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Otto-Friedrich-Universität Bamberg

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Steckbrief

  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 15 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Um den Grad Doktorin der Theologie oder Doktor der Theologie kann sich bewerben, wer folgende Voraussetzungen erfüllt:

      1. Die Bewerberin bzw. der Bewerber muss ein Studium von in der Regel zehn Semestern in katholischer Theologie an einer Universität entsprechend der Rahmenordnung für die Diplomprüfungsordnungen des Diplomstudiengangs Katholische Theologie nachweisen und wenigstens zwei Semester an der Fakultät Katholische Theologie...
      § 15 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Um den Grad Doktorin der Theologie oder Doktor der Theologie kann sich bewerben, wer folgende Voraussetzungen erfüllt:

      1. Die Bewerberin bzw. der Bewerber muss ein Studium von in der Regel zehn Semestern in katholischer Theologie an einer Universität entsprechend der Rahmenordnung für die Diplomprüfungsordnungen des Diplomstudiengangs Katholische Theologie nachweisen und wenigstens zwei Semester an der Fakultät Katholische Theologie der Universität Bamberg studiert haben.

      2. Die Bewerberin bzw. der Bewerber muss im Besitz der allgemeinen Hochschulreife oder der einschlägigen fachgebundenen Hochschulreife entsprechend der Qualifikationsverordnung (BayRS 2210-1-1-3-K) in der jeweils geltenden Fassung sein und darf sich nicht durch ihr bzw. sein bisheriges Verhalten als der Führung eines akademischen Grades unwürdig
      erwiesen haben.

      3. Die Bewerberin bzw. der Bewerber muss
      a) den Grad Lizentiat der Theologie oder Lizentiatin der Theologie an der Fakultät Katholische Theologie der Universität Bamberg oder einen vom Promotionsausschuss als gleichwertig anerkannten Grad erworben
      oder
      b) die Abschlussprüfung in katholischer Theologie gemäß den in Absatz 1 Nr. 1 genannten Voraussetzungen mit sehr gutem oder gutem Erfolg bestanden
      oder
      c) die erste Staatsprüfung für das Lehramt im Fach Katholische Religionslehre an Gymnasien (vertieft) beziehungsweise in Grund-, Haupt-, Real- und beruflichen Schule (nicht vertieft) oder die Diplomprüfung im Studiengang Wirtschaftspädagogik mit dem Wahlpflichtfach Katholische Theologie oder die Magisterprüfung mit dem Hauptfach Katholische Theologie mit sehr gutem oder gutem Erfolg bestanden haben. Eine Ausnahme vom Erfordernis der Bewertung sehr gut oder gut kann der Promotionsausschuss dann gewähren, wenn in der entsprechenden Prüfung im Fach Katholische Theologie die Leistungen mindestens mit gut benotet wurden.
      Oder
      d) die Abschlussprüfung in einem einschlägigen Studiengang an einer Fachhochschule in der Bundesrepublik Deutschland mit sehr gutem Erfolg (= mindestens 1,5) bestanden und wenigstens vier Semester an der Fakultät Katholische Theologie der Universität Bamberg studiert haben.
      In den in Buchstaben c) und d) genannten Fällen sind mündliche Ergänzungsprüfungen von jeweils etwa 25 Minuten zu absolvieren, bei denen mindestens die Durchschnittsnote 2,5 erreicht werden muss. Die Entscheidung, in welchen Fächern jeweils die Ergänzungsprüfungen abzulegen sind, trifft der Promotionsausschuss; im Übrigen gelten die § 5 Abs. 1 Satz 1 und
      Abs. 2, § 6 Abs. 2 Satz 2, § 10 Abs. 1,3 und 4, § 11, § 12, § 17 Abs. 1 und § 18 der Akademischen Prüfungsordnung zur Erlangung des Diploms der Theologie an der Universität Bamberg entsprechend mit der Maßgabe, dass an die Stelle des Prüfungsausschusses der Promotionsausschuss und an die Stelle der bzw. des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses die bzw. der Vorsitzende des Promotionsausschusses treten.

      4. In der Regel wird das Latinum oder ein von der Fakultät anerkannter Nachweis entsprechender lateinischer Sprachkenntnisse, das Graecum oder ein von der Fakultät anerkanntes Examen in Bibelgriechisch und das Hebraicum (Hebräisch I und II) verlangt. Musste sich die Bewerberin bzw. der Bewerber die lateinischen oder griechischen Sprachkenntnisse erst nach Beginn des Studiums aneignen, genügt es, Grundkenntnisse in der hebräischen Sprache durch eine mindestens mit ausreichend benotete Bescheinigung über die Teilnahme am Kurs Hebräisch I nachzuweisen. Im Fall der Promotion in einem biblischen Fach ist das Hebraicum gefordert. Bei Vorliegen besonderer Gründe kann auf Antrag der Promotionsausschuss eine Befreiung von einer Sprachprüfung erteilen, vorher hat er eine Vertreterin bzw. einen Vertreter der exegetischen und historischen Fächer und die betreuende Professorin bzw. den betreuenden Professor zu hören.

