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Ruhr-Universität Bochum

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Steckbrief

  • Hochschule Ruhr-Universität Bochum
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät für Physik und Astronomie
  • Promotionsfach / fächer Astronomie; Physik
  • Sachgebiet(e) Physik
  • Doktorgrad(e) Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion ist einer der im Folgenden genannten Studienabschlüsse:
      a) ein wissenschaftliches Studium mit einer Regelstudienzeit von insgesamt mindestens acht Semestern an einer wissenschaftlichen Hochschule im Geltungsbereichs des Grundgesetzes mit einem qualifizierten Abschluss Diplom oder Master of Science in Physik im Sinne des § 61 Abs. 2 Satz 2 HG;
      b) ein Lehramtsstudiengang im Fach Physik (qualifiz...
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion ist einer der im Folgenden genannten Studienabschlüsse:
      a) ein wissenschaftliches Studium mit einer Regelstudienzeit von insgesamt mindestens acht Semestern an einer wissenschaftlichen Hochschule im Geltungsbereichs des Grundgesetzes mit einem qualifizierten Abschluss Diplom oder Master of Science in Physik im Sinne des § 61 Abs. 2 Satz 2 HG;
      b) ein Lehramtsstudiengang im Fach Physik (qualifizierter AbschlussMaster of Education mit dem Berufsziel Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen im Sinne des § 61 Abs. 2 Satz 2 HG oder äquivalent), sofern die Masterarbeit/Examensarbeit
      im Fach Physik angefertigt wurde oder das zweite studierte Fach ein zur Physik affines Fach ist (affine Fächer sind unter anderem Biologie, Chemie, Mathematik, Informatik und Elektrotechnik);
      c) ein wissenschaftliches Studium eines affinen Faches mit einer Regelstudienzeit von mindestens acht Semestern an einer wissenschaftlichen Hochschule im Geltungsbereichs des Grundgesetzes mit einem qualifizierten Abschluss Diplom oder Master of Science im Sinne des § 61 Abs. 2 Satz 2 HG und nachgewiesene Kenntnisse in experimenteller und theoretischer Physik. In Zweifelsfällen kann der Promotionsausschuss weitere Studien- und Prüfungsleistungen zur Auflage machen;
      d) ein wissenschaftlicher Studiengang mit dem Abschluss Bachelor of Science im Fach Physik mit einer Regelstudienzeit von wenigstens sechs Semestern an einer wissenschaftlichen Hochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes mit der Gesamtnote „mit Auszeichnung“, wenn darüber hinaus im Studiengang Master of Science im Fach Physik an der Ruhr Universität Bochum innerhalb von zwei Semestern 70 CP aus dem Pflicht- und Wahlbereich mit einer Gesamtnote sehr gut (1.0) erworben wurden;
      e) ein qualifizierter Diplom- oder Master-Abschluss eines Fachhochschulstudienganges, der thematisch der Physik zugeordnet werden kann, und daran anschließende angemessene, auf eine Promotion vorbereitende Studien sowie Studien- und Prüfungsleistungen im Fach Physik. Die Inhalte der vorbereitenden Studien legt der Promotionsausschuss vor Beginn der Promotion im Einvernehmen mit der Kandidatin/dem Kanndidaten und der Betreuerin/dem Betreuer fest, so dass im Promotionsfach ein zu Buchstabe a entsprechender Ausbildungsstand zu erreichen ist. Sowohl die Gesamtnote des Fachhochschulabschlusses als auch die Note der Abschlussarbeit darf nicht schlechter als „sehr gut“ sein;
      f) ein zu Buchstaben a bis c gleichwertiger, im Ausland erworbener Studienabschluss. Über die Gleichwertigkeit entscheidet der Promotionsausschuss. Der Promotionsausschuss kann in Zweifelsfällen weitere Studien- und Prüfungsleistungen zur Auflage machen. Funktionale Sprachkenntnisse in Deutsch oder Englisch sind nachzuweisen (z.B. bestandener Test Deutsch als Fremdsprache (TestDaF), TOEFL o.ä., Englisch als Unterrichtssprache im Studium o.ä.) bzw. in Ausnahmefällen vom Promotionsausschuss festzustellen.
      Die Qualifizierung kann durch eine überdurchschnittliche Note oder in einem Auswahlgespräch nachgewiesen werden.

