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Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

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Steckbrief

  • Hochschule Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät für Mathematik
  • Promotionsfach / fächer Mathematik
  • Sachgebiet(e) Mathematik
  • Doktorgrad(e) Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Zulassung zur Promotion

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt voraus, dass der Bewerber ein ordnungsgemäßes ein-schlägiges Studium an einer deutschen Universität oder Hochschule oder an einer entspre-chenden Universität oder Hochschule im Ausland in einem gleichwertigen wissenschaftlichen Studiengang nachweisen kann und dieses Studium mit einer akademischen Abschlussprüfung oder einer Staatsprüfung abgeschlossen hat. Das in Satz 1 geregelte Studium beinhaltet keinen Studi...
      § 3 Zulassung zur Promotion

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt voraus, dass der Bewerber ein ordnungsgemäßes ein-schlägiges Studium an einer deutschen Universität oder Hochschule oder an einer entspre-chenden Universität oder Hochschule im Ausland in einem gleichwertigen wissenschaftlichen Studiengang nachweisen kann und dieses Studium mit einer akademischen Abschlussprüfung oder einer Staatsprüfung abgeschlossen hat. Das in Satz 1 geregelte Studium beinhaltet keinen Studiengang, der mit einem Bachelor-Abschluss abgeschlossen wird.

      (2) Die Zulassung zur Promotion ist auch möglich, wenn der Abschluss nach Abs. 1 nicht in einem mathematischen Studiengang erworben wurde.

      (3) Ein Antrag auf Zulassung zur Promotion an der Fakultät für Mathematik soll zu Beginn des Promotionsprojektes gestellt werden und muss folgende Angaben enthalten:
      1. Benennung des Promotionsprojektes.
      2. Vorleistungen (z.B. Leistungsnachweise, Abschlusszeugnis).
      3. Angabe eines Betreuers.
      Der Fakultätsrat entscheidet über die Zulassung, über eventuelle Auflagen und abzulegende Prüfungen und bestellt die Prüfer. Bei ausländischen Studienabschlüssen entscheidet der Fakultätsrat gemäß der Richtlinien der Zentralstelle für das ausländische Bildungswesen über die Äquivalenz des erzielten Studienabschlusses. Vom Fakultätsrat gegebenenfalls festgelegte zusätzliche Prüfungen sind vor Eröffnung des Promotionsverfahrens abzulegen.
      Mit der Zulassung ist der Antragsteller als Doktorand angenommen. Mit der Annahme wird die grundsätzliche Bereitschaft ausgedrückt, eine solche Dissertation als wissenschaftliche Arbeit zu bewerten und den Doktoranden bei der Erstellung der Arbeit zu unterstützen.

      (4) Die Zulassung kann widerrufen werden, wenn sich nachträglich Gründe für eine Ablehnung der Zulassung ergeben oder keine Aussicht besteht, dass die Dissertation in angemes-sener Zeit erfolgreich abgeschlossen werden kann. Über den Widerruf entscheidet der Fakultätsrat.

      (5) Eine Ablehnung eines Antrags nach Abs. 3 oder der Widerruf nach Abs. 4 ist schriftlich zu begründen, mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen und dem Bewerber bekannt zu geben.

      § 4 Eröffnung des Promotionsverfahrens

      (1) Der Antrag auf Eröffnung des Promotionsverfahrens ist vom Bewerber schriftlich an den Dekan zu richten.

