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Technische Universität Chemnitz

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Steckbrief

  • Hochschule Technische Universität Chemnitz
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät für Mathematik
  • Promotionsfach / fächer Mathematik
  • Sachgebiet(e) Mathematik
  • Doktorgrad(e) Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 Voraussetzungen für eine Promotion

      (1) Die Zulassung zur Promotion an der Fakultät für Mathematik setzt ein mit der Diplom- oder Masterprüfung in der Regel überdurchschnittlich abgeschlossenes Studium in einem mathematischen Studiengang an einer Hochschule voraus.

      (2) Besonders befähigte Fachhochschulabsolventen, die die Voraussetzungen gemäß Absatz 1 erfüllen, sollen zur Promotion zugelassen werden, wenn sie vom zuständigen Fakultätsrat der Fachhochschule zu...
      § 4 Voraussetzungen für eine Promotion

      (1) Die Zulassung zur Promotion an der Fakultät für Mathematik setzt ein mit der Diplom- oder Masterprüfung in der Regel überdurchschnittlich abgeschlossenes Studium in einem mathematischen Studiengang an einer Hochschule voraus.

      (2) Besonders befähigte Fachhochschulabsolventen, die die Voraussetzungen gemäß Absatz 1 erfüllen, sollen zur Promotion zugelassen werden, wenn sie vom zuständigen Fakultätsrat der Fachhochschule zur Promotion vorgeschlagen werden (kooperatives Promotionsverfahren, § 40 Abs. 4 SächsHSFG). In einem kooperativen Promotionsverfahren soll die Dissertation von einem Hochschullehrer der Fakultät der Technischen Universität Chemnitz oder von einem Professor der Fachhochschule allein oder von einem Hochschullehrer der Fakultät der Technischen Universität Chemnitz und einem Professor der Fachhochschule gemeinsam betreut werden. Weitergehende Regelungen sollen in einer Vereinbarung getroffen werden, die ein vom Fakultätsrat beauftragter Hochschullehrer der Fakultät und ein vom Fachbereich der Fachhochschule beauftragter Professor abschließen.

      (3) Inhaber eines mathematischen Bachelor-/Bakkalaureusgrades können im Wege eines Eignungsfeststellungsverfahrens unmittelbar zur Promotion, gegebenenfalls im kooperativen Verfahren gemäß Absatz 2, zugelassen werden. Durch zusätzliche Studienleistungen im Gesamtumfang von zwei Semestern, die vor dem Ablegen des Rigorosums nachzuweisen sind, wird die Eignung festgestellt, falls die entsprechenden Prüfungen mindestens mit dem Notendurchschnitt gut abgelegt sind. Über die Zulassung entscheidet der Fakultätsrat, der auch die näheren Einzelheiten über Art und Umfang der zusätzlichen Studienleistungen im Zulassungsbeschluss festlegt.

      (4) Wenn der Antragsteller nach einem abgeschlossenen Hochschulstudium an einer Universität oder einer dieser gleichgestellten Hochschule den Doktorgrad im Wissenschaftsgebiet Mathematik anstrebt, und dies nicht seinem Hochschulabschluss entspricht, legt der Prüfungsausschuss der Fakultät für Mathematik fest, welche Prüfungen (mindestens drei) in den mathematischen Grundlagenfächern vor dem Ablegen des Rigorosums nachzuweisen sind. Die Prüfungsfächer kann der Bewerber aus einem vom Fakultätsrat festzusetzenden Angebot vorschlagen. Über die bestandene Ergänzungsprüfung erhält der Bewerber einen Nachweis. Dauer und Umfang der Prüfungen regeln die einschlägigen Prüfungsordnungen.

      (5) Über die Anerkennung der Gleichwertigkeit ausländischer Examina entscheidet der Fakultätsrat unter Berücksichtigung geltender Äquivalenzvereinbarungen. In Zweifelsfällen ist eine Stellungnahme des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst einzuholen. Sofern die Gleichwertigkeit anerkannt wird, gelten Absatz 1 bis 4 entsprechend.

      (6) Antragsteller, bei denen vor ihrem Antrag bereits zweimal ein Promotionsverfahren ohne Erfolg abgeschlossen wurde, erfüllen nicht mehr die Promotionsvoraussetzungen.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Promotionsleistungen

      (1) Der Doktorgrad wird auf Grundlage einer schriftlichen wissenschaftlichen Arbeit (Dissertation, vgl. § 9), die öffentlich verteidigt werden muss (Disputation, vgl. § 14), und eines Rigorosums (§ 13) verliehen.