      (2) Vor Beginn der Promotion muss die Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen nach Absatz 1 beim Promotionsausschuss beantragt werden. Zeugnisse sind in Urschrift mit je einer Kopie oder in amtlich beglaubigter Abschrift einzureichen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sind, kann der Promotionsausschuss die Vorlage von Übersetzungen verlangen, die von einem vereidigten Übersetzer beglaubigt sind.

      (3) Dem Antrag sind beizufügen:
      1. das Zeugnis der Hochschulreife oder einer anderen anerkannten Hochschulzugangsberechtigung;
      2. das Zeugnis über einen Studienabschluss;
      3. in den Fällen nach Absatz 1 Buchstaben c, e und f ein Nachweis der Studieninhalte;
      4. eine Betreuungsvereinbarung gemäß Absatz 4;
      5. gegebenenfalls eine Bescheinigung über das Beratungsgespräch gemäß Absatz 5.

      (4) Die Zulassung zur Promotion setzt eine schriftliche Betreuungsvereinbarung nach § 4 Abs. 3 unter Angabe des Gebiets der geplanten Dissertation voraus. Die Dissertation muss einem Fachgebiet zugeordnet werden können, das in der Fakultät für Physik und Astronomie durch mindestens einen Hochschullehrenden gemäß § 4 Abs. 2 vertreten ist. Über Ausnahmen entscheidet der Promotionsausschuss.

      (5) Bewerberinnen und Bewerber nach Absatz 1 Buchstaben c bis e müssen zusätzlich ein Beratungsgespräch mit dem Studienberater bzw. der Studienberaterin absolvieren.

      (6) Der Promotionsausschuss entscheidet über die Zulassung und kann Auflagen machen. Insbesondere kann er bei externen Bewerberinnen/Bewerbern einen individuellen Studienplan aufstellen.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 6 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss eine in angemessener Darstellung abgefasste wissenschaftliche Abhandlung sein, die eine selbständige Forschungsleistung auf dem Gebiet der Physik, der Astronomie oder der Didaktik der Physik dokumentiert und in ihrem Ergebnis den Stand wissenschaftlicher Erkenntnis erweitert. Bei Dissertationen zur Didaktik der Physik muss ein klarer Bezug zur Physik erkennbar sein.

      (2) Die Dissertation muss in deutscher oder englischer Sprache ab...
      § 6 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss eine in angemessener Darstellung abgefasste wissenschaftliche Abhandlung sein, die eine selbständige Forschungsleistung auf dem Gebiet der Physik, der Astronomie oder der Didaktik der Physik dokumentiert und in ihrem Ergebnis den Stand wissenschaftlicher Erkenntnis erweitert. Bei Dissertationen zur Didaktik der Physik muss ein klarer Bezug zur Physik erkennbar sein.

      (2) Die Dissertation muss in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein.

      (3) Die Dissertation muss in gedruckter und gebundener Form eingereicht werden. Zusätzlich muss eine elektronische Version eingereicht werden. Die Dissertation muss ein vollständiges Verzeichnis der benutzten Literatur und sonstiger herangezogener Quellen sowie Angaben über erhaltene Hilfen und verwendete Hilfsmittel enthalten. Am Ende der Dissertation ist ein kurzgefasster Lebenslauf mit Angabe des Bildungsweges anzufügen.

      (4) Über die Zulässigkeit von Vorveröffentlichungen von Teilergebnissen entscheidet die/der Erstbetreuerin/Erstbetreuer. Vorab erfolgte Veröffentlichungen sind in der Dissertation anzugeben.

