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Universität der Bundeswehr München

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Steckbrief

  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Zulassung aufgrund eines inländischen, wissenschaftlichen Hochschulabschlusses

      (1) 1Die erforderliche Vorbildung besitzt, wer nach einem Studium in einem wissenschaftlichen Studiengang eine Diplom-, Master- oder Magisterprüfung an einer wissenschaftlichen Hochschule oder eine gleichwertige Staatsprüfung mit überdurchschnittlichen Leistungen abgelegt hat. 2Eine überdurchschnittliche Leistung liegt vor, wenn der erzielte Notendurchschnitt der Abschlussprüfung nach Satz 1 min...
      § 3 Zulassung aufgrund eines inländischen, wissenschaftlichen Hochschulabschlusses

      (1) 1Die erforderliche Vorbildung besitzt, wer nach einem Studium in einem wissenschaftlichen Studiengang eine Diplom-, Master- oder Magisterprüfung an einer wissenschaftlichen Hochschule oder eine gleichwertige Staatsprüfung mit überdurchschnittlichen Leistungen abgelegt hat. 2Eine überdurchschnittliche Leistung liegt vor, wenn der erzielte Notendurchschnitt der Abschlussprüfung nach Satz 1 mindestens 2,5 beträgt oder diese mindestens mit dem Prädikat „gut“ abgelegt wurde. 3Die Leistungen in einer Ersten oder Zweiten Juristischen Staatsprüfung müssen mindestens mit der Note „befriedigend“ bewertet worden sein. 4Die Überdurchschnittlichkeit der Leistungen kann im Ausnahmefall auch durch besondere wissenschaftliche Leistungen, wie z.B. das erfolgreiche Absolvieren einer Ergänzungsprüfung in entsprechender Anwendung von § 4 Abs. 2, die nach Abschluss des Studiums erbracht wurden, nachgewiesen werden. 5Einzelheiten entscheidet der jeweilige Fakultätsrat, der auch das Vorliegen des Nachweises nach Satz 4 feststellt.

      (2) Zusätzlich gelten folgende besondere Regelungen:
      1. 1Den Grad eines Dr.-Ing. kann erwerben, wer ein Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule als Dipl.-Ing. oder als Master of Science bzw. als Master of Engineering auf ingenieurwissenschaftlichem Gebiet abgeschlossen hat. 2Der akademische Grad Dr.- Ing. kann auch verliehen werden, wenn
      der Bewerber oder die Bewerberin einen Diplom- oder Masterstudiengang in einem (mathematisch-) naturwissenschaftlichen oder wirtschaftsingenieurwissenschaftlichen Studiengang an einer wissenschaftlichen Hochschule abgeschlossen hat. 3Dazu muss zunächst vor Eröffnung des Promotionsverfahrens durch den Dekan oder die Dekanin der betreffenden Fakultät festgestellt werden, dass das Thema der Dissertation in dem ingenieurwissenschaftlichen Gebiet dieser Fakultät liegt. 4Weiterhin kann der Fakultätsrat der promotionsführenden Fakultät dem Bewerber oder der Bewerberin eine Zusatzprüfung auferlegen, durch die er bzw. sie einen Kenntnisstand nachweist, der dem eines Absolventen oder einer Absolventin eines Studiengangs gemäß Satz 1 vergleichbar ist. 5Einzelheiten entscheidet der jeweilige Fakultätsrat.
      2. 1Den Grad eines Dr. rer. nat. kann erwerben, wer einen (mathematisch-) naturwissenschaftlichen Diplom- oder Masterstudiengang oder einen wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang mit (mathematisch-) naturwissenschaftlichem Schwerpunkt an einer wissenschaftlichen Hochschule abgeschlossen hat. 2Der akademische Grad Dr. rer. nat. kann auch verliehen werden, wenn der Bewerber oder die Bewerberin ein ingenieurwissenschaftliches Diplom- oder Masterstudium an einer wissenschaftlichen Hochschuleabgeschlossen hat. 3Dazu muss zunächst vor Eröffnung des Promotionsverfahrens durch den Dekan oder die Dekanin der betreffenden Fakultät festgestellt werden, dass das Thema der Dissertation in dem (mathematisch-) naturwissenschaftlichen Gebiet dieser Fakultät liegt. 4Weiterhin kann der Fakultätsrat der promotionsführenden Fakultät dem Bewerber oder der Bewerberin eine Zusatzprüfung auferlegen, durch die er bzw. sie einen Kenntnisstand nachweist, der dem eines Absolventen bzw. einer Absolventin eines Studiengangs gemäß Satz 1 vergleichbar
      ist. 5Einzelheiten entscheidet der jeweilige Fakultätsrat.
      3. Den Grad eines Dr. rer. pol. Kann erwerben, wer alternativ
      a) einen sozialwissenschaftlichen oder wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Masterstudiengang an einer wissenschaftlichen Hochschule,
      b) einen (mathematisch-) naturwissenschaftlichen oder ingenieurwissenschaftlichen Diplom- oder Masterstudiengang mit einem in Wirtschaftswissenschaften gewählten Schwerpunkt an einer wissenschaftlichen Hochschule,
      c) einen juristischen Diplom- oder Masterstudiengang mit einem in Wirtschaftswissenschaften gewählten Schwerpunkt an einer wissenschaftlichen Hochschule,
      d) einen Studiengang mit der ersten juristischen Staatsprüfung abgeschlossen hat.
      4. Den Grad eines Dr. phil. kann erwerben, wer ein Studium der Erziehungswissenschaft beziehungsweise Pädagogik oder der Sportwissenschaft mit der Master-, Diplom-, Magister- oder Lehramtsprüfung beziehungsweise ein Studium für das Lehramt an Gymnasien mit der Ersten Staatsprüfung oder ein anderes Studium der Sozial- und Geisteswissenschaften mit der Masterprüfung, Magisterprüfung oder der Diplomprüfung oder einem vergleichbaren Examen abgeschlossen hat.
      5. Den Grad eines Dr. jur. kann erwerben, wer die das rechtswissenschaftliche Universitätsstudium abschließende Erste Juristische Staatsprüfung, die Zweite Juristische Staatsprüfung oder einen vergleichbaren rechtswissenschaftlichen Masterstudiengang abgeschlossen hat.
      6. Der für das Promotionsverfahren zuständige Fakultätsrat kann in begründeten Ausnahmefällen einen anderen universitären Abschluss als Voraussetzung für die Promotion anerkennen.

