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Ruhr-Universität Bochum

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Steckbrief

  • Hochschule Ruhr-Universität Bochum
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät für Philologie
  • Promotionsfach / fächer
    ... Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft; Amerikastudien; Anglistik; Computerlinguistik; Gender Studies; Germanistische Linguistik; Germanistische Mediävistik; Griechische Philologie; Islamwissenschaft; Lateinische Philologie; Linguistik; Medienwissenschaften; Neuere Deutsche Literaturwissenschaft; Orientalische Philologie; Religionswissenschaft/Study of Religion; Romanische Philologie; Russische Kultur; Slawische Philologie; Theaterwissenschaft
    Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft; Amerikastudien ...
  • Sachgebiet(e) Sprach- und Kulturwissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Voraussetzungen der Promotion

      (1) Zur Promotion hat Zugang, wer
      a) einen Abschluss nach einem einschlägigen Universitätsstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern, für das ein anderer Grad als „Bachelor“ verliehen wird, oder
      b) einen Abschluss nach einem einschlägigen Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens sechs Semestern und daran anschließende angemessene, auf die Promotion vorbereitende Studien in den Promotionsfächern...
      § 5 Voraussetzungen der Promotion

      (1) Zur Promotion hat Zugang, wer
      a) einen Abschluss nach einem einschlägigen Universitätsstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern, für das ein anderer Grad als „Bachelor“ verliehen wird, oder
      b) einen Abschluss nach einem einschlägigen Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens sechs Semestern und daran anschließende angemessene, auf die Promotion vorbereitende Studien in den Promotionsfächern oder
      c) einen Abschluss eines Masterstudiengangs im Sinne des § 61 Abs. 2 Satz 2 HG
      nachweist.

      (2) Der Zugang zur Promotion ist vom Nachweis eines qualifizierten Abschlusses abhängig. Dieser kann erworben sein
      a) in einem dem gewählten Promotionsfach entsprechenden wissenschaftlichen Studiengang gemäß Abs. 1 Buchstabe a, oder
      b) in einem Studium gemäß Abs. 1 Buchstabe a eines anderen wissenschaftlichen Fachs, das in einem nachweisbaren, von der Antragstellerin oder dem Antragsteller darzulegen-den sachlichen und methodischen Zusammenhang mit dem Promotionsfach und dem geplanten Promotionsvorhaben steht, oder
      c) in einem wissenschaftlichen oder künstlerischen Studiengang gemäß Abs. 1 Buchstabe b an einer Fach- oder Kunsthochschule, der dem Promotionsfach zugeordnet werden kann und der durch ordnungsgemäße postgraduale Studien im Sinne des § 61 Abs. 2 Satz 2 HG NW (§ 67 Abs. 4 Buchstabe c HG NW) oder durch nachgewiesene, auf die Promotion vorbereitende Studien im Promotionsfach im Umfang von bis zu drei Semestern an der Ruhr-Universität Bochum so ergänzt worden ist, dass der erreichte Ausbildungsstand dem eines M.A. im Promotionsfach entspricht, oder
      d) in einem Masterstudiengang gemäß Abs. 1 Buchstabe c in einem dem Promotionsfach entsprechenden wissenschaftlichen Studiengang.

      (3) Die Studienabschlüsse nach § 1 sollen mit einer Gesamtnote bewertet sein, die mindestens der Note „gut“ entspricht. Bewerberinnen und Bewerber mit Fach- bzw. Kunsthochschulabschluss und Bewerberinnen und Bewerber mit Universitätsabschluss sind beim Zugang zur Promotion gleich zu behandeln.

      (4) Der Promotionsausschuss spricht auf Antrag, der mit dem Antrag auf Anerkennung als Doktorandin oder Doktorand zu stellen ist, die Anerkennung von Abschlüssen nach Abs. 2 Buchstabe b und c aus. Er kann in diesen Fällen nach Anhörung der Vertreterinnen und Vertretern des Promotionsfachs ergänzende Studienleistungen festlegen, die mit dem Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren nach § 9 Abs. 1 Buchstabe c nachzuweisen sind.

      (5) Wenn auf die Promotion vorbereitende Studien festgelegt werden sollen, werden diese nach individueller Festlegung des Kenntnisstandes im Benehmen mit der Bewerberin oder dem Bewerber und den Betreuerinnen oder Betreuern vorgeschlagen.

