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Technische Universität Chemnitz

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Steckbrief

  • Hochschule Technische Universität Chemnitz
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät für Naturwissenschaften
  • Promotionsfach / fächer
    ... Chemie; Computational Science; Physik
    Chemie; Computational Science ...
  • Sachgebiet(e) Chemie, allgemeine; Physik
  • Doktorgrad(e) Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Über die Zulassung entscheidet auf Antrag des Bewerbers der Promotionsausschuss (§ 5).

      (2) Zur Promotion kann zugelassen werden, wer einen Diplom-, Master- oder Magistergrad an einer Hochschule oder das Staatsexamen erworben hat. Der Antragsteller soll den Abschluss auf einem Fachgebiet besitzen, dem das Dissertationsthema inhaltlich zugeordnet werden kann. Für Inhaber eines Diplomgrades einer Fachhochschule gilt zudem Absatz 5 Satz 5.
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Über die Zulassung entscheidet auf Antrag des Bewerbers der Promotionsausschuss (§ 5).

      (2) Zur Promotion kann zugelassen werden, wer einen Diplom-, Master- oder Magistergrad an einer Hochschule oder das Staatsexamen erworben hat. Der Antragsteller soll den Abschluss auf einem Fachgebiet besitzen, dem das Dissertationsthema inhaltlich zugeordnet werden kann. Für Inhaber eines Diplomgrades einer Fachhochschule gilt zudem Absatz 5 Satz 5.

      (3) Absolventen einer Fachhochschule, welche die Voraussetzung des Absatzes 2 erfüllen, sollen zur Promotion zugelassen werden, wenn sie vom zuständigen Fakultätsrat der Fachhochschule zur Promotion vorgeschlagen werden (kooperatives Promotionsverfahren). Im kooperativen Promotionsverfahren wirken Fachhochschule und Universität zusammen. Der Promotionsausschuss regelt und dokumentiert das kooperative Verfahren im jeweiligen Fall.

      (4) Bewerber mit einem Diplom-, Master- oder Magistergrad einer Hochschule oder einem Staatsexamen, die den Abschluss auf einem Fachgebiet besitzen, dem das Dissertationsthema inhaltlich nicht oder nur teilweise zugeordnet werden kann, können zur Promotion zugelassen werden, wenn das vorangegangene Studium als Grundlage zur wissenschaftlichen Arbeit auf dem Gebiet der Dissertation geeignet ist. Notwendigkeit, Art und Umfang der Ergänzungsleistungen werden im jeweiligen Fall durch den Promotionsausschuss festgelegt.

      (5) Inhaber des Bachelorgrades einer Universität können auch ohne Erwerb eines weiteren Grades im Wege eines Eignungsfeststellungsverfahrens zur Promotion zugelassen werden. Die Eignung wird durch zusätzliche Studienleistungen, die vor der Eröffnung des Promotionsverfahrens zu erbringen sind, nachgewiesen. Der Promotionsausschuss entscheidet über die Art und den Umfang der zusätzlichen Ergänzungsleistungen. Der Promotionsausschuss stellt auch fest, dass die Eignung des Bewerbers aufgrund des Verfahrens nach den Sätzen 1 bis 3 nachgewiesen worden ist. Dies gilt für Inhaber des Bachelor- und Diplomgrades einer Fachhochschule entsprechend.

      (6) Über die Anerkennung der Gleichwertigkeit ausländischer Examina entscheidet der Promotionsausschuss unter Berücksichtigung von geltenden Äquivalenzabkommen. Sofern die Gleichwertigkeit anerkannt wird, gelten Absatz 1 bis 5 entsprechend.

      (7) Bewerber nach Absatz 1 bis 5 können zur Promotion zugelassen werden, wenn ein Hochschullehrer der Fakultät schriftlich gegenüber der Fakultät erklärt, dass die Arbeit einem von ihm vertretenen Wissenschaftsgebiet zuzuordnen ist und dass er bereit ist, die Arbeit zu begutachten.

      (8) Bewerber, bei denen vor ihrem Antrag nach § 6 bereits zweimal ein Promotionsverfahren ohne Erfolg abgeschlossen wurde, erfüllen nicht mehr die Promotionsvoraussetzungen.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 Promotionsleistungen

      (1) Der Doktorgrad wird auf der Grundlage einer schriftlichen wissenschaftlichen Arbeit (Dissertation § 9) und ihrer öffentlichen Verteidigung (§ 13) verliehen.

      (2) Promotionsleistungen erfolgen grundsätzlich in deutscher oder englischer Sprache. Ausnahmen bedürfen der vorherigen Zustimmung des Promotionsausschusses.

      (3) Der Promotionsausschuss kann Festlegungen treffen, die die äußere Form der Dissertation regeln.

