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Julius-Maximilians-Universität Würzburg

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Steckbrief

  • Hochschule Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät für Biologie
  • Promotionsfach / fächer Biologie
  • Sachgebiet(e) Biologie, allgemeine
  • Doktorgrad(e) Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Zulassung als Doktorandin oder Doktorand

      (1) Als Doktorandin oder Doktorand kann zugelassen werden, wer die nachfolgenden Voraussetzungen erfüllt:
      1. Die Bewerberin oder der Bewerber muss ein mindestens vierjähriges ordentliches Studium an einer Universität oder einer gleichgestellten Hochschule oder ein Masterstudium an einer Universität oder einer Hochschule für angewandte Wissenschaften erfolgreich absolviert haben.
      2. Die Bewerberin oder der Bewerber muss den Ma...
      § 5 Zulassung als Doktorandin oder Doktorand

      (1) Als Doktorandin oder Doktorand kann zugelassen werden, wer die nachfolgenden Voraussetzungen erfüllt:
      1. Die Bewerberin oder der Bewerber muss ein mindestens vierjähriges ordentliches Studium an einer Universität oder einer gleichgestellten Hochschule oder ein Masterstudium an einer Universität oder einer Hochschule für angewandte Wissenschaften erfolgreich absolviert haben.
      2. Die Bewerberin oder der Bewerber muss den Master of Science in Biowissenschaften, die Diplomprüfung in Biologie oder die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien in einer naturwissenschaftlichen Fächerverbindung mit dem Unterrichtsfach Biologie oder die Pharmazeutische Prüfung (Zweiter Prüfungsabschnitt) erfolgreich abgelegt haben. Als Zulassungsvoraussetzung kann der Promotionsausschuss auch einen Hochschulabschluss aus einem nicht der Fakultät für Biologie angehörenden Fach anerkennen, wenn zwischen diesem und dem Promotionsfach ein sinnvoller innerer Zusammenhang besteht. Ein Hochschulabschluss an einer wissenschaftlichen Hochschule außerhalb des Geltungsbereiches des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland ist vom Promotionsausschuss als Zulassungsvoraussetzung anzurechnen, außer es bestehen wesentliche Unterschiede hinsichtlich der erworbenen Qualifikationen zu den in Satz 1 und Satz 2 genannten Abschlüssen. In Zweifelsfällen kann die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen gehört werden. Die Zulassung nach Satz 2 bzw. die Anrechnung nach Satz 3 kann der Promotionsausschuss von der Erfüllung von Auflagen abhängig machen.
      3. Ausländische Bewerberinnen oder Bewerber müssen ausreichende Kenntnisse der deutschen oder englischen Sprache besitzen.

      (2) Die in Abs. 1 Nrn. 2 und 3 genannten Zulassungsvoraussetzungen gelten als erfüllt, wenn die Bewerberin oder der Bewerber einen fachlich einschlägigen Abschluss als Bachelor of Science oder Baccalaureus oder ein Staatsexamen erworben hat, die entsprechende Abschlussprüfung wenigstens mit der Prüfungsgesamtnote "sehr gut" (1,49) und die Promotionseignungsprüfung gemäß § 17 in einem an den Fakultät für Biologie durch eine Professur vertretenen Fach bestanden hat.

      (3) Der Antrag auf Zulassung als Doktorandin oder Doktorand ist vor Beginn der Doktorarbeit schriftlich an die Fakultät für Biologie zu richten und im Dekanat einzureichen. Ihm sind beizufügen:
      1. Urkunden in beglaubigter Abschrift, aus denen hervorgeht, dass die Voraussetzungen gemäß Absatz 1 erfüllt sind,
      2. die mit dem Mentorat getroffene Betreuungsvereinbarung gemäß der Rahmenordnung für Promotionen der Universität Würzburg in der jeweils geltenden Fassung, 3. ein ausführlicher Lebenslauf in deutscher oder englischer Sprache mit Darstellung des Bildungsweges,
      4. eine Erklärung darüber, ob die Bewerberin oder der Bewerber bereits früher akademische Grade erworben oder zu erwerben versucht hat,
      5. ein amtliches Führungszeugnis, sofern die Bewerberin oder der Bewerber sich nicht im öffentlichen Dienst befindet oder nicht als Studentin oder Student an der Universität Würzburg eingeschrieben ist.

