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Ruhr-Universität Bochum

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Steckbrief

  • Hochschule Ruhr-Universität Bochum
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät für Sozialwissenschaft
  • Promotionsfach / fächer
    ... Fachdidaktik der Sozialwissenschaften; Politikwissenschaft; Sozialökonomie/Sozialpolitik; Sozialpschologie/Sozialanthropologie; Sozialwissenschaftliche Methoden und Statistik; Soziologie
    Fachdidaktik der Sozialwissenschaften; Politikwissenschaft ...
  • Sachgebiet(e) Sozialwissenschaften, allgemeine
  • Doktorgrad(e) Dr. rer. soc.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 Voraussetzungen zur Promotion

      (1) Voraussetzung zur Promotion ist ein Hochschulabschluss in mindestens einem der in § 2 genannten Fachgebiete oder in einem Fach, das in einem vom Antragsteller/von der Antragstellerin darzulegenden Zusammenhang mit mindestens einem der Fachgebiete steht; gegebenenfalls sind Auflagen über nachzuholende Studienleistungen auszusprechen. Es muss sich um einen der folgenden Abschlüsse handeln:
      a) Ein Abschluss eines Universitätsstudiums mit ei...
      § 4 Voraussetzungen zur Promotion

      (1) Voraussetzung zur Promotion ist ein Hochschulabschluss in mindestens einem der in § 2 genannten Fachgebiete oder in einem Fach, das in einem vom Antragsteller/von der Antragstellerin darzulegenden Zusammenhang mit mindestens einem der Fachgebiete steht; gegebenenfalls sind Auflagen über nachzuholende Studienleistungen auszusprechen. Es muss sich um einen der folgenden Abschlüsse handeln:
      a) Ein Abschluss eines Universitätsstudiums mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern, für das ein anderer Grad als Bachelor verliehen wird, mit mindestens der Note gut. Von dem Notenkriterium kann abgewichen werden, wenn der Promotionsausschuss einem begründeten Antrag einstimmig zustimmt.
      b) Ein Abschluss eines Masterstudiengangs mit einer Regelstudienzeit von wenigstens zwei Semestern, dem ein mit dem Bachelorgrad abgeschlossener Studiengang vorausgegangen ist, mit mindestens der Note gut. Von dem Notenkriterium kann abgewichen werden, wenn der Promotionsausschuss einem begründeten Antrag einstimmig zustimmt.
      c) Ein Abschluss nach einem Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens sechs Semestern mit der Note sehr gut und daran anschließende auf die Promotion vorbereitende Studien, die den Studienmodulen des Masterstudiums Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität ohne Berücksichtigung der Abschlussprüfung entsprechen. Diese Studien werden vom Promotionsausschuss durch eine Vereinbarung im Einvernehmen mit den beiden Betreuerinnen oder Betreuern aus dem Kreis der in § 6 Abs. 1 und 2 genannten Personen festgelegt. Die Durchschnittsnote der Module des vorbereitenden Studiums muss mindestens gut sein.
      D) Ein Abschluss an einer ausländischen Hochschule außerhalb der Europäischen Union, für den die Gleichwertigkeit zu den Abschlüssen und den Noten nach a), b) oder c) festgestellt ist. Dabei sind internationale Äquivalenzvereinbarungen sowie Austausch- und Mobilitätsprogramme zu beachten. Bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit soll die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen gehört werden. Von ausländischen Bewerberinnen und Bewerbern kann darüber hinaus ein Nachweis über die Beherrschung der deutschen Sprache verlangt werden.

      (2) Um festzustellen, dass die geplante Promotion der in § 2 Absatz 3 geforderten interdisziplinären Ausrichtung entspricht, bedarf es zweier schriftlicher Stellungnahmen aus den Fachgebieten der Fakultät. Die Stellungnahmen werden auf der Basis eines Exposés von der Erstbetreuerin oder dem Erstbetreuer und einer weiteren Person angefertigt, die Professorin oder Professor oder Privatdozentin oder Privatdozent der Fakultät ist und nach Möglichkeit ein anderes Fachgebiet als die Erstbetreuerin oder der Erstbetreuer vertritt. Der Promotionsausschuss
      regelt die inhaltlichen Anforderungen an das Exposé.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 10 Dissertation und Begutachtung

      (1) Durch die Dissertation sollen die Promovierenden die Fähigkeit zu selbstständiger Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Sozialwissenschaft nachweisen.