      (3) 1Die Zulassungsprüfung gemäß Abs. 2 Nr. 1 Satz 4 und Nr. 2 Satz 4, die innerhalb Jahresfrist abgelegt werden soll, muss mit überdurchschnittlichem Erfolg (Notendurchschnitt mindestens 2,5) bestanden werden. 2Nicht bestandene Prüfungsfächer können einmal zum nächsten offiziellen Prüfungstermin wiederholt werden.

      (4) Der Nachweis von speziellen Kenntnissen kann von der promotionsführenden Fakultät verlangt werden, wenn das Thema der Dissertation dies erfordert.

      (5) Der Fakultätsrat entscheidet, ob das gemäß Abs. 1 bzw. Abs. 2 nachgewiesene Studium als fachliche Grundlage für die Dissertation ausreicht.

      § 4 Zulassung aufgrund eines inländischen Fachhochschulabschlusses

      (1) 1Für Fachhochschulabsolventen und Fachhochschulabsolventinnen eines Masterstudiengangs gilt § 3 entsprechend. 2Fehlen fachliche Voraussetzungen für die angestrebte Promotion, so kann der Fakultätsrat oder eine von ihm eingesetzte Kommission die Zulassung von der Erfüllung von Auflagen abhängig machen.

      (2) Ausnahmsweise können, abweichend von § 3, hervorragende Fachhochschulabsolventen und Fachhochschulabsolventinnen mit Diplomabschluss, die eine Ergänzungsprüfung mit überdurchschnittlichem Erfolg (Notendurchschnitt mindestens 2,5) an der UniBw M abgelegt haben, zur Promotion zugelassen werden.1. 1Als hervorragend gilt, wer nachweisen kann, dass er bzw. sie in dem Prüfungstermin seines Jahrganges zu den besten zehn v. H. aller Teilnehmer und Teilnehmerinnen zählt. 2Über den Antrag auf Zulassung zur Ergänzungsprüfung entscheidet ein Ausschuss, der in der Regel aus mindestens drei dem Fakultätsrat angehörenden Hochschullehrern bzw. Hochschullehrerinnen besteht. 3Der Ausschuss prüft zunächst das erzielte Prüfungsergebnis des Bewerbers oder der Bewerberin. 4Besteht in der nach Satz 1 gebildeten Rangfolge eine Ranggleichheit an der Stelle, bis zu der die besten zehn v. H. der Teilnehmer und Teilnehmerinnen reichen, so gelten alle, die sich an dieser Stelle den gleichen Rang teilen, als zu den besten zehn v. H. gehörig. 5Zusätzlich wird von dem Ausschuss ein Orientierungsgespräch mit dem Bewerber oder der Bewerberin geführt, in dem festgestellt werden soll, ob er bzw. sie für eine Promotion an der UniBw M geeignet erscheint.
      2. 1Die Ergänzungsprüfung, die innerhalb Jahresfrist abgelegt werden soll, dient der Feststellung, ob der Bewerber oder die Bewerberin über die für die Promotion erforderliche wissenschaftliche Befähigung erfügt. 2Einzelheiten regelt der Fakultätsrat der promotionsführenden Fakultät.