      (6) Im Fach Religionswissenschaft/Study of Religion sind im Falle eines sozialwissenschaftlich ausgerichteten Dissertationsthemas Studiennachweise über hinreichende Kenntnisse in Methoden der quantitativen oder qualitativen Sozialforschung zu erbringen.

      (7) Für Bewerberinnen und Bewerber, die ihren Studienabschluss in Ländern außerhalb der Europäischen Union erlangt haben, gelten die gleichen Voraussetzungen, soweit die Gleichwertigkeit des Abschlusses festgestellt worden ist. Über die Gleichwertigkeit der Abschlüsse entscheidet der Promotionsausschuss auf der Grundlage von zwischenstaatlichen Abkommen, der Einstufung der Hochschule, an der der Abschluss erworben wurde, und aufgrund von Abkommen mit Partnerhochschulen. Bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit soll die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen gehört werden.

      (8) Für die Aufnahme der Promotion an der Ruhr-Universität Bochum muss der Promotionsausschuss festgestellt haben, dass die Bewerberin oder der Bewerber über Deutschkenntnisse mindestens auf Niveau B11 oder einer vergleichbaren Einstufung verfügt.

      (9) Für die Zulassung zur Promotion müssen in den unten aufgeführten Fächern folgende Sprachkenntnisse nachgewiesen werden:
      a) Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft: Englisch (mindestens B2), Französisch (mindestens Niveaustufe B1) und eine dritte moderne romanische oder germanische Fremdsprache (mindestens Niveaustufe B1); als Ersatz für die Kenntnisse in der dritten modernen Fremdsprache wird das Latinum anerkannt; im Falle von Doktorandinnen und Doktoranden aus nichteuropäischen Ländern kann die die zweite und dritte Sprache ersetzt werden durch eine romanische Sprache (mindestens Niveaustufe B1) sowie durch eine klassische Sprache des entsprechenden Kulturkreises;
      b) Anglistik und Amerikastudien: Latinum oder eine zweite moderne Fremdsprache auf der Niveaustufe B1 (als Gegenstandssprache und/oder Berufssprache);
      c) Germanistische Mediävistik und Neuere deutsche Literaturwissenschaft: der Nachweis von drei Fremdsprachen, für die Germanistische Linguistik der Nachweis von zwei Fremdsprachen, darunter jeweils Englisch; im Fach Mediävistik muss eine der drei Fremdsprachen Latein sein, im Fach Neuere Deutsche Literaturwissenschaft kann nach Maßgabe des Promotionsthemas Latein als eine der Fremdsprachen gefordert werden; die erste Fremdsprache ist mindestens auf der Niveaustufe B 2, die zweite und ggf. die dritte Fremdsprache auf der Niveaustufe B 1 mit Anteilen von B 2 (Schwerpunkt: fachorientiertes Leseverstehen) zu beherrschen;
      d) Griechische Philologie: Latinum;
      e) Lateinische Philologie: Graecum;f) Linguistik und Computerlinguistik: Englisch (als Wissenschafts- und Gegenstandssprache) mindestens auf Niveaustufe B2, eine weitere moderne Fremdsprache mindestens auf Niveaustufe B1 (als Gegenstands- und/oder Begriffssprache) oder Latinum/Graecum (als Gegenstandssprache) und entweder eine dritte moderne Fremdsprache (als Gegenstands- und/oder Berufssprache) mindestens auf Niveaustufe A2 oder Mathematikkenntnisse, die im Abiturzeugnis nachgewiesen sind;
      g) Medienwissenschaft: Englisch und eine weitere moderne Fremdsprache auf der Niveaustufe B2 oder alternativ Englisch auf der Niveaustufe B2 und Latinum;
      h) Orientalische Philologie und Islamwissenschaft: Latinum oder Graecum oder Hebraicum; vom Nachweis der o.g. Sprachkenntnisse können ausländische Doktorandinnen und Doktoranden befreit werden, wenn eine Nachprüfung durch die jeweils zuständigen Fachvertreterinnen und Fachvertreter die Gleichwertigkeit der Vorbildung ergeben hat (Beispiel: äquivalente Kenntnisse des Klassischen Arabisch oder des Klassischen Persisch, des Osmanischen oder des Klassischen Chinesisch bei Doktorandinnen und Doktoranden aus den entsprechenden Ländern und Regionen);
      i) Romanische Philologie: Latinum und eine zweite romanische Sprache;
      j) Slavische Philologie und Russische Kultur: Englisch als Wissenschafts- und Berufssprache auf der Niveaustufe B2 und eine weitere modernen Fremdsprache auf der Niveaustu-fe B1 (diese zweite Fremdsprache darf bei einem russistischen Schwerpunkt nicht Russisch, bei einem polonistischen Schwerpunkt nicht Polnisch sein sein); alternativ werden der Nachweis des Latinums oder des Graecums anerkannt;
      k) Theaterwissenschaft: mindestens zwei moderne Fremdsprachen auf der Niveaustufe B2 (als Gegenstandssprache); eine dieser Fremdsprachen kann durch das Latinum oder Graecum ersetzt werden.