      (4) Ist eine Bewerberin oder ein Bewerber ohne ihr oder sein Verschulden nicht in der Lage, die erforderlichen Unterlagen in der vorgeschriebenen Weise beizubringen, so kann ihr oder ihm die Vorsitzende oder der Vorsitzende des Promotionsausschusses gestatten, die Nachweise in anderer Art zu führen.

      (5) Soweit die Zulassung eine Entscheidung des Promotionsausschusses gemäß Abs. 1 Nr. 2 voraussetzt, ist diese rechtzeitig vor dem Antrag auf Zulassung einzuholen und gegebenenfalls der Nachweis der Erfüllung der geforderten Auflagen dem Zulassungsantrag beizufügen; soweit weitere Entscheidungen erforderlich sind, sind entsprechende Anträge spätestens zusammen mit dem Zulassungsantrag zu stellen.

      (6) Sämtliche dem Zulassungsantrag beigefügten Anlagen gehen in das Eigentum der Universität Würzburg über.

      (7) Über die Zulassung zum Promotionsverfahren entscheidet die oder der Vorsitzende aufgrund der eingereichten Unterlagen; sie oder er kann eine Entscheidung des Promotionsausschusses über den Antrag herbeiführen.

      (8) Die Zulassung ist zu versagen, wenn die Bewerberin oder der Bewerber
      1. die in Abs. 1 genannten Voraussetzungen nicht erfüllt oder die in Abs. 2 genannten Voraussetzungen nicht als erfüllt gelten oder
      2. die in Abs. 3 geforderten Unterlagen nicht vollständig vorgelegt beziehungsweise ihr oder ihm gemäß Abs. 1 Nr. 2 erteilte Auflagen nicht erfüllt hat oder
      3. diese oder eine gleichartige Doktorprüfung endgültig nicht bestanden hat oder
      4. entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen über die Führung akademischer Grade zur Führung des Doktorgrades unwürdig ist.

      (9) Die Zulassung zum Promotionsverfahren kann versagt werden, wenn eine Begutachtung der Dissertation durch Gutachter in der Fakultät für Biologie gemäß § 3 Abs. 5 nicht gewährleistet ist, weil das betreffende Fach nicht durch eine Professur vertreten ist.

      § 17 Promotionseignungsprüfung

      (1) Fachlich einschlägig im Sinne des § 5 Abs. 2 ist ein Studiengang mit dem Abschluss Bachelor of Science, Baccalaureus oder Staatsexamen, wenn er einen sinnvollen inneren Zusammenhang zu dem angestrebten Promotionsfach aufweist.

      (2) Die Bewerberin oder der Bewerber hat seinen Antrag auf Zulassung zur Promotionseignungsprüfung schriftlich an die Fakultät für Biologie zu richten und dort einzureichen. Sie oder er hat dem Antrag beizufügen:
      1. einen Lebenslauf mit den Unterlagen über ihren oder seinen Werdegang insbesondere das aufgrund eines Studienganges mit dem Abschluss eines Bachelor of Science oder Baccalaureus erlangte Abschlusszeugnis,
      2. die Angabe des Faches (Hauptthema), in dem sie oder er zu promovieren gedenkt, mit einer Begründung zum sinnvollen inneren Zusammenhang seines Hochschulabschlusses und des angestrebten Promotionsfaches,
      3. die Angabe des gemäß Absatz 8 gewählten Nebenthemas und gegebenenfalls die Entscheidung der oder des Vorsitzenden des Promotionsausschusses gemäß Absatz 8 Satz 5,
      4. eine Erklärung, ob sie oder er sich bereits an irgendeiner Hochschule einer Promotionseignungsprüfung oder einer gleichartigen Prüfung unterzogen hat,
      5. die Erklärung einer Hochschullehrerin oder eines Hochschullehrers der Fakultät für Biologie gemäß § 3 Abs. 5, dass die wissenschaftliche Arbeit (Abs. 5 Nr. 1) und gegebenenfalls die Dissertation in dessen Arbeitsbereich angefertigt und betreut werden kann,
      6. ein amtliches Führungszeugnis, sofern sie oder er sich nicht im öffentlichen Dienst befindet oder nicht als Studentin oder Student an der Universität Würzburg eingeschrieben ist.