      § 5 Zulassung aufgrund eines ausländischen Hochschulabschlusses

      (1) 1Studienabschlüsse, die in einem wissenschaftlichen Studium an ausländischen wissenschaftlichen Hochschulen erworben wurden, werden auf Antrag anerkannt, es sei denn, sie sind einer der in § 3 Abs. 1 genannten Prüfungen nicht gleichwertig. 2Die Feststellung der Gleichwertigkeit trifft der Fakultätsrat der für die Durchführung des Promotionsverfahrens zuständigen Fakultät oder eine von diesem eingesetzte Kommission. 3Die von der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzabkommen sind zu berücksichtigen. 4Soweit der Fakultätsrat beziehungsweise die eingesetzte Kommission nach diesen Unterlagen keine Feststellung über die Gleichwertigkeit treffen kann, ist die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen der Kultusministerkonferenz zur Frage der Gleichwertigkeit zu hören. 5Deren Stellungnahmen sind zu berücksichtigen.

      (2) 1Der Fakultätsrat oder eine von diesem eingesetzte Kommission entscheidet, ob das gemäß Abs. 1 nachgewiesene Studium als fachliche Grundlage für die Dissertation ausreicht. 2§ 3 ist entsprechend anzuwenden.

      (3) 1Der Fakultätsrat bzw. die von diesem eingesetzte Kommission entscheidet ferner, ob überdurchschnittliche Leistungen im Sinne von § 3 Abs. 1 Satz 2 vorliegen.
      2Zur Feststellung, ob die ausländische Studienabschlussprüfung die Forderung nach Überdurchschnittlichkeit erfüllt, wird das Ergebnis der ausländischen Prüfung
      in entsprechender Anwendung der „Vereinbarung über die Festsetzung der Gesamtnote bei ausländischen Hochschulzugangszeugnissen“ (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 14./15. März 1991 in der jeweils geltenden Fassung) in das deutsche Notensystem umgerechnet. 3Ist die Berechnung einer Gesamtnote und damit deren Umrechnung nicht möglich, so kann der Fakultätsrat die überdurchschnittlichen Leistungen in anderer geeigneter Weise feststellen.

      (4) Für die Zulassung aufgrund eines an einer ausländischen Fachhochschule erworbenen Studienabschlusses gilt § 4 entsprechend.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 9 Dissertation

      (1) 1Die Dissertation muss die Befähigung des Bewerbers oder der Bewerberin zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit und zu klarer Darstellung ihrer Ergebnisse
      nachweisen und muss einen eigenen, neuen wissenschaftlichen Beitrag liefern. 2Veröffentlichungen von Teilen der Dissertation sind nicht neuheitsschädlich, wenn
      sie der Fakultät unter Hinweis auf das Promotionsverfahren angezeigt werden. 3Eine Veröffentlichung der vollständigen Dissertation vo...
      § 9 Dissertation

      (1) 1Die Dissertation muss die Befähigung des Bewerbers oder der Bewerberin zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit und zu klarer Darstellung ihrer Ergebnisse
      nachweisen und muss einen eigenen, neuen wissenschaftlichen Beitrag liefern. 2Veröffentlichungen von Teilen der Dissertation sind nicht neuheitsschädlich, wenn
      sie der Fakultät unter Hinweis auf das Promotionsverfahren angezeigt werden. 3Eine Veröffentlichung der vollständigen Dissertation vor Beendigung des Promotionsverfahrens (Vorveröffentlichung) bedarf der schriftlichen Zustimmung der Fakultät.

      (2) Die Dissertation muss ein Thema aus einem Gebiet behandeln, das von einem Professor oder einer Professorin der UniBw M vertreten wird.

