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Technische Universität Dortmund

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Steckbrief

  • Hochschule Technische Universität Dortmund
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät für Chemie und Chemische Biologie
  • Promotionsfach / fächer Chemie; Didaktik der Chemie
  • Sachgebiet(e) Chemie, allgemeine
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.; Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 Voraussetzung zur Zulassung zur Promotion (§ 67 Abs. 4 HG)

      (1) Zum Promotionsverfahren wird zugelassen, wer
      a) einen einschlägigen Masterabschluss mit 300 Credits (CR) und einer Note von mindestens 2,5 nachweist oder
      b) einen Abschluss nach einem einschlägigen Universitätsstudium mit einer Regelstudienzeit von mindestens 8 Semestern, für das ein anderer Grad als Bachelor vergeben wird, und einer Note von mindestens 2,5 nachweist oder
      c) einen Abschluss nach eine...
      § 4 Voraussetzung zur Zulassung zur Promotion (§ 67 Abs. 4 HG)

      (1) Zum Promotionsverfahren wird zugelassen, wer
      a) einen einschlägigen Masterabschluss mit 300 Credits (CR) und einer Note von mindestens 2,5 nachweist oder
      b) einen Abschluss nach einem einschlägigen Universitätsstudium mit einer Regelstudienzeit von mindestens 8 Semestern, für das ein anderer Grad als Bachelor vergeben wird, und einer Note von mindestens 2,5 nachweist oder
      c) einen Abschluss nach einem einschlägigen Master mit weniger als 300 CR und einer Note von mindestens 1,5 und daran anschließende promotionsvorbereitende Studien mit einer Gesamtnote von mindestens 1,5 nachweist oder
      d) ein einschlägiges Hochschulstudium von mindestens 6 Semestern mit dem Abschluss Bachelor und einer Note von mindestens 1,5 und daran anschließende promotionsvorbereitende Studien mit einer Gesamtnote von mindestens 1,5 nachweist. Der Promotionsausschuss kann in begründeten Ausnahmefällen auch Bewerberinnen/ Bewerber zulassen, die nicht die in Satz 1 lit. a) bis d) geforderte Mindestnote erreicht haben.

      (2) Entsprechend dem gewählten Thema der Dissertation erfolgt die Zulassung zum Promotionsverfahren nach Maßgabe des § 1 Abs. 2 und 3 entweder für die Promotion zur/zum Doktorin/Doktor der Naturwissenschaften oder zur/zum Doktorin/Doktor der Philosophie.ine Änderung der Zulassung nach Satz 1 erfordert eine erneute Zulassung zum Promotionsverfahren.

      (3) Einschlägig im Sinne des Abs. 1 ist für die Zulassung zur Promotion zur/zum Doktorin/ Doktor der Naturwissenschaften ein Studium in Chemie, Chemischer Biologie, Biochemie, Biologie oder Physik. Als einschlägig angesehen wird auch ein Studium in anderen naturwissenschaftlichen, ingenieurwissenschaftlichen oder mathematischen Fachrichtungen, das einen hinreichend hohen Anteil an Inhalten aus den Fachgebieten der Chemie, Chemischen Biologie, Biochemie, Biologie oder Physik aufweist. Das Studium der Fächer Chemie, Biologie oder Physik in einem Lehramtsstudiengang ist nur dann einschlägig, wenn der Studiengang auf ein Lehramt an Gymnasien, Gesamtschulen (Sekundarstufe II) oder Berufskollegs hinführt und wenn die Masterarbeit in einem dieser Fächer angefertigt wurde. Der Promotionsausschuss kann in begründeten Ausnahmefällen auch andere Bewerberinnen/Bewerber zulassen. Die Zulassung nach Satz 4 kann der Promotionsausschuss von einer Absolvierung promotionsvorbereitender Studien im Sinne des Abs. 5 abhängig machen. Bei einer Änderung der Zulassung nach Abs. 2 Satz 2 berücksichtigt der Promotionsausschuss im bisherigen Promotionsverfahren erbrachte Leistungen.

