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Universität Bayreuth

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Steckbrief

  • Hochschule Universität Bayreuth
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften
  • Promotionsfach / fächer
    ... Biologie; Chemie; Geowissenschaften
    Biologie; Chemie ...
  • Sachgebiet(e) Biologie, allgemeine; Chemie, allgemeine; Geowissenschaften, allgemeine
  • Doktorgrad(e) Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 Antrag auf Annahme zur Promotion

      (1) Für die Annahme zur Promotion muss die Bewerberin oder der Bewerber folgende Voraussetzungen erfüllen:
      1. Sie bzw. er muss ein fachbezogenes Hochschulstudium abgeschlossen haben; Regelabschluss ist die universitäre Diplom- oder Magisterprüfung, die Masterprüfung oder die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien. Die Promotionskommission kann auch andere Studienabschlüsse und Studienabschlüsse in verwandten Fächern als au...
      § 4 Antrag auf Annahme zur Promotion

      (1) Für die Annahme zur Promotion muss die Bewerberin oder der Bewerber folgende Voraussetzungen erfüllen:
      1. Sie bzw. er muss ein fachbezogenes Hochschulstudium abgeschlossen haben; Regelabschluss ist die universitäre Diplom- oder Magisterprüfung, die Masterprüfung oder die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien. Die Promotionskommission kann auch andere Studienabschlüsse und Studienabschlüsse in verwandten Fächern als ausreichende Voraussetzung zur Promotion anerkennen und gegebenenfalls zusätzliche Leistungen fordern. Sie entscheidet auch über die Anerkennung ausländischer Studienabschlüsse. In diesen Fällen entscheidet die Promotionskommission nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit unter Beachtung von Art. 63 BayHSchG. Bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit kann die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen gehört werden. Die Voraussetzung gemäß Satz 1 gilt als erfüllt, wenn die Bewerberin oder der Bewerber die Promotionseignungsprüfung gemäß § 6 bestanden hat.
      2. Sie oder er darf nicht diese oder eine andere gleichartige Doktorprüfung endgültig nicht bestanden haben.
      3. Die Bewerberin oder der Bewerber muss mit einer prüfungsberechtigten Lehrperson gemäß § 2 Satz 1 eine Betreuungsvereinbarung gemäß § 7 abgeschlossen haben; ein Anspruch auf das Zustandekommen einer Betreuungsvereinbarung besteht nicht.
      4. Sie bzw. er darf sich nicht durch ihr bzw. sein Verhalten der Führung des Doktorgrades als unwürdig erwiesen haben.
      5. Sie bzw. er darf nicht bereits an einer anderen promovierenden Einrichtung der Universität Bayreuth oder einer anderen Hochschule im gleichen Fach zu einer Promotion angenommen sein.

      (2) 1Die Annahme zur Promotion ist schriftlich bei der Dekanin oder dem Dekan zu beantragen. 2Dem Antrag sind die zum Nachweis der in Abs. 1 genannten Voraussetzungen erforderlichen Unterlagen beizufügen. 3Mit dem Antrag muss sich die Bewerberin bzw. der Bewerber online registrieren und das Dekanat bestätigt die Registrierung als Bewerberin oder Bewerber an der Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften.

      (3) Die Promotion beginnt mit dem Datum der schriftlichen Bestätigung der Annahme zur Promotion durch die Dekanin oder den Dekan.

      § 6 Promotionseignungsprüfung

      (1) Die Zulassung zur Promotionseignungsprüfung setzt voraus, dass die Bewerberin oder der Bewerber die in § 4 Abs. 1 Nr. 1 genannten Voraussetzungen nicht erfüllt und
      1. einen einschlägigen Diplom- oder Magisterstudiengang an einer Fachhochschule mindestens mit der Gesamtnote „2,0“ oder einen einschlägigen Bachelorstudiengang an einer Universität oder Fachhochschule innerhalb der Regelstudienzeit mit der Gesamtnote „1,0“ bestanden hat,
      2. eine Bachelor-, Diplom- oder Magisterarbeit angefertigt hat, die mit der Note „sehr gut“ bewertet wurde,
      3. sich nicht bereits einer einschlägigen Promotionseignungsprüfung oder einer vergleichbaren Prüfung an einer anderen deutschen Hochschule ohne Erfolg unterzogen hat,
      4. dass ein Beratungsgespräch mit der Bewerberin oder dem Bewerber stattgefunden hat, das von einer seitens der Promotionskommission bestimmten prüfungsberechtigten Lehrperson geführt und protokolliert wird.