      (10) Sprachkenntnisse werden in der Regel durch ein Abschlusszeugnis über einen Sprachunterricht in der Schule mit mindestens ausreichendem Erfolg nachgewiesen bzw. durch Zertifikate oder Prüfungsergebnisse, in denen gleichwertige Kenntnisse bescheinigt werden.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 11 Dissertation

      (1) Mit der Dissertation muss die Doktorandin oder der Doktorand die Befähigung zu selbständiger Forschungsarbeit in ihrem bzw. seinem Forschungsgebiet nachweisen. Die Dissertation muss eigene neue wissenschaftliche Ergebnisse enthalten, die in ihrer Darstellung wissenschaftliche Ansprüche erfüllen.

      (2) Die Dissertation soll in deutscher Sprache abgefasst werden. Auf begründeten Antrag der Doktorandin bzw. des Doktoranden und der Betreuerin bzw. des B...
      § 11 Dissertation

      (1) Mit der Dissertation muss die Doktorandin oder der Doktorand die Befähigung zu selbständiger Forschungsarbeit in ihrem bzw. seinem Forschungsgebiet nachweisen. Die Dissertation muss eigene neue wissenschaftliche Ergebnisse enthalten, die in ihrer Darstellung wissenschaftliche Ansprüche erfüllen.

      (2) Die Dissertation soll in deutscher Sprache abgefasst werden. Auf begründeten Antrag der Doktorandin bzw. des Doktoranden und der Betreuerin bzw. des Betreuers kann der Promotionsausschuss andere Sprachen zulassen, sofern die Möglichkeit zur Begutachtung dadurch nicht in unvertretbarer Weise eingeschränkt wird. In den Fächern Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Amerikastudien, Anglistik, Computerlinguistik, Gender Studies, Islamwissenschaft, Linguistik, Medienwissenschaft, Orientalische Philologie, Religionswissenschaft, Romanische Philologie, Russische Kultur, Slavische Philologie und Theaterwissenschaft ist die Abfassung in englischer Sprache nach Rücksprache mit der Betreuerin bzw. dem Betreuer möglich. Bei Anfertigung einer fremdsprachigen Dissertation ist eine ca. fünfseitige deutschsprachige Zusammenfassung an die Arbeit anzufügen.

      (3) Die Dissertation ist in druckfertiger Form einzureichen. Sie muss geheftet oder gebunden und mit Seitenzahlen versehen sein. Sie muss ferner eine Inhaltsübersicht und ein Literaturverzeichnis enthalten. Die Stellen der Dissertation, die anderen Werken dem Wortlaut oder dem Sinne nach entnommen sind, müssen in jedem einzelnen Fall unter Angabe der Quelle als Entlehnung kenntlich gemacht werden.

      (4) Die Dissertation oder Teile der Dissertation darf bzw. dürfen in keinem anderen Promotionsverfahren oder vergleichbaren Verfahren an einer Hochschule im In- oder Ausland verwendet worden sein oder werden.

      (5) Eine Vorabveröffentlichung einzelner Dissertationsergebnisse ist möglich. Vorab veröffentlichte Teile sind in der Dissertation kenntlich zu machen.

      (6) Eine Dissertation, die auf gemeinschaftlicher Forschungsarbeit beruht, sowie eine publikationsbasierte oder kumulative Dissertation ist an der Fakultät für Philologie nicht möglich.