      (4) Einschlägig im Sinne des Abs. 1 ist für eine Zulassung zur Promotion zur/zum Doktorin/ Doktor der Philosophie ein Studium der Fächer Chemie, Biologie, Physik oder Sachunterricht in einem Lehramtsstudiengang. Abs. 3 Satz 4 bis 6 gelten entsprechend. Ein begründeter Ausnahmefall liegt in der Regel bei Bewerberinnen/Bewerbern vor, die über ein einschlägiges Studium im Sinne des Abs. 3 Satz 1 oder 2 verfügen.

      (5) Bewerberinnen/Bewerber, die einen Abschluss gem. § 4 Abs. 1 lit. c) und lit. d) nachweisen, müssen vor der endgültigen Zulassung zur Promotion promotionsvorbereitende Studien (Vorbereitungsstudium) im Umfang von mindestens 2 Semestern bzw. mindestens 60 CR absolvieren. Der genaue Inhalt und Umfang der promotionsvorbereitenden Studien wird vom Promotionsausschuss festgelegt. Ausländische Studierende mit einem zu § 4 Abs. 1 lit. c) und lit. d) vergleichbaren Abschluss müssen vor Teilnahme am Vorbereitungsstudium nausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache nachweisen.

      (6) Wer seinen Studienabschluss nicht im Geltungsbereich des Grundgesetzes erworben hat, kann zugelassen werden, wenn die Gleichwertigkeit des Abschlusses festgestellt wird. Die Feststellung erfolgt durch den Promotionsausschuss auf Antrag der/des Kandidatin/ Kandidaten. In Zweifelsfällen ist die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen anzurufen. In Einzelfällen entscheidet der Promotionsausschuss, der ggf. Auflagen festlegt.

      (7) Bewerberinnen/Bewerber, die über einen gleichwertigen Abschluss einer ausländischen Hochschule verfügen, werden nur zugelassen, wenn sie über die für die Absolvierung des Promotionsverfahrens erforderlichen Kenntnisse der deutschen oder englischen Sprache verfügen.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 10 Dissertation

      Die/der Doktorandin/Doktorand muss eine selbstständige wissenschaftliche Arbeit auf den Wissenschaftsgebieten der promovierenden Fakultät vorlegen, die einen Fortschritt des Standes der wissenschaftlichen Erkenntnisse darstellt. Dabei sind die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis jederzeit einzuhalten. Die Dissertation ist in der Regel in deutscher oder englischer Sprache vorzulegen. Über Ausnahmen entscheidet der Promotionsausschuss im Einvernehmen mit der/de...
      § 10 Dissertation

      Die/der Doktorandin/Doktorand muss eine selbstständige wissenschaftliche Arbeit auf den Wissenschaftsgebieten der promovierenden Fakultät vorlegen, die einen Fortschritt des Standes der wissenschaftlichen Erkenntnisse darstellt. Dabei sind die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis jederzeit einzuhalten. Die Dissertation ist in der Regel in deutscher oder englischer Sprache vorzulegen. Über Ausnahmen entscheidet der Promotionsausschuss im Einvernehmen mit der/dem Betreuerin/Betreuer.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 20 Promotion in gemeinsamer Betreuung mit einer Fakultät einer anderen Hochschule

      (1) Der Doktorgrad kann auch im Zusammenwirken mit einer Fakultät einer anderen Hochschule mit Promotionsrecht aus dem In- oder Ausland vergeben werden. Sofern das Promotionsverfahren in Kooperation mit einer Hochschule ohne Promotionsrecht durchgeführt wurde, kann hierauf in der Promotionsurkunde hingewiesen werden.

