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Ludwig-Maximilians-Universität München

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Steckbrief

  • Hochschule Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät für Betriebswirtschaft
  • Promotionsfach / fächer
    ... Betriebswirtschaftslehre; Wirtschaftsgeographie; Wirtschafts- und Sozialpädagogik
    Betriebswirtschaftslehre; Wirtschaftsgeographie ...
  • Sachgebiet(e) Wirtschaftswissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. oec. publ.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      Zulassungsvoraussetzungen zum Promotionsverfahren

      (1) Voraussetzungen der Zulassung zum Promotionsverfahren sind:
      1. die allgemeine Hochschulreife oder die fachgebundene Hochschulreife unter Berücksichtigung der Qualifikationsverordnung (BayRS 2210-1-1-3-K) in der jeweils geltenden Fassung;
      2. bei Bewerbern aus dem nichtdeutschen Sprachraum die Kenntnis der deutschen Sprache;
      3. einer der Diplomgrade, die von der ehemaligen Staatswirtschaftlichen Fakultät für die Studi...
      Zulassungsvoraussetzungen zum Promotionsverfahren

      (1) Voraussetzungen der Zulassung zum Promotionsverfahren sind:
      1. die allgemeine Hochschulreife oder die fachgebundene Hochschulreife unter Berücksichtigung der Qualifikationsverordnung (BayRS 2210-1-1-3-K) in der jeweils geltenden Fassung;
      2. bei Bewerbern aus dem nichtdeutschen Sprachraum die Kenntnis der deutschen Sprache;
      3. einer der Diplomgrade, die von der ehemaligen Staatswirtschaftlichen Fakultät für die Studiengänge des Kaufmannes, des Handelslehrers, des Volkswirtes und des Geographen verliehen wurden oder die seit dem 1. Oktober 1974 an der Universität München für die genannten Studiengänge sowie für den des Statistikers verliehen werden,
      oder eine vom Promotionsausschuß generell bzw. im Einzelfall als gleichwertig anerkannte akademische oder staatliche Abschlußprüfung an einer wissenschaftlichen Hochschule; die nachzuweisende Diplomprüfung soll mindestens mit dem Prädikat ,,gut' bestanden sein; die anderen akademischen oder staatlichen Prüfungen sollen ebenfalls mit einer äquivalenten Prädikatsnote bestanden sein;
      4. daß kein Grund für die Entziehung eines akademischen Grades nach Maßgabe des Art. 89 Abs. 1 Satz 1 BayHSchG vorliegt;
      5. die erfolgreiche Teilnahme an einem Seminar aus dem Gebiete des Hauptfaches sowie an je einem Seminar aus den Nebenfächern der mündlichen Prüfung; die Seminarteilnahme kann im Einzelfall durch den Nachweis einer gleichwertigen Leistung ersetzt werden.

      (2) An die Stelle der in Absatz 1 Nr. 3 genannten Zulassungsvoraussetzung treten für Fachhochschulabsolventen folgende Zulassungsvoraussetzungen:
      1. Eine in einem fachlich einschlägigen Studiengang an einer Fachhochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes mindestens mit der Gesamtnote "sehr gut" (1,5 oder besser) bestandene Diplomprüfung,
      2. ein in der Regel zweisemestriges Studium an der Universität München,
      3. eine gemäß den Bestimmungen der Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre in der jeweils geltenden Fassung abgelegte und mindestens mit der Gesamtnote "gut" (2,50 oder besser) bestandene Prüfung in den Diplomprüfungsfächerna) Allgemeine Betriebswirtschaftslehre,
      b) Volkswirtschaftslehre und
      c) einem vom Promotionsausschuß festgelegten Diplomprüfungsfach.

      (3) Zur Promotion wird in der Regel nur zugelassen, wer die Betreuung der Dissertation durch einen dazu berechtigten Professor nachweist.

      (4) Zur Promotion wird nicht zugelassen, wer ein Promotionsverfahren endgültig nicht bestanden hat.

      (5) Auf Antrag des Bewerbers kann bereits vor Einreichung des Promotionsgesuches darüber entschieden werden, ob die Voraussetzungen des Absatz 1 Nr. 3 vorliegen.

