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Universität Paderborn

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Steckbrief

  • Hochschule Universität Paderborn
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät für Naturwissenschaften
  • Promotionsfach / fächer
    ... Chemie; Ernährungswissenschaft; Hauswirtschaftswissenschaft; Physik; Sportmedizin
    Chemie; Ernährungswissenschaft ...
  • Sachgebiet(e) Chemie, allgemeine; Ernährungswissenschaften; Haushaltswissenschaften; Physik
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.; Dr. rer. medic.; Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Zugangsvoraussetzungen

      (1) Zum Promotionsverfahren hat Zugang wer
      a) einen Abschluss nach einem einschlägigen Universitätsstudium mit einer Regelstudienzeit von mindestens acht Semestern, für das ein anderer Grad als "Bachelor" verliehen wird, oder
      b) einen qualifizierten Abschluss mit der Mindestnote von 2,0 nach einem einschlägigen Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern und daran anschließende angemessene, auf die Promotion vorb...
      § 5 Zugangsvoraussetzungen

      (1) Zum Promotionsverfahren hat Zugang wer
      a) einen Abschluss nach einem einschlägigen Universitätsstudium mit einer Regelstudienzeit von mindestens acht Semestern, für das ein anderer Grad als "Bachelor" verliehen wird, oder
      b) einen qualifizierten Abschluss mit der Mindestnote von 2,0 nach einem einschlägigen Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern und daran anschließende angemessene, auf die Promotion vorbereitende Studien oder
      c) den Abschluss eines einschlägigen Masterstudiengangs im Sinne des § 61 Abs. 2 Satz 2 HG nachweist.

      (2) Der Promotionsausschuss des zuständigen Departments kann auf besonders begründeten Antrag vom Erfordernis der Mindestnote im Falle des § 5 (1) b Befreiung erteilen, wenn tatsächliche Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die Kandidatin / der Kandidat zu selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit befähigt ist.

      (3) Der Promotionsausschuss des jeweiligen Departments legt den Umfang und die Inhalte der noch zu absolvierenden Studien und der zu erbringenden Prüfungsleistungen einschließlich deren Wiederholungsmöglichkeiten im Benehmen mit der Betreuerin oder dem Betreuer der Promotion fest. Dabei orientiert er sich sowohl an dem absolvierten Studium als auch am Thema der geplanten Dissertation. Er entscheidet auch über die Anerkennung von vorgelegten Abschlussarbeiten.

      (4) Ausländische Examina werden anerkannt, sofern sie einem deutschen Abschlussexamen entsprechen. Die Gleichwertigkeit ausländischer Examina wird durch den Prüfungsausschuss festgestellt unter Berücksichtigung der von der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen. Bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit ist die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen zu hören.

      § 6 Annahme als Doktorandin / Doktorand, Immatrikulation

      (1) Wer die Absicht hat, in einem Promotionsfach der Fakultät für Naturwissenschaften promoviert zu werden, kann einen Antrag auf förmliche Anerkennung als Doktorandin oder Doktorand bei der / dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses des zuständigen Departments stellen. Ein solcher Antrag wird nachdrücklich empfohlen. Dabei ist die Hochschulzugangsberechtigung nachzuweisen, die wissenschaftliche Vorbildung gemäß § 5 (1) darzustellen, das Thema oder der Arbeitstitel der geplanten Dissertation und die gewünschte Betreuerin / der gewünschte Betreuer zu nennen. Der Promotionsausschuss entscheidet im Benehmen mit der Betreuerin / dem Betreuer über die Annahme. Ein Recht auf Annahme besteht nicht.

      (2) Über die Annahme als Doktorandin / Doktorand erhält die Kandidatin / der Kandidat einen schriftlichen Bescheid. Diese Betreuungszusage ist von der / dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses zu unterzeichnen und von der Betreuerin / dem Betreuer gegenzuzeichnen.

      (3) Der Abschluss einer schriftlichen Betreuungsvereinbarung zwischen Doktorandin / Doktorand und Betreuerin / Betreuer, die insbesondere einen strukturierten Zeit- und Arbeitsplan beinhaltet, die Aufgaben und Pflichten der Doktorandin / des Doktoranden und der Betreuerin / des Betreuers regelt und in der möglichst eine Zweitbetreuerin / ein Zweitbetreuer benannt werden sollte, wird nachdrücklich empfohlen.

      (4) Die Doktorandin / der Doktorand und die Betreuerin / der Betreuer informieren den Promotionsausschuss nach einem und nach zwei Jahren in einem kurzen gemeinsamen Bericht über die Entwicklung des Promotionsverfahrens. Falls die Promotion nach drei Jahren noch nicht abgeschlossen ist, fertigen die Doktorandin / der Doktorand und die Betreuerin / der Betreuer einen Zwischenbericht über den Stand des Promotionsverfahrens und sein voraussichtliches Ende an. Ein entsprechenderZwischenbericht ist dem Promotionsausschuss ggfs. Auch nach Ablauf eines jeden weiteren Jahres vorzulegen.

