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Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg

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Steckbrief

  • Hochschule Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät Maschinenbau
  • Promotionsfach / fächer Maschinenbau
  • Sachgebiet(e) Maschinenbau, allgemein
  • Doktorgrad(e) Dr.-Ing.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 2 Voraussetzungen zur Promotion

      (1) Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion ist ein abgeschlossenes Studium mit einer Regelstudienzeit von mindestens acht Semestern / zehn Trimestern an einer Hochschule, das durch ein berufsqualifizierendes Abschlussexamen nachgewiesen wird. Absolventen deutscher Hochschulen haben in der Regel ein mit dem akademischen Grad Master oder dem universitären Grad Diplom-Ingenieur/Diplom-Ingenieurin abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Stu...
      § 2 Voraussetzungen zur Promotion

      (1) Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion ist ein abgeschlossenes Studium mit einer Regelstudienzeit von mindestens acht Semestern / zehn Trimestern an einer Hochschule, das durch ein berufsqualifizierendes Abschlussexamen nachgewiesen wird. Absolventen deutscher Hochschulen haben in der Regel ein mit dem akademischen Grad Master oder dem universitären Grad Diplom-Ingenieur/Diplom-Ingenieurin abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Studium nachzuweisen. Absolventen von Hochschulen innerhalb des europäischen Bildungsraumes haben in der Regel ein mit dem akademischen Grad Master abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Studium nachzuweisen. Dem gleichgestellt ist ein abgeschlossenes wirtschaftsingenieurwissenschaftliches Studium, wenn die ingenieurwissenschaftlichen Anteile überwiegen. Eine Prüfung der ingenieurwissenschaftlichen Ausrichtung durch den Fakultätsrat kann vom Bewerber/von der Bewerberin jederzeit bei dem Dekan/der Dekanin beantragt werden.

      (2) Bewerber/Bewerberinnen, die ihren Master, ihre universitäre Diplomprüfung oder ihr Staatsexamen nicht in einem ingenieurwissenschaftlichen Studiengang abgelegt haben, können zur Promotion zum Doktor-Ingenieur/zur Doktor-Ingenieurin zugelassen werden, wenn der Fakultätsrat vor der Eröffnung des Promotionsverfahrens festgestellt hat, dass die Dissertation von technischer Bedeutung ist und der Bewerber/die Bewerberin über hinreichende ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse verfügt. Diese sind durch Prüfungen in zwei ingenieurwissenschaftlichen Fächern der Fakultät für Maschinenbau festzustellen; das Nähere beschließt der Fakultätsrat unter Berücksichtigung der Vorschläge des Bewerbers/der Bewerberin.

      (3) Bewerber/Bewerberinnen, die ein abgeschlossenes wissenschaftliches Studium an einer Hochschule außerhalb des europäischen Bildungsraumes nachweisen, können mit besonderer Genehmigung des Fakultätsrates zur Promotion zugelassen werden, sofern Gleichwertigkeit des Studienabschlusses besteht. Für die Gleichwertigkeit und Anrechnung von Studienzeiten und Studienleistungen an ausländischen Hochschulen sind die von der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen maßgebend. Absatz 2 gilt entsprechend. Der Fakultätsrat kann zur Feststellung der Gleichwertigkeit im Rahmen der Zulassung auf Grund eines außerhalb des europäischen Bildungsraumes erworbenen Abschlusses dem Antragsteller / der Antragstellerin ergänzende Auflagen machen.

      (4) Bewerber/Bewerberinnen mit einem ingenieurwissenschaftlichen Fachhochschul Diplom können zur Promotion zugelassen werden, wenn sie ein einschlägiges, zum akademischen Grad Dipl.-Ing. (FH) führendes Fachhochschulstudium mit einer Abschlussnote besser der Durchschnittsnote des Studiengangs an der jeweiligen Hochschule abgeschlossen haben und der Fakultätsrat feststellt, dass sie über hinreichende ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse verfügen. Diese sind nach Maßgabe des Fakultätsrats in einem Eignungsfeststellungsverfahren durch Prüfungen, die den Anforderungen an eine Diplomprüfung an einer Universität entsprechen oder entsprechend qualifizierte Nachweise vor derZulassung zur Promotion (§ 4) nachzuweisen. Über die Ergebnisse wird ein Zeugnis erstellt. Nach der Zulassung sind Absolventen/Absolventinnen von Fachhochschulen den Bewerbern/Bewerberinnen nach Absatz 1 gleichzustellen.

      (5) Bewerber/Bewerberinnen, die nicht in einem Dienst- und Betreuungsverhältnis zur HSU/UniBw H stehen oder standen, haben rechtzeitig vor Einreichen der Dissertation einen Antrag auf Annahme als Doktorand/Doktorandin (Vorverfahren) bei dem Dekan / der Dekanin der Fakultät zu stellen. Dabei ist wissenschaftliche Vorbildung darzustellen und nachzuweisen, Thema oder Arbeitstitel der geplanten Dissertation mitzuteilen und der/die gewünschte oder bereits feststehende betreuende Hochschullehrer/Hochschullehrerin der Fakultät zu nennen. Über die Annahme als Doktorand/Doktorandin entscheidet der Fakultätsrat nach Anhören des/der betreuenden Hochschullehrers/Hochschullehrerin.

