Treffer 1 von ingesamt 1 Treffer

Ihre Suchkriterien : Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

Zur Merkliste hinzufügen (Bitte loggen Sie sich ein)

Steckbrief

  • Hochschule Private Universität Witten/Herdecke gGmbH
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
  • Promotionsfach / fächer Betriebswirtschaftslehre
  • Sachgebiet(e) Wirtschaftswissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. rer. pol.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Zulassung zum Promotionsstudium

      (1) Zum Promotionsstudium wird zugelassen, wer:
      - dies schriftlich beim Promotionsausschuss beantragt,
      - einen geeigneten Studienabschluss hat (Absatz 2 bis 6),
      - die weiteren Zulassungsvoraussetzungen erfüllt (Absatz 7 und 8).

      (2) Einen geeigneten Studienabschluss nach Absatz 1 Nr. 1 hat:
      a) Wer einen Abschluss nach einem einschlägigen Universitätsstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern nachwe...
      § 5 Zulassung zum Promotionsstudium

      (1) Zum Promotionsstudium wird zugelassen, wer:
      - dies schriftlich beim Promotionsausschuss beantragt,
      - einen geeigneten Studienabschluss hat (Absatz 2 bis 6),
      - die weiteren Zulassungsvoraussetzungen erfüllt (Absatz 7 und 8).

      (2) Einen geeigneten Studienabschluss nach Absatz 1 Nr. 1 hat:
      a) Wer einen Abschluss nach einem einschlägigen Universitätsstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern nachweist, für das ein anderer Grad als „Bachelor" verliehen wird und der Abschluss mindestens mit „gut"(besser als 2,5) bewertet wurde.
      b) Wer einen Abschluss nach einem einschlägigen Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens sechs Semestern und daran anschließende angemessene und auf die Promotion vorbereitende Studien in den Promotionsfächern nachweist. Der Hochschulabschluss muss mit „sehr gut"
      (besser als 1,5) bewertet worden sein.
      c) Wer einen Abschluss eines einschlägigen Masterstudienganges im Sinne des§ 61 Abs. 2 Satz 2 HG NRW nachweist. Der Hochschulabschluss muss mit „gut" (besser als 2,5) bewertet worden sein.

      (3) Zu den einschlägigen Studiengängen nach Absatz 2 zählen insbesondere die Betriebswirtschaftslehre, die Volkswirtschaftslehre, das Wirtschaftsingenieurwesen und die Wirtschaftsinformatik. Zugelassen werden kann auch, wer bei Erfüllung der übrigen Voraussetzungen einen Studienabschluss in einem Bereich nachweist, bei dem ein hinreichender Zusammenhang mit den Wirtschaftswissenschaften besteht.

      (4) Der Promotionsausschuss kann von dem Notenerfordernis nach Absatz 2 a-c im begründeten Einzelfall eine Ausnahme gestatten. Der Promotionsausschuss entscheidet im Fall des Absatzes 3 Satz 2 über die Gleichwertigkeit der Studien sowie des Studienabschlusses. Der Promotionsausschuss kann in den Fällen von Satz 1 und Satz 2 von der Bewerberin/dem Bewerber vorbereitende Studien oder
      Qualifikationsnachweise verlangen.

      (5) Der Promotionsausschuss kann Bewerberinnen/Bewerber nach Absatz 2 b) vorläufig zum Promotionsstudium zulassen. In diesem Fall müssen die Bewerberinnen/Bewerber innerhalb von zwei Semestern Leistungsnachweise, die der Vorbereitung auf die Promotion dienen, in einem Umfang von acht Leistungspunkten erwerben. Mit Erwerb der Leistungsnachweise nach Satz 1 gelten die Bewerberinnen/Bewerber als endgültig in das Promotionsstudium eingeschrieben, andernfalls kann der Promotionsausschuss den Zeitraum für den Erwerb verlängern oder die vorläufige Zulassung widerrufen.

      (6) Die Zulassung erfolgt auch aufgrund eines den Bestimmungen der Absätze 2 bis 5 gleichwertigen Studienabschlusses an einer wissenschaftlichen Hochschule
      außerhalb der Bundesrepublik Deutschland.

      (7) Die Bewerberin/der Bewerber muss dem Promotionsausschuss schriftlich folgende Angaben machen:
      a) das vorläufige Thema der Dissertation,
      b) einen Abriss des bisherigen Lebens- und Bildungsgangs,
      c) eine Erklärung über vorausgegangene oder laufende Promotionsgesuche und ggf. einen Nachweis über einen bereits verliehenen Doktorgrad.