      (5) Doktorandinnen und Doktoranden haben sich gemäß Einschreibungsordnung der Universität Paderborn einzuschreiben.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 9 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss einen selbstständig erarbeiteten, angemessen formulierten und wissenschaftlich eigenständigen, nicht unerheblichen Beitrag zur Forschung eines der in § 1 genannten Fächer darstellen. Sie kann als monographisches Werk oder mit Zustimmung der Betreuerin / des Betreuers und des zuständigen Promotionsausschusses als kumulative Dissertation in deutscher oder englischer Sprache abgefasst werden.

      (2) Eine kumulative Dissertation basi...
      § 9 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss einen selbstständig erarbeiteten, angemessen formulierten und wissenschaftlich eigenständigen, nicht unerheblichen Beitrag zur Forschung eines der in § 1 genannten Fächer darstellen. Sie kann als monographisches Werk oder mit Zustimmung der Betreuerin / des Betreuers und des zuständigen Promotionsausschusses als kumulative Dissertation in deutscher oder englischer Sprache abgefasst werden.

      (2) Eine kumulative Dissertation basiert auf erschienenen oder zur Veröffentlichung angenommenen Publikationen der Doktorandin / des Doktoranden. Diese Publikationen müssen nach der Annahme als Doktorandin / Doktorand entstanden sein. Eine kumulative Dissertation muss in Umfang und innerer Kohärenz einer monographischen Dissertation entsprechen, eine angemessene übergreifende Einleitung mit Zielsetzung der Dissertation, eine substantielle Zusammenfassung der Ergebnisse und eine Dokumentation von Methoden und Daten enthalten.

      (3) Sofern die in der Dissertation vorgestellten Forschungsergebnisse ganz oder teilweise in Kooperation mit weiteren beteiligten Wissenschaftlerinnen / Wissenschaftlern zustande gekommen sind, ist der jeweilige eigene Beitrag der Doktorandin / des Doktoranden besonders kenntlich zu machen.

      (4) Die Veröffentlichung von Teilergebnissen steht der Anerkennung als Promotionsleistung nicht entgegen. Die Dissertation ist nach der Anerkennung als Promotionsleistung in jedem Fall zu veröffentlichen (§20(1)).
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 2 Binationale Promotion

      (1) Das Promotionsverfahren kann gemeinsam mit einer ausländischen Hochschule durchgeführt werden, wenn
      a) die Dissertation von Hochschullehrerinnen / Hochschullehrern beider Hochschulen betreut worden ist,
      b) die Bewerberin / der Bewerber die Zugangsvoraussetzungen zum Promotionsverfahren in beiden Hochschulen erfüllt,
      c) die ausländische Hochschule nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Promotionsrecht besitzt oder der von ihr zu ver...
      § 2 Binationale Promotion

      (1) Das Promotionsverfahren kann gemeinsam mit einer ausländischen Hochschule durchgeführt werden, wenn
      a) die Dissertation von Hochschullehrerinnen / Hochschullehrern beider Hochschulen betreut worden ist,
      b) die Bewerberin / der Bewerber die Zugangsvoraussetzungen zum Promotionsverfahren in beiden Hochschulen erfüllt,
      c) die ausländische Hochschule nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Promotionsrecht besitzt oder der von ihr zu verleihende akademische Grad im Geltungsbereich des Hochschulgesetzes NRW anzuerkennen wäre.

      (2) Die Durchführung der gemeinsamen Promotion soll für den Einzelfall oder generell zwischen den beteiligten Fakultäten bzw. Fachbereichen vertraglich geregelt werden. Die vertraglichen Regelungen gelten neben den Bestimmungen dieser Promotionsordnung. Bei ihrer Vereinbarung sind für die Anforderungen und Verfahren zur Sicherstellung der Gleichwertigkeit die Regelungen dieser Promotionsordnung zu berücksichtigen.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Mitteilungen 50/2012
    • zuletzt geändert am 20.02.2020
  • Hochschulporträt

    Die Universität Paderborn gehört mit über 20.000 Studierenden zu den mittelgroßen Universitäten in Deutschland.

    Studium und Lehre

    gehört mit über 20.000 Studierenden zu den mittelgroßen Universitäten in Deutschland

    Schwerpunkte Lehrerausbildung und angewandte Forschung für High-Tech- und IT- Branche

    "Die Kombination von Wirtschaft und Wissenschaft setzt bundesweit Akzente. Studierende profitieren von ausgezeichneter Vernetzung und besten Karrierechancen." Prof. Dr. Birgitt Riegraf, Präsidentin der Universität Paderborn
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