      (2) Die Dissertation soll in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Über Ausnahmen entscheidet der Promotionsausschuss auf Antrag der Promovierenden. Sie ist in druckreifer Form mit einem Titelblatt nach dem vom Promotionsausschuss herausgegebenen Muster (s. Anlage zu dieser O...
      § 10 Dissertation und Begutachtung

      (1) Durch die Dissertation sollen die Promovierenden die Fähigkeit zu selbstständiger Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Sozialwissenschaft nachweisen.

      (2) Die Dissertation soll in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Über Ausnahmen entscheidet der Promotionsausschuss auf Antrag der Promovierenden. Sie ist in druckreifer Form mit einem Titelblatt nach dem vom Promotionsausschuss herausgegebenen Muster (s. Anlage zu dieser Ordnung) einzureichen.

      (3) Die Dissertation kann von den Promovierenden zurückgezogen werden, solange noch kein Gutachten gemäß Absatz 4 vorliegt. Der Antrag auf Zulassung zur Promotion gilt in diesem Falle als nicht gestellt.

      (4) Die Dissertation wird vom Promotionsausschuss zwei Gutachterinnen oder Gutachtern nach § 6 Abs. 1 vorgelegt. Die Erstbetreuerin oder der Erstbetreuer der Dissertation ist in der Regel zur Erstgutachterin oder zum Erstgutachter zu bestellen. Als Zweitgutachterin oder Zweitgutachter kann auf begründeten Antrag auch eine Professorin oder ein Professor oder eine Privatdozentin oder ein Privatdozent einer anderen Fakultät der RUB oder einer anderen Universität bestellt werden. Die Gutachten sind schriftlich abzufassen und mit der Empfehlung der Annahme oder Ablehnung der Arbeit sowie einer Benotung gemäß § 12 Abs. 2 abzuschließen. Zwischennoten dürfen nicht erteilt werden. Die Gutachten sollen spätestens drei Monate nach dem Zulassungsbeschluss der Vorsitzenden oder dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses vorgelegt werden.

      (5) Unterscheiden sich die Noten der zwei Gutachten um mehr als eine Note oder empfehlen nicht beide Gutachten die Annahme, so muss der Promotionsausschuss zwecks Erstellung eines weiteren Gutachtens eine weitere Person aus dem in § 6 Abs. 1 bestimmten Personenkreis bestellen.

      (6) Nach Eingang aller Gutachten wird die Dissertation zusammen mit den Gutachten während der Vorlesungszeit mindestens drei Wochen, während der vorlesungsfreien Zeit mindestens sechs Wochen zur Einsichtnahme für die Professorinnen und die Professoren, die Honorarprofessorinnen und die Honorarprofessoren, die Privatdozentinnen und die Privatdozenten sowie die promovierten wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiter der Fakultät für Sozialwissenschaft ausgelegt. Jede und jeder zur Einsichtnahme Berechtigte kann während der Auslagefrist eine Stellungnahme anmelden, die spätestens sieben Tage nach Ende der Auslagefrist vorliegen muss. In begründeten Fällen kann die Vorsitzende oder der Vorsitzende des Promotionsausschusses weitere 14 Tage für die Abgabe der Stellungnahme bewilligen.

      (7) Die Promotionskommission beschließt auf der Grundlage der Gutachten und Stellungnahmen über die Annahme oder Ablehnung der Dissertation. Die Annahme der Dissertation kann mit der Erteilung von Auflagen zur Verbesserung oder Überarbeitung von Teilen der Dissertation für die Drucklegung verbunden werden.
      Die Mitglieder des Promotionsausschusses können an der Beratung teilnehmen.