      (3) 1Die Dissertation soll in deutscher oder englischer Sprache abgefasst werden. 2In Ausnahmefällen kann sie mit Zustimmung des Hochschullehrers oder der Hochschullehrerin, der bzw. die das Thema vergeben hat oder der bzw. die die Arbeit betreut, und mit Zustimmung des Fakultätsrates der promotionsführenden Fakultät in einer anderen Fremdsprache abgefasst werden. 3In diesem Fall ist eine Zusammenfassung in deutscher oder englischer Sprache beizufügen.

      (4) 1Die Dissertation muss selbständig angefertigt sein. 2Sie muss eine Zusammenfassung des Inhalts und ein vollständiges Verzeichnis der benutzten Literatur sowie weiterer Informationsquellen enthalten. 3Eigene Veröffentlichungen nach Abs. 1 Satz 2 sind als solche anzugeben.

      (5) 1Eigene Arbeiten, die bereits Prüfungszwecken gedient haben, dürfen nicht als Dissertation eingereicht werden. 2Ergebnisse daraus können aber für die Dissertation verwendet werden, wobei die betreffenden Arbeiten als solche im Literaturverzeichnis zu kennzeichnen sind.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      I) Promotion in gemeinsamer Betreuung mit einer ausländischen Universität/Fakultät

      § 24 Voraussetzungen für ein gemeinsames Betreuungsverfahren

      (1) Ein gemeinsam mit einer ausländischen Universität/Fakultät durchgeführtes
      Promotionsverfahren setzt voraus, dass 1. zwischen der UniBw M und der ausländischen Universität/Fakultät eine Vereinbarung über die grenzüberschreitende Ko-Betreuung dieser Promotion abgeschlossen wurde oder zwischen der UniBw M und der a...
      I) Promotion in gemeinsamer Betreuung mit einer ausländischen Universität/Fakultät

      § 24 Voraussetzungen für ein gemeinsames Betreuungsverfahren

      (1) Ein gemeinsam mit einer ausländischen Universität/Fakultät durchgeführtes
      Promotionsverfahren setzt voraus, dass 1. zwischen der UniBw M und der ausländischen Universität/Fakultät eine Vereinbarung über die grenzüberschreitende Ko-Betreuung dieser Promotion abgeschlossen wurde oder zwischen der UniBw M und der ausländischen
      Universität/Fakultät ein individueller Kooperationsvertrag zur Durchführung einer Doppelpromotion geschlossen wurde;
      2. eine Zulassung zur Promotion sowohl an der UniBw M nach Maßgabe der §§ 3 bis 5 als auch an der ausländischen Universität/Fakultät erfolgte. UniBw M PromO 15

      (2) 1Die Dissertation kann nach näherer Regelung in der Vereinbarung nach Abs. 1 Nr. 1 an der UniBw M oder an der ausländischen Universität/Fakultät eingereicht werden. 2Eine Dissertation, die bereits an der ausländischen Universität/ Fakultät eingereicht und dort angenommen oder abgelehnt wurde, kann nicht erneut an der UniBw M eingereicht werden. 3Die Vereinbarung nach Abs. 1 Nr. 1 hat sicher zu stellen, dass eine an der UniBw M eingereichte und dort angenommene oder abgelehnte Dissertation nicht erneut an der ausländischen Universität/ Fakultät eingereicht werden kann.

      (3) 1Wird die Dissertation an der UniBw M eingereicht, so ist § 25 anzuwenden. 2Wird die Dissertation an der ausländischen Universität/Fakultät eingereicht, so ist § 26 anzuwenden.

      § 25 Einreichung der Dissertation an der UniBw M

      (1) Wird die Dissertation an der UniBw M eingereicht, so gilt § 9 Abs. 3 entsprechend.

      (2) 1Während der Durchführung des Promotionsverfahrens erfolgt die Betreuung durch jeweils einen Hochschullehrer bzw. eine Hochschullehrerin des universitären Bereichs der UniBw M und einen Hochschullehrer bzw. eine Hochschullehrerin der ausländischen Universität/ Fakultät. 2Die Durchführung der Betreuung ergibt sich aus der Vereinbarung nach § 24 Abs. 1 Nr. 1.