      (2) Die Dissertation ist in deutscher oder englischer Sprache verfasst einzureichen. Wird durch Beschluss des Fakultätsrates eine andere Fremdsprache zugelassen, ist eine deutsch- oder englischsprachige Kurzfassung der Dissertation im ...
      § 5 Promotionsleistungen

      (1) Der Doktorgrad wird auf Grundlage einer schriftlichen wissenschaftlichen Arbeit (Dissertation, vgl. § 9), die öffentlich verteidigt werden muss (Disputation, vgl. § 14), und eines Rigorosums (§ 13) verliehen.

      (2) Die Dissertation ist in deutscher oder englischer Sprache verfasst einzureichen. Wird durch Beschluss des Fakultätsrates eine andere Fremdsprache zugelassen, ist eine deutsch- oder englischsprachige Kurzfassung der Dissertation im Umfang von sechs bis zwölf Seiten Bestandteil der Dissertation.

      (3) Die Dissertation ist nur in einem Fachgebiet der Mathematik möglich, das durch mindestens einen an der Fakultät für Mathematik beschäftigten Hochschullehrer (50 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SächsHSFG) kompetent vertreten ist.

      (4) Alle anderen Promotionsleistungen (Rigorosum, Disputation) erfolgen in deutscher oder englischer Sprache.

      III. Dissertation
      § 9 Allgemeines

      (1) Die Dissertation ist eine vom Antragsteller selbst verfasste wissenschaftliche Arbeit. Mit der Dissertation weist der Antragsteller seine Fähigkeit nach, durch selbständige wissenschaftliche Arbeit Ergebnisse in einem Fachgebiet zu erzielen, die eine Entwicklung des Wissenschaftsgebietes, seiner Theorien und Methoden darstellen.

      (2) Eine von einem wissenschaftlichen Gremium bereits abgelehnte oder für andere Prüfungszwecke verwandte Abhandlung kann nicht als Dissertation angenommen werden. Die Dissertation kann jedoch Ergebnisse eigener oder fremder Arbeiten dieser Art enthalten, die im Quellenverzeichnis anzugeben sind.

      (3) Bereits veröffentlichte oder teilweise veröffentlichte oder zur Veröffentlichung eingereichte Arbeiten können Bestandteil einer Dissertation sein. Die veröffentlichten Teile sind zu kennzeichnen.

      (4) Die Ergebnisse der Dissertation sind in Thesen zusammenzufassen; diese sind Bestandteil der Dissertation und sind maschinenschriftlich oder gedruckt mit der Dissertationsschrift einzureichen.

      (5) Die Dissertation ist maschinenschriftlich oder gedruckt und in gebundener Form in vier Exemplaren einschließlich Thesen vorzulegen.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Bekanntmachungen 28/2009, S. 1039 ff.
    • zuletzt geändert am 24.04.2014
  • Hochschulporträt

    In Forschung und Lehre steht die TU Chemnitz insbesondere für die drei Kernkompetenzen "Materialien und Intelligente Systeme", "Ressourceneffiziente Produktion und Leichtbau" sowie "Mensch und Technik". Diese Profilierung hat eine in Deutschland einmalige Konstellation von Kompetenzen über alle acht Fakultäten hinweg hervorgebracht: Chemnitz entwickelt sich zu einem international sichtbaren Forschungsstandort für künftige Wertschöpfungsprozesse und nachhaltige Zukunftssicherung, die eine Basis für attraktive Studienangebote darstellen.

    Studium und Lehre

    Forschend zu lernen – das ist das Hauptmerkmal des universitären Studiums an der TU Chemnitz. Den veränderten Ansprüchen von Wissenschaft und Wirtschaft entgegenkommend, werden parallel zu Fachwissen auch berufsrelevante Sozial- und Methodenkompetenzen vermittelt. Besonderer Wert wird auf einen engen Praxisbezug durch Praktika oder ein Auslandsstudium an einer der zahlreichen Partnerhochschulen weltweit gelegt. Darüber hinaus werden nicht nur mehrere interdisziplinäre Studiengänge, sondern auch englischsprachige Masterprogramme angeboten.

    Forschung

    Die TU Chemnitz steht für exzellente Forschung. Die gesellschaftlichen Fragestellungen der Zukunft werden insbesondere in den genannten drei Kernkompetenzen durch Ergebnisse der Grundlagen- und angewandten Forschung zu aussichtsreichen Lösungen geführt.

    Markenzeichen des Chemnitzer Universitätsprofils in der Forschung ist der fächerübergreifende offene und konstruktive Dialog mit besonderer Verpflichtung und Verantwortung für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

    international sichtbarer Forschungsstandort mit attraktiven Studienangeboten

    enger Praxisbezug durch Praktika oder Auslandsstudium an Partnerhochschulen weltweit

    "Die TU Chemnitz kombiniert Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Mathematik mit Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. An den Schnittstellen entstehen einzigartige Studienangebote." Prof. Dr. Gerd Strohmeier, Rektor der Technischen Universität Chemnitz
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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