      § 9 Diss...
      § 4 Promotionsleistungen

      (1) Der Doktorgrad wird auf der Grundlage einer schriftlichen wissenschaftlichen Arbeit (Dissertation § 9) und ihrer öffentlichen Verteidigung (§ 13) verliehen.

      (2) Promotionsleistungen erfolgen grundsätzlich in deutscher oder englischer Sprache. Ausnahmen bedürfen der vorherigen Zustimmung des Promotionsausschusses.

      (3) Der Promotionsausschuss kann Festlegungen treffen, die die äußere Form der Dissertation regeln.

      § 9 Dissertation

      (1) Zur Promotion ist eine selbständig erstellte, schriftliche wissenschaftliche Arbeit, die das Wissenschaftsgebiet weiterentwickelt (Dissertation), vorzulegen. Die Dissertation ist öffentlich zu verteidigen. Sie hat in den angewandten Methoden sowie der Darstellung wissenschaftliche Ansprüche zu erfüllen. Das zur Anfertigung verwendete Quellenmaterial sowie andere Hilfsmittel sind vollständig anzugeben.

      (2) Bereits ganz oder teilweise veröffentlichte oder zur Veröffentlichung eingereichte Arbeiten können als Dissertation angenommen werden oder Bestandteil einer Dissertation sein. Die veröffentlichten Teile sind zu kennzeichnen.

      (3) Erfordernisse der Geheimhaltung sind mit einem Promotionsverfahren nicht vereinbar. ŽSachverhalte / Teilaspekte des Promotionsverfahrens, die der Geheimhaltung unterliegen, dürfen nicht Bestandteil der Dissertation sein.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 23 Gemeinsame Promotionen

      Zur Durchführung von gemeinsamen Promotionsverfahren mit anderen Institutionen kann im Einzelfall von den hier getroffenen Regelungen durch Beschluss des Fakultätsrates abgewichen werden, jedoch nur im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben des SächsHSG und so weit, wie es für die Durchführung des gemeinsamen Verfahrens im Einzelfalle unbedingt notwendig ist.
      § 23 Gemeinsame Promotionen

      Zur Durchführung von gemeinsamen Promotionsverfahren mit anderen Institutionen kann im Einzelfall von den hier getroffenen Regelungen durch Beschluss des Fakultätsrates abgewichen werden, jedoch nur im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben des SächsHSG und so weit, wie es für die Durchführung des gemeinsamen Verfahrens im Einzelfalle unbedingt notwendig ist.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Bekanntmachung der TU Chemnitz Nr. 5/2011, S 34. ff.
  • Hochschulporträt

    In Forschung und Lehre steht die TU Chemnitz insbesondere für die drei Kernkompetenzen "Materialien und Intelligente Systeme", "Ressourceneffiziente Produktion und Leichtbau" sowie "Mensch und Technik". Diese Profilierung hat eine in Deutschland einmalige Konstellation von Kompetenzen über alle acht Fakultäten hinweg hervorgebracht: Chemnitz entwickelt sich zu einem international sichtbaren Forschungsstandort für künftige Wertschöpfungsprozesse und nachhaltige Zukunftssicherung, die eine Basis für attraktive Studienangebote darstellen.

    Studium und Lehre

    Forschend zu lernen – das ist das Hauptmerkmal des universitären Studiums an der TU Chemnitz. Den veränderten Ansprüchen von Wissenschaft und Wirtschaft entgegenkommend, werden parallel zu Fachwissen auch berufsrelevante Sozial- und Methodenkompetenzen vermittelt. Besonderer Wert wird auf einen engen Praxisbezug durch Praktika oder ein Auslandsstudium an einer der zahlreichen Partnerhochschulen weltweit gelegt. Darüber hinaus werden nicht nur mehrere interdisziplinäre Studiengänge, sondern auch englischsprachige Masterprogramme angeboten.

    Forschung

    Die TU Chemnitz steht für exzellente Forschung. Die gesellschaftlichen Fragestellungen der Zukunft werden insbesondere in den genannten drei Kernkompetenzen durch Ergebnisse der Grundlagen- und angewandten Forschung zu aussichtsreichen Lösungen geführt.

    Markenzeichen des Chemnitzer Universitätsprofils in der Forschung ist der fächerübergreifende offene und konstruktive Dialog mit besonderer Verpflichtung und Verantwortung für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

    international sichtbarer Forschungsstandort mit attraktiven Studienangeboten

    enger Praxisbezug durch Praktika oder Auslandsstudium an Partnerhochschulen weltweit

    "Die TU Chemnitz kombiniert Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Mathematik mit Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. An den Schnittstellen entstehen einzigartige Studienangebote." Prof. Dr. Gerd Strohmeier, Rektor der Technischen Universität Chemnitz
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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