      (8) Die Bewerberin/der Bewerber muss eine Betreuerin/einen Betreuer für die Dissertation nennen, die/der dem Promotionsausschuss schriftlich die Betreuung zugesichert hat. Ist die Betreuerin/der Betreuer nach Satz 1 hauptberufliche Professorin/hauptberuflicher Professor, hauptberufliche Privatdozentin/ hauptberuflicher Privatdozent, apl. Professorin/apl. Professor oder hauptberufliche Juniorprofessorin/hauptberuflicher Juniorprofessor, jeweils an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft an der Universität Witten/Herdecke, so hat der Promotionsausschuss der Bewerberin/dem Bewerber diese Betreuerin/diesen Betreuer zuzuweisen. Ist die Betreuerin/der Betreuer nach Satz 1 Honorarprofessorin/Honorarprofessor oder Gastprofessorin/Gastprofessor an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft an der Universität Witten/Herdecke, so soll der Promotionsausschuss der Bewerberin/dem Bewerber diese Betreuerin/diesen Betreuer zuweisen. Ist die Betreuerin/der Betreuer nach Satz 1 eine andere Person, die die Voraussetzungen des § 65 Abs. l S. 2 HG NRW für die Abnahme einer Promotionsleistung erfüllt, so kann der Promotionsausschuss der Bewerberin/dem Bewerber diese Betreuerin/diesen Betreuer zuweisen.

      (9) Mit der Einschreibung erwirbt die Bewerberin/der Bewerber den Status als Doktorandin oder Doktorand der Fakultät. Die Doktorandin bzw. der Doktorand muss während der gesamten Dauer der Promotion an der Universität immatrikuliert sein.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 10 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss einen selbständig erarbeiteten und angemessen formulierten, wissenschaftlich beachtenswerten Beitrag der Doktorandin/des Doktoranden zur wissenschaftlichen Forschung darstellen. Über den wissenschaftlichen Gegenstand der Dissertation kann die Doktorandin/der Doktorand bereits publiziert haben.

      (2) Mehrere bereits veröffentlichte oder zur Veröffentlichung angenommene wissenschaftliche Abhandlungen können als kumulative Dissert...
      § 10 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss einen selbständig erarbeiteten und angemessen formulierten, wissenschaftlich beachtenswerten Beitrag der Doktorandin/des Doktoranden zur wissenschaftlichen Forschung darstellen. Über den wissenschaftlichen Gegenstand der Dissertation kann die Doktorandin/der Doktorand bereits publiziert haben.

      (2) Mehrere bereits veröffentlichte oder zur Veröffentlichung angenommene wissenschaftliche Abhandlungen können als kumulative Dissertation dann anerkannt werden, wenn das Ergebnis dieser Arbeiten insgesamt den an eine Dissertation zu stellenden Anforderungen genügt, die Veröffentlichungen zeitlich nicht zu weit auseinander liegen und in einem inneren wissenschaftlichen Zusammenhang stehen, der in einer Endauswertung darzustellen ist. Dies wird von der Prüfungskommission den Ausführungsbestimmungen zu dieser Promotionsordnung entsprechend festgestellt.

      (3) Die Dissertation muss ein Titelblatt, ein Inhaltsverzeichnis und ein ausführliches Verzeichnis der verwendeten Quellen und Literatur enthalten. Sie kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden.

      (4) Jede Gutachterin/jeder Gutachter soll dem Promotionsausschuss ein schriftliches, begründetes Gutachten spätestens zwei Monate nach ihrer/seiner Bestellung zur Gutachterin/zum Gutachter vorlegen. Der Promotionsausschuss leitet die Gutachten unverzüglich an die Prüfungskommissionsvorsitzende/den Prüfungskommissionsvorsitzenden weiter. Die Gutachten müssen die Annahme oder Ablehnung befürworten. Der übereinstimmende Vorschlag entscheidet über die Annahme und Ablehnung. Kann keine Einigung erzielt werden, entscheidet der Promotionsausschuss über den Fortgang des Verfahrens und lässt dazu ggf. ein weiteres Gutachten erstellen. Bei Annahme gelten folgende Bewertungsmaßstäbe:
      summa cum laude (ausgezeichnet= 0)
      magna cum laude (sehr gut = 1)
      cum laude (gut= 2)
      rite (genügend = 3)

      Die Bewertung mit 0 (summa cum laude), 1 (magna cum laude) bzw. 2 (cum laude) kann jeweils um eine halbe Note verschlechtert werden. Bei Ablehnung lautet die Bewertung: 4 = non rite (ungenügend).

      Die Gesamtnote der Dissertation ergibt sich aus dem ungerundeten arithmetischen Mittel der beiden Einzelnoten der Gutachten. Der Promotionsausschuss bestellt eine weitere Gutachterin/einen weiteren Gutachter, wenn die Differenz zwischen den Benotungen durch die beiden Gutachterinnen/Gutachter größer als 1,0 ist.

