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Universität Ulm

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Steckbrief

  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 6 Zulassungsvoraussetzungen für die Promotion

      (1) Ein exzellenter universitärer Bachelorabschluss gemäß § 6 Abs. 2 Satz 3 der Rahmenpromotionsordnung der Universität liegt vor, wenn der Absolvent in der Regel zu den 5% Besten seines Abschlussjahrgangs gehört. In begründeten Fällen kann der Promotionsausschuss die Zulassung zur Promotion mit einer Nebenbestimmung gemäß § 36 Abs. 2 LVwVfG versehen.

      (2) Weitere über § 6 Abs. 1 Satz 1 der Rahmenpromotionsordnung...
      § 6 Zulassungsvoraussetzungen für die Promotion

      (1) Ein exzellenter universitärer Bachelorabschluss gemäß § 6 Abs. 2 Satz 3 der Rahmenpromotionsordnung der Universität liegt vor, wenn der Absolvent in der Regel zu den 5% Besten seines Abschlussjahrgangs gehört. In begründeten Fällen kann der Promotionsausschuss die Zulassung zur Promotion mit einer Nebenbestimmung gemäß § 36 Abs. 2 LVwVfG versehen.

      (2) Weitere über § 6 Abs. 1 Satz 1 der Rahmenpromotionsordnung hinausgehende fachspezifische Zulassungsvoraussetzungen sind:
      a) Studienabschluss in der Regel in einem Fach in einer mathematischen, informatischen oder naturwissenschaftlichen Fachrichtung.
      b) eine Abschlussnote, die erkennen lässt, dass der Bewerber zu den besten seines Faches gehört.


      Aus Rahmenpromotionsordnung vom 03.08.2015:

      § 6 Zulassungsvoraussetzungen für die Promotion
      (1) Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion ist
      1. ein Studienabschluss,
      a) eines Masterstudiengangs im Sinne von § 59 Abs. 2 LHG,
      b) eines Studiengangs an einer deutschen Universität oder Pädagogischen Hochschule mit einer mindestens vierjährigen Regelstudienzeit oder
      c) eines auf einen grundständigen Studiengang aufbauenden Studiengangs an einer Universität, Pädagogischen Hochschule oder einer anderen Hochschule mit Promotionsrecht;
      2. eine Betreuungszusage eines Betreuers gemäß § 5 Abs. 2 Satz 1 und 2, die durch eine Promotionsvereinbarung nach § 5 Abs. 1 dokumentiert werden soll. Abweichend von Satz 1 1b) kann bereits vor dem erfolgreichen Abschluss der Medizin bzw. der Zahnmedizin der Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren gestellt werden; Näheres regelt die Promotionsordnung der Medizinischen Fakultät zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin (Dr.med.) und der Zahnmedizin (Dr.med.dent.). Herausragende Studierende aus Masterstudiengängen, deren Leistungen nach den Regeln der Masterprüfungsordnungen überprüft wurden, können durch diese Leistungen an der Zulassung zum Promotionsverfahren abweichend von Satz 1 1b) teilnehmen. Näheres regeln die Ordnungen der Promotionsstudiengänge gemäß § 1 Abs. 3 Satz 2.

      (2) Absolventen mit einem exzellenten universitären Bachelorabschluss in einem mindestens dreijährigen Bachelorstudiengang können unter besonderen Voraussetzungen zur Promotion zugelassen werden. Ein exzellenter Bachelorabschluss ist insbesondere gegeben, wenn der Absolvent zu den fünf v. H. Besten seines Abschlussjahrgangs gehört. Näheres, insbesondere die weiteren besonderen Qualifikationen der Absolventen regeln die jeweiligen Promotionsordnungen der Fakultäten. Das Präsidium ist über die Zulassung von besonders qualifizierten Bachelorabsolventen zu unterrichten.