      (2) 1Der Antrag auf Zulassung zur Promotionseignungsprüfung ist schriftlich bei der Dekanin oder dem Dekan einzureichen. 2Dem Antrag muss die Bewerberin oder der Bewerber folgende
      Unterlagen beifügen:
      1. die Nachweise über das Vorliegen der in Abs. 1 Nrn. 1, 2 und 4 genannten Zulassungsvoraussetzungen,
      2. eine Erklärung darüber, in welcher Fachrichtung sie oder er die Promotion anstrebt,
      3. eine Erklärung darüber, ob sie oder er sich bereits einer Promotionseignungsprüfung oder einer vergleichbaren Prüfung an einer anderen deutschen Hochschule unterzogen hat.
      3Darüber hinaus kann die Bewerberin oder der Bewerber weitere Unterlagen vorlegen, mit denen über die Studienabschlüsse hinausgehende fachbezogene Qualifikationen belegt werden können.

      (3) 1Über die Zulassung zur Promotionseignungsprüfung entscheidet die Promotionskommission. 2Die Zulassung ist zu versagen, wenn
      1. die in Abs. 1 geforderten Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllt sind oder
      2. die Bewerberin oder der Bewerber sich aufgrund ihres bzw. eines Verhaltens der Führung des Doktorgrades als unwürdig erwiesen hat oder
      3. die Bewerberin oder der Bewerber die in Abs. 2 Satz 2 genannten Unterlagen und Erklärungen nicht vollständig vorlegt.

      (4) In der Promotionseignungsprüfung muss die Bewerberin oder der Bewerber nachweisen, dass sie bzw. er über die Fachkenntnisse und die wissenschaftliche Befähigung verfügt, die für eine Promotion erforderlich sind.

      (5) 1Die Promotionseignungsprüfung besteht aus einer etwa einstündigen mündlichen Prüfung vor einem Prüfungskollegium. 2Das Prüfungskollegium setzt sich zusammen aus drei prüfungsberechtigten Lehrpersonen der Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften; die Betreuerin oder der Betreuer der Promotion ist nicht Mitglied des Prüfungskollegiums. 3Die Dekanin oder der Dekan bestellt das Prüfungskollegium und bestimmt eine Prüferin oder einen Prüfer als Vorsitzende bzw. Vorsitzenden. 4Sie bzw. er setzt den Termin der Prüfung fest und lädt die Mitglieder des Prüfungskollegiums und die Bewerberin oder den Bewerber mit einer Frist von einer Woche schriftlich zu dem Termin. 5§ 14 Abs. 7 gilt entsprechend.

      (6) 1In der Promotionseignungsprüfung werden keine Noten vergeben. 2Das Prüfungskollegium stellt fest, ob die Leistungen der Bewerberin oder des Bewerbers den Anforderungen nach Abs. 4 genügen. 3Genügen die Leistungen diesen Anforderungen nicht, so ist die Promotionseignungsprüfung nicht bestanden. 4Über die Prüfung wird ein Protokoll erstellt, das von der Vorsitzenden oder dem Vorsitzendem und den Prüferinnen oder Prüfern unterzeichnet wird. 5§ 9 Abs. 3 Satz 2 gilt entsprechend.