      (2) Dem Antrag sind beizufügen:
      - Fünf fest gebundene Exemplare der Dissertation mit Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache (Titelseite gemäß Anlage 2),
      - eine elektronische Version der Dissertation,
      - tabellarischer Lebenslauf,
      - Liste der Veröffentlichungen und anderer wissenschaftlicher Leistungen,
      - Nachweis über die Erfüllung der Voraussetzungen nach § 3 durch Vorlage der ent-sprechenden Zeugnisse und Urkunden,
      - Nachweis über die Erfüllung der Auflagen, falls gemäß §3 Abs. 3 Auflagen erteilt wurden,
      - Ehrenerklärung darüber, dass der Bewerber die Dissertation selbstständig verfasst, nicht schon als Dissertation, Diplom- oder ähnliche Prüfungsarbeit verwendet hat und die benutzten Hilfsmittel vollständig angegeben sind (gemäß Anlage 1),
      - amtliches Führungszeugnis,
      - Angabe des Betreuers der Arbeit,
      - schriftliche Erklärung über etwaige frühere Promotionsgesuche,
      - schriftliche Erklärung über die Kenntnisnahme der Promotionsordnung.

      (3) Die Dissertation darf als Ganzes nicht schon vor dem Abschluss des Verfahrens veröffentlicht sein. Eine früher abgelehnte Dissertation darf nicht erneut vorgelegt werden; es sei denn, die Zurückweisung erfolgt aus Gründen der Nichtzuständigkeit einer anderen wissen-schaftlichen Hochschule oder Fakultät.

      (4) Sämtliche eingereichten Unterlagen gehen in das Eigentum der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg über.

      (5) Der Antrag auf Eröffnung eines Promotionsverfahrens kann zurückgezogen werden, so-lange das Promotionsverfahren nicht eröffnet ist. In diesem Fall gilt der Antrag als nicht gestellt.

      (6) Nach Eingang des Antrags beim Dekan entscheidet der Fakultätsrat über die Eröffnung des Verfahrens. Er prüft dabei auch, ob der beantragte akademische Grad vom Gegenstand her gerechtfertigt ist und verliehen werden kann.
      Mit der Eröffnung des Promotionsverfahrens sind folgende Festlegungen durch den
      Fakultätsrat zu treffen:
      - Bestellung der Gutachter gemäß § 5,
      - Bestellung der Mitglieder der Promotionskommission gemäß § 6.

      (7) Der Dekan teilt dem Bewerber die getroffene Entscheidung schriftlich mit. Wird die Eröffnung des Promotionsverfahrens abgelehnt, ist die Entscheidung schriftlich zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 2 Promotionsleistungen

      (1) Die Promotionsleistungen bestehen aus
      - einer wissenschaftlichen Abhandlung (Dissertation) und
      - einer öffentlichen Verteidigung.

      (2) Die Dissertation ist eine schriftliche wissenschaftliche Arbeit. Sie stellt eine auf selbst-ständiger wissenschaftlicher Forschungsarbeit beruhende wissenschaftliche Leistung dar.
      Das Gebiet der Dissertation soll durch einen Professor, einen Juniorprofessor, einen Honorarprofessor, einen Hochschuldoz...
      § 2 Promotionsleistungen

      (1) Die Promotionsleistungen bestehen aus
      - einer wissenschaftlichen Abhandlung (Dissertation) und
      - einer öffentlichen Verteidigung.

      (2) Die Dissertation ist eine schriftliche wissenschaftliche Arbeit. Sie stellt eine auf selbst-ständiger wissenschaftlicher Forschungsarbeit beruhende wissenschaftliche Leistung dar.
      Das Gebiet der Dissertation soll durch einen Professor, einen Juniorprofessor, einen Honorarprofessor, einen Hochschuldozenten oder einen Privatdozenten der Fakultät für Mathe-matik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg vertreten sein.

      (3) Die Dissertation ist in der Regel in deutscher oder englischer Sprache abzufassen. Besonders begründete Ausnahmen bedürfen der Bestätigung durch den Fakultätsrat. Eine Zusammenfassung der Dissertation in deutscher und englischer Sprache ist erforderlich.
      Diese Regelungen gelten auch im Rahmen von Cotutelle-Verfahren gemäß § 16.