      335. Sitzung vom 19.11.2009
      Ergänzungen zu § 2 Absatz 4 (Zulassung von Absolventen mit Fachhochschul-Diplom zur Promotion)

      Bewerber bzw. Bewerberinnen nach haben einen Antrag auf Zulassung den Kenntnisprüfungen beim Dekan bzw. bei der Dekanin der Fakultät zu stellen. Dabei ist der Werdegang darzustellen, die Diplomarbeit und eventuelle Veröffentlichungen vorzulegen, die geplante Wahl der Prüfungsfächer und Thema oder Arbeitstitel der geplanten Dissertation mitzuteilen sowie der/die gewünschte betreuende Hochschullehrer/Hochschullehrerin der Fakultät zu nennen. Über die Zulassung entscheidet der Fakultätsrat nach Anhören des betreuenden Hochschullehrers bzw. der betreuenden Hochschullehrerin.
      Die Kenntnisprüfungen umfassen: Prüfungen in zwei Pflichtfächern des Masterstudiums; es sind Fächer zu wählen, die im Fachhochschulstudium nicht oder nur in erheblich geringerem Umfang abgeprüft wurden.


      355. Sitzung vom 17.11.2011
      Ergänzungen zu § 2 Absatz 2
      (Zulassung von Nicht-Ingenieuren zur Promotion)

      Der Fakultätsrat billigt die Fächerkombination nach folgenden Grundsätzen:
      Der Kandidat kann zwei Fächer aus dem Pflichtfächerkanon der Masterstudiengänge der Fakultät für Maschinenbau frei auswählen. Auf Antrag können vom Fakultätsrat auch ingenieurwissenschaftliche Wahlpflichtfächer der o.g. Masterstudiengänge und Pflichtfächer aus dem Bachelorstudiengang Maschinenbau zugelassen werden. Es darf nicht dasjenige Fachgebiet gewählt werden, aus dem das Dissertationsthema stammt. Der Prüfungsstoff soll jeweils dem Inhalt von etwa 8 LP (einschl. Übungen) entsprechen. Die Prüfung soll in der Regel zwischen Billigung der Zusatzfachwahl und Eröffnung des Promotionsverfahrens mündlich durchgeführt werden.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Dissertation

      (1) Die Dissertation dient dem Nachweis der Befähigung des Bewerbers / der Bewerberin zu selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit. Sie muss einen Fortschritt der ingenieurwissenschaftlichen Erkenntnis bringen.

      (2) Eine Diplom-, Prüfungs- oder Zulassungsarbeit wird nicht als Dissertation anerkannt.

      (3) Eine in ihrem wesentlichen Inhalt bereits veröffentlichte Arbeit kann mit Zustimmung des Fakultätsrates als Dissertation verwendet werden. Kurz...
      § 3 Dissertation

      (1) Die Dissertation dient dem Nachweis der Befähigung des Bewerbers / der Bewerberin zu selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit. Sie muss einen Fortschritt der ingenieurwissenschaftlichen Erkenntnis bringen.

      (2) Eine Diplom-, Prüfungs- oder Zulassungsarbeit wird nicht als Dissertation anerkannt.

      (3) Eine in ihrem wesentlichen Inhalt bereits veröffentlichte Arbeit kann mit Zustimmung des Fakultätsrates als Dissertation verwendet werden. Kurzfassungen, Vorträge und Patentanmeldungen gelten nicht als Veröffentlichung im Sinne von Satz 1.

      (4) Die Dissertation kann auch aus mehreren bereits veröffentlichten wissenschaftlichen Abhandlungen des Bewerbers / der Bewerberin bestehen, wenn sie zeitlich nicht zu weit auseinander liegen, in einem inneren Zusammenhang stehen und das Ergebnis dieser Arbeiten insgesamt den an eine Dissertation zu stellenden Anforderungen genügt. Der Bewerber / die Bewerberin hat die Ergebnisse zu einer Dissertation zusammenzufassen, um den Zusammenhang der Teilergebnisse deutlich zu machen.

      (5) Eine Arbeit, die aus gemeinschaftlicher, interdisziplinärer Forschung entstanden ist, kann als Dissertation anerkannt werden, wenn der individuelle Beitrag des einzelnen Bewerbers / der einzelnen Bewerberin deutlich unterscheidbar ist und den an eine Dissertation zu stellenden Anforderungen genügt. Die Abgrenzung der Leistung der einzelnen Beteiligten erfolgt durch die Angabe von Abschnitten im Rahmen der Gesamtarbeit und dadurch, dass die Beiträge, die die einzelnen Beteiligten geleistet haben, von diesen durch eine dem Inhalt und Umfang angemessene Beschreibung gesondert kenntlich gemacht werden.

      (6) Die Dissertation muss einem Fach zugeordnet werden können, das an der Fakultät für Maschinenbau durch eine Professur vertreten ist. Über Ausnahmen entscheidet der Fakultätsrat.

      (7) Die Dissertation soll in deutscher Sprache abgefasst sein; auf Antrag kann der Fakultätsrat die Abfassung in englischer Sprache genehmigen. Die Dissertation ist mit einem Textverarbeitungssystem zu erstellen und in gebundener Form einzureichen. Der Bewerber / die Bewerberin hat die von ihm/ihr benutzten Quellen und Hilfsmittel erschöpfend anzugeben.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Hochschulanzeiger der HSU/UniBw Hamburg 04/2010
    • zuletzt geändert am 19.11.2015
  • Hochschulporträt
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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