      (5) Eine kumulative Dissertation, die zu wesentlichen Teilen auf Veröffentlichungen basiert, ist zulässig. Dabei muss die Dissertation folgende Kriterien erfüllen:
      1. Ein zusammenfassendes Kapitel muss in die Thematik einführen.
      2. Die Ergebnisse der Dissertation müssen zum größten Teil schon als Veröffentlichungen in begutachteten Zeitschriften erschienen sein bzw. zur Veröffentlichung akzeptiert sein.
      3. Die/der Doktorandin/Doktorand muss die Eigenleistung in den Veröffentlichungen deutlich hervorheben.
      4. Die/der Erstbetreuerin bzw. der Erstbetreuer muss die in Ziffer 3 genannten Eigenleistungen bestätigen. Der Promotionsausschuss behält sich vor, diese Frage durch ein externes Gutachten bewerten zu lassen. Die Zulassung einer kumulativen Dissertation kann nur auf gesonderten Antrag durch die Doktorandin/den Doktoranden an den Promotionsausschuss genehmigt werden und muss vor der Antragstellung auf Zulassung zur Promotionsprüfung genehmigt sein.

      (6) Die Doktorandin/der Doktorand hat die „Leitlinien guter wissenschaftlicher Praxis“ nach der Amtlichen Bekanntmachung der Ruhr-Universität Bochum Nr. 476 vom 23. Juli 2002 in der jeweils neuesten Fassung einzuhalten.

      (7) Ein Exemplar der Dissertation bleibt bei der Promotionsakte, auch wenn das Promotionsverfahren erfolglos beendet wird.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Bekanntmachung 887/2011
  • Hochschulporträt

    Creating Knowledge Networks: Ihre Forschungsstärke, ihre ausgezeichnete internationale Vernetzung und ihr innovatives Lehrkonzept machen die Ruhr-Universität Bochum zu einem gefragten Kooperationspartner und zum attraktiven Studienort für junge Menschen aus der ganzen Welt.

    Studium und Lehre

    Mit 20 Fakultäten und über 43.000 Studierenden in mehr als 190 Studiengängen ist die Ruhr-Universität eine der zehn größten Universitäten in Deutschland. Sie vereint die gesamte fachliche Breite in Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Medizin.

    Studierende gestalten die Lehre aktiv mit und erwerben in ihrem Studium neben aktuellem Fachwissen Urteilskraft, Eigenständigkeit und eine Wertschätzung für andere Disziplinen. Lehrende und Studierende haben gemeinsam das Leitbild „Lernen, Leisten, Gemeinschaft Leben“ festgeschrieben und darin forschendes Lernen zum Handlungsprinzip erklärt.

    Forschung

    Spitzenforschung wird in flexiblen, interdisziplinären Research Departments organisiert. Sie sind untereinander und international stark vernetzt, um übergreifende Fragestellungen zu erforschen – mit Schwerpunkten auf Zukunftsfeldern wie IT-Sicherheit, Solvation Science, Neurowissenschaft, Materialforschung, Religionswissenschaft, Plasma- und Proteinforschung.

    Die Ruhr-Universität ist eine der umfassendsten Forschungsuniversitäten Deutschlands. Im nationalen Wettbewerb um die Ansiedlung überregional konkurrenzfähiger Forschungsinfrastruktur konnte sie bisher vier Forschungsbauten einwerben. Sie bieten der Spitzenforschung bestmögliche Bedingungen.

    Von der strukturierten Promotion bis zur Tenure-Track-Professur nach amerikanischem Modell profitieren auch junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von bestmöglichen Bedingungen. Die Ruhr-Universität legt größten Wert auf Nachwuchsförderung auf allen Karrierestufen, sie unterstützt aktiv die frühe Entfaltung und eigenständige Arbeit von Talenten.

    menschlich, weltoffen und leistungsstark

    forschendes Lernen ist das Leitbild zur Lehre

    "Erfolgreich in der Forschung, reformorientiert in der Lehre, innovativ im Wissenstransfer, regional und international bestens vernetzt - das ist die Ruhr-Universität Bochum im Herzen des Ruhrgebiets." Prof. Dr. Axel Schölmerich, Rektor der Ruhr-Universität Bochum

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