      (6) Die Zulassungsvoraussetzungen nach Absatz 1 Nrn. 1 bis 3, 5 gelten als erfüllt, wenn die erfolgreiche Teilnahme an der Prüfung nach Maßgabe der Prüfungsordnung der Ludwig-Maximilians-UniversitätMünchen für das postgraduale Studium "Betriebswirtschaftliche Forschung" der Fakultät für Betriebswirtschaft vom 21. Januar 1999 nachgewiesen wird.

      § 6 Ausnahmen von Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Bei den als gleichwertig anzuerkennenden Hochschulabschlußprüfungen nach § 5 Abs. 1 Nr. 3 entscheidet der Promotionsausschuß darüber, welche Note dem äquivalenten Prädikat zuzuordnen ist.

      (2) 1Der Promotionsausschuß kann in besonderen Fällen auf Antrag eines Professors auch Bewerber mit schlechteren Noten zulassen, wenn die bisherigen Einzelleistungen erwarten lassen, daß mit überdurchschnittlichen wissenschaftlichen Promotionsleistungen zu rechnen ist; das gilt nicht in den Fällen des § 5 Abs. 2 und 6. 2Der Promotionsausschuß kann die Ausnahmegenehmigung von der erfolgreichen Teilnahme des Bewerbers an bestimmten Lehrveranstaltungen abhängig machen.

      (3) Der Promotionsausschuß kann auf begründeten Antrag des Bewerbers ausnahmsweise genehmigen, daß eine nicht betreute Dissertation eingereicht wird.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 11 Dissertation

      (1) 1Die Dissertation muß ein Thema aus den Gebieten der Betriebswirtschaftslehre, der Wirtschafts- und Sozialpädagogik oder der Wirtschaftsgeographie behandeln. 2Das Wissenschaftsgebiet muß durch einen Professor vertreten sein.

      (2) 1Die Dissertation muß betreut werden, es sei denn, der Promotionsausschuß hat einen Antrag gemäß § 6 Abs. 3 genehmigt. 2Betreuer ist, wer das Dissertationsthema vergeben hat.

      (3) Das Recht zur Vergabe von Disse...
      § 11 Dissertation

      (1) 1Die Dissertation muß ein Thema aus den Gebieten der Betriebswirtschaftslehre, der Wirtschafts- und Sozialpädagogik oder der Wirtschaftsgeographie behandeln. 2Das Wissenschaftsgebiet muß durch einen Professor vertreten sein.

      (2) 1Die Dissertation muß betreut werden, es sei denn, der Promotionsausschuß hat einen Antrag gemäß § 6 Abs. 3 genehmigt. 2Betreuer ist, wer das Dissertationsthema vergeben hat.

      (3) Das Recht zur Vergabe von Dissertationen steht im Rahmen des jeweils vertretenen Wissenschaftsgebietes jedem der prüfungsberechtigten Professoren zu, auch nach dessen Emeritierung bzw. Eintritt in den Ruhestand.

      (4) 1Der Promotionsausschuß kann das Recht zur Vergabe von Dissertationen aus den Gebieten der Betriebswirtschaftslehre, der Wirtschafts- und Sozialpädagogik und der Wirtschaftsgeographie von Fall zu Fall oder für eine bestimmte Frist - gegebenenfalls unter Beschränkung auf bestimmte Wissenschaftsgebiete - Honorarprofessoren sowie außerplanmäßigen Professoren und Privatdozenten erteilen, die nicht hauptamtlich als Hochschullehrer an der Universität München tätig sind. 2Soweit dies nicht geschehen ist, können Honorarprofessoren, außerplanmäßige Professoren und Privatdozenten eine Dissertation nur im Einvernehmen mit einem hauptamtlich tätigen Professor anregen, der diese dann vergibt.

      (5) 1Falls der Betreuer einer Dissertation aus der Universität München ausscheidet, bevor die Arbeit abgeschlossen ist, entscheidet der Promotionsausschuß, wer die weitere Betreuung der Dissertation übernimmt. 2Dem Kandidaten steht ein Vorschlagsrecht zu.