      (3) Die Fakultäten können in ihren Promotionsordnungen als weitere Zulassungsvoraussetzungen gemäß § 38 Absatz 4 Satz 2 LHG insbesondere festlegen:
      1. den Nachweis bestimmter Prüfungsergebnisse in dem abgeschlossenen Hochschulstudium,
      2. den Nachweis einer bestimmten fachspezifischen Abschlussprüfung,
      3. den Nachweis bestimmter Fachinhalte des abgeschlossenen Hochschulstudiums in Bezug auf das Fachgebiet des angestrebten Doktorgrades,
      4. die Zulassung zu einem Promotionsstudiengang (Doktorandenkolleg) sowie zusätzliche Prüfungsleistungen für die Promotion selbst,
      5. die Aufnahme in eine Graduiertenschule,
      6. den Nachweis der promotionsvorbereitenden Studien,
      7. für den Fall, dass aufbauend auf einem abgeschlossenen Hochschulstudium eine zweite oder weitere Promotion angestrebt wird, den Nachweis, dass mit der weiteren Promotion ein von der ersten Promotion fachlich hinreichend verschiedener Befähigungsnachweis erbracht werden soll, wobei für diesen Nachweis die gutachtli-che Stellungnahme eines Hochschullehrers der promovierenden Fakultät verlangt werden kann. § 7 Abs. 5 Nr. 6 dieser Satzung bleibt unberührt.
      Die zusätzlichen Leistungen für die Promotion gemäß Nr. 3 und 5 gelten mit dem erfolgreichen Abschluss eines Promotionsstudiengangs oder eines sonstigen anerkannten Programms der strukturierten Doktorandenausbildung als erbracht.

      (4) Ausländische Studienabschlüsse bedürfen der Anerkennung durch den Promotionsausschuss. Voraussetzung für die Anerkennung ist die Feststellung eines nicht wesentlichen Unterschiedes mit den erforderlichen inländischen Studienabschlüssen gemäß Absatz 1 Satz 1, 1. HS, Satz 3 bzw. Absatz 2. Bei der Entscheidung über diese Feststellung ist § 35 Abs. 1 LHG zu beachten.

      (5) Besonders qualifizierte Absolventen eines Diplomstudiengangs von Hochschulen für angewandte Wissenschaften oder Dualen Hochschulen, soweit sie nicht unter Absatz 1 Satz 1 1. HS fallen, können vom Promotionsausschuss zur Promotion zugelassen werden, wenn sie in einem Eignungsfeststellungsverfahren nachweisen, dass sie in dem für die Dissertation vorgesehenen Fachgebiet grundsätzlich in gleichem Maße, wie dies bei Absolventen nach Absatz 1 vorausgesetzt wird, zu wissenschaftlicher Arbeit befähigt sind. Die Zulassung zum Eignungsfeststellungsverfahren setzt voraus, dass der Bewerber mit seiner Gesamtnote nachweislich zu den 10 v.H. Besten seines Abschlussjahrgangs in dem jeweiligen Fach gehört, was durch eine entsprechende Bestätigung der jeweiligen Hochschule für angewandte Wissenschaften/Dualen Hochschule nachzuweisen ist, dass ein Betreuer der Universität sich zur Betreuung bereit erklärt und der Bewerber in einer Promotionseignungsprüfung (Eignungsfeststellungsverfahren) nachgewiesen hat, dass er zu wissenschaftlicher Arbeit befähigt ist. Die Dauer eines Eignungsfeststellungsverfahrens soll drei Semester nicht überschreiten. Die Zulassung zum Eignungsfeststellungsverfahren ist zu versagen, wenn der Bewerber die Promotionseignungsprüfung oder eine gleichwertige Prüfung an einer Universität oder dieser gleichgestellten Hochschule nicht bestanden hat.

      (6) Bewerber nach Absatz 5 stellen beim Promotionsausschuss der Fakultät, in der das entsprechende Fachgebiet gelehrt wird, rechtzeitig vor dem Zulassungs- und Annahmegesuch als Doktorand gemäß § 7 einen Antrag auf Eröffnung eines Eignungsfeststellungsverfahrens. Der Promotionsausschuss setzt die zum Nachweis der wissenschaftlichen Befähigung erforderlichen Studien- und Prüfungsleistungen für die Promotion fest und entscheidet, ob das Eignungsfeststellungsverfahren erfolgreich abgeschlossen wurde. Der Promotionsausschussvorsitzende gibt dem Bewerber über das Ergebnis schriftlich Bescheid. Bei Ablehnungen gilt § 7 Abs.6 entsprechend.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 10 Dissertation