      (7) Die Dissertation kann von der Doktorandin oder dem Doktoranden zurückgezogen werden, solange noch kein Gutachten vorliegt. In diesem Fall gilt die Dissertation als nicht vorgelegt und das Promotionsverfahren als nicht eröffnet. Zieht die Doktorandin oder der Doktorand die Dissertation zu einem späteren Zeitpunkt zurück, so ist das Promotionsverfahren erfolglos beendet.

      (8) Ein Exemplar der Dissertation wird gemäß der „Richtlinien über Aufbewahrung, Aussonde-rung, Archivierung und Vernichtung von Akten“ der Ruhr-Universität Bochum von der Fakultät für Philologie verwahrt, auch wenn das Verfahren erfolglos beendet wird.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Nein
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Nein
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      18 Hochschulübergreifende Promotionsverfahren

      Der Promotionsausschuss kann mit anderen, insbesondere ausländischen Hochschulen die Durchführung gemeinsamer Promotionsverfahren bzw. die gemeinsame Verleihung eines Doktorgrads vereinbaren. Entsprechende Verträge sind vom Fakultätsrat der Fakultät für Philologie zu verabschieden; in ihnen kann von den Regelungen dieser Ordnung abgewichen werden.
      18 Hochschulübergreifende Promotionsverfahren

      Der Promotionsausschuss kann mit anderen, insbesondere ausländischen Hochschulen die Durchführung gemeinsamer Promotionsverfahren bzw. die gemeinsame Verleihung eines Doktorgrads vereinbaren. Entsprechende Verträge sind vom Fakultätsrat der Fakultät für Philologie zu verabschieden; in ihnen kann von den Regelungen dieser Ordnung abgewichen werden.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Bekanntmachungen /2016
  • Hochschulporträt

    Creating Knowledge Networks: Ihre Forschungsstärke, ihre ausgezeichnete internationale Vernetzung und ihr innovatives Lehrkonzept machen die Ruhr-Universität Bochum zu einem gefragten Kooperationspartner und zum attraktiven Studienort für junge Menschen aus der ganzen Welt.

    Studium und Lehre

    Mit 20 Fakultäten und über 43.000 Studierenden in mehr als 190 Studiengängen ist die Ruhr-Universität eine der zehn größten Universitäten in Deutschland. Sie vereint die gesamte fachliche Breite in Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Medizin.

    Studierende gestalten die Lehre aktiv mit und erwerben in ihrem Studium neben aktuellem Fachwissen Urteilskraft, Eigenständigkeit und eine Wertschätzung für andere Disziplinen. Lehrende und Studierende haben gemeinsam das Leitbild „Lernen, Leisten, Gemeinschaft Leben“ festgeschrieben und darin forschendes Lernen zum Handlungsprinzip erklärt.

    Forschung

    Spitzenforschung wird in flexiblen, interdisziplinären Research Departments organisiert. Sie sind untereinander und international stark vernetzt, um übergreifende Fragestellungen zu erforschen – mit Schwerpunkten auf Zukunftsfeldern wie IT-Sicherheit, Solvation Science, Neurowissenschaft, Materialforschung, Religionswissenschaft, Plasma- und Proteinforschung.

    Die Ruhr-Universität ist eine der umfassendsten Forschungsuniversitäten Deutschlands. Im nationalen Wettbewerb um die Ansiedlung überregional konkurrenzfähiger Forschungsinfrastruktur konnte sie bisher vier Forschungsbauten einwerben. Sie bieten der Spitzenforschung bestmögliche Bedingungen.

    Von der strukturierten Promotion bis zur Tenure-Track-Professur nach amerikanischem Modell profitieren auch junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von bestmöglichen Bedingungen. Die Ruhr-Universität legt größten Wert auf Nachwuchsförderung auf allen Karrierestufen, sie unterstützt aktiv die frühe Entfaltung und eigenständige Arbeit von Talenten.

    menschlich, weltoffen und leistungsstark

    forschendes Lernen ist das Leitbild zur Lehre

    "Erfolgreich in der Forschung, reformorientiert in der Lehre, innovativ im Wissenstransfer, regional und international bestens vernetzt - das ist die Ruhr-Universität Bochum im Herzen des Ruhrgebiets." Prof. Dr. Axel Schölmerich, Rektor der Ruhr-Universität Bochum

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