      5. Die Bewerberin bzw. der Bewerber muss neun mindestens mit befriedigend bewertete Leistungsnachweise über die Teilnahme an akademischen Seminarübungen (Hauptseminaren) in katholischer Theologie besitzen, darunter zumindest drei Zeugnisse aus dem Arbeitsgebiet des Faches, in dem die Dissertation geschrieben wurde (Hauptfach). Die an Pädagogischen Hochschulen oder erziehungswissenschaftlichen Fachbereichen oder in Lehramts- oder Magisterstudiengängen erfolgreich besuchten Hauptseminare sind den in Satz 1 genannten Seminarübungen gleichwertig. Über Ausnahmen, insbesondere bei Bewerberinnen und Bewerbern, die ihr Studium an Hochschuleinrichtungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland absolviert haben, und über die Annahme von Zeugnissen in nichttheologischen Fächern entscheidet der Promotionsausschuss. Drei Leistungsnachweise, darunter zumindest zwei aus dem Hauptfach, im Sinne eines Spezialstudiums (cursus specialisationis) müssen nach dem Abschlussexamen erbracht sein.

      6. Die Bewerberin bzw. der Bewerber darf nicht die Doktorprüfung in katholischer Theologie oder eine gleichartige Prüfung bereits endgültig nicht bestanden haben.

      (2) § 4 Abs. 1 Nr. 1 Sätze 2 und 3 sowie Absatz 2 gelten entsprechend.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 19 Anforderungen der Doktorarbeit

      (1) 1Die Dissertation muss eine eigenständige wissenschaftliche Leistung im Bereich einer der theologischen Disziplinen darstellen. 2Sie muss mit wissenschaftlicher Methode erstellt sein und eine beachtliche Förderung des behandelten Themas erbringen. 3Sie darf weder veröffentlicht - unbeschadet der Druckmöglichkeit preisgekrönter Arbeiten gemäß § 24 Abs. 4 - noch in einem anderen Prüfungsverfahren ganz oder in wesentlichen Teilen vorgele...
      § 19 Anforderungen der Doktorarbeit

      (1) 1Die Dissertation muss eine eigenständige wissenschaftliche Leistung im Bereich einer der theologischen Disziplinen darstellen. 2Sie muss mit wissenschaftlicher Methode erstellt sein und eine beachtliche Förderung des behandelten Themas erbringen. 3Sie darf weder veröffentlicht - unbeschadet der Druckmöglichkeit preisgekrönter Arbeiten gemäß § 24 Abs. 4 - noch in einem anderen Prüfungsverfahren ganz oder in wesentlichen Teilen vorgelegt worden sein. 4Sie soll in deutscher Sprache abgefasst sein. 5In einer anderen Sprache darf sie nur vorgelegt werden, wenn zwei Gutachterinnen und/oder Gutachter bestellt werden können, die dieser Sprache mächtig sind; in diesem Falle ist der Abhandlung eine zur allgemeinen Beurteilung ausreichende Inhaltsangabe in deutscher Sprache beizufügen.

      (2) Die Bewerberin bzw. der Bewerber hat ehrenwörtlich zu versichern, dass sie bzw. er die Doktorarbeit selbständig angefertigt und das dazu benützte Schrifttum vollständig angeführt hat.
    • in Englisch möglich Ohne Ang.
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Veröffentlichungen 27/2008
    • zuletzt geändert am 20.05.2010
  • Hochschulporträt

    Seit dem 17. Jahrhundert versteht sich die Otto-Friedrich-Universität als „Haus der Weisheit“. 1647 wurde sie von Fürstbischof Melchior Otto Voit von Salzburg als Zentrum humanistischer Bildung gegründet. Heute beherbergt sie vier Fakultäten: Geistes- und Kulturwissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Humanwissenschaften und Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik. Die Universität Bamberg unterstützt die Vernetzung mit ausländischen Partneruniversitäten und Forschungseinrichtungen. Jährlich nutzen über 500 Studierende die Möglichkeit, an einer der fast 300 Partnerhochschulen in 60 Ländern zu studieren. Gastprofessuren ermöglichen einen intensiven Modell- und Wissenstransfer nach Bamberg. 2005 bekam die Universität Bamberg das Zertifikat zum Audit Familiengerechte Hochschule, 2015 wurde sie zuletzt re-zertifiziert. 

    Studium und Lehre

    Die Studierenden der etwa 100 Bachelor-, Master- und Lehramtsstudiengänge werden zu eigenständigem Denken und Arbeiten motiviert. Transfer in die Praxis leisten entsprechend ausgerichtete Seminare, Übungen oder studienbegleitende Praktika. Nahezu alle Studiengänge sind in Bamberg auch in Teilzeit oder im Rahmen des Modulstudiums studierbar. In den letzten Jahrzehnten sind Serviceprozesse und informatische Systeme an der Universität Bamberg in großem Umfang verbessert worden. So studiert man hochmodern –zum großen Teil auf dem historischen Campus des Weltkulturerbes.

    Forschung

    Forschung an der Universität Bamberg zeichnet sich durch Interdisziplinarität und Vernetzung aus. Unsere inhaltlichen Schwerpunkte, zu denen jeweils mehrere Fächer, oft über Fakultätsgrenzen hinweg, beitragen, liegen in den vier Themenfeldern Bildung und Lebensentwürfe, Individuum und Gesellschaft, Sprachen und Kulturen sowie Wirtschaft und Märkte. Von den Promotionsprogrammen, unter anderem DFG-Graduiertenkollegs und Graduate Schools, wird die Bamberg Graduate School of Social Sciences (BAGSS) im Rahmen der deutschen Exzellenzinitiative gefördert.

    seit dem 17. Jahrhundert versteht sich die Otto-Friedrich-Universität als „Haus der Weisheit“

    die Studierenden werden zu eigenständigem Denken und Arbeiten motiviert.

    "Die Universität Bamberg ist zugleich alt und jung. Zukunftsorientierte Strukturen und Ausstattung lassen an eine Neugründung denken – sie hat aber eine lange Geschichte und ist ihrer Tradition bis heute verpflichtet." Prof. Dr. Kai Fischbach, Präsident der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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