      (1) Anstelle einer Einzelarbeit gemäß § 10 Abs. 3 der Rahmenpromotionsordnung (Monographie) kann der Doktorand kumulativ promovieren. Eine kumulative Arbeit besteht aus einer Sammlung von in der Regel wenigstens drei wissenschaftlichen Publikationen, falls diese in einem inneren Zusammenhang stehen und einen wesentlichen individuellen Beitrag des Doktoranden aufweisen. Dabei müssen in der Regel mindestens drei Publikationen in für das Fachgebiet hochrangigen V...
      § 10 Dissertation

      (1) Anstelle einer Einzelarbeit gemäß § 10 Abs. 3 der Rahmenpromotionsordnung (Monographie) kann der Doktorand kumulativ promovieren. Eine kumulative Arbeit besteht aus einer Sammlung von in der Regel wenigstens drei wissenschaftlichen Publikationen, falls diese in einem inneren Zusammenhang stehen und einen wesentlichen individuellen Beitrag des Doktoranden aufweisen. Dabei müssen in der Regel mindestens drei Publikationen in für das Fachgebiet hochrangigen Veröffentlichungsorganen erschienen oder zur Veröffentlichung angenommen worden sein. Ferner muss der Doktorand zusammen mit den vorgelegten Publikationen eine Zusammenfassung vorlegen, in der die Arbeiten in den wissenschaftlichen Zusammenhang gestellt werden. Diese Zusammenfassung ist Teil der Dissertation und damit auch Gegenstand der Bewertung der Dissertation.

      (2) Sofern die Publikationen nach Absatz 1 in Ko-Autorenschaft entstanden sind, muss der Doktorand darstellen, dass er einen eigenen, substanziellen Beitrag zum Konzept, Inhalt und Methoden dieser Arbeiten geleistet hat. Der eigene Beitrag in allen Arbeiten muss deutlich abgrenzbar und bewertbar sein und als solcher den Anforderungen einer Dissertation gemäß § 10 Abs. 1 und Abs. 3 Satz 1 der Rahmenpromotionsordnung genügen. Eine vom Doktoranden verfasste Auflistung der eigenen Beiträge ist vom Doktoranden und soweit möglich den beteiligten Ko-Autoren zu bestätigen und wird zu den Promotionsakten genommen.

      Aus Rahmenpromotionsordnung vom 03.08.2015:
      § 10 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss die Befähigung des Doktoranden zu vertiefter, wissenschaftlicher Arbeit belegen und einen beachtlichen Beitrag zum Fortschritt des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes darstellen.

      (2) Die Dissertation ist in der Regel in englischer oder deutscher Sprache abzufassen. Die Promotionsordnungen der Fakultäten können hiervon abweichende Regelungen treffen.

      (3) Die Dissertation muss selbstständig angefertigt sein und ist in der Regel als Einzelarbeit abzufassen. Die Promotionsordnungen der Fakultäten können abweichend von dieser Regel auch eine bereits publizierte Arbeit oder, falls diese in einem inneren Zusammenhang stehen, mehrere zusammenhängende wissenschaftliche Arbeiten als Teile der Dissertation (kumulative Dissertation) zulassen. Bei Vorveröffentlichung ist der Doktorand dafür verantwortlich, dass vertragliche Vereinbarungen hinsichtlich des Urheberrechts einer Veröffentlichung im Promotionsverfahren nicht entgegenstehen. Die Promotionsordnungen der Fakultäten können einen Nachweis über die Einhaltung dieser Verpflichtung verlangen. Eine Abhandlung, die der Doktorand in einer Hochschulprüfung, einer staatlichen oder kirchlichen Prüfung vorgelegt hat, kann nicht als Dissertation oder Teil einer Dissertation anerkannt werden. Ergebnisse darüber hinaus können aber für die Dissertation verwendet werden, wobei die betreffenden Arbeiten als solche unter Beachtung von § 8 Abs. 1 Nr. 3 Satz 2 zu kennzeichnen sind.