      (8) Wird die Dissertation in der vorgelegten Form abgelehnt, kann die Promotionskommission der Doktorandin oder dem Doktoranden die Ergänzung oder Umarbeitung der Dissertation empfehlen. Die überarbeitete Fassung kann frühestens nach sechs Monaten, spätestens vor Ablauf von zwei Jahren vorgelegt werden. Wird die Dissertation bereits in der ursprünglichen Fassung ohne Änderungsempfehlungen oder in der überarbeiteten Fassung abgelehnt, so ist der Promotionsversuch erfolglos beendet und ein weiterer Promotionsversuch an der Fakultät für Sozialwissenschaft nicht zulässig. Die Ablehnung wird der Kandidatin oder dem Kandidaten schriftlich mit einer Begründung und einer Rechtsbehelfsbelehrung mitgeteilt.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 17 Internationalisierung

      Der Promotionsausschuss soll Vereinbarungen mit anderen, insbesondere ausländischen Hochschulen über die Durchführung eines grenzüberschreitenden Promotionsverfahrens bzw. die Verleihung eines Joint Degree Doktortitels initiieren. Entsprechende Verträge sind vom Fakultätsrat zu verabschieden; in ihnen kann von den Regelungen dieser Ordnung abgewichen werden.
      § 17 Internationalisierung

      Der Promotionsausschuss soll Vereinbarungen mit anderen, insbesondere ausländischen Hochschulen über die Durchführung eines grenzüberschreitenden Promotionsverfahrens bzw. die Verleihung eines Joint Degree Doktortitels initiieren. Entsprechende Verträge sind vom Fakultätsrat zu verabschieden; in ihnen kann von den Regelungen dieser Ordnung abgewichen werden.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Bekanntmachungen 854/2010
    • zuletzt geändert am 24.05.2012
  • Hochschulporträt

    Creating Knowledge Networks: Ihre Forschungsstärke, ihre ausgezeichnete internationale Vernetzung und ihr innovatives Lehrkonzept machen die Ruhr-Universität Bochum zu einem gefragten Kooperationspartner und zum attraktiven Studienort für junge Menschen aus der ganzen Welt.

    Studium und Lehre

    Mit 20 Fakultäten und über 43.000 Studierenden in mehr als 190 Studiengängen ist die Ruhr-Universität eine der zehn größten Universitäten in Deutschland. Sie vereint die gesamte fachliche Breite in Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Medizin.

    Studierende gestalten die Lehre aktiv mit und erwerben in ihrem Studium neben aktuellem Fachwissen Urteilskraft, Eigenständigkeit und eine Wertschätzung für andere Disziplinen. Lehrende und Studierende haben gemeinsam das Leitbild „Lernen, Leisten, Gemeinschaft Leben“ festgeschrieben und darin forschendes Lernen zum Handlungsprinzip erklärt.

    Forschung

    Spitzenforschung wird in flexiblen, interdisziplinären Research Departments organisiert. Sie sind untereinander und international stark vernetzt, um übergreifende Fragestellungen zu erforschen – mit Schwerpunkten auf Zukunftsfeldern wie IT-Sicherheit, Solvation Science, Neurowissenschaft, Materialforschung, Religionswissenschaft, Plasma- und Proteinforschung.

    Die Ruhr-Universität ist eine der umfassendsten Forschungsuniversitäten Deutschlands. Im nationalen Wettbewerb um die Ansiedlung überregional konkurrenzfähiger Forschungsinfrastruktur konnte sie bisher vier Forschungsbauten einwerben. Sie bieten der Spitzenforschung bestmögliche Bedingungen.

    Von der strukturierten Promotion bis zur Tenure-Track-Professur nach amerikanischem Modell profitieren auch junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von bestmöglichen Bedingungen. Die Ruhr-Universität legt größten Wert auf Nachwuchsförderung auf allen Karrierestufen, sie unterstützt aktiv die frühe Entfaltung und eigenständige Arbeit von Talenten.

    menschlich, weltoffen und leistungsstark

    forschendes Lernen ist das Leitbild zur Lehre

    "Erfolgreich in der Forschung, reformorientiert in der Lehre, innovativ im Wissenstransfer, regional und international bestens vernetzt - das ist die Ruhr-Universität Bochum im Herzen des Ruhrgebiets." Prof. Dr. Axel Schölmerich, Rektor der Ruhr-Universität Bochum

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