      (7) 1Eine nicht bestandene Promotionseignungsprüfung kann einmal wiederholt werden. 2Der Antrag auf Zulassung zur Wiederholungsprüfung muss innerhalb eines Jahres nach Mitteilung des Nichtbestehens der Prüfung eingereicht werden, sofern die Dekanin oder der Dekan der Bewerberin oder dem Bewerber nicht wegen besonderer von ihr oder ihm nicht zu vertretender Gründe eine Nachfrist gewährt.

      (8) Nach erfolgreich bestandener Eignungsprüfung und Vorliegen der Voraussetzungen nach § 4 Abs. 1 Nr. 2 bis 5 dieser Satzung erhält die Bewerberin oder der Bewerber durch die Fakultät eine schriftliche Bestätigung über die Annahme zur Promotion.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 11 Dissertation

      (1) 1Die Dissertation muss eine selbstständige wissenschaftliche Leistung der Doktorandin oder des Doktoranden sein und zur Lösung von wissenschaftlichen Problemen beitragen. 2Sie soll zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen führen. 3Sie muss die erzielten Ergebnisse in angemessener Form darstellen.

      (2) 1Die Dissertation muss unterschrieben und in Maschinenschrift vorgelegt werden; sie muss gebunden, paginiert und mit einem Inhaltsverzeichnis versehen...
      § 11 Dissertation

      (1) 1Die Dissertation muss eine selbstständige wissenschaftliche Leistung der Doktorandin oder des Doktoranden sein und zur Lösung von wissenschaftlichen Problemen beitragen. 2Sie soll zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen führen. 3Sie muss die erzielten Ergebnisse in angemessener Form darstellen.

      (2) 1Die Dissertation muss unterschrieben und in Maschinenschrift vorgelegt werden; sie muss gebunden, paginiert und mit einem Inhaltsverzeichnis versehen sein und eine deutsche und englische Kurzfassung von maximal 800 Wörtern enthalten, die über Problemstellung und Ergebnisse Auskunft gibt. 2Die benutzte Literatur sowie sonstige Hilfsquellen sind vollständig anzugeben; wörtlich oder nahezu wörtlich dem Schrifttum entnommene Stellen sind kenntlich zu machen. 3Aus dem Titelblatt muss der Titel der Dissertation, dass es sich um eine Dissertation handelt, und Name und Geburtsort der Doktorandin oder des Doktoranden hervorgehen.

      (3) Wird eine bereits publizierte Arbeit als Dissertation eingereicht, so kann anstelle der maschinengeschriebenen Exemplare die entsprechende Anzahl von Belegexemplaren der gedruckten Arbeit treten.

      (4) 1Es können auch mehrere Einzelarbeiten einer Doktorandin oder eines Doktoranden zu einer Dissertation zusammengefasst werden (kumulative Dissertation). 2In diesem Fall soll in einer ausführlichen Zusammenfassung die Verbindung zwischen den einzelnen Arbeiten sowie der Eigenanteil der Doktorandin oder des Doktoranden dargestellt werden. 3Die Entscheidung, ob eine kumulative Dissertation als geeignet erscheint, trifft die Promotionskommission.

      (5) 1Die Dissertation wird in deutscher oder englischer Sprache abgefasst. 2Bei kumulativen Dissertationen sind Veröffentlichungen in beiden Sprachen zulässig.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      Abschnitt V: Binationale Promotion
      § 20 Allgemeines

      (1) 1Der Doktorgrad kann auch im Rahmen einer gemeinsamen Betreuung mit einer ausländischen wissenschaftlichen Einrichtung (Partnereinrichtung) verliehen werden. 2Dies setzt voraus, dass
      1. mit der Partnereinrichtung eine von der Dekanin oder dem Dekan und der Promotionskommission genehmigte Vereinbarung über die grenzüberschreitende gemeinsame Betreuung der Promotion abgeschlossen wurde,
      2. die Partnereinrichtung na...
      Abschnitt V: Binationale Promotion
      § 20 Allgemeines