      Merkblatt zur Möglichkeit einer kumulativen Promotion im Bereich
      der Fakultät für Betriebswirtschaft (Stand: 18.10.2011)
      1. Eine kumulative Promotion ist im Rahmen der derzeit gültigen Promotionsordnung in Absprache mit dem jeweiligen Betreuer der Dissertation möglich.
      2. Es werden mindestens drei publikationsfähige Essays gefordert. Eine effektive
      Veröffentlichung bzw. Annahme zur Veröffentlichung ist nicht erforderlich.
      Unabhängig von einer eventuellen Veröffentlichung obliegt die Bewertung
      den vom Promotionsausschuss bestimmten Gutachtern der Dissertation.
      3. Mindestens einer der Essays ist in Alleinautorenschaft anzufertigen. Die Projektstudie kann nicht einer der drei geforderten Essays sein, jedoch können
      Teile davon in einen Essay oder in mehrere Essays einfließen. In der eingereichten
      Fassung der Essays ist detailliert anzugeben, welche Teile von in Koautorenschaft
      verfassten Essays in erster Linie dem jeweiligen Doktoranden zuzurechnen sind. Dies ist von den Koautoren zu bestätigen. Ein in Koautorenschaft verfasster Essay kann in Abstimmung mit den Betreuern auch Bestandteil weiterer (und u. U. später) eingereichter Dissertationen sein. Die Gutachter sind jedoch nicht an das Votum der Gutachter der ersten Dissertation gebunden.
      4. Die Essays sind zu einer Arbeit (in Form eines Readers) zusammenzuführen
      und in dieser Form einzureichen. Für diese (zusammengeführte) Fassung ist
      ein (u. U. auch relativ allgemeiner) Titel festzulegen, also z. B. „Beiträge zum
      Controlling“. Es ist empfehlenswert, der eingereichten Fassung eine (kurze)
      Einleitung hinzuzufügen, die auf eventuelle Verbindungen zwischen den Essays
      und/oder auf den generellen wissenschaftlichen Rahmen dieser Essays eingeht. Natürlich kann zusätzlich auch eine „übergreifende“ Schlussbetrachtung sinnvoll sein.
    • in Englisch möglich Ohne Ang.
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle KMBl II 2/1985, S. 45 ff.
    • zuletzt geändert am 13.04.1999
  • Hochschulporträt

    Die Ludwig-Maximilians-Universität München steht für anspruchsvolle akademische Ausbildung und herausragende Forschung. Die LMU begreift sich als echte „universitas“: Als solche will sie für die komplexer werdenden Zukunftsfragen um Mensch, Gesellschaft, Kultur, Umwelt und Technologie fächerübergreifend problemorientierte Lösungsansätze entwickeln. Diese Leitidee steht auch für umfassende Bildung der Studierenden, die soziale Kompetenzen sowie kritisches Werte- und Geschichtsbewusstsein einschließt.

    Ein breit gefächertes Studienangebot

    Die LMU bietet ihren Studierenden eine anspruchsvolle akademische Ausbildung mit vielfältigem Praxisbezug. Die Studienmöglichkeiten an der Münchner Universität bilden das ganze Spektrum der Wissenschaften ab: Von der Ägyptologie bis zur Zahnmedizin bietet die Universität eine Vielzahl von Studiengängen mit zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten an.
    Die LMU strebt danach, für ihre Studentinnen und Studenten ein inspirierendes Lernumfeld und für den wissenschaftlichen Nachwuchs hervorragende Forschungsbedingungen zu schaffen. Dazu vernetzt sich die Universität mit vielen Forschungsinstitutionen, Universitäten, Stiftungen und Unternehmen in München.

    Beste Bedingungen für den Forschungsnachwuchs

    Die kreative Intelligenz junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist für eine zukunftsorientierte Universität unverzichtbar. Deshalb schafft die LMU günstige Forschungs- und Qualifikationsbedingungen für Graduierte sowie Doktorandinnen und Doktoranden: Neben zahlreichen internationalen Masterprogrammen bietet die Universität zusätzlich zur traditionellen Individualpromotion auch immer mehr Promotionsprogramme in den verschiedensten Fachbereichen an. Darüber hinaus schafft die LMU verlässliche Karriereperspektiven für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, etwa durch Angebote zur gezielten Förderung in der Postdoc-Phase und auch durch das Tenure-Track-Modell, das die LMU seit Langem erfolgreich

    umfassende Bildung, soziale Kompetenzen, kritisches Werte- und Geschichtsbewusstsein

    anspruchsvolle akademische Ausbildung mit vielfältigem Praxisbezug

    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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