      (5) Die Prüfungskommission gibt der Fakultät bekannt, dass Gutachten und Dissertation zwei Wochen zur Einsicht ausliegen. Die Prüfungskommission teilt dem Promotionsausschuss mit, ob und mit welcher Gesamtnote die Dissertation angenommen bzw. ob sie abgelehnt wurde. Die Professorinnen/Professoren und Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter der Fakultät können Einsicht in die Arbeit nehmen. Personen nach § 5 Abs. 8 S. 2 können außerdem bis zum Ende der Auslagefrist schriftlich begründete Stellungnahmen abgeben. Über ablehnende Stellungnahmen entscheidet der Promotionsausschuss. Er kann zu diesem Zweck ein weiteres Gutachten anfordern. Der Promotionsausschuss kann ohne Begründung auf Anfrage einer Professorin/eines Professors der Fakultät die Frist nach Satz 1 um bis zu vier Wochen verlängern.

      (6) Wird die Dissertation abgelehnt, so ist das gesamte Promotionsverfahren beendet. Die Prüfungskommission entscheidet, ob die Bewerberin/der Bewerber die umgearbeitete Dissertation ein weiteres Mal mit einem neuen Promotionsgesuch einreichen kann und teilt dies unverzüglich dem Promotionsausschuss mit, der der Bewerberin/dem Bewerber schriftlich Bescheid gibt. Ein Exemplar der abgelehnten Dissertation verbleibt bei den Akten.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Internetseite der Hochschule
  • Hochschulporträt

    Die Universität Witten/Herdecke ist die älteste private Universität Deutschlands. Sie verfügt über drei Fakultäten – die Fakultät für Wirtschaft und Gesellschaft, die Fakultät für Gesundheit und das Witten.Lab Zukunftslabor Studium fundamentale – an denen sie verschiedene Studiengänge anbietet. Neben Bachelor- und Masterabschlüssen besteht auch die Möglichkeit zur Promotion und Habilitation.

    Die Hochschule zeichnet sich durch kleine Seminargruppen und eine hohe Betreuungsintensität aus. Sie legt in allen Studiengängen vom ersten Semester an großen Wert auf einen starken Praxisbezug. Im Mittelpunkt stehen die Studierenden mit ihren individuellen Persönlichkeiten, ihren Neigungen und Potenzialen.

    Studium fundamentale

    Getreu ihrem Motto „Zur Freiheit ermutigen – nach Wahrheit streben – soziale Verantwortung fördern“, gibt die Universität Witten/Herdecke ihren Studierenden den Raum, sich auszuprobieren, einen offenen Diskurs zu leben und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Mit ihrem Studium fundamentale unterstützt die Hochschule ihre Studierenden dabei, neben der fachlichen auch ihre reflexiven, kommunikativen und künstlerischen Kompetenzen zu erproben. Ziel ist es, durch Perspektivenvielfalt fachliche Eindimensionalität zu vermeiden und ein zukunftsorientiertes, weltoffenes Denken zu fördern.

    Zulassung und Finanzierung

    Alle Studiengänge an der Universität Witten/Herdecke sind NC-frei. Die Zulassung erfolgt über ein persönliches Bewerbungsverfahren.

    Mit einem Umgekehrten Generationenvertrag ermöglicht die Universität Witten/Herdecke ein Studium unabhängig vom finanziellen Hintergrund: Studierende können sich entscheiden, ihre Studienbeiträge erst nach Beendigung des Studiums zurückzuzahlen und dann auch nur, wenn sie über ein bestimmtes Mindesteinkommen verfügen.

    zeichnet sich durch kleine Seminargruppen und hohe Betreuungsintensität aus

    schafft Perspektivenvielfalt und fördert zukunftsorientiertes und weltoffenes Denken

    "Praxisnahe Wissensvermittlung, Werteorientierung, freie Persönlichkeitsentwicklung – das ist unser Bildungsangebot für alle, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen möchten." Prof. Dr. Martin Butzlaff, Präsident der Privaten Universität Witten/Herdecke

Das könnte Sie auch interessieren

Hochschulen

Ein Überblick über alle deutschen Hochschulen mit umfangreicher Suchmaske und detaillierten Informationen zu jeder Hochschule.

Hochschulen

Studium

Alle Studienmöglichkeiten staatlicher und staatlich anerkannter deutscher Hochschulen sowie Hinweise für eine erfolgreiche Studienwahl.

Studium

Über uns

Der Hochschulkompass informiert über deutsche Hochschulen und ist bundesweit das einzige Portal, das auf Selbstauskünften der Hochschulen beruht.

Über uns