      (1) 1Der Doktorgrad kann auch im Rahmen einer gemeinsamen Betreuung mit einer ausländischen wissenschaftlichen Einrichtung (Partnereinrichtung) verliehen werden. 2Dies setzt voraus, dass
      1. mit der Partnereinrichtung eine von der Dekanin oder dem Dekan und der Promotionskommission genehmigte Vereinbarung über die grenzüberschreitende gemeinsame Betreuung der Promotion abgeschlossen wurde,
      2. die Partnereinrichtung nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Promotionsrecht besitzt und der von ihr zu verleihende akademische Grad im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes anzuerkennen wäre,
      3. die Doktorandin oder der Doktorand die Voraussetzungen für die Annahme zur Promotion und für die Zulassung zum Promotionsprüfungsverfahren sowohl nach dieser Promotionsordnung (§§ 4, 8 und 9) als auch nach den entsprechenden Regelungen der Partnereinrichtung erfüllt.

      (2) 1Die Dissertation wird durch eine Betreuerin oder einen Betreuer gemäß § 7 Abs. 1 und ein nach den dortigen Bestimmungen prüfungsberechtigtes Mitglied der Partnereinrichtung gemeinsam betreut und kann bei der Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften oder an der Partnereinrichtung vorgelegt werden. 2Die nähere Ausgestaltung der gemeinsamen Betreuung ergibt sich aus der Vereinbarung nach Abs. 1 Satz 2 Nr. 1. 3Eine Dissertation, die bereits vor Abschluss einer Vereinbarung nach Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 bei einer der beteiligten Bildungseinrichtungen eingereicht und angenommen oder abgelehnt wurde, kann nicht Gegenstand eines gemeinsamen Promotionsprüfungsverfahrens sein.

      (3) Die Benotung der Promotionsleistungen erfolgt nach den Bestimmungen derjenigen Einrichtung, an der die Dissertation vorgelegt wird; die jeweils andere Einrichtung stellt die nach ihrer Promotionsordnung äquivalenten Noten fest.

      § 21 Prüfungsverfahren an der Universität Bayreuth

      (1) 1Soll die Dissertation in der Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften vorgelegt werden, gelten für die Dissertation und deren Beurteilung die §§ 11 und 12. 2Die Betreuerinnen und Betreuer der Dissertation nach § 20 Abs. 2 Satz 1 sollen in der Regel als Gutachterinnen und Gutachter bestellt werden.

      (2) 1Ist die Dissertation im Verfahren nach § 12 angenommen, so wird sie der Partnereinrichtung zur Zustimmung über den Fortgang der Promotionsprüfung übermittelt. 2Erteilt die Partnereinrichtung diese Zustimmung, so findet die mündliche Prüfung gemäß §§ 13 und 14 statt. 3Soweit die Betreuerin oder der Betreuer der Dissertation aus der Partnereinrichtung dem Prüfungsausschuss nicht gemäß § 13 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 angehört, ist ihre bzw. seine Bestellung zum Mitglied des Prüfungsausschusses oder die ersatzweise Bestellung eines anderen nach den dortigen Bestimmungen prüfungsberechtigten Mitglieds der Partnereinrichtung in der Vereinbarung nach § 20 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 vorzusehen.

      (3) 1Ist die Dissertation zwar in der Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften angenommen, die Zustimmung über den Fortgang der Prüfung aber von der Partnereinrichtung verweigert worden, so ist das gemeinsame Verfahren beendet; die Promotionsprüfung wird nach den Bestimmungen dieser Promotionsordnung fortgesetzt. 2Satz 1 gilt entsprechend, wenn die mündliche Prüfung seitens der Partnereinrichtung als nicht bestanden bewertet wird.

      (4) Die Veröffentlichung der Dissertation und die Ablieferung der Pflichtexemplare richten sich nach § 16 sowie den gemäß § 20 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 getroffenen ergänzenden Vereinbarungen.