      (4) Die öffentliche Verteidigung dient dem Nachweis, dass der Bewerber die benutzten Ar-beitsmethoden, die Problemstellung und Ergebnisse seiner Dissertation kritisch diskutieren und in das Gesamtgebiet des Fachs, in dessen Rahmen die Dissertation fällt, einordnen kann. Sie findet in der Regel in deutscher oder englischer Sprache statt. Besonders begründete Ausnahmen bedürfen der Bestätigung durch den Fakultätsrat.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 16 Gemeinsame Promotionsverfahren mit ausländischen Hochschulen
      (Cotutelle-Verfahren)

      (1) Das Promotionsverfahren kann gemeinsam mit ausländischen Hochschulen durchgeführt werden, wenn die ausländischen Hochschulen nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Promotionsrecht besitzen und der von ihnen zu verleihende akademische Grad im Geltungs-bereich des Grundgesetzes anzuerkennen wäre.
      Die Durchführung gemeinsamer Promotionsverfahren ist zwischen den beteiligten F...
      § 16 Gemeinsame Promotionsverfahren mit ausländischen Hochschulen
      (Cotutelle-Verfahren)

      (1) Das Promotionsverfahren kann gemeinsam mit ausländischen Hochschulen durchgeführt werden, wenn die ausländischen Hochschulen nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Promotionsrecht besitzen und der von ihnen zu verleihende akademische Grad im Geltungs-bereich des Grundgesetzes anzuerkennen wäre.
      Die Durchführung gemeinsamer Promotionsverfahren ist zwischen den beteiligten Fakultäten oder zuständigen Einrichtungen zu regeln. Diese Vereinbarung bedarf der Zustimmung des Fakultätsrats.
      Die Vereinbarung muss Regelungen über Einzelheiten des gemeinsamen Promotionsverfahrens enthalten. Für die Promotion in gemeinsamer Betreuung gelten die Regelungen dieser Promotionsordnung, soweit nachfolgend keine besonderen Bestimmungen getroffen wurden.

      (2) Bei gemeinsamen Promotionsverfahren mit ausländischen Hochschulen werden die Doktoranden von je einem Mitglied der beteiligten Fakultät betreut, dessen Qualifikation der des in § 1 Abs. 4 genannten Personenkreises entsprechen muss.

      (3) Die Promotionskommission soll sich in Übereinstimmung mit den für die jeweilige Insti-tution geltenden Regelungen grundsätzlich paritätisch aus den beiden Institutionen angehö-renden Wissenschaftlern zusammensetzen.
      Der Vorsitzende ist aus dem Kreis der prüfungsberechtigten Mitglieder zu bestellen. Näheres regelt die Vereinbarung.

      (4) Sofern die mündliche Promotionsleistung unter Mitwirkung des Betreuers der Fakultät für Mathematik an der ausländischen Fakultät stattfindet, wird hierdurch die mündliche Promotionsleistung an der Fakultät für Mathematik ersetzt. Näheres, insbesondere die Sprache der mündlichen Prüfungsleistung, regelt die Vereinbarung.

      (5) Die Promotionsurkunde enthält den Hinweis darauf, dass es sich um eine Promotion in gemeinsamer Betreuung handelt; sie wird nach dem Text der Anlage 4c ausgestellt. Sofern keine gemeinsame Promotionsurkunde ausgestellt wird, enthalten beide Urkunden den Hinweis, dass sie nur in Verbindung mit der jeweils anderen Promotionsurkunde gültig ist und der Promovierte das Recht hat, den Doktorgrad entweder in der deutschen Form gem. § 1 Abs. 2 oder der ausländischen Form zu führen. In beiden Urkunden, die das Siegel und das Logo der ausstellenden Universität tragen, ist der binationale Charakter der gemeinschaftlich betreuten Promotion und der gemeinsamen Verleihung eines Doktorgrades zum Ausdruck zu bringen.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Bekanntmachung der Uni Magdeburg 12/2013
  • Hochschulporträt
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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