      (3) Über die Zulassung zur Promotionseignungsprüfung entscheidet die oder der Vorsitzende des Promotionsausschusses. Diese oder dieser kann zur Frage, ob der Hochschulabschluss der Bewerberin oder des Bewerbers fachlich einschlägig ist, einen Beschluss des Promotionsausschusses herbeiführen. Die Zulassung zur Promotionseignungsprüfung ist zu versagen, wenn
      1. das angegebene Promotionsfach nicht zu den in § 1 Abs. 3 bestimmten Fächern zählt oder der Hochschulabschluss nicht fachlich einschlägig ist,
      2. die Bewerberin oder der Bewerber nicht das nach § 5 Abs. 2 erforderliche Prädikat nachweist; bei besonders qualifizierten Bewerberinnen oder Bewerbern kann der Promotionsausschuss vom Erfordernis des Nachweises des nach § 5 Abs. 2 erforderlichen Prädikats auf Antrag befreien, sofern dies von einem Mitglied des Promotionsausschusses nach eingehender Prüfung der Studienleistungen der Bewerberin oder des Bewerbers befürwortet wird,
      3. keine Hochschullehrerin oder kein Hochschullehrer der Fakultät für Biologie gemäß § 3 Abs. 5 erklärt hat, dass die wissenschaftliche Arbeit (Abs. 5 Satz 1 Nr. 1) und gegebenenfalls die Dissertation in seinem Arbeitsbereich angefertigt und betreut werden kann,
      4. die Bewerberin oder der Bewerber eine Promotionseignungsprüfung an der Fakultät für Biologie bereits endgültig nicht bestanden hat,
      5. die Bewerberin oder der Bewerber bereits an einer anderen Hochschule eine Promotionseignungsprüfung oder eine gleichartige Prüfung endgültig nicht bestanden hat,
      6. der Zulassungsantrag den Anforderungen gemäß Absatz 2 nicht genügt,
      7. sich die Bewerberin oder der Bewerber der Führung eines Doktorgrades als unwürdig erwiesen hat.

      (4) Ist die Bewerberin oder der Bewerber zugelassen, so sorgt die oder der Vorsitzende des Promotionsausschusses für einen zeit- und sachgerechten Ablauf des Verfahrens.

      (5) Die Promotionseignungsprüfung besteht aus
      1. einer wissenschaftlichen Arbeit und
      2. einer mündlichen Prüfung.

      (6) In der Promotionseignungsprüfung muss die Bewerberin oder der Bewerber nachweisen, dass sie oder er über die für die Promotion bedeutsamen Kenntnisse und Fähigkeiten aus dem gewählten Fach verfügt. In der wissenschaftlichen Arbeit soll sie oder er insbesondere zeigen, dass sie oder er in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus dem Fachgebiet, in dem die Eignungsprüfung abgenommen wird, selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.

