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Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

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Steckbrief

  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 2 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt voraus:
      - ein ordnungsgemäßes Studium an einer deutschen Hochschule oder an einer entsprechenden Hochschule im Ausland in einem gleichwertigen wissenschaftlichen Studiengang,
      - ein Studium in einem ingenieurwissenschaftlichen, naturwissenschaftlichen oder mathematischen Studiengang oder in einem weiteren Studiengang, an dem die Fakultät beteiligt ist, und
      - den Abschluss dieses Studiums mit einem akad...
      § 2 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt voraus:
      - ein ordnungsgemäßes Studium an einer deutschen Hochschule oder an einer entsprechenden Hochschule im Ausland in einem gleichwertigen wissenschaftlichen Studiengang,
      - ein Studium in einem ingenieurwissenschaftlichen, naturwissenschaftlichen oder mathematischen Studiengang oder in einem weiteren Studiengang, an dem die Fakultät beteiligt ist, und
      - den Abschluss dieses Studiums mit einem akademischen Grad (Master bzw. anderer gleichwertiger Abschluss, mit Ausnahme eines Bachelorabschlusses). Der Abschluss soll mindestens mit der Gesamtnote „gut“ bewertet sein.

      (2) Hinsichtlich der Äquivalenz ausländischer Studienabschlüsse sind die Richtlinien der Zentralstelle für das ausländische Bildungswesen zu beachten.

      § 3 Annahme als Doktorand bzw. Doktorandin

      (1) Ein Antrag auf Annahme als Doktorand bzw. Doktorandin ist eine Äußerung der Absicht des Bewerbers bzw. der Bewerberin, innerhalb der nächsten sechs Jahre an der Fakultät zu promovieren.

      (2) Der Antrag auf Annahme als Doktorand bzw. Doktorandin ist schriftlich an den Dekan zu richten.Mit dem Antrag sind einzureichen:
      1. die Nennung des in Aussicht genommenen Themas der Dissertation;
      2. die Bereitschaftserklärung eines Mitglieds des Hochschullehrkörpers der Fakultät, den Bewerber bzw. die Bewerberin wissenschaftlich zu betreuen;
      3. der Nachweis der Zulassungsvoraussetzungen gemäß § 2;
      4. die Darstellung des Lebenslaufes und des wissenschaftlichen Werdeganges, einschließlich der Nachweise über bereits absolvierte zusätzliche Studien oder Examina und ggf. einer Erklärung über evtl. zurückliegende erfolglose Promotionsverfahren.

      (3) Der Fakultätsrat entscheidet auf Basis des in § 2 Abs. 1 und 2 genannten Abschlusses unter Berücksichtigung des hiermit nachgewiesenen erworbenen Wissens sowie der erworbenen Kompetenzen über die Zulassung zur Promotion.
      Mit der Zulassung ist die Annahme als Doktorand bzw. Doktorandin verbunden:
      Der Fakultätsrat legt fest:
      1. die betreuende Person der Arbeit nach § 1 Abs. 4
      2. ob und welche zusätzlichen Prüfungen gegebenenfalls abzulegen sind.
      Die Prüfungen können jeweils maximal einmal wiederholt werden. Das Bestehen dieser Prüfungen ist Voraussetzung für die Antragstellung auf Eröffnung des Promotionsverfahrens.
      Die Entscheidung ist der betreffenden Person schriftlich mitzuteilen.
      Eine Ablehnung ist zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen.

      (4) Mit der Annahme als Doktorand / Doktorandin nach Zulassung gemäß Abs. 3 wird die grundsätzliche Bereitschaft der Fakultät ausgedrückt, eine solche Dissertation als wissenschaftliche Arbeit zu bewerten und den Doktoranden bzw. die Doktorandin bei der Erstellung der Arbeit im oben genannten Zeitrahmen zu unterstützen.

      (5) Die Annahme als Doktorand bzw. Doktorandin ist eine notwendige Voraussetzung für die spätere Eröffnung eines Promotionsverfahrens.


      § 21 Promotion von Fachhochschulabsolventen und -absolventinnen

      Die Regelungen dieser Promotionsordnung gelten mit Bezug auf § 18 Abs. 5 HSG LSA auch für die Promotion von Fachhochschulabsolventen und -absolventinnen.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 6 Dissertation

      (1) Mit der Dissertation ist der Nachweis der Befähigung gemäß § 1 Abs. 1 zu erbringen.

