welcher die Fakultät oder einzelne ihrer Hochschullehrer beteiligt sind, und die Zulassung des Bewerbers zur Promotion an beiden Universitäten voraus.

      (2) Die Vereinbarungen nach Absatz 1 müssen insbesondere r...
      § 19 Cotutelle de thèse

      (1) Ein gemeinsames Promotionsverfahren mit einer ausländischen Universität/Fakultät im Rahmen dieser Promotionsordnung setzt den Abschluss von Vereinbarungen der TU Bergakademie Freiberg mit der ausländischen Universität/Fakultät, in welcher die Fakultät oder einzelne ihrer Hochschullehrer beteiligt sind, und die Zulassung des Bewerbers zur Promotion an beiden Universitäten voraus.

      (2) Die Vereinbarungen nach Absatz 1 müssen insbesondere regeln:
      1. die Betreuer der Doppelpromotion auf Seiten beider Universitäten,
      2. die Mindestdauer von Forschungsaufenthalten an beiden Universitäten,
      3. die Modalitäten zum Zusammenwirken beider Universitäten/Fakultäten bei der Beurteilung der Promotionsleistungen und
      4. die Art und Weise der Beurkundung der erfolgreichen Promotion sowie die Bezeichnung der zu verleihenden Titel.

      (3) Die Vereinbarungen können vorsehen, dass an der ausländischen Universität erbrachte Leistungen anerkannt werden oder und eine gemeinsame Prüfungskommission gebildet wird. Diese kann in ihrer Größe und Zusammensetzung von den in dieser Ordnung gemachten Vorgaben abweichen. Entsprechendes gilt für die Verteidigung und die Promotionskommission.

      (4) Ferner kann vereinbart werden, dass die Dissertation in einer anderen Sprache als Englisch oder Deutsch verfasst wird, wenn eine sechs- bis zwölfseitige Kurzfassung in Englisch oder Deutsch Bestandteil der Dissertation ist. Entsprechendes gilt für die Verteidigung.

      (5) Nach erfolgreichem Abschluss des Promotionsverfahrens wird eine von beiden Universitäten unterzeichnete Promotionsurkunde oder es werden zwei getrennte Urkunden ausgehändigt. Aus der Urkunde oder aus den Urkunden muss sich ergeben, dass es sich um einen von den beteiligten Universitäten gemeinsam verliehenen Doktorgrad für dieselbe wissenschaftliche Leistung handelt.

      (6) Eine Dissertation, die bereits an der ausländischen Universität eingereicht und dort angenommen oder abgelehnt wurde, kann nicht erneut an der TU Bergakademie Freiberg eingereicht werden.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Bekanntmachungen der TU Bergakademie Freiberg 15/2017
  • Hochschulporträt
    Forschung für eine nachhaltige Stoff- und Energiewirtschaft

    Als Technische Universität verfügt die TU Bergakademie über ein einzigartiges Profil als Ressourcenuniversität mit exzellenter Kompetenz auf dem Gebiet der nachhaltigen Rohstoff- und Energiewirtschaft sowie der Kreislaufwirtschaft der Materialien und Werkstoffe. Vier Kernfelder Geo, Material & Werkstoffe, Energie und Umwelt geben der Universität ihr einzigartiges Profil, das es ihr ermöglicht, ganzheitliche Forschungsansätze mit Praxisrelevanz zu realisieren.

    Studium mit Weitblick

    Mit den Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften vereint die Hochschule alle Bereiche der modernen Rohstoffforschung im Grundlagenbereich und der anwendungsorientierten Forschung. Über 4.000 Studierende erhalten in 72 Studiengängen eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung. Die enge Kooperation mit Unternehmen bringt den Studierenden den Vorteil, Praktika und Belegarbeiten bis hin zur Industriepromotion absolvieren zu können.

    Forschung

    Die Technische Universität Bergakademie Freiberg richtet sich als Ressourcenuniversität unter anderem daran aus, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit den endlichen Ressourcen dieser Erde zu bewerkstelligen ist. Dafür entwickeln unsere sechs Fakultäten effiziente und alternative Technologien für Rohstoffgewinnung, Energietechniken, Werkstoffe und Recyclingverfahren und tragen maßgeblich zur Lösung ökonomischer und ökologischer Herausforderungen bei.

    verfügt als Technische Universität über ein einzigartiges Profil als Ressourcenuniversität

    Studierende erhalten wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung

    "Wir stehen für ein Studium mit Weitblick. Praxisnah lernen, vernetzt denken, individuell fördern: Studieren an der Ressourcenuniversität bedeutet, die Zukunft zu gestalten." Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht, Rektor der TU Bergakademie Freiberg

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