      (7) Die wissenschaftliche Arbeit soll von Thema und Aufgabenstellung her so begrenzt sein, dass sie innerhalb von vier Monaten bearbeitet werden kann. Im Einzelfall kann auf begründeten Antrag die Bearbeitungszeit um höchstens zwei Monate verlängert werden. Die oder der Vorsitzende des Promotionsausschusses weist der Bewerberin oder dem Bewerber, die oder der einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten kann, das Thema zu und setzt die Bearbeitungszeit fest. Die wissenschaftliche Arbeit ist von zwei Gutachterinnen oder Gutachtern, die die oder der Vorsitzende des Promotionsausschusses aus dem Kreis der in der Fakultät für Biologie hauptberuflich tätigen Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer gemäß § 3 Abs. 5 bestellt, zu beurteilen. Sprechen sich beide Gutachterinnen oder Gutachter übereinstimmend für die Annahme beziehungsweise die Ablehnung aus, ist die wissenschaftliche Arbeit angenommen beziehungsweise abgelehnt. Lehnt einer der Gutachterinnen oder Gutachter die wissenschaftliche Arbeit ab, trifft der Promotionsausschuss der Fakultät für Biologie die Entscheidung gegebenenfalls nach Einholen eines weiteren Gutachtens. Die wissenschaftliche Arbeit gilt als abgelehnt, wenn die Bewerberin oder der Bewerber sie nicht fristgerecht einreicht. Ist die wissenschaftliche Arbeit abgelehnt oder gilt sie als abgelehnt, so ist die Promotionseignungsprüfung nicht bestanden.

      (8) Ist die wissenschaftliche Arbeit angenommen, hat sich die Bewerberin oder der Bewerber der mündlichen Prüfung, die innerhalb eines weiteren halben Jahres stattfindet, zu unterziehen. Sie erstreckt sich auf ein Hauptthema und ein Nebenthema. Hauptthema ist das angestrebte Promotionsfach gemäß § 1 Abs. 3. Als Nebenthema können die nach der jeweils gültigen Fassung der Prüfungsordnung im Studiengang Master Biowissenschaften an der Bayerischen Julius- Maximilians-Universität Würzburg vertretenen Fächer gewählt werden.
      Auf Antrag kann die oder der Vorsitzende des Promotionsausschusses ein Fach aus den Bereichen der Mathematik und Informatik, der Naturwissenschaften oder der Medizin als Nebenthema zulassen, wenn die Bewerberin oder der Bewerber darlegt, dass dieses Fach für ihr oder sein wissenschaftliches Spezialgebiet oder die spätere berufliche Tätigkeit von erheblicher Bedeutung ist, und wenn sie oder er eine Erklärung der als Prüferin oder des als Prüfer vorgesehenen Fachvertreters vorlegt, dass diese oder dieser die Prüfung vornehmen wird.
      Die Prüfer werden von der oder dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses aus dem Kreis der hauptberuflichen Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer der Fakultät für Biologie gemäß § 3 Abs. 5 bestellt. Wurde dem Antrag der Bewerberin oder des Bewerbers nach Abs. 8 Satz 5 stattgegeben, so kann als Prüferin oder Prüfer für das Nebenfach auch eine hauptberufliche Hochschullehrerin oder ein hauptberuflicher Hochschullehrer aus den Bereichen der Mathematik und Informatik, der Naturwissenschaften oder der Medizin bestellt werden. Eine der Prüferinnen bzw. einer der Prüfer muss Fachvertreterin bzw. Fachvertreter des von der Bewerberin oder dem Bewerber angestrebten Promotionsfaches sein. Zur mündlichen Prüfung wird die Bewerberin oder der Bewerber von der oder dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses mit einer Frist von zwei Wochen geladen. Erscheint die Bewerberin oder der Bewerber aus von ihr oder ihm zu vertretenden Gründen nicht zur mündlichen Prüfung, so gilt die Promotionseignungsprüfung als nicht bestanden. Die mündliche Prüfung ist eine Einzelprüfung. Sie muss innerhalb von zwei Wochen abgelegt werden. Die Prüfung dauert in jedem Fach 30 Minuten. Bei jeder Prüfung muss neben der Prüferin oder dem Prüfer eine Beisitzerin oder ein Beisitzer anwesend sein. Von dieser oder diesem ist über den Verlauf der Prüfung ein Protokoll anzufertigen. Die jeweilige Prüferin oder der jeweilige Prüfer stellt fest, ob die Leistung der Bewerberin oder des Bewerbers in dem geprüften Fach den Anforderungen nach Absatz 6 Satz 1 genügt. Genügen die Leistungen den Anforderungen nicht in allen geprüften Fächern, ist die Promotionseignungsprüfung nicht bestanden.