      (3) 1Die promotionsführende Fakultät bestellt abweichend von § 12 Abs. 1 Satz 1 im Einvernehmen mit der ausländischen Universität/Fakultät eine Promotionskommission, bestehend aus einem bzw. einer Vorsitzenden und vier Prüfern bzw. Prüferinnen. 2Abweichend von § 12 Abs. 2 sollen beide Betreuer bzw. Betreuerinnen der Dissertation zu Prüfern bzw. Prüferinnen bestellt werden. 3Neben dem Betreuer bzw. der Betreuerin der Dissertation an der ausländischen Universität/ Fakultät kann in Abweichung zu § 12 Abs. 3 ein weiterer Prüfer bzw. eine weitere Prüferin der Kommission angehören, der bzw. die nach Maßgabe der für die ausländische Universität/Fakultät einschlägigen Bestimmungen prüfungsberechtigt ist. 4Der Präsident bzw. die Präsidentin kann im Einzelfall im Benehmen mit dem Leiter bzw. der Leiterin der ausländischen Universität/Fakultät von den Sätzen 1 und 3 abweichende Regelungen treffen, insbesondere dann, wenn dies für die Erteilung eines gemeinsamen Doktorgrades erforderlich ist. 5§§ 13 bis 15 bleiben unberührt.

      (4) 1Wurde die Dissertation gemäß § 15 Abs. 1 an der UniBw M angenommen, so wird sie der ausländischen Universität/ Fakultät zur Zustimmung über den Fortgang des Verfahrens übermittelt. 2Erteilt die ausländische Universität/ Fakultät die Zustimmung über den Fortgang des Verfahrens, so findet an der promotionsführenden Fakultät der UniBw M eine mündliche Prüfung nach den Bestimmungen der §§ 16 und 17 statt.

      (5) Wurde die Dissertation gemäß § 15 Abs. 2 abgelehnt, gelten § 18 Abs. 2 Satz 2 und § 21 entsprechend.

      (6) 1Ist die Dissertation zwar an der UniBw M angenommen, die Zustimmung über den Fortgang des Verfahrens von der ausländischen Universität/Fakultät jedoch verweigert worden, ist das gemeinsame Verfahren beendet. 2Das Promotionsverfahren kann dann nach den allgemeinen Vorschriften dieser Satzung fortgesetzt werden. 3Für die mündliche Prüfung kann durch Beschluss des Fakultätsrates eine neue Promotionskommission gemäß § 12 bestellt werden.

      § 26 Einreichung der Dissertation an der ausländischen Universität/Fakultät

      (1) 1Wird die Dissertation an der ausländischen Universität/Fakultät eingereicht, so entscheidet die ausländische Universität/Fakultät nach Begutachtung der Dissertation über deren Annahme bzw. den Fortgang des Verfahrens. 2Ist positiv entschieden, so entscheidet die promotionsführende Fakultät der UniBw M 16 UniBw M PromO gemäß §§ 14, 15 nach Vorlage aller erforderlichen Gutachten unter Einbeziehung des Gutachtens des Betreuers bzw. der Betreuerin der UniBw M über die Annahme der Dissertation. 3Der Dekan oder die Dekanin teilt das Ergebnis der ausländischen Universität/Fakultät mit und benennt die nach Maßgabe der Vereinbarung gemäß § 24 Abs. 1 Nr. 1 erforderliche Zahl an Prüfern bzw. Prüferinnen. 4§ 12 Abs. 1 Satz 2 gilt entsprechend. 5Die mündliche Prüfung findet an der ausländischen Universität/ Fakultät statt. 6Der Dekan oder die Dekanin sorgt für die Erfüllung der sonstigen Anforderungen der Vereinbarung.

      (2) Wird die Dissertation an der UniBw M abgelehnt, so ist das gemeinsame Verfahren beendet.

      (3) Hat die ausländische Universität/ Fakultät die Dissertation abgelehnt, so ist das gemeinsame Verfahren beendet.

      § 27 Promotionsurkunde

      (1) Nach erfolgreichem Abschluss des Promotionsverfahrens in gemeinsamer Betreuung mit einer ausländischen Universität/ Fakultät wird eine von beiden Hochschulen unterzeichnete gemeinsame Promotionsurkunde ausgehändigt, aus der sich ergibt, dass es sich um einen von den beteiligten Hochschulen gemeinsam verliehenen Doktorgrad für eine wissenschaftliche Leistung handelt.

      (2) Die Vereinbarung nach § 24 Abs. 1 Nr. 1 stellt sicher, dass in einer gegebenenfalls zusätzlich verliehenen ausländischen Urkunde ein Hinweis auf das gemeinsame Promotionsverfahren mit der UniBw M enthalten ist.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Veröffentlichung der UniBwM 2012
  • Hochschulporträt
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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