      (2) Die Durchführung eines Promotionsverfahrens mit einer Fakultät ein...
      § 20 Promotion in gemeinsamer Betreuung mit einer Fakultät einer anderen Hochschule

      (1) Der Doktorgrad kann auch im Zusammenwirken mit einer Fakultät einer anderen Hochschule mit Promotionsrecht aus dem In- oder Ausland vergeben werden. Sofern das Promotionsverfahren in Kooperation mit einer Hochschule ohne Promotionsrecht durchgeführt wurde, kann hierauf in der Promotionsurkunde hingewiesen werden.

      (2) Die Durchführung eines Promotionsverfahrens mit einer Fakultät einer anderen Hochschule setzt den Abschluss einer schriftlichen Vereinbarung voraus, in der die Fakultäten sich verpflichten, eine gemeinsame Promotion zu ermöglichen und Einzelheiten des Zusammenwirkens zu regeln.

      (3) Sehen die jeweils gültigen Promotionsordnungen der beteiligten Fakultäten ein strukturiertes Promotionsprogramm gemäß § 9 vor, so einigen sich die Fakultäten der Hochschulen darüber, wo die/der Doktorandin/Doktorand dieses Programm zu absolvieren hat, bzw. welche Teile des Programms der jeweils anderen Hochschule anerkannt werden.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Bekanntmachungen der TU Dortmund, 7/2013, S. 1 ff.
  • Hochschulporträt

    Die TU Dortmund hat mit ihren 17 Fakultäten aus Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Gesellschafts- und Kulturwissenschaften ein einzigartiges Profil. Das Studierendenleben findet auf zwei grünen Campus statt, die durch einen kleinen Wald getrennt und mit einer Hängebahn – der H-Bahn – verbunden sind.

    Studium und Lehre

    Das Lehrangebot umfasst rund 80 klassische wie innovative Studiengänge: So ist der Studiengang Bioingenieurwesen deutschlandweit ebenso einzigartig wie die Programme der Raumplanung, der Statistik und der Journalistik. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Lehrerbildung.

    Die TU Dortmund kooperiert mit 365 Hochschulen in der ganzen Welt. Der Länderschwerpunkt USA mit  zahlreichen Abkommen zum Studierendenaustausch ist einzigartig in Nordrhein-Westfalen. Auf regionaler Ebene arbeitet die TU Dortmund mit der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Duisburg-Essen eng zusammen.

    Schon seit mehr als 40 Jahren ist die TU Dortmund Vorreiter beim Konzept „Eine Hochschule für alle“ und arbeitet daran, chancengleiche Studienbedingungen für behinderte und chronisch kranke Studierende zu schaffen.

    Forschung

    Die TU Dortmund ist innovativ und forschungsstark in allen Disziplinen. Zahlreiche wissenschaftliche Auszeichnungen und Preise, über 1.000 Drittmittelprojekte, internationale Kooperationen und große Verbundprojekte wie ein Exzellenzcluster und acht Sonderforschungsbereiche belegen den Erfolg. Die Forschung an der TU Dortmund ist in vier Profilbereichen besonders sichtbar: (1) Material, Produktionstechnologie und Logistik, (2) Chemische Biologie, Wirkstoffe und Verfahrenstechnik, (3) Datenanalyse, Modellbildung und Simulation und (4) Bildung, Schule und Inklusion.

    Ein Kernanliegen der TU Dortmund ist es, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern – etwa durch ein Graduiertenzentrum, ein Tenure-Track-Programm und im Verbund der Research Academy Ruhr.

    Ein Ort, wo Zukunft gedacht und erarbeitet wird

    Innovative und interdisziplinäre Studiengänge

    "Auf Basis exzellenter Forschung und regionaler wie internationaler Partnerschaften vermittelt das Studienangebot der TU Dortmund Kernkompetenzen für wissenschafts- wie gesellschaftsrelevante Spitzenleistungen." Prof. Dr. Manfred Bayer, Rektor der Technischen Universität Dortmund
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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