      (9) Hat die Bewerberin oder der Bewerber die Prüfung nicht bestanden, kann sie oder er sie einmal wiederholen. Das Gesuch um Zulassung zur Wiederholungsprüfung muss innerhalb eines Jahres nach der Mitteilung des Nichtbestehens der Promotionseignungsprüfung eingereicht werden, sofern nicht der Bewerberin oder dem Bewerber wegen besonderer von ihm nicht zu vertretender Gründe eine Nachfrist gewährt wird. § 9 Abs. 9 gilt entsprechend. Eine in der Promotionseignungsprüfung angenommene wissenschaftliche Arbeit wird für das Wiederholungsverfahren anerkannt.

      (10) Über die bestandene Promotionseignungsprüfung erhält die Bewerberin oder der Bewerber eine Bescheinigung, die von der oder dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses unterschrieben ist.

      (11) Soweit nichts anderes bestimmt ist, trifft die oder der Vorsitzende des Promotionsausschusses die im Verfahren der Promotionseignungsprüfung anfallenden Entscheidungen.

      (12) Als bestandene Promotionseignungsprüfung gilt auch die Aufnahme in den Masterstudiengang Biowissenschaften der Universität Würzburg, wenn ein Theorie- und ein Praktikumsmodul (F1) (jeweils 10 ECTS Punkte) im Thema der Thesis mit einer Gesamtnote von nicht schlechter als 1,2 bestanden und der Abschlussbereich (30 ECTS Punkte) mit einer Note von mindestens 1,0 bewertet wurde. Die restlichen ECTS Punkte zum Erwerb des Masterabschlusses können anschließend parallel zur Promotion in einem Doppelstudium gemäß der SFB des Masterstudiengangs Biowissenschaften erbracht werden. Die parallel während der Promotion eingebrachten Module können als Qualifikationsprogramm angerechnet werden. Über das Bestehen der Voraussetzungen nach Satz 1 erhält die Bewerberin oder der Bewerber eine Bescheinigung für die Aufnahme des Promotionsverfahrens, die von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für den Masterstudiengang Biowissenschaften unterschrieben wird.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 8 Dissertation

      (1) Die Dissertation ist eine selbstständige wissenschaftliche Arbeit in einem der an der Fakultät für Biologie durch eine Professur vertretenen Fächer, durch welche die Bewerberin oder der Bewerber ihre oder seine Fähigkeit nachweist, wissenschaftliche Probleme selbständig und methodisch einwandfrei bearbeiten und schriftlich darstellen zu können. Sie soll zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen führen und darf nicht in gleicher oder ähnlicher Form berei...
      § 8 Dissertation

      (1) Die Dissertation ist eine selbstständige wissenschaftliche Arbeit in einem der an der Fakultät für Biologie durch eine Professur vertretenen Fächer, durch welche die Bewerberin oder der Bewerber ihre oder seine Fähigkeit nachweist, wissenschaftliche Probleme selbständig und methodisch einwandfrei bearbeiten und schriftlich darstellen zu können. Sie soll zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen führen und darf nicht in gleicher oder ähnlicher Form bereits in einem anderen Prüfungsverfahren vorgelegen haben.

