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Bauhaus-Universität Weimar

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Steckbrief

  • Hochschule Bauhaus-Universität Weimar
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät Bauingenieurwesen
  • Promotionsfach / fächer Bauingenieurwesen
  • Sachgebiet(e) Bauingenieurwesen, allgemeines
  • Doktorgrad(e) Dr.-Ing.; Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 Allgemeine Zulassungsvoraussetzungen zur Promotion

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt in der Regel den erfolgreichen (mindestens Note "gut") Diplom- oder Masterabschluss einer deutschen Hochschule oder den gleichwertigen Abschluss einer ausländischen Hochschule voraus, der dem Profil der Fakultät entspricht.

      (2) Liegt der Diplom- oder Masterabschluss oder ein gleichwertiger Abschluss des Studiums an einer deutschen oder ausländischen Hochschule in einem Studiengan...
      § 4 Allgemeine Zulassungsvoraussetzungen zur Promotion

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt in der Regel den erfolgreichen (mindestens Note "gut") Diplom- oder Masterabschluss einer deutschen Hochschule oder den gleichwertigen Abschluss einer ausländischen Hochschule voraus, der dem Profil der Fakultät entspricht.

      (2) Liegt der Diplom- oder Masterabschluss oder ein gleichwertiger Abschluss des Studiums an einer deutschen oder ausländischen Hochschule in einem Studiengang vor, der dem Profil der Fakultät nicht entspricht, dann legt die Graduierungskommission fest, welche Zusatzleistungen von dem Bewerber zu erbringen sind. In der Regel sind drei Modulprüfungen aus den Mastermodulen der Fakultät abzulegen. Wird eine der Prüfungen nicht bestanden, dann kann sie einmal innerhalb von einem Jahr wiederholt werden. Wird mehr als eine Prüfung nicht bestanden, dann sind die Voraussetzungen nicht erfüllt.

      (3) Liegt der Bachelor-Abschluss mit der Note "sehr gut" an einer deutschen oder gleichgestellten ausländischen Hochschule in einem Studiengang vor, der dem Profil der Fakultät entspricht, so kann der Kandidat über eine Promotionsaufnahmeprüfung zur Promotion zugelassen werden. Die ca. einstündige Prüfung wird durch mindestens zwei Professoren der Graduierungskommission durchgeführt. Die Aufnahme der Promotion kann mit der Auflage des Erbringens von Zusatzleistungen nach Absatz 2 verbunden werden.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 6 Dissertation

      (1) Die vom Doktoranden vorgelegte Dissertation muss wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und originäre wissenschaftliche Ergebnisse enthalten.

      (2) Die Dissertation muss grundsätzlich in deutscher Sprache abgefasst sein. Abweichungen von dieser Regelung kann die Graduierungskommission genehmigen, wenn eine qualifizierte Begutachtung gesichert ist. Jeder Dissertation muss eine strukturierte Zusammenfassung in deutscher Sprache beigefügt werden.
      § 6 Dissertation

      (1) Die vom Doktoranden vorgelegte Dissertation muss wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und originäre wissenschaftliche Ergebnisse enthalten.

      (2) Die Dissertation muss grundsätzlich in deutscher Sprache abgefasst sein. Abweichungen von dieser Regelung kann die Graduierungskommission genehmigen, wenn eine qualifizierte Begutachtung gesichert ist. Jeder Dissertation muss eine strukturierte Zusammenfassung in deutscher Sprache beigefügt werden.

      (3) Gruppenarbeiten sind nur zulässig, wenn es sich um interdisziplinäre Themenstellungen handelt und eine getrennte Bearbeitung dem Anliegen des Themas nicht gerecht wird. Es dürfen höchstens drei Doktoranden an einer Gruppenarbeit beteiligt sein. Der individuelle Beitrag jedes Doktoranden muss deutlich abgrenzbar und bewertbar sein und den Anforderungen gemäß Abs. 1 genügen.

      (4) Die Ergebnisse bereits vorher erbrachter Prüfungsarbeiten können für die Dissertation verwendet wer-den. Teile der Dissertation dürfen vorher veröffentlicht worden sein; hierüber hat der Doktorand eine Erklärung abzugeben.

      (5) Eine kumulative Dissertation, die begutachtete, in referierten Fachzeitschriften publizierte wissenschaftliche Aufsätze mit einem gemeinsamen Rahmenthema verknüpft, ist zulässig. Die Publikationen können in Alleinautorenschaft oder gemeinsam mit Koautoren verfasst worden sein. Im Falle von Koautoren muss der Anteil des Doktoranden gekennzeichnet und z. B. im Vorwort oder einem gesonderten Kapitel eindeutig beschrieben sein. Die einzelnen Aufsätze werden zu Kapiteln mit einer Einleitung, Zielstellung, Stand des Wissens und einer Beschreibung der Methoden zusammengefasst. Die Arbeiten müssen den Anforderungen nach Absatz 1 genügen. Koautoren von verwendeten Publikationen können mit Ausnahme des Mentors nicht Gutachter nach § 8 sein. Näheres regelt ein Kriterienkatalog (Anlage 4).

      (6) Der Dissertation muss ein Titelblatt nach dem in Anlage 1 dargestellten Muster vorangestellt werden.

