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Universität der Künste Berlin

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Steckbrief

  • Hochschule Universität der Künste Berlin
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät Bildende Kunst
  • Promotionsfach / fächer
    ... Kunstgeschichte; Kunstwissenschaft; Philosophie der Kunst und Kunstpädagogik
    Kunstgeschichte; Kunstwissenschaft ...
  • Sachgebiet(e) Kunst
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Zulassung zum Promotionsverfahren

      (1) Voraussetzungen für die Zulassung zum Promotionsverfahren sind:
      (a) das an einer wissenschaftlichen Hochschule, einer künstlerisch–wissenschaftlichen Hochschule, einer Kunsthochschule oder einer Fachhochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes mit einer überdurchschnittlichen Bewertung bestandene Examen (Diplom, Magister, Master) in einem der Promotionsfächer gemäß § 1 Abs. 2 oder in einem anderen für die Promotion relevanten...
      § 3 Zulassung zum Promotionsverfahren

      (1) Voraussetzungen für die Zulassung zum Promotionsverfahren sind:
      (a) das an einer wissenschaftlichen Hochschule, einer künstlerisch–wissenschaftlichen Hochschule, einer Kunsthochschule oder einer Fachhochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes mit einer überdurchschnittlichen Bewertung bestandene Examen (Diplom, Magister, Master) in einem der Promotionsfächer gemäß § 1 Abs. 2 oder in einem anderen für die Promotion relevanten Fach.
      (b) die Vorlage eines Exposés des Dissertationsvorhabens inklusive eines Arbeits- und Zeitplans. Das Dissertationsvorhaben muss einem Promotionsfach zuzuordnen sein, das von wenigstens einem Hochschullehrer oder einer Hochschullehrerin der Fakultät vertreten wird. Die Bereitschaft zur Betreuung des Dissertationsvorhabens muss von einem Hochschullehrer oder einer Hochschullehrerin der Fakultät gemäß § 5 in Form einer schriftlichen Erklärung bestätigt werden.

      (2) Falls der nach Abs. 1 a erforderliche Studienabschluss nicht in einem der Promotionsfächer gemäß § 1 Abs. 2 erfolgte, ist durch ein Kolloquium der Nachweis zu erbringen, dass die Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit in gleicher Weise vorhanden ist wie bei promotionsfähigen Universitätsabsolventen und -absolventinnen eines Master-, Lehramts-, Diplom-, Magister- oder eines gleichwertigen Studiengangs. Dasselbe gilt für Absolventen und Absolventinnen von vierjährigen Bachelorstudiengängen an einer Universität oder einer Fachhochschule, die abweichend von Abs. 1 ebenfalls zur Promotion zugelassen werden können, sofern der Abschluss mit der Note „sehr gut“ erworben wurde. Das Kolloquium ist eine mündliche Prüfung von etwa einer Stunde Dauer. Sie wird von zwei promovierten Hochschullehrern oder Hochschullehrerinnen der Fakultät abgenommen, von denen mindestens eine Person das betreffende Promotionsfach an der Fakultät vertritt. Die beiden Prüfenden werden vom Promotionsausschuss bestellt. Durch das Kolloquium muss der Kandidat oder die Kandidatin nachweisen, dass er oder sie im Prüfungsfach über Kenntnisse verfügt, die dem Niveau der Masterprüfung oder anderer üblicher Abschlussprüfungen im Promotionsfach entsprechen. Das ist dann der Fall, wenn das Kolloquium mindestens mit der Gesamtnote „gut“ bewertet wird. Die Gesamtnote ist das arithmetische Mittel der von den Prüfenden erteilten Einzelnoten, wobei die Bewertungen „sehr gut“ (1), „gut“ (2), „befriedigend“ (3), „ausreichend“ (4), „ungenügend“ (5) gegeben werden können.

      (3) Als Hochschulabschluss im Sinne von Abs. 1 kann auch ein Examen gelten, das an einer wissenschaftlichen Hochschule außerhalb der Bundesrepublik Deutschland abgelegt worden ist. Bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit ist die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen zu hören. Falls eine Gleichwertigkeit nicht festgestellt wird, prüft der Promotionsausschuss, ob nach der Erfüllung der in Abs. 2 genannten Bedingungen eine Gleichwertigkeit hergestellt werden kann.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 6 Dissertation

      (1) Der Doktorand oder die Doktorandin muss eine Dissertation vorlegen, welche die Befähigung zu vertieftem wissenschaftlichen Arbeiten nachweist und einen selbständigen Beitrag zur Forschung darstellt.

      (2) Als Dissertation vorgelegt werden kann die Arbeit eines Einzelnen bzw. einer Einzelnen oder der selbständig ausgearbeitete individualisierbare Teil der Arbeit der Gruppe. Der individuelle Beitrag der einzelnen Doktoranden bzw. Doktorandinnen muss in U...
      § 6 Dissertation

      (1) Der Doktorand oder die Doktorandin muss eine Dissertation vorlegen, welche die Befähigung zu vertieftem wissenschaftlichen Arbeiten nachweist und einen selbständigen Beitrag zur Forschung darstellt.

      (2) Als Dissertation vorgelegt werden kann die Arbeit eines Einzelnen bzw. einer Einzelnen oder der selbständig ausgearbeitete individualisierbare Teil der Arbeit der Gruppe. Der individuelle Beitrag der einzelnen Doktoranden bzw. Doktorandinnen muss in Umfang und Art den an Dissertationen allgemein gestellten Anforderungen genügen und deutlich als eigene Leistung des oder der Einzelnen gekennzeichnet sein.

      (3) Die Dissertation darf nicht bereits in wesentlichen Teilen veröffentlicht sein.

      (4) Die Dissertation ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. In Ausnahmefällen kann die Dissertation auch in englischer Sprache vorgelegt werden. Näheres regelt die 'Ordnung zur Abfassung von Dissertationen in englischer Sprache und Veröffentlichung von Dissertationen in elektronischer Form' (HdK–Anzeiger 2/2001 vom 21. Mai 2001).

      (5) Die Dissertation muss auf dem Titelblatt Thema, Name des Verfassers oder der Verfasserin, Kennzeichnung als eine bei der Fakultät Bildende Kunst der UdK Berlin eingereichte Dissertation und das Jahr der Einreichung sowie auf einem Vorblatt die Namen der Gutachter und der Gutachterinnen nennen. Sie muss im Anhang einen kurzgefassten Lebenslauf enthalten.

      (6) Der Doktorand bzw. die Doktorandin muss alle Hilfsmittel und Hilfen angeben und im Anhang der Dissertation versichern, auf dieser Grundlage und nach den Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis die Arbeit selbständig verfasst zu haben. Die Arbeit darf nicht schon einmal in einem früheren Promotionsverfahren angenommen oder abgelehnt worden sein.

      (7) Die Dissertation ist in drei Exemplaren einzureichen. Ein Exemplar verbleibt bei der Fakultät.

      (8) Der Doktorand bzw. die Doktorandin hat bis zum Eingang des zuerst eingehenden Gutachtens das Recht zum Rücktritt. Die bis dahin erfolgten Verfahrensschritte gelten nach einem Rücktritt nicht als Promotionsverfahren.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Anzeiger der Universität der Künste Berlin 2014
  • Hochschulporträt
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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