      (2) Die Dissertation soll als maschinengeschriebenes Manuskript in einer zur Vervielfältigung geeigneten Qualität im Format DIN A 4 und als elektronische Version auf Speichermedien in der vom Promotionsausschuss festgelegten Form, Format und Übertragungsart in deutscher oder englischer Sprache vorgelegt werden, wie im Leitfaden vom Promotionsausschuss beschrieben. Sie muss fest gebunden und mit Seitenzahlen, mit einem Titelblatt gemäß den Angaben im Leitfaden, mit einem Inhaltsverzeichnis und mit einem Literaturverzeichnis versehen sein. Außerdem muss sie eine Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache enthalten. Die benutzte Literatur sowie sonstige Hilfsquellen sind vollständig anzugeben. Wörtliche oder nahezu wörtlich dem Schrifttum entnommene Stellen sind kenntlich zu machen.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 1 Grundsätzliches
      ...
      (2) Durch die ordentliche Promotion wird der Doktorgrad an Bewerber oder Bewerberinnen verliehen, welche die Befähigung zu vertiefter wissenschaftlicher Arbeit nachgewiesen haben, die erheblich über die in der Diplom-, Bachelor-, Master- oder Staatsprüfung gestellten Anforderungen hinausgeht. Der Grad eines Doktors der Naturwissenschaften kann einer Person durch ordentliche Promotion nur einmal verliehen werden. Auch bei bi-nationalen Promotionen, die durc...
      § 1 Grundsätzliches
      ...
      (2) Durch die ordentliche Promotion wird der Doktorgrad an Bewerber oder Bewerberinnen verliehen, welche die Befähigung zu vertiefter wissenschaftlicher Arbeit nachgewiesen haben, die erheblich über die in der Diplom-, Bachelor-, Master- oder Staatsprüfung gestellten Anforderungen hinausgeht. Der Grad eines Doktors der Naturwissenschaften kann einer Person durch ordentliche Promotion nur einmal verliehen werden. Auch bei bi-nationalen Promotionen, die durch entsprechende Kooperationsverträge mit Universitäten anderer Länder zustande kommen, wird gemeinsam mit der ausländischen Universität nur ein Doktorgrad verliehen.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Veröffentlichungen der Universität Würzburg 59/2017
  • Hochschulporträt

    Forschung und Lehre an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg beruhen auf acht Schwerpunkten: Lebenswissenschaften, Gesundheitswissenschaften, Molekulare Chemie/Nanomaterialien und -prozesse, Quantenphänomene in neuen Materialien, Digitale Gesellschaft, Kulturelles Erbe, Globaler Wandel sowie Normen und Verhalten. In all diesen Bereichen legt die JMU großen Wert auf Kooperationen mit der Wirtschaft und auf den Transfer von Wissen in die Gesellschaft – ganz im Sinne ihres Leitspruchs „Science for Society“.

    Studium und Lehre

    Neben Klassikern wie Jura, Medizin, Philosophie und Theologie gibt es an der JMU viele innovative Studiengänge, etwa Nanostrukturtechnik, Modern China oder Games Engineering. Hinzu kommen Lehramtsstudiengänge für fast alle Schularten. Ihren Studierenden bietet die JMU eine moderne Lehre, die sie mit neuen Formaten wie „Inverted Classrooms“ laufend weiterentwickelt. Das Bundesforschungsministerium fördert dieses Engagement: Im „Qualitätspakt Lehre“ baut die JMU innovative Unterrichtsformen weiter aus; besonders stark investiert sie zudem in die Betreuung der Studierenden. Das gilt vor allem für die Studieneingangsphase, in der die Uni-Neulinge intensiv unterstützt werden.

    Forschung

    Ihre Forschungserfolge verdankt die JMU ihren hochkarätigen und weltweit vernetzten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie ihren fächerübergreifenden Forschungszentren in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, den Naturwissenschaften und der Medizin. Im bundesweiten Wettbewerb „Exzellenzstrategie“ 2018 hat die JMU mit der TU Dresden einen Exzellenzcluster in Physik eingeworben. Internationale Rankings bestätigen die Spitzenstellung der Uni Würzburg immer wieder aufs Neue. Regelmäßig gehen renommierte Auszeichnungen an die JMU – etwa Leibniz-Preise der DFG oder Grants des Europäischen Forschungsrates. In den vier Graduiertenschulen der Universität promovieren junge Leute aus über 60 Nationen.

    Kooperationen mit der Wirtschaft und Transfer von Wissen in die Gesellschaft

    moderne Lehre mit neuen Formaten wie "Invertred Classrooms"

    "Die Universität Würzburg bietet Wissenschaft für die Gesellschaft – global relevante Lehre und Forschung in allen großen Wissenschaftsfeldern. Auch darum ist sie bei Studierenden beliebt und international hoch angesehen." Prof. Dr. Alfred Forchel, Präsident der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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