      (4) Im Übrigen regeln die Promotionsordnungen der Fakultäten die Voraussetzungen einer kumulativen Dissertation; sie treffen insbesondere Regelungen dazu, ob die wissenschaftlichen Arbeiten aus veröffentlichten und/oder unveröffentlichten Arbeiten bestehen. Falls in eine Promotionsleistung im Sinne von Absatz 3 Satz 2 wissenschaftliche Beiträge in Ko-Autorenschaft eingehen, müssen die Promotionsordnungen der Fakultäten die Regelung aufnehmen, dass eindeutig nachvollziehbar darzulegen ist, welcher Teil eines Beitrags von dem Doktoranden stammt. Diese Urheberschaft ist vom Doktoranden sowie den korrespondierenden Ko-Autoren soweit möglich schriftlich zu bestätigen.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 23 Promotion in gemeinsamer Betreuung mit einer inländischen oder ausländischen Hochschule

      (1) Ein gemeinsam mit einer in- oder ausländischen Hochschule durchgeführtes Promotionsverfahren setzt ferner voraus, dass
      a) der Doktorand die Voraussetzungen für die Zulassung zum Promotionsverfahren (§ 7) und Annahme als Doktorand an der Universität Ulm erfüllt und
      b) die in- oder ausländische Hochschule nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Promotionsrecht besitzt...
      § 23 Promotion in gemeinsamer Betreuung mit einer inländischen oder ausländischen Hochschule

      (1) Ein gemeinsam mit einer in- oder ausländischen Hochschule durchgeführtes Promotionsverfahren setzt ferner voraus, dass
      a) der Doktorand die Voraussetzungen für die Zulassung zum Promotionsverfahren (§ 7) und Annahme als Doktorand an der Universität Ulm erfüllt und
      b) die in- oder ausländische Hochschule nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Promotionsrecht besitzt und der von ihr zu verleihende akademische Grad gemäß § 37 LHG anerkannt wird.

      (2) Nach näherer Regelung des Vertrages kann die Federführung des Verfahrens bei der Universität Ulm oder bei der in- oder ausländischen Hochschule liegen. Der Vertrag regelt ein gemeinsam von den zuständigen Organen der Universität Ulm und den Organen der in- oder ausländischen Hochschule geleitetes Promotionsverfahren. Er muss Rege-lungen über die Zahl der einzureichenden Exemplare (§ 8) enthalten und die im Erfolgsfall abzuliefernden Pflichtexemplare (§ 16). Darüber hinaus kann der Vertrag insbesondere eine gemeinsame Prüfung, Bewertung und Benotung der Prüfungsleistungen durch eine gemeinsame Prüfungskommission sowie Ausnahmen von dieser fachspezifischen Promotionsordnung insbesondere zur Zusammensetzung der Prüfungskommission, zur Erstellung der Gutachten, der Form, Dauer und Sprache der mündlichen Prüfung, zur Sprache der Dissertation und zur Sprache und zum Inhalt der Promotionsurkunde vorsehen. Der Doktorand erhält eine Kopie des Vertrages.

      (3) Die Dissertation ist bei der federführenden Hochschule einzureichen. Eine Dissertation, die bereits vor Abschluss eines Vertrages bei einer der beteiligen Hochschulen eingereicht und angenommen oder abgelehnt wurde, kann nicht Gegenstand eines gemeinsamen Promotionsverfahrens sein.

      (4) Während der Arbeit an der Promotion erfolgt die Betreuung durch jeweils einen Hochschullehrer der Universität Ulm und einen Hochschullehrer der in- oder ausländischen Hochschule. Die nähere Ausgestaltung der gemeinsamen Betreuung ergibt sich aus dem Vertrag. Die beiden Betreuer sind zugleich Gutachter. Falls die Gutachten nicht in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sind, sorgt die federführende Einrichtung für die Vorlage von Übersetzungen in eine dieser Sprachen. Nach Eingang der Gutachten werden diese sowie die Dissertation beiden Hochschulen vorgelegt. Jede Hochschule entscheidet unabhängig über die Annahme der Arbeit. Lehnt eine der beiden Hochschulen die Dissertation ab, so ist das gemeinsame Verfahren beendet. Wurde die Dissertation nur von der in- oder ausländischen Hochschule abgelehnt, so wird das Verfahren an der Universität Ulm nach den Vorschriften dieser Promotionsordnung fortgesetzt.