      § 23 Gemeinsame Urkunde
      (1) 1Nach dem erfolgreichen Abschluss eines gemeinsamen Promotionsprüfungsverfahrens wird von der Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften und der Partnereinrichtung eine gemeinsame Urkunde über die Verleihung des Doktorgrades ausgestellt, aus der sich ergibt, dass die Promotion in gemeinsamer Betreuung entstanden ist. 2Die Urkunde trägt die Unterschriften und Siegel, die nach den Bestimmungen dieser Promotionsordnung sowie den Bestimmungen der Partnereinrichtung erforderlich sind.

      (2) An Stelle einer gemeinsamen Urkunde können auch Einzelurkunden der Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften und der Partnereinrichtung treten, aus denen deutlich hervorgeht, dass beide Urkunden zusammen eine gemeinsame Promotionsurkunde darstellen.

      (3) Aus der gemeinsamen Promotionsurkunde geht hervor, dass die oder der Promovierte berechtigt ist, in Deutschland den Doktorgrad gemäß § 1 Abs. 1 und in dem ausländischen Staat den dort verliehenen Doktorgrad zu führen.

      (4) 1Das Nähere über die Ausgestaltung der Urkunde regelt die Vereinbarung nach § 20 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1. 2Ihr ist auch die Notenäquivalenz zu entnehmen. 3Auf der gemeinsamen Promotionsurkunde soll die äquivalente ausländische Note mit entsprechender Kennzeichnung aufgeführt werden.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Bekanntmachung 62/2017
  • Hochschulporträt

    Die Forschungsprogramme und Studienangebote der jungen Universität Bayreuth decken die Natur- und Ingenieur-, die Rechts- und Wirtschafts- sowie die Sprach-, Literatur und Kulturwissenschaften ab und werden beständig weiterentwickelt.
    Der nationale und internationale Ruf der Universität Bayreuth in Forschung und Lehre wird regelmäßig durch entsprechende Rankingplatzierungen, seit der Gründung stetig steigende Studierendenzahlen und kontinuierliche Erfolge in der Drittmitteleinwerbung sowie bei wissenschaftlichen Auszeichnungen dokumentiert.

    Die Universität Bayreuth ist stolz auf ihr familiäres Flair und die Kreativität aller Mitglieder, die den Campus auch jenseits von Studium und Arbeit lebenswert machen. Ein besonderes Anliegen ist daher die Stärkung des Gründergeistes, die Förderung von Spin-Offs und die gute Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft, die so manchen hidden champion bereithält. Die Universität Bayreuth ist der größte Arbeitgeber der Region und sieht sich in der Verantwortung, als Innovationsmotor zu fungieren. Sie verfügt zudem über ein dichtes Netz strategisch ausgewählter, internationaler Hochschul- und Industriepartnerschaften.

    Interdisziplinär von Anfang an

    Gemäß des Gründungsauftrages entwickelt die Universität Bayreuth immer wieder neue, interdisziplinäre Studiengänge, um die Inhalte des Studiums den Anforderungen und Chancen des Arbeitsmarkts flexibel anzupassen.

    Die Universität der Netzwerker

    Die Universität Bayreuth hat sich der interdisziplinären Forschung auf Basis starker Fachdisziplinen verschrieben und bietet mit ihren modernen Forschungseinrichtungen und der darauf abgestimmten Forschungsinfrastruktur beste Möglichkeiten.

    Campus der Perspektiven

    Die Universität Bayreuth legt ein besonderes Augenmerk auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, der ideale Voraussetzungen für eine wissenschaftliche und außeruniversitäre Karriere findet.
    Promovierende profitieren von den Leistungen der University of Bayreuth Graduate School.

    Universität Bayreuth überzeugt durch familiäres Flair, kreative Mitglieder und einen lebenswerten Campus

    Inhalte des Studiums und Förderung des Gründergeistes entsprechen den Anforderungen des Arbeitsmarktes

    "Eine hohe Qualität von Studium und Forschung verbindet sich auf dem Bayreuther Campus mit Weltoffenheit, Toleranz und einem sozialen Klima, in dem Studierende und Lehrende im engen Austausch lernen und forschen." Prof. Dr. Stefan Leible, Präsident der Universität Bayreuth
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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