      (7) In der Dissertation hat der Doktorand in Form eines Literaturverzeichnisses anzugeben, welche Quellen und Hilfsmittel er für die Arbeit herangezogen hat. Alle Stellen, die wörtlich oder sinngemäß zitiert werden, müssen entsprechend kenntlich gemacht sein.

      (8) Die Dissertation muss eine Erklärung des Doktoranden enthalten, in der versichert wird, dass er die Arbeit selbständig angefertigt hat und nur die angegebenen Quellen und Hilfsmittel verwendet wurden (Anlage 2).

      (9) Die Dissertation muss einen Lebenslauf enthalten, der insbesondere den Berufs- und Bildungsweg beschreibt.

      (10) Die Dissertation muss in gedruckter Fassung und als digitales Dokument vorgelegt werden.

      Kriterienkatalog zu § 6 (5) der Promotionsordnung
      Bedingungen einer publikationsbasierten Dissertation
      Die vorgelegte Dissertation muss insgesamt den wissenschaftlichen Anspruch nach §6(1) der Promotionsordnung erfüllen. Der Doktorand und der Mentor müssen die eingereichte Arbeit als publikationsbasiert (kumulativ) kennzeichnen. Der Mentor muss schriftlich verbindlich bestätigen, dass die folgenden
      Kriterien eingehalten sind:
      1. Die Dissertation muss einen individuellen Einleitungs- und Methodenteil (in der Regel mindestens 20 Seiten), einen themenübergreifenden Diskussionsteil zum Stand des Wissens und zur bestehenden Literatur (in der Regel mindestens 10 Seiten), einen individuellen Diskussionsteil der Ergebnisse (in der Regel mindestens 20 Seiten) und eine übergreifende Zusammenfassung der wissenschaftlichen Ergebnisse enthalten.
      2. Die Dissertation enthält eine kumulative Einbindung von mindestens drei akzeptierten, als alleiniger Erstautor verfassten Publikationen in einem international verbreiteten, referierten (peer reviewed) Publikationsorgan mit allen bibliographischen Angaben zu den Originalveröffentlichungen.
      3. Die verwendeten Publikationen müssen federführend vom Doktoranden abgefasst sein. Jede Publikation muss in einem getrennten Kapitel eingebunden werden, wobei zu kennzeichnen ist, ob es sich um den Originaltext oder eine Erweiterung/Kürzung handelt.
      4. Jedes Kapitel nach Pkt. 3 muss mit einem Vorwort eingeleitet werden, das den eigenen Leistungsbeitrag des Doktoranden und den jedes Koautors angibt.
      Mit der Einreichung der Dissertation sind die verwendeten Originalveröffentlichungen und das Recht des Publikationsorganes zur Verwendung der Publikation separat vorzulegen.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Ja
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Mitteilungen der Bauhaus-Universität Weimar 13/2017
  • Hochschulporträt

    Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung und Medien: Die Bauhaus-Universität Weimar verfügt über ein klares Profil. In Wissenschaft und Kunst wird hier an der Konzeption, Konstruktion und Gestaltung gegenwärtiger und zukünftiger Lebensräume gearbeitet – analytisch, kreativ und innovationsfreudig. Das Spektrum an den vier Fakultäten gründet in der Verbindung wissenschaftlicher, technischer und kreativ-künstlerischer Arbeiten. In Anknüpfung an die Wurzeln des historischen Bauhauses unter Walter Gropius steht "Bauhaus" im Universitätsnamen für Experimentierfreude, Offenheit, Kreativität und Internationalität.

    Studieren an einem experimentellen Ort

    Das Spektrum der Bauhaus-Universität Weimar umfasst ca. 40 Studiengänge bzw. -programme und reicht von der Freien Kunst über Design, Visuelle Kommunikation, Mediengestaltung, -wissenschaft und -informatik bis zu Architektur, Bauingenieurwesen, Ingenieurwissenschaft und Umwelt sowie Management. In allen wissenschaftlichen Bereichen spielt, wie auch in der künstlerischen Entwicklung, die Praxisnähe eine wichtige Rolle. Projektorientiertes Arbeiten ermöglicht die persönliche Entfaltung und sichert in Kombination mit exzellenter Forschung und Lehre sehr gute Zukunftschancen.

    Forschung und Nachwuchsförderung

    Die Forschung an der Bauhaus-Universität Weimar ist vielseitig, international und interdisziplinär. Neben den Forschungsschwerpunkten "Digital Engineering" und "Kulturwissenschaftliche Medienforschung" existieren weitere Forschungsfelder wie "Stadt, Architektur und Umwelt", "Material und Konstruktion" und "Kunst.Design.Wissenschaft". In allen Forschungszweigen unterstützt die Bauhaus-Universität Weimar auf vielfältige Weise den wissenschaftlichen Nachwuchs. Intensive Betreuung bieten strukturierte Promotionsstudiengänge: Teamarbeit, Curriculum und Praxisbezug schaffen dabei die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Promotion.

    analytisch, kreativ, innovationsfreudig und praxisnah

    projektorientiertes Arbeiten ermöglicht persönliche Entfaltung

    "Studieren an einem experimentellen Ort: Die Bauhaus-Universität Weimar bietet ein kreatives Umfeld, in dem innovative Ideen und Experimentierfreudigkeit ernst genommen werden" Prof. Dr. Winfried Speitkamp, Präsident der Bauhaus-Universität Weimar

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