      (5) Wurde die Dissertation von beiden Hochschulen angenommen, so findet an der federführenden Hochschule die mündliche Prüfung statt. Eine gleichberechtigte Beteiligung beider Hochschulen in der Prüfungskommission ist sicherzustellen. Lehnen die Vertreter einer der beiden Hochschulen die Annahme der Leistung im Kolloquium ab, so ist das gemeinsame Verfahren beendet; Abs. 4 Satz 9 gilt entsprechend.

      (6) Nach erfolgreichem Abschluss des Promotionsverfahrens in gemeinsamer Betreuung mit einer in- oder ausländischen Hochschule wird eine von beiden Hochschulen unterzeichnete gemeinsame Promotionsurkunde ausgehändigt, aus der sich ergibt, dass es sich um einen von den beteiligten Hochschulen gemeinsam verliehenen Doktorgrad für eine wissenschaftliche Leistung handelt. Der Vertrag stellt sicher, dass in einer gegebenenfalls zusätzlich verliehenen ausländischen Urkunde ein Hinweis auf das gemeinsame Promotionsverfahren mit der Universität Ulm enthalten ist.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Bekanntmachungen der Universität Ulm 15/2017, S. 245 ff.
  • Hochschulporträt

    Die Uni Ulm ist eine der forschungsstärksten jungen Universitäten Deutschlands. Über zehntausend Studierende sind vor allem in medizinischen, technischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen eingeschrieben. Die internationale Forschungsuniversität ist Motor der Wissenschaftsstadt, in der sich ein vielfältiges Umfeld aus Kliniken, Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen entwickelt hat.

    Studieren an der Uni Ulm

    In rund 60 Bachelor- und Master-Studiengängen – darunter viele englischsprachige Angebote – bietet die Uni Ulm oft ein hervorragendes Betreuungsverhältnis. Neben „klassischen“ Fächern wie Medizin werden auch – oft interdisziplinäre – Ulmer Spezialitäten wie Wirtschaftsphysik oder, in Kooperation mit der Hochschule Ulm, Computational Science and Engineering (CSE) angeboten. Zahlreiche bekannte Unternehmen aus der Ulmer Wissenschaftsstadt und darüber hinaus kooperieren mit der Uni und ermöglichen Studierenden Praktika und Abschlussarbeiten.

    Die Forschung an der Uni Ulm

    Einer von drei besonders intensiv beforschten Schwerpunkten ist die Entwicklung von neuen Energiespeichern und -wandlern wie Batterien und Brennstoffzellen. So leisten Forschende an der Universität und in der Wissenschaftsstadt einen Beitrag zur Energiewende sowie zur E-Mobilität.

    Die Quantentechnologie ist ein weiterer wichtiger Forschungsbereich: An der Uni Ulm wollen Forschende Quantensysteme beherrschbar machen und setzen dabei oft auf künstliche Nanodiamanten. Anwendungsbeispiele reichen von optimierten bildgebenden Verfahren in der Medizin wie MRT bis zum ultraschnellen Quantencomputer.

    Zudem ist die Uni Ulm stark in der Traumaforschung. Dabei werden die Auswirkungen von schweren körperlichen Verletzungen bis in die zelluläre und molekulare Ebene untersucht. Auch Psychotraumata – ausgelöst durch Krieg, Flucht oder Misshandlung – stehen im Fokus.
    Hinzu kommen weitere Schwerpunkte von der Krebsforschung über das hochautomatisierte Fahren bis hin zur Mensch-Technik-Interaktion.

    die Uni Ulm ist eine der forschungsstärksten jungen Universitäten Deutschlands

    einer von drei besonders intensiv beforschten Schwerpunkten ist die Batterieforschung

    "Ein fokussiertes Fächerspektrum, Forschungsstärke und zahlreiche interdisziplinäre Projekte zeichnen die Universität Ulm aus. Wir sind klein, jung, flott und flexibel!" Prof. Dr.-Ing. Michael Weber, Präsident der Universität Ulm
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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