      (2) Die Dissertation ist eine schriftliche wissenschaftliche Arbeit. Sie stellt eine auf selbständiger wissenschaftlicher Forschungsarbeit beruhende Leistung dar. Die Dissertation darf als Ganzes nicht schon vor dem Abschluss des Verfahrens veröffentlicht sein.

      (3) Eine früher abgelehnte Dissertation darf nicht erneut vorgelegt werden, es sei denn, sie wu...
      § 6 Dissertation

      (1) Mit der Dissertation ist der Nachweis der Befähigung gemäß § 1 Abs. 1 zu erbringen.

      (2) Die Dissertation ist eine schriftliche wissenschaftliche Arbeit. Sie stellt eine auf selbständiger wissenschaftlicher Forschungsarbeit beruhende Leistung dar. Die Dissertation darf als Ganzes nicht schon vor dem Abschluss des Verfahrens veröffentlicht sein.

      (3) Eine früher abgelehnte Dissertation darf nicht erneut vorgelegt werden, es sei denn, sie wurde aus Gründen der Nichtzuständigkeit einer anderen Hochschule oder Fakultät zurückgewiesen.

      (4) Die Dissertation muss in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein. In jedem Fall ist eine Zusammenfassung in deutscher Sprache voranzustellen.

      (5) Das Titelblatt der Dissertation ist nach Anlage 2 zu gestalten.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 20 Gemeinsame Promotionsverfahren

      (1) Das Promotionsverfahren kann gemeinsam mit einer ausländischen Hochschule, die nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Promotionsrecht besitzt und deren zu verleihender akademische Grad im Geltungsbereich des Grundgesetzes anzuerkennen wäre, durchgeführt werden. Für die Promotion im Rahmen eines gemeinsamen Promotionsverfahrens gelten seitens der Fakultät die Bestimmungen dieser Promotionsordnung, soweit nachfolgend keine besonderen ...
      § 20 Gemeinsame Promotionsverfahren

      (1) Das Promotionsverfahren kann gemeinsam mit einer ausländischen Hochschule, die nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Promotionsrecht besitzt und deren zu verleihender akademische Grad im Geltungsbereich des Grundgesetzes anzuerkennen wäre, durchgeführt werden. Für die Promotion im Rahmen eines gemeinsamen Promotionsverfahrens gelten seitens der Fakultät die Bestimmungen dieser Promotionsordnung, soweit nachfolgend keine besonderen Bestimmungen getroffen werden. Weitergehende Einzelheiten sind in einem gesonderten Vertrag zwischen den beteiligten Fakultäten zu regeln. Dieser Vertrag bedarf seitens der Fakultät der Zustimmung des Fakultätsrats.

      (2) Bei gemeinsamen Promotionsverfahren soll auch die beteiligte zweite Hochschule einen Betreuer des Doktoranden aus deren Hochschullehrkörper benennen.

      (3) Im Vertrag ist zu regeln, dass der Doktorand bzw. die Doktorandin jeweils einen angemessenen Teil der Bearbeitungszeit an jeder der beiden beteiligten Hochschulen verbringt.

      (4) Als begutachtende Personen sind neben den beiden Betreuern mindestens ein Professor einer Universität mit Promotionsrecht, der weder der Fakultät noch der beteiligten zweiten Hochschule angehört, zu benennen.

      (5) Ergänzend zu den in § 9 genannten Mitgliedern der Promotionskommission können bis zu zwei weitere Mitglieder, die zum Hochschullehrkörper der zweiten Hochschule gehören, von dieser benannt und im Vertrag nach Abs. 1 bestimmt werden.

      (6) Zur Anerkennung der Promotion durch die Fakultät muss ein Promotionskolloquium gemäß § 11 an der Otto-von-Guericke-Universität durchgeführt werden.

      (7) Die Promotionsurkunde enthält den Hinweis darauf, dass es sich um eine Promotion im Rahmen eines gemeinsamen Promotionsverfahrens handelt; sie wird nach dem Muster der Anlage 6 ausgefertigt. Beide Urkunden enthalten den Hinweis, dass sie nur in Verbindung mit der jeweils anderen Promotionsurkunde gültig sind und der Promovierte das Recht hat, den Doktorgrad entweder in der deutschen Form gem. § 1 Abs. 2 oder der ausländischen Form zu führen. In beiden Urkunden, die das Siegel und das Logo der ausstellenden Universität tragen, ist der binationale Charakter der gemeinschaftlich betreuten Promotion und der gemeinsamen Verleihung des Doktorgrades zum Ausdruck zu bringen.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle i.d.F.d.B. Amtliche Bekanntmachungen, 13/2013
  • Hochschulporträt
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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